Results for 'Jeanette den Toonder'

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  1.  11
    French Contemporary Autobiography and Critical Thinking.Jeanette den Toonder - 1999 - Inquiry 18 (3):26-38.
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  2. French Contemporary Autobiography and Critical Thinking.Jeanette den Toonder - 1999 - Inquiry: Critical Thinking Across the Disciplines 18 (3):26-38.
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  3. Quantitative Assessment and Prediction of Contact Area Development During Spherical Tip Indentation of Glassy Polymers.C. G. N. Pelletier, J. M. J. Den Toonder, L. E. Govaert, N. Hakiri & M. Sakai - 2008 - Philosophical Magazine 88 (9):1291-1306.
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  4. Numerical Simulation of Flat-Tip Micro-Indentation of Glassy Polymers: Influence of Loading Speed and Thermodynamic State.L. C. A. van Breemen, T. A. P. Engels, C. G. N. Pelletier, L. E. Govaert & J. M. J. den Toonder - 2009 - Philosophical Magazine 89 (8):677-696.
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  5.  15
    Filosoof op de arbeidsmarkt: Interview met Babs van den Bergh.Anco Peeters & Bas Leijssenaar - 2010 - Splijtstof 39 (1):123-129.
    Interview met Babs van den Bergh over haar studie filosofie en de daaropvolgende carrière.
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  6.  34
    Tyche, Clinamen, Den.Mladen Dolar - 2013 - Continental Philosophy Review 46 (2):223-239.
    The paper takes as the starting point a dense and notorious quote by Lacan where he takes up in a single gesture three concepts of ancient philosophy, tyche, clinamen and den. The contention is that all three aim at the status of the object, although by different means and in different philosophical contexts, and the paper tries to spell out some crucial points concerning each. Tyche, usually translated as chance and put into an opposition with automaton, requires a reading of (...)
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  7. De Horizon van het Ogenblik.Jeanette van den Berghvan Dantzig - 1936 - Synthese 1 (4):124-124.
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  8. Metabletica En Wetenschap Kritische Bestandsopname van Het Werk van J.H. Van den Berg.J. H. van den Berg & J. van Belzen - 1997
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  9.  57
    Das Beste aus zwei Welten? Ludwik Fleck über den sozialen Ursprung wissenschaftlicher Kreativität.Nicola Mößner - 2013 - In Philipp Hubmann & Till Julian Huss (eds.), Simultaneität - Modelle der Gleichzeitigkeit in den Wissenschaften und Künsten. Bielefeld: transcript. pp. 111-131.
    In der heutigen schnelllebigen Welt erscheint uns der Begriff der Simultanität – der Gleichzeitigkeit – häufig eher negativ konnotiert. Er steht für das Gefühl der Überforderung im Berufs- und Alltagsleben, in welchen wir immer mehr Aufgaben in immer kürzerer Zeit erledigen, immer mehr Informationen verarbeiten, immer mehr Aufmerksamkeiten delegieren, immer mehr Aktivitäten koordinieren und in dem doch nicht länger werdenden Tagesablauf unterbringen sollen. Simultanität – in diesem umgangssprachlichen, schwachen Sinne von Gleichzeitigkeit verstanden – muss aber nicht zwangsläufig einen solch negativen (...)
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  10. 'I'm Telling You Stories' Jeanette Winterson and the Politics of Reading.Helena Grice & Tim Woods - 1998 - Rodopi.
     
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  11. Normativitet: Utfordring I Psykoterapeutisk Og Pedagogisk Arbeid. Den Profesjonelle Mellom Tvang Og Frihet.Aslaug Kristiansen & Harald Victor Knutson - 2016 - Studier I Pædagogisk Filosofi 5 (1):40-61.
    In this article we wish to discuss different normative dilemmas that teachers and psychotherapists meet in their work with the student and the patient. We argue that crucial for a good practice is not the actual choice between normativity and freedom, between generalized or authorized standards and individual dialogue. Rather it is the professional’s continuous reflection on the form and quality of the interactions with the pupil and the patient, and the preservation of the balance between personal ethos and professional (...)
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  12. Publisher's Preface to 'Beobachtungen Über den Geist des Menschen Und Dessen Verhältniß Zur Welt', by Christlieb Feldstrauch.Vadim V. Vasilyev - manuscript
    In this publisher's preface to 'Beobachtungen über den Geist des Menschen und dessen Verhältniß zur Welt' - outstanding, but, despite its merits, so far almost totally unknown philosophical treatise of the late Enlightenment, published in 1790 under a pseudonym 'Andrei Peredumin Koliwanow', I show that the real author of this book was an educator Christlieb Feldstrauch (1734 - 1799).
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  13. Eine Untersuchung Über den Menschlichen Verstand.David Hume - 2014 - Felix Meiner Verlag.
    Diese Abhandlung von 1748 – zunächst unter dem Titel »Philosophical Essays concerning Human Understanding«, später »An Enquiry concerning Human Understanding« publiziert – fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem »dogmatischen Schlummer« erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch auch diesseits des Ärmelkanals als Humes wirkungsmächtigstes Hauptwerk. Grundlage für diese Neuausgabe (...)
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  14. Können wir den ursprünglichen Raum erkennen?Henny Blomme - 2013 - In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Carsten Olk (eds.), Das Leben der Vernunft. Beiträge zur Philosophie Kants. De Gruyter. pp. 30-39.
    Mit dem Terminus 'ursprünglicher Raum' wird der Raum bezeichnet, der Kant innerhalb der transzendentalen Ästhetik als reine subjektive Form der Anschauung des äußeren Sinnes bestimmt. Man könnte ihn auch den 'ästhetischen Raum' nennen. Auf jeden Fall muss er vom (proto-)geometrischen Raum unterschieden werden, da letzterer eine Einheit voraussetzt die auf einer Synthesis beruht, und dadurch – weil bei Kant alle Synthesis unter den Kategorien steht – weniger ursprünglich zum Anschauungsvermögen gehört. Es ist diese Unterscheidung zwischen dem ursprünglichen Raum, der „Form (...)
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  15. Gesundheit – hohes oder höchstes Gut? Über den Wert und Stellenwert der Gesundheit.Ulrich Diehl - 2005 - In Hermes Andreas Kick (ed.), Gesundheitswesen zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. LIST. pp. 10--113.
    Was kann ein Philosoph dazu beitragen, dass wir uns nicht nur ein adäquates Bild vom tatsächlichen Gesundheitswesen machen, sondern auch verstehen, wie in der Gesundheitspolitik ökonomische Rationalität dem übergeordneten Ziel der Realisierung humaner Verhältnisse dienen könnte? Wenn er kein weltfremder Utopist ist, dann wird er zunächst einmal anerkennen, dass die ökonomische Rationalität und die rechtsstaatliche Regulierung des Gesundheitswesens selbst schon notwendige Bedingungen für die Realisierung von Humanität sind. Denn humane Verhältnisse im Gesundheitswesen sind unter den Realbedingungen von mehr oder weniger (...)
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  16. Anthropologie, Religion und Politik in der praktischen Philosophie al-Fārābīs und in den politischen Traktaten Machiavellis.Georgios Steiris - 2014 - In M. Stork V. Pantazis (ed.), Ommasin allois, Festschrift für Professor Ioannis E. Theodoropoulos zum 65. Geburtstag. Oldib Verlag. pp. 151-189.
    Die ethische und politische Philosophie al-Fārābīs beruht auf einer philosophischen Anthropologie, die die Menschen als von Natur aus als ungleich betrachtet und der Natur eine fundamentale Bedeutung zuschreibt. Die Natur stattet nur wenige Menschen mit besonderen Fähigkeiten aus, sodass die Verwirklichung der höheren theoretischen, geistigen, moralischen Tugend und der praktischen Kunst nur jene betrifft, die von der Natur dafür ausersehen wurden. Die Anthropologie ist darüber hinaus auch ein wichtiges Instrument politischen Handelns. Der Herrscher muss sich kontinuierlich dem Studium der menschlichen (...)
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  17.  7
    Ist ein Therapieverzicht gegen den Willen des Patienten ethisch begründbar?Eva C. Winkler - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):89-102.
    Bei den meisten Patienten, die heute erwartet an einer unheilbaren Krankheit versterben, wird vor ihrem Tod eine bewusste Entscheidung zum Therapieverzicht getroffen. Während dem Therapieverzicht auf Wunsch des Patienten ein wichtiger Stellenwert in der medizinethischen Diskussion zukommt, hat der Umgang mit Forderung nach „unangemessener“ Maximaltherapie bislang weniger Beachtung gefunden. In einer empirischen Studie zur Einbeziehung von Patienten in Entscheidungen zum Therapieverzicht konnten wir zeigen, dass etwa ein Drittel der Patienten auch bei infauster Prognose Lebenszeit durch Maximaltherapie gewinnen möchte. Diese Patienten (...)
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  18. Über den Homunkulus-Fehlschluss.Geert Keil - 2010 - E-Journal Philosophie der Psychologie 14.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  19.  97
    Über den Einwand einer anderen möglichen Vernunft.Geert Keil - 2003 - In Dietrich Böhler, Matthias Kettner & Gunnar Skirbekk (eds.), Reflexion und Verantwortung. Auseinandersetzungen mit Karl-Otto Apel. Suhrkamp. pp. 65-82.
    Die Transzendentalpragmatik beansprucht, jeden beliebigen Opponenten, der bestimmte nichtverwerfbare Präsuppositionen des Argumentierens bestreitet, eines performativen Selbstwiderspruchs überführen zu können. Die Diagnose performativer Widersprüche ist indes theoretisch voraussetzungsreich, denn sie findet in einem begrifflichen Rahmen statt, der sich aus nichttrivialen sprechakt-, rationalitäts-, bedeutungs- und argumentationstheoretischen Annahmen zusammensetzt. Das Argument einer anderen möglichen Vernunft ist gegen den Letztbegründungsanspruch der Transzendentalpragmatik gerichtet: Was heute als ein performativer Widerspruch zählt, mag aus der Perspektive einer anderen möglichen Vernunft keiner mehr sein. Im Beitrag wird die (...)
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  20.  28
    Zweifel Am Wunder. David Humes „Ewige Schranke“ Gegen den Aberglauben.Bernd Ludwig - 2001 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (1):52-78.
    David Hume behauptet im Kapitel X der ersten Enquiry, eine "ewige Schranke" gegen den Wunderglauben entdeckt zu haben. Das Argument beruht wesentlich auf Humes innovativer, strikter Unterscheidung von demonstration, proof und probability, sowie dem Nachweis, daß jedem Wunder um seines Wundercharakters willen immer schon ein proof entgegensteht . Wunderzeugnisse hingegen können, aufgrund ihres speziellen Gegenstandes und angesichts der menschlichen Natur, diesem proof allenfalls eine probability entgegensetzen : Wunder lassen sich somit grundsätzlich nicht durch fremde Zeugnisse belegen.—Anders als in der Hume-Literatur (...)
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  21.  63
    Die Relativität von „Welt“ Wie Pseudoprobleme in den Neurowissenschaften, der Psychologie Und der Quantenphysik Durch EDWs Zu Vermeiden Sind.Gabriel Vacariu - 2016 - Springer (asdasdasdf):afs.
    Das Buch liefert ein neues axiomatisch-hyperontologisches Framework zum Verständnis der „Welt“ und den Zugängen verschiedener Wissenschaften Zeigt Zusammenhang und Unterschiede bei den Grundbegriffen von Philososophie, Psychologie, Neurowissenschaft, Physik Beschreibt Theorieapplikationen in der Philosophie des Geistes, Neurowissenschaften, Psychologie, Allgemeiner und spezieller Relatitivitätstheorie sowie der Quantenmechanik.
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  22. Mit Schiller gegen den "Egoismus der Vernunft".Alfred Gierer - 2012 - In preprint series, Max-Planck_Institute for the history of science. MPI for the History of Science. pp. preprint 424, 1-22.
    Abstract in English: The short essay is about impressive philosophical ideas of the great German dramatist Friedrich Schiller (1749-1805). In his “letters on the aesthetic education…” he critisizes, with respect to human behaviour, too much reason and too stringent principles, leading to a neglect of positive emotions such as empathy; he argues in favour of an aesthetic lifestyle. This is supported by biological as well as mental aspects of human self-understanding. My article follows these lines of thought in a sequence (...)
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  23.  5
    Klinische Ethik als Partnerschaft – oder wie eine ethische Leitlinie für den patientengerechten Einsatz von Ressourcen entwickelt und implementiert werden kann.Stella Reiter-Theil, Marcel Mertz, Heidi Albisser Schleger, Barbara Meyer-Zehnder, Reto W. Kressig & Hans Pargger - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):93-105.
    Ethische Leitlinien für die klinische Praxis erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit klinisch-ethische Leitlinien aber überhaupt erfolgreich wirksam werden können, ist noch Pionierarbeit zu leisten. Solche Leitlinien müssen wissenschaftlich stärker fundiert und ihre praktische Anwendbarkeit muss verbessert werden. In dieser Arbeit werden die ersten Schritte des Projekts METAP zur methodischen Entwicklung und praktischen Implementierung einer Leitlinie für eine patientengerechte Versorgung am Krankenbett beschrieben und zur Diskussion gestellt. Das Projekt orientiert sich methodisch an der Entwicklung medizinischer Leitlinien und generiert damit eine forschungs- (...)
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  24.  34
    Differential Marginality, van den Brink Fairness, and the Shapley Value.André Casajus - 2011 - Theory and Decision 71 (2):163-174.
    We revisit the characterization of the Shapley value by van den Brink (Int J Game Theory, 2001, 30:309–319) via efficiency, the Null player axiom, and some fairness axiom. In particular, we show that this characterization also works within certain classes of TU games, including the classes of superadditive and of convex games. Further, we advocate some differential version of the marginality axiom (Young, Int J Game Theory, 1985, 14: 65–72), which turns out to be equivalent to the van den Brink (...)
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  25.  45
    Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht.Frieder Vogelmann - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  26.  16
    Der Reziprozitätskanon in den Beyträgen_ und in der _Wissenschaftslehre[REVIEW]Stefania Centrone - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3):310-330.
    Two centuries ago Bernard Bolzano published his Contributions to a more well-founded presentation of mathematics which Goethe praised as “an opusculum of very high value”. Bolzano still seems to accept the traditional principle that that intension and extension of a concept stand in an inverse relation . In particular he claims that the concept of a genus proximum is always a component of the concept of the species which are subordinated to it. However, this does not harmonize with his simultaneous (...)
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  27.  46
    Zur Vorgeschichte der Transzendentalen Reduktion in den Logischen Untersuchungen. Die Unbekannte ,Reduktion Auf den Reellen Bestand'.Dieter Lohmar - 2012 - Husserl Studies 28 (1):1-24.
    In the first edition of Husserl’s 5th Logical Investigation we find a relatively unknown reductive method, which Husserl identifies retrospectively in the second edition as a ,Reduktion auf den reellen Bestand‘. In the 1913 version of the Logical Investigations the descriptions of this first reduction are nearly completely obscured by Husserl’s tendency to see them as tentative hints to his transcendental reduction. In this paper I will delineate the aims and the methodical context, but also the shortcomings, of Husserl’s first (...)
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  28.  74
    Making Life: A Comment on 'Playing God in Frankenstein's Footsteps: Synthetic Biology and the Meaning of Life' by Henk van den Belt (2009).Philip Ball - 2010 - NanoEthics 4 (2):129-132.
    Van den Belt recently examined the notion that synthetic biology and the creation of ‘artificial’ organisms are examples of scientists ‘playing God’. Here I respond to some of the issues he raises, including some of his comments on my previous discussions of the value of the term ‘life’ as a scientific concept.
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  29.  81
    Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System.Patrick Grüneberg - 2009 - Fichte-Studien 33:289-290.
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der zentralen Theoreme der Jenaer Philosophie Fichtes. Boehme beabsichtigt, eine Analyse des setzenden Ich der Grundlage zu geben, die die Unzureichendheit dieses Prinzips zur Begruendung von Wissen und damit auch der Philosophie selbst klar macht.
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  30.  50
    Über den Homunkulus-Fehlschluß.Geert Keil - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):1 - 26.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  31.  46
    "Gerne dien ich den Freunden, doch tue ich es leider mit Neigung...": Überwindet Schillers Gedanke der schönen Seele Kants Gegensatz von Pflicht und Neigung?Otfried Höffe - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):1 - 20.
    Der Autor untersucht in diesem Aufsatz den Versuch von Schiller, den Gegensatz von Pflicht und Neigung, der in der Kantischen Moralphilosophie eine große Rolle spielt durch den Begriff der „schönen Seele“ zu überwinden. Auf dem Konzept der schönen Seele gründet Schiller den Gedanken der wahren Humanität. Der Autor prüft, wie der Gegensatz von Pflicht und Neigung bei Kant aussieht um dann zu untersuchen, ob sich das Programm einer Verbindung der beiden durch die „schöne Seele“ von Schiller verwirklichen lässt.Der Begriff der (...)
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  32.  26
    Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae.Gregor Schiemann - 1996 - In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig.
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  33.  15
    ,,Gerne dien ich den Freunden, doch tue ich es leider mit Neigung …" – Überwindet Schillers Gedanke der schönen Seele Kants Gegensatz von Pflicht und Neigung?Otfried Höffe - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):1-20.
    Der Autor untersucht in diesem Aufsatz den Versuch von Schiller, den Gegensatz von Pflicht und Neigung, der in der Kantischen Moralphilosophie eine große Rolle spielt durch den Begriff der „schönen Seele“ zu überwinden. Auf dem Konzept der schönen Seele gründet Schiller den Gedanken der wahren Humanität. Der Autor prüft, wie der Gegensatz von Pflicht und Neigung bei Kant aussieht um dann zu untersuchen, ob sich das Programm einer Verbindung der beiden durch die „schöne Seele“ von Schiller verwirklichen lässt.Der Begriff der (...)
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  34.  10
    Rekursivität, Invention Und Ritualdesign in den Sacred Dramas der Goddess People of Avalon.Isabel Laack - 2012 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 19 (1/2):212-242.
    Zusammenfassung Im Zentrum des Artikels stehen Formen der Ritualdynamik unter besonderer Berücksichtigung des Aspekts der Rekursivität. Anhand des Fallbeispiels der Ritualpraxis der Goddess People of Avalon, einer jungen religiösen Gemeinschaft in Südengland, werden die analytischen Kategorien Ritualtransfer, -rezeption, -invention und -design geschärft und weiterentwickelt. Definierten sich die Goddess People zunächst als Reaktualisierung prähistorischer und „ursprünglicher“ Formen der Verehrung der Großen Göttin, so ist in den letzten Jahren eine Veränderung in ihrem Selbstverständnis und ihren Legitimierungsstrategien zu beobachten: Heute verstehen sie sich (...)
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  35.  14
    Religion und Toleranz: Moralphilosophische und skeptizistische Argumente gegen den politischen Rekurs auf religiösen Glauben.Julius Schälike - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (2):213-240.
    Obgleich von vielen Moralphilosophen für obsolet erklärt, wird der moralische und politische Rekurs auf religiöse Traditionen von vielen Gläubigen keinesfalls als obsolet betrachtet. Ich untersuche, auf welchen Gründen diese Praxis basiert, und mit welchen Argumenten sie kritisiert werden kann. Es geht mir dabei ausschließlich um interne Kritik, um die Frage also, ob es aus der Perspektive der Gläubigen selbst gute Gründe gibt, darauf zu verzichten, partikulare religiöse Interessen zum Fundament allgemein verbindlicher intersubjektiver Forderungen zu machen. Hierbei sollen nicht pragmatische Gründe (...)
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  36.  20
    Die Demokratie der Schule. Über den Konflikt von demokratischer Erziehung und politischer Bildung im Lehrergewissen.Reinhard Mehring - 2010 - Synthesis Philosophica 25 (1):109-119.
    Ausgehend von einigen Überlegungen zur Lehrerausbildung und zum normativen Vorrang des Liberalismus vor der Demokratie plädiert der Beitrag zunächst für eine rechtssystematische und institutionenkundliche Orientierung des Politikunterrichts und konstatiert dann eine wachsende Spannung zwischen den Aufgaben der Demokratieerziehung und der politischen Urteilsbildung in einer zunehmend komplexen und amorphen politischen Realität.
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  37.  34
    Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper?Patrick Grüneberg - 2006 - In Antje Stache (ed.), Das Harte und das Weiche. Körper – Erfahrung – Konstruktion. Transcript. pp. 187--201.
    Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlichen Vernunft, die als Gegenpol zum (tierischen) Körper gesehen wird, verberge sich eine stark idealistische und körperverachtende Tendenz im (...)
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  38.  3
    A Question of Van Den Dries and a Theorem of Lipshitz and Robinson; Not Everything Is Standard.Ehud Hrushovski & Ya'acov Peterzil - 2007 - Journal of Symbolic Logic 72 (1):119 - 122.
    We use a new construction of an o-minimal structure, due to Lipshitz and Robinson, to answer a question of van den Dries regarding the relationship between arbitrary o-minimal expansions of real closed fields and structures over the real numbers. We write a first order sentence which is true in the Lipshitz-Robinson structure but fails in any possible interpretation over the field of real numbers.
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  39.  14
    Frege über den Sinn des Wortes „Ich”.Andreas Kemmerling - 1996 - Grazer Philosophische Studien 51:1-22.
    Frege hat an seiner metaphysischen und semantischen Lehre der frühen 90er Jahre Veränderungen vorgenommen, um Besonderheiten des Sinns von „ich” Rechnung zu tragen. Diese Veränderungen betreffen zum einen den Status von Gedanken als objektiven Entitäten, zum andern betreffen sie die sprachlogische Behandlung von Ausdrücken, deren Sinn erst im Zusammenspiel mit dem Verwendungskontext einen selbständigen Gedankenteil ergibt. Diese Veränderungen lassen die alte Lehre in ihrem Kern unberührt. Doch obgleich Freges Auffassungen über den Sinn von „ich” eine kohärente Weiterentwicklung seiner Lehre darstellen, (...)
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  40.  10
    Gebaute Zeichen. Zu den Bedeutungsweisen von Bauwerken.Christoph Baumberger - 2014 - In Jörg H. Gleiter (ed.), Symptom Design. Vom Zeigen und Sich-Zeigen der Dinge. Transkript. pp. 93-113.
    Architekturkritiker und -historiker verwenden eine Vielzahl von Ausdrücken, um anzugeben, was Bauwerke bedeuten. Es ist beispielsweise die Rede davon, dass sie etwas ausdrücken, repräsentieren, zitieren, manifestieren, darstellen oder aussagen; man kann von Gebäuden lesen, die mehrdeutig sind, als Metaphern fungieren oder auf etwas anspielen. In diesem Aufsatz frage ich, wie Bauwerke bedeuten können, um die Grundzüge einer Theorie der Bedeutungsweisen von Bauwerken und ihren Teilen vorzustellen, die als Rahmen für Einzelanalysen und historische Untersuchungen verwendet werden kann. Anstatt die meist unklaren (...)
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  41.  18
    Fähigkeiten, Beschränkungen und Freiheit. Ein Argument gegen den Inkompatibilismus.Achim Lohmar - 2008 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (4):492-515.
    Nach der Auffassung von Inkompatibilisten schließt Determinismus Freiheit aus, weil die Fähigkeit anders zu handeln eine notwendige Bedingung von Freiheit ist und weil diese Bedingung in einer deterministischen Welt nicht erfüllt sein kann. Kompatibilisten haben dieses Argument in der Regel zu entkräften versucht, indem sie Analysen von „anders handeln können“ entwickelt haben, aus denen hervorgeht, dass Determinismus die Fähigkeit anders zu handeln nicht ausschließt. In diesem Aufsatz wird eine andere Strategie verfolgt. Anstatt einen Vorschlag darüber zu unterbreiten, was „anders handeln (...)
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  42.  58
    The Homeopathy of Kin Selection: An Evaluation of van den Berghe’s Sociobiological Approach to Ethnic Nepotism.Ingo Brigandt - 2001 - Politics and the Life Sciences 20:203–215.
    The present discussion of sociobiological approaches to ethnic nepotism takes Pierre van den Berghe ʼs theory as a starting point. Two points, which have not been addressed in former analyses, are considered to be of particular importance. It is argued that the behavioral mechanism of ethnic nepotism—as understood by van den Berghe—cannot explain ethnic boundaries and attitudes. In addition, I show that van den Bergheʼs central premise concerning ethnic nepotism is in contradiction to Hamiltonʼs formula, the essential principle of kin (...)
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  43.  7
    Mit dem Getreide kamen die Götter vom Osten in den Westen.Christoph Auffarth - 2012 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 20 (1):7-34.
    Zusammenfassung Der auf Gewinnmaximierung bedachte Mensch gilt als Typus des modernen Menschen. Steht das im Widerspruch zur Religion in der Vormoderne, der ökonomisches Denken fremd war? Das Beispiel des ursprünglich ägyptischen, aber für den Export in ein neues ‚design‘ gebrachten Gottes Serapis bietet das Material, um systematisch das Verhältnis von Religion und Handel – nicht nur im Römischen Reich – zu kategorisieren. Ein Beitrag zur Religionsökonomie.
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  44.  22
    Religion und Toleranz. Moralphilosophische und skeptizistische Argumente gegen den politischen Rekurs auf religiösen Glauben.Julius Schälike - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (2):213 - 240.
    Obgleich von vielen Moralphilosophen für obsolet erklärt, wird der moralische und politische Rekurs auf religiöse Traditionen von vielen Gläubigen keinesfalls als obsolet betrachtet. Ich untersuche, auf welchen Gründen diese Praxis basiert, und mit welchen Argumenten sie kritisiert werden kann. Es geht mir dabei ausschließlich um interne Kritik, um die Frage also, ob es aus der Perspektive der Gläubigen selbst gute Gründe gibt, darauf zu verzichten, partikulare religiöse Interessen zum Fundament allgemein verbindlicher intersubjektiver Forderungen zu machen. Hierbei sollen nicht pragmatische Gründe (...)
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  45.  4
    Platos Ideenlehre: Eine Einführung in den Idealismus.Paul Natorp - 1921 - Felix Meiner Verlag.
    Als Paul Natorp 1903 die erste Ausgabe von "Platos Ideenlehre" vorlegte, begründete er eine neue Epoche der Platoforschung: die Epoche der – im kantischen Sinne – "idealistischen" Auslegung der Platonischen Dialoge, die deren Mitte und Ziel erstmals im Begriff der "Idee", in der "Entdeckung des Logischen" ausmachte.Natorps Gleichsetzung der Philosophie Platos mit der Entfaltung der Ideenlehre blieb seither für die Auseinandersetzung mit den Dialogen Platos bestimmend; sein großes Platobuch gilt noch heute als die herausragende und maßgebende Einführung in dessen Werk (...)
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  46.  24
    In den Bogenmaßen des Seins. Zum transzendentalen bei Husserl und Deleuze.Robert Hugo Ziegler - 2013 - Husserl Studies 29 (2):89-111.
    Obwohl Husserl und Deleuze ihre Philosophien unter den Leitbegriff des Transzendentalen stellen, scheint es schwer, sie in ein konstruktives Gespräch miteinander zu bringen. Zu einer solchen produktiven Konfrontation soll hier der Versuch unternommen werden, indem die von der Mathematik des 19. Jahrhunderts inspirierte Idee der Mannigfaltigkeit als zentraler Operator bei Deleuze wie auch bei Husserl identifiziert wird. In dieser kritischen Auseinandersetzung schärfen sich auch der Sinn und die Aufgabenstellung der Phänomenologie als einer Philosophie reiner Immanenz, deren grundlegende metaphysische Dimension die (...)
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  47.  4
    An den Grenzen des Todes – ein Plädoyer für die moralphilosophische Überwindung der Hirntod-Debatte.Ralf Stoecker - 1997 - Ethik in der Medizin 9:194-208.
    Definition of the problem: The developement of intensive care and transplantation medicine gave rise to ethical problems of the proper treatment of dying patients: How long should they be upheld and from which point on could their organs be removed? Brain oriented concepts of death promised to ease these problems, but on closer look turn out to be untenable. Hence, an alternative attitude towards death and the morally proper treatment of the dying is urgently needed.Suggested solution: In former times, before (...)
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  48. Das System der Sittenlehre Nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre.Johann Gottlieb Fichte & Manfred Zahn - 1963 - F. Meiner.
    Im "System der Sittenlehre" fand Fichtes praktische Philosophie im direkten Anschluß an die Wissenschaftslehre von 1794 ihre vollendete Gestalt. Fichtes theoretischer Ansatz bietet den bis heute einzigen methodisch konsistenten Versuch einer Letztbegründung des Sollens als Beweis der sittlichen Freiheit des Einzelnen.
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  49.  15
    Kultur- Und Ideologiekritik Bei den Neodialektikern Adorno Und Marcuse.Hugo Van den Enden - 1971 - Philosophica 9.
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  50.  14
    Some Editions of the Iliad Homeri Ilias. Scholarum in Usum Edidit Paulus Cauer. Pars I. Carm. I.—XII. Editio Maior. Vienna, Tempsky; Leipzig, Freytag. 3m. Ditto. Ditto. Editio Minor, 1m. 75. The First Three Books of Homer's Iliad, with Introduction, Commentary, and Vocabulary for the Use of Schools. By Thomas D. Seymour, Hillhouse Professor of Greek in Yale College. Boston, Ginn. Homer's Ilias in Verkürzter Ausgabe. Für den Schulgebrauch von A. Th. Christ. MIT 9 Abbildungen Und 2 Karten. Vienna, Tempsky. 1 Fl. 30kr. [REVIEW]W. Leaf - 1890 - The Classical Review 4 (07):313-.
    Homeri Ilias. Scholarum in usum edidit Paulus Cauer. Pars I. Carm. I.—XII. Editio Maior. Vienna, Tempsky; Leipzig, Freytag. 3m. Ditto. Ditto. Editio Minor, 1m. 75. The First Three Books of Homer's Iliad, with Introduction, Commentary, and Vocabulary for the use of schools. By Thomas D. Seymour, Hillhouse Professor of Greek in Yale College. Boston, Ginn. Homer's Ilias in Verkürzter Ausgabe. Für den Schulgebrauch von A. Th. Christ. Mit 9 Abbildungen und 2 Karten. Vienna, Tempsky. 1 fl. 30kr.
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