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  1. The objectivity of taste: Hume and Kant.Jens Kulenkampff - 1990 - Noûs 24 (1):93-110.
  2.  34
    Kants Logik des ästhetischen Urteils.Jens Kulenkampff - 1981 - Journal of Aesthetics and Art Criticism 40 (2):212-217.
  3.  3
    Materialien zu Kants Kritik der Urteilskraft.Jens Kulenkampff - 1974 - Frankfurt (am Main): Suhrkamp.
  4.  17
    Über Kants Bestimmung des Gehalts der Kunst.Jens Kulenkampff - 1979 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 33 (1):62 - 74.
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  5.  10
    9. Kausalität, Freiheit, Handlung.Jens Kulenkampff - 1997 - In David Hume: Eine Untersuchung Ber den Menschlichen Verstand. Akademie Verlag. pp. 135-152.
  6.  9
    Alles zum Besten bestellt?Jens Kulenkampff - 2018 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 72 (3):343-356.
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  7.  11
    Über die Grenzen von Wissenschaft und Forschung: fünf Vorträge.Jens Kulenkampff & Gunther Wanke (eds.) - 2005 - Erlangen: Verlag Universitätsbund Erlangen-Nürnberg e.V..
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  8.  29
    David Hume: Eine Untersuchung Ber den Menschlichen Verstand.Jens Kulenkampff (ed.) - 1997 - Akademie Verlag.
    David Humes 'Untersuchungen über den menschlichen Verstand' gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung: Alle nicht durch Erfahrung gestützten Grundsätze sind als dogmatisch abzuweisen. Nur Erfahrung garantiert Sinn. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir streng genommen nicht erkennen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen – von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für jedes Seminar unverzichtbare Lektüre.
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  9.  10
    David Hume: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand.Jens Kulenkampff (ed.) - 2013 - De Gruyter.
    David Humes "Untersuchung über den menschlichen Verstand" (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick (...)
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  10.  7
    David Hume und die Unterscheidung von natürlichen und künstlichen Tugenden.Jens Kulenkampff - 2021 - In Christoph Halbig & Felix Timmermann (eds.), Handbuch Tugend Und Tugendethik. Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 213-230.
    Hume ist ein Vertreter der Moral-Sense-Schule der Ethik. Unter Tugend versteht er die Disposition zu tugendhaftem, d. h. selbstlosem Handeln. Der positive Wert tugendhaften Handelns besteht in seinem Nutzen, sei es für das Wohlergehen der betroffenen Individuen, sei es für die Gesellschaft als ganze durch die Stabilisierung ihrer institutionellen Ordnung. Dieser Doppelfunktion entsprechend, unterscheidet Hume zwischen den natürlichen Tugenden des Wohlwollens und den künstlichen Tugenden der Gerechtigkeit. Hume glaubte, den Hobbes zugeschriebenen Egoismus widerlegen zu müssen: Aus der überwältigenden empirischen Evidenz, (...)
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  11.  13
    Die Schöpfung des Leviathan.Jens Kulenkampff - 1983 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 37 (2):218 - 227.
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  12.  9
    Existuje ontologický problém uměleckého díla?Jens Kulenkampff - 2007 - Estetika: The European Journal of Aesthetics 44 (1-4):151-174.
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  13. Grenzen des Wissens : das Objektive und das Subjektive.Jens Kulenkampff - 2005 - In Jens Kulenkampff & Gunther Wanke (eds.), Über Die Grenzen von Wissenschaft Und Forschung: Fünf Vorträge. Verlag Universitätsbund Erlangen-Nürnberg E.V..
     
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  14.  4
    Gründe und Motive.Jens Kulenkampff - 2008 - In Angela Kallhoff, Christoph Halbig & Andreas Vieth (eds.), Ethik Und Die Möglichkeit Einer Guten Weltethics and the Possibility of a Good World: Eine Kontroverse Um Die „Konkrete Ethik“. Walter de Gruyter. pp. 111-120.
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  15.  7
    Hume über das Selbst, die Person und die Identität der Person.Jens Kulenkampff - 2021 - In Roland Kipke, Nele Röttger, Johanna Wagner & Almut Kristine V. Wedelstaedt (eds.), ZusammenDenken: Festschrift Für Ralf Stoecker. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 3-17.
    Wie es scheint, hat Hume in Of personal identity die Identität der Person bestritten. Tatsächlich hat er lediglich eine falsche Auffassung von Person und Selbst kritisiert und daran anschließend zu erklären versucht, durch welche psychischen Mechanismen es zur Bildung dieser falschen „idea of self“ kommt. Diese Erklärung ist misslungen und von Hume im Appendix revoziert worden. Hume selbst hat dagegen einen vollkommen unspektakulären und alltäglichen Begriff der Person vertreten, wie in Of pride and humility so beiläufig wie überzeugend deutlich wird.
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  16.  3
    How to Improve On Bittner’s Proposal.Jens Kulenkampff - 2015 - In Ralf Stoecker & Marco Iorio (eds.), Actions, Reasons and Reason. Boston: De Gruyter. pp. 45-60.
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  17. Is There Such a Thing as an Ontological Problem of a Work of Art?Jens Kulenkampff - 2007 - Estetika: The European Journal of Aesthetics 1.
    In this essay the author argues that an ontological problem of a work of art, one of the long-standing problems of the philosophy of art, is merely an apparent one. The author argues that it in fact comprises two particular, different problems. The first is the question of how the thing being described in aesthetic terms exists, whether the aesthetic and physical description of a thing are so different, indeed disparate, that they cannot – as some philosophers of art assume (...)
     
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  18.  7
    Kants Logik des ästhetischen Urteils.Jens Kulenkampff - 1978 - Frankfurt am Main: V. Klostermann.
    Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Analytik des Schonen in Kants Kritik der Urteilskraft. Es wird gezeigt, was Kant zu einer Geschmackskritik in transzendentaler Absicht motiviert und wie er in Form einer entdeckenden Analyse die Erklarung dafur zu finden sucht, warum reine asthetische Urteile mit einem Allgemeingultigkeitsanspruch auftreten konnen, auch wenn sie ihn nicht einlosen konnen. Kritische Betrachtungen der Einleitungen zur Kritik der Urteilskraft und Analysen von Kants Theorie der schonen Form und seiner Theorie der anhangenden Schonheit runden die Untersuchung (...)
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  19. Kant und der „unpartheische Zuschauer“.Jens Kulenkampff - 2005 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 13.
    Aufgrund der vielen Spuren in Kants Reflexionen und in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten kann es als sicher gelten, daß Kant die Theory of Moral Sentiments von Adam Smith gut gekannt hat. Vor allem die Figur eines unparteiischen Zuschauers mußte ihn interessieren, da Smith, der zwar eine moral-sense- Theorie entwickelt hat, diesen Typus von Ethik in einem gewissen Sinne rationalisiert, dann nämlich, wenn er die unparteiischen Zuschauer durch die Applikation allgemeiner Moralregeln urteilen läßt. Die Abhandlung konzentriert sich auf das (...)
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  20. La lógica del juicio estético y la significación metafísica de lo bello en Kant.Jens Kulenkampff - 1992 - Enrahonar: Quaderns de Filosofía 19:17-19.
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  21. Musik bei Kant und Hegel.Jens Kulenkampff - 1987 - Hegel-Studien 22:143-163.
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  22.  56
    Music considered as a way of worldmaking.Jens Kulenkampff - 1981 - Journal of Aesthetics and Art Criticism 39 (3):254-258.
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  23. Moralisches Gefühl oder moral sense - wie berechtigt ist Kants Kritik?Jens Kulenkampff - 2004 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 12.
    While Kant in his pre-critical work expressed appreciative, albeit reserved, sympathy toward the British moral sense school, in his main works on moral philosophy he harshly rejects the idea that we have a specific moral sense. This change in attitude is, of course, connected to Kant's discovery and formulation of a purely rational moral principle. Still one might ask whether Kant's critique of moral sense theory was really justified. To answer this question, I shall first examine what Kant understands the, (...)
     
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  24.  28
    Macht oder Überzeugung? Spinoza und Hume über die Grundlagen des Staates.Jens Kulenkampff - 2001 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (3):349 - 374.
    Spinozas und Humes Staatstheorien werden zuerst unter dem Aspekt der Staatsvertragstheorie verglichen, die von Hume kritisiert worden ist, während Spinoza sie zunächst vertreten hat. Es wird gezeigt, daß Spinoza, indem er diese Theorie später fallen ließ, ein Selbstkorrektur vorgenommen hat, weil die Staatsvertragstheorie unter Spinozas metaphysischen Prämissen haltlos ist. Spinoza und Hume werden dann unter dem Gesichtspunkt der Legitimität staatlicher Machtausübung verglichen. Hier liegen beide insofern nahe beieinander, als sie die Legitimität von Herrschaft auf die Erfüllung gewisser allgemeiner Staatszwecke gründen; (...)
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  25.  17
    Moralsinn und Gewissen: Shaftesbury, Hutcheson und Butler.Jens Kulenkampff - 2021 - In Christoph Halbig & Felix Timmermann (eds.), Handbuch Tugend Und Tugendethik. Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 199-211.
    Aus der Beobachtung, dass es für jedes organisierte Wesen einen Bestzustand gibt, den zu erreichen bzw. zu erhalten sein oberstes Interesse ist, und aus der durchgängigen teleologischen Ordnung der Welt gewinnt Shaftesbury, der Vater der Moral-Sense-Schule der Ethik, sowohl den Unterschied von Nutzen und Schaden als auch den Begriff einer natürlichen Güte, die darin besteht, dass sich ein jedes Wesen, gemäß der Ordnung der Natur, für das Wohlergehen anderer Wesen als nützlich erweist. Der Begriff eigentlicher, allein dem Menschen eigener Tugend (...)
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  26. Nelson Goodman: Sprachen der Kunst.Jens Kulenkampff - 1978 - Philosophische Rundschau 25:161.
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  27.  7
    Ted Cohen and Paul Guyer, Essays in Kant's Aesthetics.Jens Kulenkampff - 1983 - Journal of Aesthetics and Art Criticism 41 (3):335-337.
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  28.  4
    The logic of aesthetic judgment and metaphysical significance of beauty in Kant's thought.Jens Kulenkampff - 1992 - Enrahonar: Quaderns de Filosofía 19:7.
  29.  4
    Von der Antike bis zur Gegenwart: Erlanger Streifzüge durch die Geschichte der Philosophie.Jens Kulenkampff & Thomas Spitzley (eds.) - 2001 - Erlangen: Palm & Enke.
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  30. Vom Geschmacke als einer Art von sensus communis" : Versuch einer Neubestimmung des Geschmacksurteils.Jens Kulenkampff - 1995 - In Andrea Esser & Wolfgang Bartuschat (eds.), Autonomie der Kunst?: zur Aktualität von Kants Ästhetik. Berlin: Akademie Verlag.
     
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  31.  12
    What Oedipus Did When He Married Jocasta or What Ancient Tragedy Tells Us About Agents, Their Actions, and the World.Jens Kulenkampff - 2001 - Grazer Philosophische Studien 61 (1):125-142.
    In the first part of this paper, it is shown in what a conspicuous way the story of Oedipus illustrates a central feature of human agency, namely, that any action may turn out to be of quite another nature than it was thought, or intended, to be. The story of Oedipus provides further insight on comparing ancient and modern man's outlook on agents, their actions, and the world. It emerges that we moderns are lacking an adequate conceptual scheme for an (...)
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  32.  9
    200 anos da Crítica da faculdade do juízo de Kant.Valério Rohden, Jens Kulenkampff & Immanuel Kant (eds.) - 1992 - Porto Alegre: Instituto Cultural Brasileiro Alemão, Goethe-Institut.
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  33. E. Utitz: Grundlegung der allgemeinen Kunstwissenschaft. [REVIEW]Jens Kulenkampff - 1976 - Philosophische Rundschau 22:146.
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  34. K. Kuypers: Kants Kunsttheorie und die Einheit der Kritik der Urteilskraft. [REVIEW]Jens Kulenkampff - 1976 - Philosophische Rundschau 22:144.
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  35. K. Rosenkranz: Ästhetik des Hässlichen. [REVIEW]Jens Kulenkampff - 1976 - Philosophische Rundschau 22:145.
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  36. M. Podro: The Manifold in Perception. [REVIEW]Jens Kulenkampff - 1976 - Philosophische Rundschau 22:148.
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