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  1. Das ende der Geschichte bei Francis Fukuyama: Zur Problematik seines philosophischen Ansatzes.Kurt Mager - 2003 - Perspektiven der Philosophie 29:207-227.
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  2.  29
    Grundfragen einer Philosophie der Geschichte.Kurt Mager - 1990 - Perspektiven der Philosophie 16:203-217.
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  3. Geschichte und Ethik.Kurt Mager, Peter Prechtl & Reinhard Platzek - 2001 - Perspektiven der Philosophie 27:271-349.
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  4. Kunst, Dichtung, Schonheit. Zur Asthetik der Geschichtsschreibung.Kurt Mager - 2008 - Perspektiven der Philosophie 34 (1):119-143.
    Im Ausgang von Ernst Cassirers methodischen Überlegungen zur Geschichtsschreibung werden dichterische, ästhetische und künstlerische Intentionen der geschichtlichen Darstellung bei David Hume, Wilhelm von Humboldt, Heinrich von Treitschke, Benedetto Croce und Hayden White hinsichtlich ihrer Möglichkeiten und Gefahren nachgezeichnet. Die Abhandlung schließt mit kritischen Stellungnahmen von Thomas Nipperdey und Joachim Fest zur gegenwärtigen Geschichtsschreibung. Zur Diskussion steht, ob die Aufnahme ästhetischer Kriterien in die Geschichtsschreibung den Anspruch einlösen kann, Wahrheit in der Geschichte darzustellen, ob diese Kriterien nicht eher zu einer Abschwächung (...)
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  5. Mensch und Welt im Spiegel der Uhrenmetapher.Kurt Mager - 2009 - Perspektiven der Philosophie 35 (1):233-266.
    Am Beispiel der Uhrenmetapher, deren Entstehung und Gestaltwandel ein bestimmtes Welt- und Staatsverständnis widerspiegelt, soll das Verhältnis von Metapher und Wirklichkeit deutlich werden. Die Geschichte der Uhrenmetapher, die u. a. über Cusanus, Kepler, Kopernikus, Leibniz, Hobbes, Descartes, Diderot, Voltaire, Wolff verfolgt wird, zeigt, dass sie schon im Mittelalter als Träger des Maschinenbegriffs verstanden wird und mit der Erfindung des Computers ihr Endstadium erreicht. Im Zeichen der Uhr als Symbol der Mechanik entfaltet sich im 17. Jahrhundert die Kontroverse zwischen Determinismus und (...)
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  6. Philosophische Perspektiven und Probleme im postmodernen Denken.Kurt Mager - 2007 - Perspektiven der Philosophie 33 (1):247-266.
    In der philosophischen Tradition nehmen geschichtsphilosophische Gesichtspunkte wie die Wahrnehmung von Geschichte, der Begriff von Wissen und Vernunft, das sich daraus ergebende Folgeproblem von Einheit und Vielheit und die Rolle und Funktion des Subjektes eine grundlegende Bedeutung ein. In der Postmoderne erfahren diese Aspekte in ihrem philosophischen Stellenwert eine deutliche Profilveränderung. Diese Veränderung, die auf ein ,,entdifferenzierendes Denken" innerhalb der Postmoderne zurückzuführen ist, wird kritisch überprüft.
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  7. Subjekt und Geschichte bei Arthur Schopenhauer und Theodor Lessing.Kurt Mager - 2005 - Perspektiven der Philosophie 31 (1):125-148.
    Arthur Schopenhauer hat Theodor Lessings Denken nachhaltig beeinflußt. Dies gilt auch für das Konzept der Struktur eines Subjekts. Schopenhauer spaltet die Leistungskraft des Subjektes auf in ein empirisch-wollendes und ein ,,reines Bewußtsein", Lessing unterscheidet das empirisch-psychologisch wollende Vermögen des Subjektes von dem der intuitiven Vernunft. Dem Subjekt wird bei Schopenhauer und Lessing zugunsten des irrationalen Willens die Autonomie abgesprochen. Das denkende Bewußtsein, ein prinzipienmächtiges freies Subjekt kann hier gegenüber dem Willen keine Priorität mehr beanspruchen. Der Bedeutung und Funktion dieses nur (...)
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  8.  6
    Tradition und Kritik. Zur Geschichtsphilosophie von Herder und Spengler.Kurt Mager - 1987 - Perspektiven der Philosophie 13:189-206.
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  9. Wissen als Verrat an der Freiheit der Existenz? Zum Problem der Subjektivitat bei Karl Jaspers.Kurt Mager - 2006 - Perspektiven der Philosophie 32 (1):163-182.
    In der Gegenwart hat die Existenzphilosophie wie auch das Denken Karl Jaspers' an Ausstrahlung und prägender Kraft verloren. Bedenkt man jedoch die etwa vor zwei Jahrzehnten angestoßene philosophische Diskussion um das Subjekt, so bedeuten die für Jaspers grundlegenden Gesichtspunkte von Subjekt und Existenz auch heute noch eine Herausforderung für jedes Nachdenken über den Begriff der Subjektivität. Im Hinblick auf die durch Freiheit und Transzendenz bestimmte Existenz wird der Jaspers'sche Begriff des Subjektes kritisch untersucht.
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