Results for 'Infragestellungen der Subjekt-Philosophie'

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    Karl-Otto Apel Transzendentale Intersubjektivität und das Defizit einer Reflexionstheorie in der Philosophie der Gegenwart'.Infragestellungen der Subjekt-Philosophie - 2002 - In Holger Burckhart & Horst Gronke (eds.), Philosophieren Aus Dem Diskurs. Königshausen Und Neumann.
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  2.  2
    Der objektive Charakter der gesellschaftlichen Gesetze im Lichte der Subjekt-Objekt-Dialektik.Hermann Scheler - 1964 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 12 (s1).
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  3.  8
    Von der res cogitans zum Relationengeflecht? Geschichte und Systematik von Subjekt und Person in der Philosophie.Michael Städtler - 2015 - Archiv fuer Rechts- und Sozialphilosphie 101 (4):488-500.
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  4. Zum Verhältnis von Grundfrage der Philosophie und Objekt-Subjekt-Dialektik.F. Richter - 1972 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 20 (8):1012.
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  5.  25
    Der Prozess im Subjekt — Das Subjekt im Prozess.Wiebrecht Ries - 1982 - Perspektiven der Philosophie 8:223-230.
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  6.  8
    Das Geschichtliche Subjekt in Hegels Philosophie der Geschichte.Mersiha Avdić - 2013 - Hegel-Jahrbuch 19 (1):97-101.
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  7.  3
    Das lyrische Subjekt und die Philosophie der Geschichte.Vladimir Jelkić - 2012 - Filozofska Istrazivanja 32 (2):313-326.
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  8. Das Subjekt der Praktischen Vernunft.Peter Prechtl - 2001 - Perspektiven der Philosophie 27:295-334.
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  9.  1
    Das Subjekt ist die Substanz. Laudatio auf Dieter Henrich. Zur Verleihung des Hegel-Preises der Stadt Stuttgart am 26. November 2003.Volker Gerhardt - 2004 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 52 (1):45.
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  10.  3
    Subjekt und Person: Zwei Selbst-Bilder des modernen Menschen in kulturübergreifender Perspektive.Kwan Tze-wan - 2020 - Yearbook for Eastern and Western Philosophy 2019 (4):347-378.
    Die beiden Begriffe „Subjekt“ und „Person“ repräsentieren zwei verschiedene Weisen, wie der abendländische Mensch zum Verständnis seines eigenen „Selbst“ gelangt. Während „Subjekt“ auf eine Selbstzentrierung hindrängt, bedeutet „Person“ von Anfang an eine „selbst-lose“ Einfühlung in den Anderen. Nach der Explikation dieser beiden Schlüsselbegriffe sollen einige weiterführende Reflexionen auf das Problem des „Selbst“ aus der Sicht der chinesischen Philosophie sichtbar machen, wie das Problem von einer post-europäischen Perspektive aus betrachtet werden kann.
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  11.  6
    Das Autonome Subjekt in der Auseinandersetzung MIT Fatum Und Fortuna. Zum Stoischen Ethos in Paul Flemings Sonett An Sich.Bernhard Zimmermann, Jochen Schmidt & Barbara Neymeyr - 2008 - In Bernhard Zimmermann, Jochen Schmidt & Barbara Neymeyr (eds.), Stoizismus in der Europäischen Philosophie, Literatur, Kunst Und Politikstoicism in European Philosophy, Literature, Art, and Politics. A Cultural History From Antiquity to Modernity: Eine Kulturgeschichte von der Antike Bis Zur Moderne. Walter de Gruyter.
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  12. Was ist der Mensch ohne den Anderen? Überlegungen zur theologischen Debatte um das Subjekt.Bernhard Grümme - 1998 - Freiburger Zeitschrift für Philosophie Und Theologie 45 (3):506-523.
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  13. Hirn als Subjekt? Grenzfragen der neurobiologischen Hirnforschung (III).Hans-Peter Krüger, Hans Flohr, Gerhard Roth, Wolf Singer, Reinhard Olivier, Ilan Samson, Stefan Giesewetter, Hans Julius Schneider & Gesa Lindemann - 2005 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 53 (5).
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  14.  9
    Schwerpunkt: Hirn AlS subjekt? Grenzfragen der neurobiologischen hirnforschung.Hans-Peter Krüger - 2004 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 52 (2):257.
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  15. Humanwissenschaft MIT Oder Ohne Subjekt? Oder Zur Kritik der Intentionalität.G. Prabitz - 1989 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 23 (60):65-80.
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  16. Subjekt und Geschichte bei Arthur Schopenhauer und Theodor Lessing.Kurt Mager - 2005 - Perspektiven der Philosophie 31 (1):125-148.
    Arthur Schopenhauer hat Theodor Lessings Denken nachhaltig beeinflußt. Dies gilt auch für das Konzept der Struktur eines Subjekts. Schopenhauer spaltet die Leistungskraft des Subjektes auf in ein empirisch-wollendes und ein ,,reines Bewußtsein", Lessing unterscheidet das empirisch-psychologisch wollende Vermögen des Subjektes von dem der intuitiven Vernunft. Dem Subjekt wird bei Schopenhauer und Lessing zugunsten des irrationalen Willens die Autonomie abgesprochen. Das denkende Bewußtsein, ein prinzipienmächtiges freies Subjekt kann hier gegenüber dem Willen keine Priorität mehr beanspruchen. Der Bedeutung und Funktion (...)
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  17. Wir und die Anderen—die Frage nach dem" Subjekt" in Franz Rosenzweigs geschichtsphilosophischem Konzept des" Stern der Erlösung".Heinz-Jürgen Görtz - 2010 - Theologie Und Philosophie 85 (4):513.
    Der Artikel geht der Frage nach, wie „Wir und die Anderen" in Rosenzweigs „neuem Denken" vorkommen, - und das über das Vorkommen als Thema bzw. Gegenstand hinaus im methodischen Sinne der Frage nach dem „Subjekt" dieses „neuen Denkens" selbst. Die These bezüglich dieser Frage lautet, dass Rosenzweig das Thema „Wir und die Anderen" in einer spezifischen „Dia-logik" von Verwurzelung im Eigenen und Verhältnis zum Anderen austrägt. Spezifisch ist insbesondere sein Rekurs auf die „Tatsachen" des „Welttags des Herrn", Schöpfung, Offenbarung (...)
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  18. Subjekt und person AlS ermoglichung Von weltzuwendung in wissenschaft und technik einige bemerkungen zu diesem problemfeld.Edgar Fruchtel - 2004 - Perspektiven der Philosophie 30 (1):285-309.
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  19.  42
    Im Bann der Verantwortung.Frieder Vogelmann - 2014 - Campus Verlag.
    Was bedeutet die steile Karriere von Verantwortung (nicht nur) in der Philosophie, und welchen Preis zahlen wir dafür? Dass große Teile der modernen Philosophie ihr verfallen sind, so die zentrale These, bezahlt diese mit Blindheit für die theoretischen wie praktischen Auswirkungen von Verantwortung. Um sie zu analysieren, muss Verantwortung als diskursiven Operator verstanden werden, dessen Einheit im ambivalenten Selbstverhältnis der Verantwortung Tragenden liegt. Seine praktischen Auswirkungen werden exemplarisch in den Praktiken der Arbeit und der Kriminalität studiert, in denen (...)
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  20.  9
    Die Semiosis lebendiger Augenblicke: Die pragmatische Transformation der Hegelschen Unterscheidung zwischen Substanz und Subjekt durch W. James und Ch. S. Peirce.Hans-Peter Krüger - 2001 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 49 (1):89-106.
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  21.  4
    Die Relativität der Grenzen: Studien Zur Philosophie Wittgensteins.Katalin Neumer (ed.) - 2000 - Rodopi.
    Inhalt: Danksagung. Einleitung. I. Das wissende und wollende Subjekt im Tractatus . II. “Die gemeinsame menschliche Handlungsweise”. Das Verstehen des anderen in Wittgenstein's Spätphilosophie . III. Das Rot, der Schmerz, der Leopard und die Sprache. Außersprachliche Gegenstände und die Grenzen des Relativismus im Spätwerk. IV. Schmerzen und Schmerzäußerungen als vorsprachliche Phänomene. Nachtrag zum Kapitel “Das Rot, der Schmerz, der Leopard und die Sprache”. V. Bedeutungserlebnisse. Privatsprachenkritik und Gebrauchstheorie der Bedeutung im Licht der psychologischen Aufzeichnungen. VI. Bedeutungserlebnisse und das Verstehen (...)
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  22.  17
    Die Selbstorganisation der Philosophie durch das dialogische Prinzip.Kuno Lorenz - 1992 - Dialectica 46 (3‐4):191-199.
    ZusammenfassungAusgehend von Cassirers Dictum «man is constantly conversing with himself» wird ein Versuch unternommen, die widerspriichliche Erfahrung, sich reflektierend zugleich als ein Subjekt und als ein Objekt vomfinden, in der dialogischen Verfassung des Menschen zu verankern.Philosophieren als Vollzug und Darstellung menschlicher Selbstbestimmung kann erst in der Rekonstruktion von Handlungs‐ und Sprachkompetenz mit dialogischen Elementarsituationen ihres Enverbs einen Begriff von sich selbst entwickeln, der beide Übergänge, den von der Gegenstandsebene zur Darstellungsebene und den umgekehrten als Mittel des Zusammenhangs von 〉Praxis〈 (...)
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  23. Der Abschied von der Ganzheit als Wiedererfindung des Ganzen. Der Postmodernismus und die Jasperssche Alternative.Yvanka B. Raynova - 1998 - Synthesis Philosophica 13 (1):95-124.
    Wenn der Übergang von der antiken zur mittelalterlichen und modernen Philosophie als Übergang von den metaphysischen zu erkenntnistheoretischen Problemen des Menschen charak¬terisiert wurde, so lässt sich der Übergang von der modernen zur gegenwärtigen, bzw. "nachmetaphysischen" Philosophie als eine Kehre vom abstrakten Subjekt zum konkreten, in der Welt situierten Ich - zum "Mich" kennzeichnen. Gerade diese "neo-sokratische" Revolution der Philosophie des 20. Jahrhunderts drückt für die Autorin die wesentliche Tendenz zur Anthropologisierung der gnoseologischen und ontologischen Problematik beziehungsweise (...)
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  24.  51
    Das große spiel der epoché. Die transzendentalphänomenologische einstellung zwischen natürlichem weltverhalten und theoretischer wissenschaft.Martina Roesner - 2008 - Husserl Studies 24 (1):31-52.
    Husserls Ansatz der Transzendentalphänomenologie wird gemeinhin als Versuch einer rationalen Letztbegründung von Erkenntnis überhaupt gedeutet. Sein Verständnis der konstitutiven Rolle des reinen Bewußtseins gegenüber dem Weltphänomen als solchem sowie seine Betonung des teleologischen Aspektes der transzendentalen Vernunft scheint sein Denken von vornherein in radikalen Gegensatz zu all jenen phänomenologischen Entwürfen zu bringen, die – wie etwa Heidegger oder Fink – die Beziehung von Subjekt und Welt sowie die Philosophie als ganze wesentlich vom Spiel her zu verstehen suchen. Andererseits (...)
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  25. Das Mich der Wahrnehmung: Eine Autopsie.Lambert Wiesing - 2009 - Suhrkamp.
    Philosophische Mythen und Modelle. Unzufriedenheit auf höchstem Niveau ; Der Mythenvorwurf in der Philosophie ; Modellierende Philosophie : eine contradictio in adjecto ; Der Mythos des Gegebenen ; Vom Mythos desGegebenen zum Mythos des Mittelbaren ; Interpretationismus und Wahrnehmungsphilosophie ; Transzendentaler Interpretationismus ; Die Verbindung des Mythos des Gegebenen mit dem Mythos des Mittelbaren : Repräsentationalismus ; Das Paradigma des Zugangs -- Phänomenologie : die Philosophie ohne Modell. Phänomenale Gewißheit ; Vom cartesischen Cartesianismus zum phänomenologischen Cartesianimus ; (...)
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  26.  11
    Gemäß der Identität des Realen: der nichtphilosophische Gedanke der Immanenz.Gabriel Alkon & Boris Gunjević - 2011 - Synthesis Philosophica 26 (1):209-227.
    Sind die Dinge dieser Welt etwas dem Gedanken Gegebenes? Sind sie gemeint, um erkannt zu werden, um als objektive Manifestationen transzendental bedingter Kräfte betrachtet zu werden? Die westliche philosophische Tradition, Francois Laruelle zufolge, setzt gerade diese transzendentale Konstitution des Realen voraus – eine Sehweise, die die Philosophie an sich als designierte Empfängerin der transzendentalen Gabe lobpreist. In unserem Artikel zum Laruelles zielbewussten Projekt versuchen wir zu schildern, wie die betreffende Voraussetzung sogar die vorgeblich radikalen Kritiken der philosophischen Tradition der (...)
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  27.  29
    Normativer Individualismus versus normativer Kollektivismus in der Politischen Philosophie der Neuzeit.Dietmar von der Pfordten - 2000 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 54 (4):491 - 513.
    Eine Analyse der Politischen Philosophie der Neuzeit kann – soll sie nicht lediglich einzelne Autoren oder Werke reihen – zwei methodische Wege einschlagen. Sie kann zum einen mit einer detaillierten Werkinterpretation wichtiger Denker wie Hobbes, Locke oder Kant beginnen und quasiinduktiv den historischen Fortgang der Hauptdiskussionen zu rekonstruieren suchen. Sie kann aber auch wesentliche abstrakte Verlaufskategorien vorschlagen, mit deren Hilfe dann umgekehrt in einem quasideduktiven Konkretionsschritt die Beiträge eminenter Denker möglichst gut verstanden, eingeordnet und gewürdigt werden.Der vorliegende Text wird (...)
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  28. Wissen als Verrat an der Freiheit der Existenz? Zum Problem der Subjektivitat bei Karl Jaspers.Kurt Mager - 2006 - Perspektiven der Philosophie 32 (1):163-182.
    In der Gegenwart hat die Existenzphilosophie wie auch das Denken Karl Jaspers' an Ausstrahlung und prägender Kraft verloren. Bedenkt man jedoch die etwa vor zwei Jahrzehnten angestoßene philosophische Diskussion um das Subjekt, so bedeuten die für Jaspers grundlegenden Gesichtspunkte von Subjekt und Existenz auch heute noch eine Herausforderung für jedes Nachdenken über den Begriff der Subjektivität. Im Hinblick auf die durch Freiheit und Transzendenz bestimmte Existenz wird der Jaspers'sche Begriff des Subjektes kritisch untersucht.
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  29.  1
    Eine Hermeneutische Untersuchung der Sprachlich-Historischen Apriorität.Milos Jovanovic - 2019 - Filozofija I Društvo 30 (4):595-609.
    Die vorliegende Arbeit berücksichtigt die Philosophie und Poetik der Geschichte und der Sprache a priori im poetischen und literarischen Werk von Peter Handke, in seinem poetologischen Essay Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms und seinem Drama Die Fahrt im Einbaum oder das Stück zum Film vom Krieg, und zwar im Ausgang von der kantianischen Idee der Apriorität der Geschichte. Die Geschichte a priori ist, laut Kant, möglich, „wenn der Wahrsager die Begebenheiten selber macht und veranstaltet, die er zum voraus (...)
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  30.  4
    Eine hermeneutische untersuchung der sprachlich-historischen apriorität.Milos Jovanovic - 2019 - Filozofija I Društvo 30 (4):595-609.
    Die vorliegende Arbeit ber?cksichtigt die Philosophie und Poetik der Geschichte und der Sprache a priori im poetischen und literarischen Werk von Peter Handke, in seinem poetologischen Essay Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms und seinem Drama Die Fahrt im Einbaum oder das St?ck zum Film vom Krieg, und zwar im Ausgang von der kantianischen Idee der Apriorit?t der Geschichte. Die Geschichte a priori ist, laut Kant, m?glich,?wenn der Wahrsager die Begebenheiten selber macht und veranstaltet, die er zum voraus verk?ndigt?. (...)
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  31.  20
    Das apriorische Moment der Subjekt-Objekt-Dialektik in der transzendentalen Phänomenologie.Hans Köchler - 1975 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 29 (2):206 - 217.
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  32.  86
    Zur Nichtübersetzbarkeit der Deutschen Philosophie.Barry Smith - 1992 - In D. Papenfuss & O. Pöggeler (eds.), Zur philosophischen Aktualität Heideggers, vol. 3, Im Spiegel der Welt: Sprache, Übersetzung, Auseinandersetzung. Frankfurt: Klostermann. pp. 125-147.
    Warum hat sich die deutsche Philosophie so sehr und so langanhaltend an Autoritäten und Texte gebunden gefühlt, fast als ob man – wie die alten Iatrophilologen – Wissen aus bloßen Worten herauspressen wollte? Warum haben sich in Deutschland so häufig philosophische Sprachstile entwickelt, die ein Hindernis fur das Verständnis der entsprechenden Texte sind?
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  33.  11
    Zur Funktion der intellektuellen Anschauung für die Rechtfertigung philosophischen Wissens bei J. G. Fichte.Stefan Klingner - 2018 - Proceedings of the XXIII World Congress of Philosophy 22:121-126.
    Die neuere Fichteforschung interpretiert Fichtes Konzeption der intellektuellen Anschauung nahezu ausschließlich bewusstseinstheoretisch, besonders mit Blick auf das Problem des Selbstbewusstseins in der Philosophie des Geistes. Dabei wird übersehen, dass der Begriff der intellektuellen Anschauung für Fichte vor allem eine – dem Selbstverständnis der „Wissenschaftslehre“ entsprechende – erkenntnistheoretische Funktion hat. Mit ihm versucht Fichte zu zeigen, wie ein spezifisches Wissen a priori für ein einzelnes Subjekt möglich ist, indem er den Zugang zum philosophischen Wissen in der intellektuellen Anschauung verortet. (...)
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  34.  22
    Einleitung: Altern als Paradigma - Neue Zugänge zur Zeitlichkeit des Menschen in der Ethik.Mark Schweda & Claudia Bozzaro - 2014 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 1 (1):167-184.
    Auf den ersten Blick scheint Zeit in der Ethik landläufig keine besondere Rolle zu spielen. Im Nachvollzug der maßgeblichen Diskurse kommt immer wieder der Eindruck auf, die jeweils verhandelten Sachverhalte seien zeitlose Gebilde wie geometrische Figuren oder platonische Ideen. Auch der Mensch, von dem dabei als dem moralischen Subjekt die Rede ist, tritt vielfach als ein eigentümlich alters- und zeitloses Wesen in Erscheinung. So kann mitunter sogar der Anschein einer abstrakten Zeitenthobenheit des Ethischen überhaupt entstehen. Die diachrone Dimension der (...)
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  35.  15
    Was bedeutet der aktuellen Philosophie ihre Geschichte? Positionen – Probleme – Pragmatismus.Marcel van Ackeren - 2014 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 68 (3):305-327.
    A survey of the current positions, relating historical and systematic perspective, including Williams’s view on the “alienation effect.” Also argues that this earlier method is distinct from the later method of genealogy.
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  36. Die Grundlagen der Kantschen Philosophie.M. Von Der Porten - 1915 - Philosophical Review 24:565.
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  37.  17
    Der Ursprung der griechischen Philosophie von Hesiod bis Parmenides.P. Treves - 1944 - Journal of Hellenic Studies 64 (19):118.
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  38.  7
    Geschichte der Neuern Philosophie.Frank Thilly & Kuno Fischer - 1900 - Philosophical Review 9 (4):456.
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  39.  4
    Geschichte der neuern Philosophie.Frank Thilly & Kuno Fischer - 1893 - Philosophical Review 2 (6):724.
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  40. Was bleibt von der analytischen Philosophie?Peter Bieri - 2007 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55 (3):333-344.
    Der Essay geht der Frage nach, ob es eine besondere, methodisch einheitliche Art der Philosophie gibt, die man mit gutem Grund ‚Analytische Philosophie’ nennen könnte. Als Beispiele werden Kriterien wie Klarheit, gedankliche Übersicht und das Gewicht von Argumenten besprochen. Das Ergebnis der Suche ist negativ. Die These lautet, dass die interessante analytische Philosophie nicht deshalb interessant ist, weil sie analytisch ist, sondern weil sie gute Philosophie ist.
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  41. Paul Natorp über das Verhältnis von Philosophie und Psychologie.Henning Peucker - 2019 - In Thomas Kessel (ed.), Philosophische Psychologie Um 1900. J.B. Metzler. pp. 161-172.
    In seinem Beitrag „Paul Natorp über das Verhältnis von Philosophie und Psychologie“ stellt Henning Peucker im Ausgang von Hegel und in seiner Gegenüberstellung zu Kant erst einmal die unterschiedlichen Aufgaben von Philosophie und Wissenschaft heraus. Denn während die Wissenschaften um Objektivierung, immer exaktere Gegenstandsbestimmungen bemüht sind, fällt der Philosophie die Aufgabe zu, nach den Möglichkeiten solcher Erkenntnisse zu fragen und diese zu sichern. Von dieser Unterscheidung aus wendet sich Peucker der Bestimmung des Verhältnisses von Philosophie und (...)
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  42. Der Ursprung Philosophie der Konkreativität von Mensch Und Natur.Heinrich Rombach - 1994
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  43.  7
    Die Geschichte der Neueren Philosophie in Ihrem Zusammenhange Mit der Allgemeinen Kultur Und den Besonderen Wissenschaften.W. Windelband (ed.) - 1878 - Breitkopf & Härtel.
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  44.  16
    Gemeinschaft und Gesellschaft. (Theorem der Kultur-Philosophie.).Ferdinand Tönnies - 1925 - Kant-Studien 30 (1-2):149-179.
  45. Das Wesen des Erscheinens: Eine Untersuchung über Phänomenales Bewusstsein und die Intentionalität der Erfahrung.Dirk Franken - 2014 - Dissertation, Münster
    Wann immer wir etwas sehen, hören, fühlen oder riechen, erscheint uns etwas. Was aber bedeutet es, dass jemandem etwas erscheint? Was ist der mentale Zustand, in dem sich jemand befindet, wenn ihm etwas erscheint (der Zustand des Erscheinens)? Diese nur scheinbar harmlose Frage steht im Zentrum der vorliegenden Untersuchung. Die Antwort, die verteidigt wird, lautet: Zustände des Erscheinens sind ihrem Wesen nach transparent. D. h. in einem Zustand des Erscheinens sind dem Subjekt dieses Zustandes ausschließlich die Gegenstände dieser Zustände (...)
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  46. Humanismus des Anderen Menschen: Mit Einem Gespräch Zwischen Emmanuel Levinas Und Christoph von Wolzogen Als Anhang "Intention, Ereignis Und der Andere".Emmanuel Levinas - 2005 - Felix Meiner Verlag.
    Die Nähe des Anderen, auf die wir uns verlassen, wenn wir "Du" sagen, ist das von Levinas entdeckte, von der Philosophie stets übergangene Thema, das eigentlich und dringend zu Erfragende, zu Begreifende. Denn der Andere ist uns nicht Gegenstand , sondern fremd. Gerade darin liegt die Chance, oder das Rätsel, dessen Lösung möglich sein muß und Hoffnung geben kann; denn die Emanzipation des Subjekts zum Stifter der Einheit von Ich und Welt wurde erkauft um den Preis, daß das (...) "frei" wurde, indem es sich als – passive – Einheit, als Resultat der in den intentionalen Akten waltenden transzendentalen Apperzeption begriff.Levinas weist darauf hin, daß dieser Weg der Emanzipation ein Irrweg ist, der das Ich zerstört und das Böse gebiert. (shrink)
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  47.  40
    Transformation der praktischen Philosophie in kritische Theorie der Gesellschaft?Frank Kuhne - 2015 - Zeitschrift für Kritische Sozialtheorie Und Philosophie 2 (1).
    Name der Zeitschrift: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie Jahrgang: 2 Heft: 1 Seiten: 139-170.
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  48.  13
    Geschichte der Mittelalterlichen Philosophie Im Christlichen Abendland.Franz Brentano - 1980 - Felix Meiner.
    H. 46 und H 47: >Geschichte der Philosophie mit älteren, von Brentano ausgeschiedenen Blättern. ... Vorlesung über >Geschichte der mittelalterlichen Philosophie im christlichen Abendland< nicht mehr angekündigt worden. ' Die von F.
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  49.  51
    Ideale und/oder nicht-ideale Theorie – oder weder noch? Ein Literaturbericht zum neuesten Methodenstreit in der politischen Philosophie[REVIEW]Jörg Schaub - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3):393-409.
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  50.  12
    Emotionsbegriffe in der Analytischen Philosophie.Íngrid Vendrell-Ferran - 2020 - In H. Kappelhoff, J.-H. Bakels, H. Lehmann & C. Schmitt (eds.), Emotionen. Ein interdisziplinäres Handbuch. Springer. pp. 102-108.
    Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die analytische Emotionsforschung. Es beginnt mit der Geschichte der analytischen Philosophie der Emotionen, bei der Forschungslinien und Hauptwerke dargestellt werden. Der zweite Teil ist einer Taxonomie der analytischen Emotionsbegriffe gewidmet. Zuletzt werden aktuelle Gesprächspartner und spezielle Forschungsfelder präsentiert.
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