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Jan G. Michel
Ruhr-Universität Bochum
  1.  17
    Imaginary Demons and Scientific Discoveries. [REVIEW]Jan G. Michel - 2020 - Science 370 (6518):772.
  2.  47
    Physikalismus, Willensfreiheit, Künstliche Intelligenz.Marius Backmann & Jan G. Michel (eds.) - 2009 - Brill/mentis.
    Die Debatten zu den Themen Physikalismus, Willensfreiheit und Künstliche Intelligenz stehen seit einigen Jahren im Mittelpunkt der Philosophie des Geistes. In den Debatten um den Physikalismus geht es dabei u.a. um folgende Fragen: Lässt sich alles, was es gibt, physikalisch erklären - auch der menschliche Geist? Lässt sich alles auf das Physische reduzieren? Ist der Bereich des Physischen kausal geschlossen? Realisiert das Physische das Mentale? Wie lässt sich mentale Verursachung erklären? In den Debatten um Willensfreiheit fragt man sich: Sind wir (...)
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  3.  15
    Could Machines Replace Human Scientists? Digitalization and Scientific Discoveries.Jan G. Michel - 2020 - In Benedikt Paul Göcke & Astrid Rosenthal-von der Pütten (eds.), Artificial Intelligence: Reflections in Philosophy, Theology, and the Social Sciences. pp. 361–376.
    The focus of this article is a question that has been neglected in debates about digitalization: Could machines replace human scientists? To provide an intelligible answer to it, we need to answer a further question: What is it that makes (or constitutes) a scientist? I offer an answer to this question by proposing a new demarcation criterion for science which I call “the discoverability criterion”. I proceed as follows: (1) I explain why the target question of this article is important, (...)
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  4.  52
    Der qualitative Charakter bewusster Erlebnisse: Physikalismus und phänomenale Eigenschaften in der analytischen Philosophie des Geistes.Jan G. Michel - 2010 - Brill/mentis.
    Zu den großen Rätseln der Philosophie des Geistes, ja der Philosophie überhaupt, gehört die folgende Frage: Wie lässt sich der qualitative oder phänomenale Charakter bewusster Erlebnisse beschreiben, erklären oder verstehen? Wie lässt sich beispielsweise erklären, wie es ist, eine Rose zu riechen? Einerseits erscheint angesichts der Erfolgsgeschichte der modernen Naturwissenschaften die Annahme plausibel, dass sich letztlich alles physikalisch erklären lässt, auch bewusste Erlebnisse. Bei dieser Annahme handelt es sich um die physikalistische Intuition, die in der analytischen Philosophie des Geistes die (...)
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  5. Die Schlick-Feigl-Variante der Identitätstheorie aus heutiger Sicht: Eine Skizze.Jan G. Michel - 2010 - Schlickiana 5:303-338.
  6.  7
    Editor’s Introduction.Jan G. Michel - 2019 - Grazer Philosophische Studien 96 (3):293-294.
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  7.  5
    Frege-Inspired Neo-Descriptivism and Its Problems.Jan G. Michel - 2015 - In D. Schott (ed.), Frege: Freund(e) und Feind(e). Berlin: Logos. pp. 161-175.
    In this paper, I mainly pursue the following two goals: on the one hand, I want to show how a central Fregean insight is tried to be captured within a two-dimensional strategy. On the other hand, I want to show that, in the light of Saul Kripke’s arguments against descriptivism, this strategy is faced with a fundamental problem. I proceed in four steps: in a first step, I bring together the passages that contain a central Fregean insight as a source (...)
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  8.  26
    How Are Species Discovered?Jan G. Michel - 2019 - Grazer Philosophische Studien 96 (3):419-441.
    The aim of this paper is twofold: The general aim is to shed light on the structure of species discoveries new to biology by bringing together a practice-oriented philosophy of science perspective with a philosophy of language perspective. The more specific aim is to argue that and to show how the overall structure of biological species discoveries comprises aspects of both institutional and non-institutional reality. The author proceeds as follows: he shows that placing the focus on the topic of scientific (...)
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  9.  37
    Ist der Geist im Kopf? Beiträge zur These des erweiterten Geistes.Jan G. Michel, Kim J. Boström & Michael Pohl (eds.) - 2016 - Brill/mentis.
    Im Jahre 1998 verblüfften Andy Clark und David Chalmers die philosophische Gemeinschaft mit der so genannten These des erweiterten Geistes, die im Kern besagt, dass kognitive Systeme nicht-biologische Komponenten enthalten können und sich damit über die Grenzen biologischer Organismen hinaus erstrecken können. Die These wird seitdem nicht nur von Philosophen, sondern auch von Kognitions- und Neurowissenschaftlern intensiv und kontrovers diskutiert. In den Beiträgen, die in dem vorliegenden ersten deutschsprachigen Band zur These des erweiterten Geistes versammelt sind, werden u.a. die folgenden (...)
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  10.  73
    John R. Searle: Thinking About the Real World.Jan G. Michel, Dirk Franken & Attila Karakus (eds.) - 2010 - ontos/de Gruyter.
    John R. Searle is one of the world's leading philosophers. During his long and outstanding career, he has made groundbreaking and lasting contributions to the philosophy of language, to the philosophy of mind, as well as to the nature, structure, and functioning of social reality. This volume documents the 13th Münster Lectures on Philosophy with John R. Searle. It includes not only 11 critical papers on Searle's philosophy and Searle's replies to the papers, but also an original article by John (...)
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  11.  69
    John Searle.Jan G. Michel & Michael Kober - 2011 - Brill/mentis.
    John Searle zählt zweifellos zu den weltweit wichtigsten und einflussreichsten Denkern der Gegenwart. Seine grundlegenden und nachhaltigen Beiträge zur Sprachphilosophie, zur Philosophie des Geistes, zur Handlungstheorie und zur Sozialphilosophie werden weit über die Grenzen des Fachs Philosophie hinaus wahrgenommen und gehören vielfach zum Standardrepertoire wissenschaftlicher Forschung und Lehre. -/- Michael Kober und Jan G. Michel bieten in diesem Buch eine übersichtliche sowie gut verständliche, aber auch kritische Einführung in das Gesamtwerk John Searles: Neben einer sehr persönlichen biographischen Notiz und einem (...)
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  12.  14
    Mental Representation and Self-Consciousness. From Basic Self-Representation to Self-Related Cognition. [REVIEW]Jan G. Michel - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2):276-279.
  13.  9
    Online Overview Article: Determinism.Jan G. Michel - 2018 - SDA, Digital Humanities Project, Oxford University.
  14.  9
    Online Overview Article: Materialism.Jan G. Michel - 2018 - SDA, Digital Humanities Project, Oxford University.
  15.  2
    Online Overview Article: Reductionism.Jan G. Michel - 2018 - SDA, Digital Humanities Project, Oxford University.
  16.  2
    The Extended Mind: Was ist eigentlich mit "Mind" gemeint? Zum Verhältnis von Geist und Kognition.Jan G. Michel - 2016 - In Jan G. Michel, Kim J. Boström & Michael Pohl (eds.), Ist der Geist im Kopf? Beiträge zur These des erweiterten Geistes. mentis. pp. 57-82.
  17.  4
    Vorwort.Jan G. Michel - 2016 - In Ist der Geist im Kopf? Beiträge zur These des erweiterten Geistes. pp. 5–6.
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  18.  6
    Vom Transhumanismus zur These des erweiterten Geistes: Ethische Implikationen?Jan G. Michel - 2018 - In Benedikt Paul Göcke & Frank Meier-Hamidi (eds.), Designobjekt Mensch: Die Agenda des Transhumanismus auf dem Prüfstand. Freiburg im Breisgau, Deutschland: pp. 199–224.
    Jan G. Michel klärt in seinem Artikel "Vom Transhumanismus zur These des erweiterten Geistes: Ethische Implikationen?" zunächst eine eindeutige These des Transhumanismus, den er als die Position versteht, dass menschliche Personen ihre gegenwärtigen physischen und mentalen Limitationen durch die von den Wissenschaften zur Verfügung gestellten Technologien erweitern können. Im Anschluss daran wendet er sich der in der Philosophie des Geistes und der Kognitionswissenschaft diskutierten sogenannten These des erweiterten Geistes zu und argumentiert, dass entgegen des ersten Eindrucks der für diese Debatte (...)
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