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Héctor Wittwer
Otto von Guericke Universität, Magdeburg
  1.  67
    Über Kants Verbot der Selbsttötung.Hector Wittwer - 2001 - Kant-Studien 92 (2):180-209.
    In seinen moralphilosophischen Schriften hat Kant immer wieder die Selbsttötung als Beispiel für die Erläuterung ethischer Grundsätze gewählt. Daraus darf man schließen, daß er dem moralischen Problem des Suizids große Bedeutung beimaß. Dennoch liegt bis heute keine vollständige Darstellung seiner Argumente gegen die Erlaubtheit der Selbstvernichtung vor. Der vorliegende Aufsatz beabsichtigt, diese Lücke zu schließen. Zwar wird auch in der Literatur über Kants Ethik gelegentlich sein Suizidverbot behandelt, dabei überwiegt aber, wie mir scheint, das Interesse an der Interpretation des kategorischen (...)
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  2.  2
    Ist Es Vernünftig, Moralisch Zu Handeln?Héctor Wittwer - 2010 - De Gruyter.
    Main description: Verbreitet ist die Auffassung, dass es vernünftig ist, moralisch zu handeln, weil es unvernünftig ist, gegen moralische Normen zu verstoßen. Gegen diese Ansicht vertritt der Autor die These, dass es immer vernünftigerweise erlaubt ist, moralisch zu handeln, dass aber im Falle eines Konflikts zwischen Klugheitsgründen und moralischen Normen sowohl die moralische als auch die unmoralische Handlungsweise vernünftigerweise erlaubt sind.
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  3.  73
    Der vermeintliche Vorrang der Moral.Héctor Wittwer - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (3):323-345.
    Es ist eine verbreitete philosophische Überzeugung, dass moralischen Handlungsgründen im Falle eines Konflikts mit Handlungsgründen anderer Art stets der normative Vorrang zukommt. In diesem Aufsatz werde ich die These vertreten, dass diese Überzeugung falsch ist. Es gibt keine überzeugende Begründung des normativen Vorrangs der Moral. Um diese These zu begründen, werde ich in drei Schritten vorgehen. Zunächst werden die Bedeutung und die Relevanz der Vorrang-These, wie sie von nun an kurz genannt werden soll, erläutert. Danach wird dargelegt, dass eine bestimmte (...)
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  4. A Referate uber deutschsprachige Neuerscheinungen-Klugheit.Andreas Luckner & Hector Wittwer - 2006 - Philosophischer Literaturanzeiger 59 (3):227.
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  5.  1
    Was Ist Medizin? Der Begriff der Medizin Und Seine Ethischen Implikationen.Daniela Ringkamp & Héctor Wittwer (eds.) - 2018 - Alber.
    Die Medizin der Gegenwart ist durch eine Reihe von Tendenzen charakterisiert, die dazu fuhren, dass sich das traditionelle Verstandnis der Medizin als blosser Heilkunde nicht mehr von selbst versteht. Zu nennen sind hier etwa die oft beklagte Okonomisierung der Medizin oder der Trend zur wunscherfullenden Medizin. Angesichts dieser Veranderungen gewinnt die theoretische Frage nach dem Wesen der Medizin an praktischer Bedeutung. Der Band "Was ist Medizin?" beantwortet die Frage aus verschiedenen Perspektiven. Beitrage aus der Geschichte der Medizin informieren uber Konstanten (...)
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  6. Analytische Einführung in die Ethik. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2004 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 58 (1).
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  7. Andreas Luckner: Klugheit. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2006 - Philosophischer Literaturanzeiger 59 (3/4).
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  8. Axel Wüstehube: Rationalität und Hermeneutik. Diskursethik, pragmatischer Idealismus, philosophische Hermeneutik. [REVIEW]Hector Wittwer - 2000 - Philosophischer Literaturanzeiger 53 (1).
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  9.  23
    Der Leichnam aus der Sicht der Philosophie.Héctor Wittwer - 2008 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (1):97-117.
    Der Aufsatz behandelt drei philosophische Fragen, die durch die Existenz von Leichnamen aufgeworfen werden: Ist der Zustand eines Leichnams unbegreifbar? Sind Leichen tote Menschen? Lassen sich moralische Pflichten gegenüber Leichnamen begründen? Es wird die These vertreten, dass Menschen nacheinander auf zweierlei Weise existieren können: als lebende und als tote Menschen. Außerdem wird dafür argumentiert, dass sich direkte moralische Pflichten gegenüber Leichnamen begründen lassen.
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  10. Das Leben beenden. Über die Ethik der Selbsttötung.Héctor Wittwer - 2020
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  11.  10
    Der Tod und das Leben davor.Héctor Wittwer - 2017 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 65 (2):337-348.
    Name der Zeitschrift: Deutsche Zeitschrift für Philosophie Jahrgang: 65 Heft: 2 Seiten: 337-348.
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  12. Einführung in die Allgemeine Ethik. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2004 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 58 (2).
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  13.  28
    Einige Schwierigkeiten in Kants Lehre von der Unsterblichkeit der Seele.Héctor Wittwer - 2007 - Cultura 4 (1):71-84.
    Stärker als andere Teilgebiete seiner Philosophie ist Kants Ethik durch die bemerkenswerte Spannung zwischen ihrem Bezug auf die Tradition und ihrer Orientierung an einem modernen Wissenschafts- und Philosophieverständnis geprägt. Einerseits beruht die Begründung der kantischen Moralphilosophie auf einem Begriff der Kausalität, welcher der mechanistischen Naturwissenschaft seiner Zeit entlehnt ist: Kausale Beziehungen sind strikt gesetzmäßiger Art, und dies muss auch für die Freiheit des Menschen gelten, wenn diese denn als eine Kausalität sui generis begriffen werden soll. Dieser Gedanke führt auf die (...)
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  14. Elif Özmen: Moral, Rationalität und gelungenes Leben. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2006 - Philosophischer Literaturanzeiger 59 (1).
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  15.  16
    Gerd Brudermüller, Wolfgang Marx, Konrad Schüttauf (Hrsg) (2003) Suizid und Sterbehilfe: Schriften des Instituts für angewandte Ethik e.V., Bd. 4, Königshausen & Neumann, Würzburg, 244 S., ISBN 3-8260-2060-X, Euro 25,--, sfr 43,80.Héctor Wittwer - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (4):325-328.
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  16.  6
    Gibt es ein Recht, nicht zu altern?Héctor Wittwer - 2015 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 63 (5).
    Name der Zeitschrift: Deutsche Zeitschrift für Philosophie Jahrgang: 63 Heft: 5 Seiten: 977-982.
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  17. Harry G. Frankfurt: Taking ourselves seriously & Getting it right; Harry G. Frankfurt: On truth. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2007 - Philosophischer Literaturanzeiger 60 (1).
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  18.  16
    Is the Overridingness of Moral Reasons a Semantic Fact?Héctor Wittwer - 2015 - In Robert Louden & Beatrix Himmelmann (eds.), Why Be Moral? De Gruyter. pp. 235-248.
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  19. Ist unser Leben notwendigerweise fragmentarisch, weil wir sterben müssen?Héctor Wittwer - 2019 - In Olivia Mitscherlich-Schönherr (ed.), Gelingendes Sterben: Zeitgenössische Theorien Im Interdisziplinären Dialog. De Gruyter. pp. 129-150.
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  20. Instrumentalisierung und Würde. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (2).
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  21.  12
    Kant’s Metaphysics of Morals. A Critical Guide. Hrsg. Von Lara Denis.Héctor Wittwer - 2015 - Kant-Studien 106 (2):343-346.
    Name der Zeitschrift: Kant-Studien Jahrgang: 106 Heft: 2 Seiten: 343-346.
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  22.  5
    Kant’s “Tugendlehre”: a Comprehensive Commentary. Hrsg. von Andreas Trampota, Oliver Sensen und Jens Timmermann. Berlin/Boston: de Gruyter, 2013. 442 Seiten. ISBN 978-3-11-020261-8. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2016 - Kant-Studien 107 (3):577-581.
    Name der Zeitschrift: Kant-Studien Jahrgang: 107 Heft: 3 Seiten: 577-581.
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  23.  9
    Notsituationen als Herausforderung für die Moralphilosophie: Grundsätzliche Überlegungen über Möglichkeiten und Grenzen der Ethik.Héctor Wittwer - 2014 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (6):1122-1137.
    The fact that the topic of emergency situations has been neglected almost completely by ethical theory raises the question why normative ethics has had so little to say about extreme situations so far. One can assume that this disinterest is not due to the rarity of emergency situations but rather to their peculiar properties. All ethical theories rest on the premise that moral agents make the most of their decisions under normal circumstances. The aim of the paper is to answer (...)
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  24. Normativität. Eine ontologische Untersuchung. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2009 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (3).
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  25.  24
    Neue philosophische Literatur über den Tod. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):122 - 143.
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  26.  1
    Tatjana Hörnle, Stefan Huster, Ralf Poscher (Hrsg) (2021) Triage in der Pandemie: Mohr Siebeck, Tübingen, 372 Seiten, 34,00 €, ISBN 978-3-16-160201-6.Héctor Wittwer - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (4):581-583.
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  27.  4
    Ulli F. H. Rühl: Kants Deduktion des Rechts als intelligibler Besitz. Kants ‚Privatrecht‘ zwischen vernunft rechtlicher Notwendigkeit und juristischer Kontingenz. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2015 - Kant-Studien 106 (4):699-703.
    Name der Zeitschrift: Kant-Studien Jahrgang: 106 Heft: 4 Seiten: 699-703.
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  28.  11
    XIX. Deutscher Kongreß für Philosophie "Grenzen und Grenzüberschreitungen" 23.-27. September 2002 an der Universität Bonn. [REVIEW]Héctor Wittwer - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):116 - 127.
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