Results for 'Kleopatra Konstanteli'

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  1.  33
    Federated Identity Management in Mobile Dynamic Virtual Organizations.Matteo Gaeta, Juergen Jaehnert, Kleopatra Konstanteli, Sergio Miranda, Pierluigi Ritrovato & Theodora Varvarigou - 2009 - Identity in the Information Society 2 (2):115-136.
    Over the past few years, the Virtual Organization (VO) paradigm has been emerging as an ideal solution to support collaboration among globally distributed entities (individuals and/or organizations). However, due to rapid technological and societal changes, there has also been an astonishing growth in technologies and services for mobile users. This has opened up new collaborative scenarios where the same participant can access the VO from different locations and mobility becomes a key issue for users and services. The nomadicity and mobility (...)
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  2. Kleopatra Auf Einer Inschrift Aus Ägypten Und Auf Münzprägungen Syrischer Poleis: Das Schweigen der Erinnerungsmedien Nach Actium?Marco Vitale - 2013 - Klio 95 (2):455-470.
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  3. Inhaltsverzeichnis, Band 22, Heft 3.H. Holz, E. Dellian & Die Newtonische Konstante - 1985 - Philosophia Naturalis 22:328.
  4. Kennzeichnungen der Räume konstanter Krümmung.Georg Süßmann - 1990 - Philosophia Naturalis 27:206-233.
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  5. Die Newtonische Konstante.Ed Dellian - 1985 - Philosophia Naturalis 22 (3):400-405.
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  6. Nochmals: Die Newtonische Konstante: Bemerkungen zu Isaac Newtons Lehre von der absoluten Bewegung.E. Dellian - 1999 - Philosophia Naturalis 36 (1):19-34.
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  7.  39
    K. Brodersen (ed.): Große Gestalten der griechischen Antike. 58 historische Portraits von Homer bis Kleopatra . Pp. 507. Munich: C. H. Beck, 1999. Cased. ISBN: 3-406-44893-. [REVIEW]K. Kapparis - 2000 - The Classical Review 50 (1):380-381.
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  8. Wildlife Spectacles.Russell A. Mittermeier, Patricio Robles Gil, Cristina Goettsch Mittermeier, Thomas Brooks, Michael Hoffman, William R. Konstant, Gustavo A. B. Da Fonseca, Roderic Mast, Peter A. Seligmann & William G. Conway - 2003 - Conservation International.
     
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  9.  29
    King Juba D. W. Roller: The World of Juba II and Kleopatra Selene. Royal Scholarship on Rome's African Frontier . Pp. Xvi + 335, Maps, Ills. New York and London: Routledge, 2003. Cased. ISBN: 0-415-30596-. [REVIEW]David Cherry - 2005 - The Classical Review 55 (01):267-.
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  10.  3
    Leben in mediatisierten Gesellschaften Kommunikation als anthropologische Konstante und ihre.Friedrich Krotz - 2010 - In Manuela Pietrass & Rüdiger Funiok (eds.), Mensch Und Medien: Philosophische Und Sozialwissenschaftliche Perspektiven. Vs Verlag für Sozialwissenschaften. pp. 14--91.
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  11. Der Sinn der Anwendung nicht-euklidischer Raum-formen in der Physik: Die Raumformen von konstantem Krümmungsmass . , Probleme der Messung in konstant gekrümmten Räumen, Zur prinzipiellen Auffassung der Metrik.Oskar Becker - 1923 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 6:519.
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  12. Der Sinn der Anwendung nicht-euklidischer Raum-formen in der Physik: Die Raumformen von konstantem Krümmungsmass . , Probleme der Messung in konstant gekrümmten Räumen, Über den Grad der Genauigkeit, mit welchem die konstante Rauumkrümmung fstgestellt werden kann.Oskar Becker - 1923 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 6:521.
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  13.  2
    “Der faule Fleck des Kantischen Kriticismus”. Erscheinung und Ding an sich bei Nietzsche.Mattia Riccardi - 2009 - Schwabe.
    Nietzsche vs. Kant? Der siebzehnte Aphorismus aus dem ersten Teil von Menschliches, Allzumenschliches schliesst mit der korrosiven Bemerkung, das Ding an sich [sei] eines homerischen Gelachters werth. Aufgrund dieser Passage nun aber zu vermuten, Nietzsche habe diesen von Kant stammenden Terminus einfach so ad acta gelegt, ware jedoch ubereilt, denn die Auseinandersetzung mit der Unterscheidung zwischen Erscheinung und Ding an sich lasst sich als Konstante durch Nietzsches gesamtes Werk verfolgen. Mattia Riccardi widmet sich in seiner Studie den verschiedenen Positionen, die (...)
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  14.  25
    L'écologie.Hermann Gisin - 1949 - Acta Biotheoretica 9 (1-2):89-100.
    L'écologie cherche à connaître les conditions d'existence des organismes par rapport à leur milieu physique et biotique.D'une part elle étudie les exigences des organismes envers le milieu et leurs adaptations à celui-ci; d'autre part, elle recherche comment le milieu influe sur les organismes. Or, puisque chaque être vivant fait partie du milieu des autres et que sa présence et son activité modifient le milieu physique et biotique pour lui-même comme pour les autres, l'écologie est amenée à considérer en général les (...)
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  15.  24
    Zur Theorie der Bilinearen Reizausdrücke der Sinnesphysiologischen Minimalschwellen.Yrjö Reenpää - 1947 - Acta Biotheoretica 8 (3):87-98.
    Auf dem Gebiete des Gesichtssinnes gelten an der phänomenalen, absoluten Schwelle die begrifflichen, linearen ReizausdrückeL. t = Konstante bzw.L. f = Konstante, in denenL die physikalische Lichtintensität,t die Reizzeitdauer undf die Reizfläche bedeuten . Der zeitliche Gültigkeitsbereich des erstgenannten Ausdrucks erstreckt sich von ganz kurzen bis zu Zeitdauern von etwa 100σ, d.h. bis zu Zeitdauern die phänomenal eben noch als momentan empfunden werden. Entsprechend scheint sich der Gültigkeitsbereich des zweitgenannten Ausdrucks nur bis zu solchen Flächengrössen zu erstrecken, die phänomenal eben (...)
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  16. Zwischen kritischer Theorie und kommunikativer Vernunft: Die Habermas-Rezeption in Italien.Marina Calloni & Luca Corchia - 2019 - In Luca Corchia, Stefan Müller-Doohm & William Outhwaite (eds.), Habermas global. Wirkungsgeschichte eines Werks. Berlin: pp. 553-588.
    In Italien war die Rezeption von Jürgen Habermas über die Jahrzehnte konstant; bibliographischen Daten zufolge steht Italien nach Deutschland und den USA an dritter Stelle. Dennoch lautet unsere These, dass das Forschungsprogramm von Habermas in der italienischen scientific community marginal war – insofern ist im soziologischen Sinne Pierre Bourdieus eher von einem akademisch-wissenschaftlichen »Feld« zu sprechen, da es bezogen auf die Habermas-Rezeption keine Homogenität und Identität gibt.
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  17.  9
    Holm Tetens’s Rational Theology.Michael Samhammer - 2018 - Grazer Philosophische Studien 95 (2):287-299.
    _ Source: _Volume 95, Issue 2, pp 287 - 299 Holm Tetens attempts to define ‘god’ as part of his rational theology. The term ‘god’ is supposed to be defined as ‘the infinite I-subject’. This should be achieved through the customary definition of a singular term by description. However, definitions of this kind have to meet certain formal requirements, which a Rational Theology should adhere to. This paper aims to show that Tetens’ definition faces problems with these requirements since vital (...)
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  18. Die Philippischen Reden / Philippica: Lateinisch - Deutsch.H. G. Cicero - 2013 - De Gruyter.
    Cicero kämpfte sein Leben lang für die Erhaltung der römischen Republik, die ungehinderte Herrschaft des Senats und die Abwehr der Mächte, die Recht und Gerechtigkeit sowie die freie politische Auseinandersetzung im Senat und vor der Volksversammlung gefährdeten. Seine vierzehn Philippischen Reden sind so ein Angriff auf den Konsul Antonius und dessen zweifelhafte Amtsführung. Allerdings konnte er noch nicht ahnen, dass Antonius zum Urgroßvater der berüchtigten römischen Kaiser Caligula und Nero wurde. Auch die skandalöse Verbindung mit der ägyptischen Königin Kleopatra (...)
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  19.  4
    Gewalt – Versuch einer Begriffsklärung.Daniel Meßelken - 2018 - In Sarah Jäger & Ines-Jacqueline Werkner (eds.), Gewalt in der Bibel Und in Kirchlichen Traditionen: Fragen Zur Gewalt • Band 1. Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 13-34.
    Das Spektrum dessen, was als Gewalt bezeichnet wird, ist groß. Es reicht von paradigmatischen Fällen wie kriegerischen Konflikten und Terrorismus über Mord durch Erschlagen und Körperverletzungen bis hin zu umstritteneren Beispielen wie struktureller, sozialer, psychologischer oder verbaler Gewalt. Gewalt muss daher als eine anthropologische Konstante bezeichnet werden: Die Fähigkeit, andere zu verletzen, und die Eigenschaft, von anderen verletzt zu werden, sind Teile der menschlichen Natur. Gewalt ist auch als „Universalsprache“ bezeichnet worden.
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  20. Schiller Und Die Philosophische Anthropologie des 20. Jahrhunderts: Ein Ideengeschichtlicher Brückenschlag.Carina Middel - 2017 - De Gruyter.
    Schillers Anthropologie und die Philosophische Anthropologie – dahinter stehen zwei Denksysteme mit zahlreichen Parallelen. Während den Theorien selbst in den letzten Jahrzehnten große Aufmerksamkeit geschenkt wurde, ist die Analogie zwischen ihnen bislang nur wenig erforscht. Die Studie nutzt Schlüsselbegriffe und konstante Denkfiguren, die aus den Werken Schelers, Plessners und Gehlens herausgearbeitet und vor ihrem wissenschaftlichen wie gesellschaftlichen Hintergrund erklärt werden, zu dem heuristischen Zweck einer Neuinterpretation der schillerschen Philosophie vom Menschen. So deckt der typologische Vergleich zwischen den Schriften des späten (...)
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  21.  10
    Das Absolute und das Dauerhafte in Einsteins Relativität.Ivica Picek - 2006 - Synthesis Philosophica 21 (2):209-221.
    Die Hervorhebung der Bedeutung der Invarianzprinzipien wird zu den größten Verdiensten Einsteins gezählt. Die Symmetrien stellen eine neue Kategorie zur Beschreibung der physikalischen Welt dar, zusätzlich zu den Randbedingungen und den Naturgesetzen, wie sie von Newton aufgestellt wurden. Einige Invarianzen in Bezug auf die Zeit und den Raum sind leicht zu verstehen: dass die Naturgesetze überall die gleichen sind, ferner dass sie zeitunabhängig und unveränderlich sind, wenn ein Bezugssystem der Drehung im Raum um eine Achse ausgesetzt ist. Die relativistische Invarianz (...)
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  22.  14
    A Man's World? – Die Rezeption der Fußballeuropameisterschaft 2012 Im Fernsehen: Intensität Und Entwicklung der Rezeptionsmotive von Frauen Und Männern Im Turnierverlauf/ A Man's World? – Watching the UEFA Euro 2012 on Television: Intensity and Evolution of Men's and Women's Viewing Motives Over the Course of the Championship. [REVIEW]Holger Schramm & Christiana Schallhorn - 2014 - Sport Und Gesellschaft 11 (1):34-51.
    Zusammenfassung Obwohl sich Männer im Allgemeinen stärker für Fußball interessieren als Frauen, verfolgen Frauen die Spiele bei Fußballgroßereignissen wie Welt- oder Europameisterschaften mittlerweile genauso begeistert wie Männer. Was aber sind die Gründe für die Fußballrezeption bei Frauen und Männern? Diese explorative Studie untersucht die Intensität und den Verlauf von Rezeptionsmotiven während der Fußballeuropameisterschaft 2012 anhand von 904 Teilnehmerinnen einer Online-Befragung und analysiert dabei Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Es lassen sich die vier Rezeptionsmotivfaktoren Mitfiebern, Information, Neugier auf Fußballteams und Erwartetes (...)
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