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Hans Fischer
University of Heidelberg
  1.  82
    Abductive Reasoning as a Way of Worldmaking.Hans Rudi Fischer - 2001 - Foundations of Science 6 (4):361-383.
    The author deals with the operational core oflogic, i.e. its diverse procedures ofinference, in order to show that logicallyfalse inferences may in fact be right because –in contrast to logical rationality – theyactually enlarge our knowledge of the world.This does not only mean that logically trueinferences say nothing about the world, butalso that all our inferences are inventedhypotheses the adequacy of which cannot beproved within logic but only pragmatically. Inconclusion the author demonstrates, through therelationship between rule-following andrationality, that it is (...)
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  2.  7
    The Geometry of the State Space.Hans R. Fischer & G. T. Rüttimann - 1978 - In A. R. Marlow (ed.), Mathematical Foundations of Quantum Theory. Academic Press. pp. 153--176.
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  3.  7
    Rationalität Als Offene Ordnung. Zur Logik Und Evolution Neuer Sprachspiele.Hans Rudi Fischer - 1999 - In Matthias Kross & Hans Julius Schneider (eds.), Mit Sprache Spielen: Die Ordnung Und Das Offene Nach Wittgenstein. Akademie Verlag. pp. 149-168.
    "Rationalität" respektive "rationale" gehören zu den Prädikaten, die wir Personen bzw. deren Einstellungen, Entscheidungen und Handlungen zuschreiben. Die Handlung einer Person beschreiben wir als "rational", wenn das Mittel, ein angestrebtes Ziel zu erreichen, den Erfolg der Handlung garantiert oder zumindest unter normalen Umständen wahrscheinlich macht. Die Zweck-Mittel-Relation lässt sich in einem "praktischen Syllogismus§ (von Wright 1984, Fischer 1987) formalisieren. Eine Meinung, ein Glaube (präpositionale Einstellung), dass p, gilt dann als rational, wenn er auf Prämissen beruht, die diese Meinung "begründen", die (...)
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  4. Acknowledgment of External Reviewers.Zoubeida Dagher, Charles J. Linder, Barbara J. Reeves, Maria Cecilia Gramajo, Dick Gunstone, Gregory J. Kelly, HsingChi A. Wang, Hugh Lacey, Robin H. Millar & Hans E. Fischer - 2004 - Science & Education 13:153-154.
  5. Wozu Ethnologie? Festschrift Für Hans Fischer.Dorle Dracklé, Hans Fischer & Waltraud Kokot - 1999
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  6. Autopoiesis Eine Theorie Im Brennpunkt der Kritik.Hans Rudi Fischer (ed.) - 1991 - Carl-Auer-Systeme.
    Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos „selbst“ und poiein „schaffen, bauen“) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines Systems. In der Biologie stellt das Konzept der Autopoiesis einen Versuch dar, das charakteristische Organisationsmerkmal von Lebewesen oder lebenden Systemen mit den Mitteln der Systemtheorie zu definieren. Der vom chilenischen Neurobiologen Humberto Maturana geprägte Begriff wurde in der Folge seiner Veröffentlichungen aufgebrochen und für verschiedene andere Gebiete wissenschaftlichen Schaffens abgewandelt und fruchtbar gemacht.
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  7. Das Ende der großen Entwürfe.Hans Rudi Fischer, Arnold Retzer & Jochen Schweitzer (eds.) - 1992 - Suhrkamp.
    Vom 3. bis 7. April 1991 fand unter dem Titel »Das Ende der großen Entwürfe und das Blühen systemischer Praxis« in Heidelberg ein interdisziplinärer Kongreß statt, der international bekannten Theoretikern der Kybernetik, Systemtheorie, Systemtherapie und anderer Bereiche Gelegenheit bot, angesichts des Zusammenbruchs vieler großer Entwürfe und einer nie dagewesenen Vielfalt konkurrierender Paradigmen ihre Konzepte und ihre Praxis zu diskutieren. Der vorliegende Band vereinigt die wichtigsten theoretischen Beiträge dieses Kongresses.
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  8.  6
    Development of Meaning During Physics Instruction: Case Studies in View of the Paradigm of Constructivism.Hans Ernst Fischer & Stefan Von Aufschnaiter - 1993 - Science Education 77 (2):153-168.
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  9. Die Wirklichkeit des Konstruktivismus Zur Auseinandersetzung Um Ein Neues Paradigma.Hans Rudi Fischer (ed.) - 1995 - Carl-Auer-Systeme.
    Erkennen wir die Welt so, wie sie wirklich ist oder konstruieren wir die Wirklichkeit, in der wir leben? Der einführende Artikel vom Herausgeber und der Beitrag von E. von Glasersfeld wollen zeigen, dass diese Streitfrage sich durch die ganze abendländische Philosophiegeschichte zieht. In dem Sammelband wird der Streit auf der Grundlage alter und neuer Argumente noch einmal ausgefochten. Stützen sich die einen auf die wissenschaftliche Erforschung unseres Gehirns und unserer kognitiven Fähigkeiten, um ihre These der Nichterkennbarkeit einer von uns unabhängig (...)
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  10.  14
    Ein Bild – Ohne Betrachter – Hielt Uns Gefangen. Wittgensteins Ambivalenter Abschied Vom Realismus.Hans Rudi Fischer - 2017 - In Katharina Neges, Josef Mitterer, Sebastian Kletzl & Christian Kanzian (eds.), Realism - Relativism - Constructivism: Proceedings of the 38th International Wittgenstein Symposium in Kirchberg. De Gruyter. pp. 167-186.
    Wittgenstein vergleicht seine Arbeitsweise häufig mit der eines Malers, wobei er Denken (und Sprechen) mit dem Zeichnen von Bildern analogisiert. Der Begriff des Bildes ist ein Schlüssel zu seinem Sprachdenken und wird in der Bildtheorie des Tractatus (T) enfaltet. Die Klärung, wie ein Bild (bzw. Satz) Wirklichkeit abzubilden vermag, ist das Paradigma, anhand dessen Wittgenstein die Abbildbarkeit von Wirklichkeit klären möchte. Abbildung im bildlichen bzw. sprachlichen Sinne ist im Tractatus explizit ein Konstruktionsprozess, der Satz ist „Projektionsmethode“. Die Methode sichtbare Dinge (...)
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  11.  32
    Einheit Und Methode in der Biologie.Hans Fischer - 1947 - Synthese 6 (9-12):412 - 418.
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  12.  25
    Einheit und Methode in der Biologie.Hans Fischer - 1948 - Synthese 6 (9-12):412-418.
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  13.  6
    Framework for Conducting Empirical Observations of Learning Processes.Hans Ernst Fischer - 1993 - Science Education 77 (2):131-151.
  14. Johann Jakob Scheuchzer . Naturforscher und Arzt.Hans Fischer - 1973 - Studia Leibnitiana 5 (2):298-299.
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  15.  5
    Kurt Hawlitschek: Johann Faulhaber 1580-1635. Eine Blütezeit der mathematischen Wissenschaften in Ulm. Ulm 1995.Hans Fischer - 2000 - Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 23 (1):15-16.
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  16.  14
    Kontextualität und Transkontextualität.Hans Rudi Fischer & Fritz B. Simon - 1988 - Grazer Philosophische Studien 31 (1):59-83.
    Wittgenstein übernimmt im Tractatus das Zusammenhangsprinzip von Frege und formuliert die Doktrin von der Priorität des Satzes vor seinen Teilen, den Wörtern. Dies ist die frühste Formulierung kontextualistischen Denkens bei Wittgenstein. In der Spätphilosophie wird das "Sprachspiel" zur sinnkonstituierenden Einheit sprachlicher Kommunikation und damit zum Inbegriff kontextualistischen Denkens beim späten Wittgenstein. Eine Untersuchung der zentralen Begriffe von Wittgensteins Spätphilosophie offenbart starke Verwandtschaft zu Schapps Begriff der "Geschichten". G. Bateson führt den Terminus "Geschichte" in jenem Schappschen Sinne als Prinzip des geistigen (...)
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  17.  7
    Kontextualität Und Transkontextualität: Variationen Eines Themas Bei Wittgenstein, Schapp Und Bateson.Hans Rudi Fischer & Fritz B. Simon - 1988 - Grazer Philosophische Studien 31 (1):59-83.
    Wittgenstein übernimmt im Tractatus das Zusammenhangsprinzip von Frege und formuliert die Doktrin von der Priorität des Satzes vor seinen Teilen, den Wörtern. Dies ist die frühste Formulierung kontextualistischen Denkens bei Wittgenstein. In der Spätphilosophie wird das "Sprachspiel" zur sinnkonstituierenden Einheit sprachlicher Kommunikation und damit zum Inbegriff kontextualistischen Denkens beim späten Wittgenstein. Eine Untersuchung der zentralen Begriffe von Wittgensteins Spätphilosophie offenbart starke Verwandtschaft zu Schapps Begriff der "Geschichten". G. Bateson führt den Terminus "Geschichte" in jenem Schappschen Sinne als Prinzip des geistigen (...)
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  18. Ludwig Wittgenstein Supplemente Zum Hundertsten Geburtstag.Hans Rudi Fischer - 1989
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  19. Sprache und Lebensform. Wittgenstein über Freud und die Geisteskrankheit, Frankfurt-am-Main, Athenäum, « Monographien für philosophische Forschung » n° 246.Hans Rudi Fischer (ed.) - 1987 - Athenäum.
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  20. Sprache und Lebensform: Wittgenstein über Freud und die Geisteskrankheiten.Hans Rudi Fischer - 1987 - Monographien zur philosophischen Forschung Bd. 242, 367 S. Athenäum. Frankfurt 1987. 2. verbesserte Auflage 1991, Heidelberg, Carl-Auer.
    Hans Rudi Fischer eröffnet vom Standpunkt einer philosophischen Analyse her einen neuen Zugang zu bestimmten Formen der Geisteskrankheit und damit zu ihrer psychotherapeutischen Analyse und Behandlung. Die Studie ist daher im Zwischenbereich zwischen Philosophie, Sprachtheorie und Psychologie bzw. Psychotherapie angesiedelt und somit für alle drei Bereiche von Interesse. Ihre Zielrichtung ist deshalb eine doppelte: Zum einen sollen Wittgensteins verstreute Bemerkungen zur Psychologie, zum Wahnsinn und zur Psychoanalyse in einer systematischen Interpretation ihres (bisher, wenn diese Bemerkungen überhaupt beachtet wurden, meist unterstellten) (...)
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  21. Wahrheit, Grammatischer Satz Und Lebensform. Der Epistemologische Aspekt in Wittgensteins Privatsprachenargumentation.Hans Rudi Fischer - 1982 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 16 (37):65-74.
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