Results for 'Liangrong Zu'

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  1.  61
    Determinants of Managerial Values on Corporate Social Responsibility: Evidence From China.Liangrong Zu & Lina Song - 2009 - Journal of Business Ethics 88 (S1):105 - 117.
    This article empirically investigates how Chinese executives and managers perceive and interpret corporate social responsibility (CSR), to what extent firms' productive characteristics influence managers' attitudes towards their CSR rating, and whether their values in favour of CSR are positively correlated to firms' economic performance. Although a large proportion of respondents express a favourable view of CSR and a willingness to participate in socially responsible activities, we find that the true nature of their assertion is linked to entrepreneurs' instincts of gaining (...)
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  2.  8
    Was es nicht alles gibt! Neue ideen und argumente zu substanzen und (ihren) eigenschaften. 1 Christian Kanzian universitat innsbruck.Neue Ideen Und Argumente Zu - 2005 - Grazer Philosophische Studien: Internationale Zeitschrift für Analytische Philosophie. Vol. 70 70:215-223.
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  3.  22
    Ist die Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage des Wunsches, anderen nicht zur Last zu fallen, ethisch gerechtfertigt?Dr Julian Bleek - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):193-205.
    Ein Argument gegen die ärztliche Beihilfe zum Suizid lautet, Patienten könnten sich um Suizidassistenz bemühen, weil sie sich als Belastung empfinden. Dabei wird die Selbstbestimmtheit eines so motivierten Todeswunsches in Frage gestellt. Ist dieses Argument überzeugungskräftig? Empirische Daten zeigen, dass die ärztliche Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage dieses Motivs den ethischen Prinzipien der Sorge um das Patientenwohl und des Respekts vor der Autonomie des Patienten nicht widersprechen muss. Denn das Empfinden, anderen zur Last zu fallen, kann trotz adäquater palliativmedizinischer (...)
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  4. Ideen Zu Einer Reinen Phänomenologie Und Phänomenologischen Philosophie.Edmund Husserl - 1950 - Felix Meiner Verlag.
    Mit den "Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie" von 1913, von ihm selbst nur als eine "Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie" angezeigt, zog Edmund Husserl die Konsequenz aus seinen Logischen Untersuchungen , die ihn 1900/01 berühmt gemacht hatten: Ausgehend von der dort entwickelten Phänomenologie der intentionalen Erlebnisse sieht er jetzt in der Aufdeckung der Leistungen des "reinen Bewußtseins", dem die uns bekannte natürliche Welt nur als "Bewußtseinskorrelat" gegeben ist, den eigentlichen Gegenstand philosophischer Erkenntnis und in den von (...)
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  5.  30
    Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am LebensendeMunich policy on end-of-life decisions.Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem ethisch relevanten (...)
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  6.  16
    Zum Verbesserungspotenzial Schriftlicher Aufklärungsmaterialien Zu Medizinischen Forschungsvorhaben – Empirische Analyse von Antragsunterlagen Einer ForschungsethikkommissionImproving the Quality of Written Informed Consent Documents for Medical Research—Empirical Analysis of Research Ethics Committee’s Application Documents.Angelika Hüppe, Katharina Dziubek & Heiner Raspe - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (3):211-224.
    Zu den elementaren Rechtfertigungsbedingungen der medizinischen Forschung an und mit Menschen zählt die informierte Einwilligungserklärung („informed consent“) des Probanden/Patienten. Für die Gewährleistung eines „informed consent“ sind dem potenziellen Studienteilnehmer u. a. qualitativ hochwertige schriftliche Aufklärungsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Wir entwickelten eine Liste von Prüfpunkten, um mit ihnen die Qualität schriftlicher Aufklärungsmaterialien zu bestimmen und zu bewerten. Mithilfe eines Kriterienkataloges bestehend aus über 100 Prüfpunkten wurde die Qualität von 128 zufällig ausgewählten schriftlichen Aufklärungsmaterialien zu Forschungsvorhaben beurteilt, die der Ethikkommission der (...)
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  7.  7
    Religion Und Religiöse Tradition: Unterscheidungsdiskurse Zu den Grenzen des Islams.Markus Dreßler - 2019 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 27 (1):48-77.
    Zusammenfassung Dieser Beitrag beschäftigt sich am Beispiel des islamischen Diskursfeldes mit der metasprachlichen Beschreibung objektsprachlicher Ab- und Ausgrenzungsdiskurse. Dies bringt zwangsläufig eine Auseinandersetzung mit den Dynamiken zwischen objekt- und metasprachlicher Begriffsebene mit sich. Der Artikel diskutiert in einem ersten Schritt Talal Asads Konzeption islamischer Orthodoxie und den ihr zugrundeliegenden Traditionsbegriff. In einem zweiten Schritt werden anhand von Beispielen aus dem nordamerikanischen Sufidiskurs und dem modernen türkischen Religionsdiskurs objektsprachliche Grenzziehungsdynamiken innerhalb des islamischen Diskursfeldes analysiert. Der letzte Teil des Aufsatzes widmet sich (...)
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  8. Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht.Frieder Vogelmann - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  9.  5
    Medizinische Prädiktion, Prävention und Gerechtigkeit: Anmerkungen zu ethischen Dimensionen eines biomedizinischen Ideals. [REVIEW]Norbert W. Paul - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (3):191-205.
    Das Ideal einer vorhersagenden Medizin in Kombination mit wirkungsvollen, kausalen Strategien der Prävention auf molekularer Ebene ist noch immer weit davon entfernt, klinische Realität zu werden. Es ist jedoch schon heute festzustellen, dass zwischen Medizin und Gesellschaft verhandelte Konzepte von Gesundheit in immer stärkerem Maße auf zukünftige Gesundheit ausgerichtet sind, mithin einen immer präventiveren Charakter aufweisen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Frage, ob neue Konzepte einer prädiktiv-präventiven Medizin – insbesondere Public Health Genetics bzw. Public Health Genomics – das Kriterium der (...)
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  10.  16
    Der praktische Geist ist der wirkliche Geist: Zu Hegels Antirepräsentationalismus.Héctor Ferreiro - 2018 - Hegel-Jahrbuch 11 (1):310-315.
    Hegel weist das Weltbild zurück, nach dem das erkennende Subjekt ein Ding unter den Dingen ist, das alle Dinge – dabei also auch sich selbst – kausal widerspiegelt, und schlägt stattdessen ein neues Paradigma vor, in dem das erkennende Subjekt als die Einheit der Erkenntnistätigkeit (des „Subjekts“ vom alten Paradigma) und des durch sie Erkannten (des „Objekts“) aufgefasst wird. Für diese neue Auffassung gehört das Objekt nicht zum Anderen der erkennenden Subjektivität, die es daher als ein Fremdes widerspiegelt; Objekt und (...)
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  11. Statistischer Anhang zu "Deutscher Empirismus".Christian Damböck - manuscript
    Die hier zusammengefassten statistischen Daten waren ursprünglich als Teil meiner Habilitationsschrift "〈Deutscher Empirismus〉. Studien zur Philosophie im deutschsprachigen Raum 1830-1930" (erscheint 2016 oder 2017 bei Springer) gedacht. In der Endfassung des Manuskripts wurden diese Daten jedoch nicht mehr im Detail aufgenommen, weil sich herausgestellt hat, dass eine plausible Interpretation dieses Materials den Rahmen meiner Arbeit bei weitem sprengen und umfangreiche zusätzliche Recherchen erfordern würde. Dieses Dokument versteht sich als Skizze zu einer in Zukunft noch zu schreibenden Arbeit zur Universitätsstatistik und (...)
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  12. Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre.Patrick Grüneberg - 2006 - Fichte-Studien 26:159-164.
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  13.  52
    Freiheitsskepsis auf dem Prüfstand. Zu Sven Walters Neubewertung der empirischen Herausforderungen für die Willensfreiheit.Geert Keil - 2017 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 71 (3):418-424.
    In seinem Buch Illusion freier Wille? verfolgt Sven Walter zwei Hauptziele. Das erste besteht in dem detaillierten Nachweis, dass die in den letzten beiden Jahrzehnten öffentlichkeitswirksam vorgetragene kognitions- und neurowissenschaftlich begründete Freiheitsskepsis durch die empirischen Befunde nicht gedeckt sei. Das zweite Hauptziel ist, aufzuzeigen, dass Willensfreiheit bzw. „unsere intuitive Freiheitsgewissheit“ durchaus empirisch erforschbaren Beeinträchtigungen unterliegt, aber anderen als von den Wortführern der neurobiologischen Freiheitskritik angeführten: „Unbewusste situationale Einflüsse“ auf unsere Willens- und Entscheidungsbildung seien zwar nicht per se, wohl aber dann (...)
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  14. Die Bedrohung des Geistes. Zu Ernst Troeltschs Kritik des Naturalismus.Gregor Schiemann - 1996 - In G. Raulet (ed.), Die Historismusdebatte in der Weimarer Republik. Peter Lang.
    Troeltschs Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Weltbildern in "Der Historismus und seine Probleme" bietet grundlegende, noch heute aktuelle Einsichten in die Erkenntnisbedingungen der Naturwissenschaften. Der Begriff des Naturalismus erhält in diesem Zusammenhang eine ähnliche Mehrdeutigkeit wie der Begriff des Historismus (1). Troeltschs Position zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren Verallgemeinerungen zu Weltbildern findet einen öffentlichen Ausdruck in seiner ambivalenten Haltung gegenüber der nach dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Naturwissenschaftskritik. Man kann vermuten, daß diese lebensphilosophisch ausgerichtete Nachkriegsströmung auf die Herausbildung des heutigen Begriffs von Naturwissenschaft (...)
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  15.  5
    Schicksal Nietzsche? Zu Nietzsches selbsteinschätzung AlS schicksal der philosophie und der menschheit (ecce homo, warum ich ein schicksal Bin 1).Werner Stegmaier - 2008 - Nietzsche-Studien 37 (1):62-114.
    Der exponierte erste Aphorismus des lezten Teils von Ecce Homo ist einer der herausforderndsten und erschreckendsten in Nietzsches Werk. Er handelt im Kern von der "Umwerthung aller Werthe" alst einem "Akt höchster Selbstbesinnung der Menschheit", der Nietzche zum Schicksal geworden sei und durch den er nun zum Schicksal für die Philosophie und die Menschheit werde. Der Aphorismus galt vielen als Belag dafür, dass Nietzsches Wahnsinn bereits ausgebrochen sei: als Größenwahnsinn. Doch Ecce Homo lässt in seiner klaren und konsequenten Anlage so (...)
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  16. Zu Bolzanos Wahrscheinlichkeitslehre.Georg J. W. Dorn - 1987 - Philosophia Naturalis 24 (4):423–441.
    Bolzano hat seine Wahrscheinlichkeitslehre in 15 Punkten im § 14 des zweiten Teils seiner Religionswissenschaft sowie in 20 Punkten im § 161 des zweiten Bandes seiner Wissenschaftslehre niedergelegt. (Ich verweise auf die Religionswissenschaft mit 'RW II', auf die Wissenschaftslehre mit 'WL II'.) In der RW II (vgl. p. 37) ist seine Wahrscheinlichkeitslehre eingebettet in seine Ausführungen "Über die Natur der historischen Erkenntniß, besonders in Hinsicht auf Wunder", und die Lehrsätze, die er dort zusammenstellt, dienen dem ausdrücklichen Zweck, mit mathematischem Rüstzeug (...)
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  17.  4
    Wie viel muss ich wissen, um global handeln zu können? Verantwortung für Weltarmut und das Problem der epistemischen Überforderung.Eva Weber-Guskar - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):13-48.
    Was heißt es, sich in unserer globalisierten Welt als eine vollverantwortliche Person zu verstehen und zu verhalten? Einerseits scheint es richtig, dass wir global verantwortlich sind, d.h. dass wir auch gegen entferntes Leid etwas tun sollten; andererseits aber ist wegen vielfacher Überforderungsproblemen unklar ist, wie man diese Verantwortung tatsächlich übernehmen können soll – was wiederum dagegen spricht, dass wir diese Verantwortung berechtigtermaßen zuschreiben können. Um einen Aspekt dieses großen Themas zu behandeln, konzentriere ich mich in diesem Aufsatz auf den Anwendungsbereich (...)
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  18. Kann man nichtzeitliche Verursachung verstehen? : Kausalitätstheoretische Anmerkungen zu Kants Freiheitsantinomie.Geert Keil - 2012 - In Mario Brandhorst, Andree Hahmann & Bernd Ludwig (eds.), Sind Wir Bürger Zweier Welten?: Freiheit Und Moralische Verantwortung Im Transzendentalen Idealismus. Meiner. pp. 223-257.
    Die von Kant vorgeschlagene Auflösung der Freiheitsantinomie gehört zu denjenigen Theoriestücken, die auch für den transzendentalen Idealismus aufgeschlossene Philosophen schwer zu verteidigen finden. Dies gilt insbesondere für die Lehre von der nichtzeitlichen Verursachung. Nach dieser Doktrin hebt die »Causalität der Vernunft im intelligibelen Charakter […] nicht zu einer gewissen Zeit an, um eine Wirkung hervorzubringen«. In diesem Beitrag wird nicht Kants Auflösung der Freiheitsantinomie im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie das Junktim zwischen Freiheitsrettung und transzendentalem Idealismus allererst motiviert ist. (...)
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  19. Physik Und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung Zu Seiner Schrift "Über Die Erhaltung der Kraft".Gregor Schiemann - 1998 - In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag.
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen, die zunächst unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Geltung ein, indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet, die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung, sondern speziellen (...)
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  20. Der Psychophysische Parallelismus: Von Fechner Und Mach Zu Davidson Und Wieder Zurück.Michael Heidelberger - manuscript
    In philosophischen wie nichtphilosophischen Darstellungen wird heutzutage der Ursprung des Leib-Seele-Problems überwiegend mit dem kartesischen Dualismus in Verbindung gebracht. Es wird die Meinung vertreten, daß erst durch Descartes’ Aufteilung des Menschen (und damit der Welt) in die beiden einander ausschließenden Substanzen der res extensa und der res cogitans das philosophische Grundübel in die Leib-Seele-Philosophie gekommen sei.1 Folgerichtig ist man fest davon überzeugt, daß sich das Problem nur lösen läßt, wenn man es an der Wurzel packt und konsequent Descartes’ ontologischen Dualismus (...)
     
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  21.  5
    Besser, nicht geboren zu sein.Oliver Hallich - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Wer das eigene Leben für sinnlos hält, wird oft auch die Ansicht haben, dass es besser wäre, nicht geboren worden zu sein. In diesem Beitrag wird untersucht, ob Äußerungen wie „Ich wäre lieber nicht geboren“ sinnvoll sind und ob sie sich begründen lassen. Im einleitenden Teil wird gezeigt, dass diese Äußerungen entgegen einer von manchen Philosophen vertretenen Ansicht nicht sprachwidrig sind. Im zweiten Teil wird David Benatars „Asymmetrieargument“ in modifizierter Form verteidigt. Benatar bringt dieses Argument zur Verteidigung der These vor, (...)
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  22. Naturen Im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre Als Gegenentwurf Zu Descartes' Auffassung des Mentalen.Gregor Schiemann - 2003 - In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis.
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende aristotelische (...)
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  23.  25
    Libertarische Freiheit für natürliche Wesen. Zu Ansgar Beckermanns Freiheitsauffassung.Geert Keil - 2011 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 36 (2):154-176.
    Der Beitrag ist ein Kommentar zu Ansgar Beckermanns kompatibilistischer Freiheitsauffassung. Nach Beckermann können libertarische Auffassungen die Willensfreiheit nicht verständlich machen. Durch ihre Ablehnung des Determinismus sähen sie sich zwei unattraktiven Optionen gegenüber: die Freiheit auf Akteurskausalität zu gründen oder auf den Zufall. Ich stimme Beckermann darin zu, dass Akteurskausalität schwer verständlich und das Zufallsproblem eine große Herausforderung für den Libertarismus ist. Ob der Kompatibilismus in einer besseren Lage ist, ist aber fraglich. Es gibt zwei Arten von Kompatibilisten: solche, die den (...)
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  24.  15
    Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche und Behandlungspflicht von zu früh und behindert geborenen Kindern – ein ethischer Widerspruch?Legitimacy of late abortions and the duty to treat children born prematurely or with disabilities – an ethical contradiction?Sigrid Graumann - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):123-134.
    Die Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche nach Pränataldiagnostik wirft die Frage auf, ob die deutsche Rechtspraxis nicht widersprüchlich ist, die einerseits Ärzte dazu verpflichtet, zu früh und behindert geborene Kind zu behandeln, andererseits bei einer vorgeburtlich diagnostizierten Behinderung des Kindes aber den Abbruch einer Schwangerschaft bis zur Geburt zulässt. Der Beitrag geht der Frage nach, ob die Unterschiede, die im gesetzlichen Schutz des Lebens einerseits von ungeborenen und neugeborenen Kindern und anderseits von behinderten und nichtbehinderten Föten gemacht werden, aus ethischer Sicht verteidigt (...)
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  25.  13
    Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik.Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten einen (...)
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  26. ,,Mittelpunkt und Eigner dieser Welt“. Zu Max Stirners Theorie des Menschen.Christian Fernandes - 2013 - Perspektiven der Philosophie 39 (1):191-215.
    Ausgehend von Max Stirners Kritik an Sokrates' moralischer Entscheidung, aus dem Kerker nicht zu entfliehen, zeichne ich seine Theorie des Menschen nach. Dazu wird zunächst – in Anlehnung an Bernd A. Laska – Stirners Analyse des Zustandekommens der kritisierten Moral genauer betrachtet, um dann, vor allem anhand des Aufsatzes _Das unwahre Prinzip unserer Erziehung_, die Voraussetzung dieser Kritik herauszuarbeiten. Als Resultat ergibt sich, dass Stirners These, der Einzelne sei nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze selbst, wohl von Hegel (...)
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  27.  59
    Werner Heisenbergs Position Zu Einer Hypothetischen Wissenschaftsauffassung in Seinen Populären Reden Und Aufsätzen.Gregor Schiemann - 2007 - In M. Gerhard (ed.), Oldenburger Jahrbuch für Philosophie.
    Werner Heisenberg hat einen wichtigen, noch nicht hinreichend untersuchten Beitrag zum Wandel des neuzeitlichen Wissenschaftsverständnisses geleistet. Der Wandel führte von der Charakterisierung des wissenschaftlichen Wissens als sichere Erkenntnis zu seiner - heute weithin anerkannten - Charakterisierung als bloß hypothetische Erkenntnis. Anfänge dieses Wandlungsprozesses lassen sich im 19. Jahrhundert nachweisen (z.B. bei John Hersehel, William Whewell oder Hermann von Helmholtz). Ich möchte am Beispiel von Heisenberg der Frage nachgehen, welchen Einfluss die Begründung der Quantenmechanik, die seine Wissenschaftsauffassung prägte, auf den Prozess (...)
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  28.  99
    Die Unzulänglichkeit von Richard Swinburnes Versuch, die Existenz einer Seele modallogisch zu beweisen.Ludger Jansen & Niko Strobach - 1999 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (2):268 - 277.
    Die Zeiten, in denen der Leib-Seele-Dualismus als Ansatz der Philosophie des Geistes durch ein herrschendes Dogma als diskussionsunwürdig galt, sind vorbei. Der Dualismus darf wieder diskutiert werden. Er muß diskutiert werden, wenn in diskussionswürdiger Strenge für ihn argumentiert wird – auch wenn das, wie sich zeigen wird, manchmal ein ziemlich technisches Geschäft ist. In diesem Sinne soll im folgenden Richard Swinburnes Versuch behandelt werden, die Existenz einer Seele und damit die Wahrheit des Substanzdualismus aus einigen zunächst recht unspektakulär aussehenden Prämissen (...)
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  29.  43
    Analytische Philosophie und mittelalterliche Philosophie Bemerkungen zu einem strittigen Verhältnis.Christoph Kann - 2007 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 61 (1):77-97.
    Das Verhältnis von analytischer Philosophie und mittelalterlicher Philosophie ist umstritten. Einerseits wird die Philosophie des Mittelalters wenigstens teilweise als analytische Philosophie typisiert oder rezipiert, andererseits glaubt man nicht, dass das analytische Paradigma eine angemessene Perspektive für das Verständnis der mittelalterlichen Philosophie bietet. In dieser Kontroverse wird in der Regel ein undifferenzierter Begriff von analytischer Philosophie verwendet. Betrachtet man die wesentlichen Charakterisierungen jener Strömung durch ihre Hauptvertreter selbst, dann erscheinen Begriffsanalyse, Logikzentriertheit und Metaphysikkritik als zentrale Komponenten des Selbstverständnisses der analytischen Philosophie. (...)
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  30.  19
    “Zurück zu Kant”.Mario Ariel González Porta - 2005 - Doispontos 2 (2).
    A filosofia alemã do século XIX posterior a Hegel está bastante estudada em três direções. A primeira, que surge da luta entre hegelianos de esquerda e direita, acaba por conduzir ao materialismo e ao marxismo; a segunda, que se expressa na vertente irracionalista e anti-sistemática, passa por Schopenhauer, Kierkegaard e Nietzsche; a terceira é constituída pelo neo-kantismo e suas derivações, cuja versão oficial teria suas raízes fincadas pelo famoso discurso inaugural de Zeller e pelo livro de Otto Liebmann, que deram (...)
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  31.  3
    Babylonisches Zu Artaxerxes IV.Johannes Hackl & Joachim Oelsner - 2018 - Klio 100 (3):688-708.
    Zusammenfassung Eine Anzahl babylonischer Texte archivalischen, astronomischen und anderen Charakters zeigt, dass der als Arses bekannte Achämenidenherrscher den Thronnamen Artaxerxes führte. Die babylonischen Quellen fügen sich damit in das bereits aus anderen Quellen bekannte Bild ein – darunter die Trilingue von Xanthos. Im Beitrag werden Kriterien dargelegt, die eine Zuordnung babylonischer Texte zu Artaxerxes IV. ermöglichen.
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  32.  78
    Hoppmann, Michael J.: Argumentative Verteidigung. Grundlegung zu einer modernen Statuslehre. [Argumentative Advocacy. Foundations of a Modern Stasis Theory.]. [REVIEW]Matthias Plötz - 2010 - Argumentation 24 (4):525-526.
    Hoppmann, Michael J.: Argumentative Verteidigung. Grundlegung zu einer modernen Statuslehre. [Argumentative Advocacy. Foundations of a Modern Stasis Theory.] Content Type Journal Article Pages 525-526 DOI 10.1007/s10503-010-9192-5 Authors Matthias Plötz, University of Amsterdam, Amsterdam, The Netherlands Journal Argumentation Online ISSN 1572-8374 Print ISSN 0920-427X Journal Volume Volume 24 Journal Issue Volume 24, Number 4.
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  33.  23
    Gedanken Zu Dem Buch Bildung and Mathematik (Mathematik Als Exemplarisches Gymnasialfach) von Alexander Israel Wittenberg1).Paul Bernays - 1966 - Dialectica 20 (1):27-42.
    Zusanznzenfassung – Das Buch von Alexander Wittenberg, « Bildung and Mathematik », ist ein Beitrag zu der aktuellen Diskussion über die geeignete Gestaltung des mathematischen Unterrichts auf den Mittelschulen, an welcher sich Wittenberg schon vordem mit verschiedenen Publikationen beteiligte Das Buch war als erster Teil eines umfassenderen Werkes gedacht, dessen Vollendung ihm leider durch seinen frühzeitigen Tod versagt wurde. Wittenberg setzt sich vor allem dafür ein, dass der Mathematikunterricht wie überhaupt der Unterricht an der Mittelschule nicht vornehmlich als Vorbereitung auf (...)
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  34.  9
    Die Wiederentdeckung des Epikureischen Naturrechts. Zu Thomas Hobbes' Philosophischer Entwicklung von De Cive Zum Leviathan Im Pariser Exil 1640-1651.Bernd Ludwig - 1998
    Hat Thomas Hobbes gegen Ende seines Pariser Exils mit "Elements", "Rudiments" und "Leviathan" nur verschiedene englische Versionen seiner Politischen Philosophie für unterschiedliche Adressaten veröffentlicht? Eine derartige Erklärung von Hobbes' publizistischer 'broadside on England' scheitert jedoch bereits an der Tatsache, daß die Wiederveröffentlichung der beiden älteren Schriften ohne Hobbes' Wissen oder gar Zutun geschah: Es waren royalistische Raubdrucke. Hobbes' endgültige Darstellung der politischen Philosophie - so zeigt allein schon das biographische Material - ist der "Leviathan" von 1651. -/- Diese Neufassung der (...)
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  35.  47
    Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus Im Anbruch der Moderne. Eine Studie Zum Übergang von Klassischer Zu Moderner Naturphilosophie.Gregor Schiemann - 1997 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer umfassenden (...)
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  36.  17
    Eine Notiz zu den Argumentationsstrukturen in der „Widerlegung des Idealismus”.Manuel E. Bremer - 2001 - Kant-Studien 92 (1):13-18.
    Kant spricht bezüglich der Widerlegung des Idealismus von einem „Beweis”. Das ist sicher der höchste Status, den er bereit ist, einem Argument zuzuschreiben. Diese Notiz hier soll zeigen, daß Kant diesen Anspruch zu Recht erhebt. Dazu reicht eine an der sprachlichen Oberflächenstruktur orientierte Formalisierung. Nun hat Kant natürlich die moderne Prädikatenlogik nicht gekannt, aber für den Gebrauch dieser Logik und ein dem gemäßes Räsonieren bedarf es bekanntlich ja auch nicht der ausdrücklichen Kenntnis eines entsprechenden Kalküls. Es reicht aus, daß es (...)
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  37. Subjektivität und Memoria. Prolegomena zu einer unzeitgemäßen Philosophie der Erinnerung.Harald Seubert - 2013 - Perspektiven der Philosophie 39 (1):217-248.
    So zentral der platonische Anamnesis-Begriff ist, bildet erst das Memoria-Denken von Augustinus einen Begriff von Erinnern als Selbstvergegenwärtigung aus. In der Memoria bezieht sich der endliche Geist zugleich auf seinen Grund und wird sich als,experimentum medietatis' verständlich. Neben Augustin setzt Hegels Erinnerungsbegriff, der den Geist aus der ErInnerung denkt, Maßstäbe für eine metaphysische und daher unzeitgemäße Rede von Erinnerung, die dem Begriff der Subjektivität erst ihre Kontur gibt. Von hier her ist zu konstatieren, dass sowohl jüngere Philosophien der Differenz als (...)
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  38.  2
    „Da will ich nichts mehr mit zu tun haben! Das ist nicht mehr mein Verein!“ Der Einfluss von Fusionen auf die Vereinsidentität und -kultur – Am Fallbeispiel des SC Paderborn 07 e.V.Cindy Adolph-Börs - 2018 - Sport Und Gesellschaft 15 (2-3):159-190.
    Zusammenfassung Zahlreiche Fußballvereine der 1. und 2. Bundesliga sind aus Fusionen hervorgegangen, doch bislang ist kaum etwas über dieses Phänomen in der Sportwissenschaft bekannt. Ziel des Aufsatzes ist es, mittels einer organisationssoziologischen Brille den SC Paderborn 07, als Bundesligaverein, der aus mehreren Fusionen hervorgegangen ist und als solcher verschiedene Traditionslinien in sich vereint, zu beleuchten. Dabei werden insbesondere die sozialen Folgen in den Blick genommen.
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  39.  12
    Zwischen Entgrenzung und Inszenierung – Eine Fallstudie zu Formen fußballbezogener Zuschauergewalt / Between Radicalization and Staging – A Case Study: Forms of Spectator Violence in Soccer.Alexander Leistner - 2008 - Sport Und Gesellschaft 5 (2):111-133.
    Zusammenfassung Der Artikel ergänzt die wissenschaftliche Beobachtung der steigenden Gewaltbereitschaft von Fußballfans um die Differenzierung von Gewaltformen, die sich in Ablauf, Handlungskontext und Intensität erheblich voneinander unterscheiden. Dabei wird gezeigt, dass sich in der exemplarisch untersuchten Fanszene die Gewalt im Gegensatz zu den wöchentlichen Aggro-Inszenierungen auf den Rängen vor allem außerhalb konkreter Spieltage entgrenzt hat.
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  40.  23
    Gebaute Zeichen. Zu den Bedeutungsweisen von Bauwerken.Christoph Baumberger - 2014 - In Jörg H. Gleiter (ed.), Symptom Design. Vom Zeigen und Sich-Zeigen der Dinge. Transkript. pp. 93-113.
    Architekturkritiker und -historiker verwenden eine Vielzahl von Ausdrücken, um anzugeben, was Bauwerke bedeuten. Es ist beispielsweise die Rede davon, dass sie etwas ausdrücken, repräsentieren, zitieren, manifestieren, darstellen oder aussagen; man kann von Gebäuden lesen, die mehrdeutig sind, als Metaphern fungieren oder auf etwas anspielen. In diesem Aufsatz frage ich, wie Bauwerke bedeuten können, um die Grundzüge einer Theorie der Bedeutungsweisen von Bauwerken und ihren Teilen vorzustellen, die als Rahmen für Einzelanalysen und historische Untersuchungen verwendet werden kann. Anstatt die meist unklaren (...)
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  41. Von Hegel Zu Nietzsche: Der Revolutionäre Bruch Im Denken des 19. Jahrhunderts.Karl Löwith - 1964 - Felix Meiner Verlag.
    Diese zum Klassiker avancierte Studie zur Geschichte des deutschen Geistes im 19. Jahrhundert sucht das Schicksal des Hegelschen Denkens zu erfassen: die Umbildung und Verkehrung der Philosophie des absoluten Geistes durch Marx und Kierkegaard, den Umschlag des geschichtlichen Denkens in das Verlangen nach Ewigkeit bei Nietzsche. Die Erstausgabe erschien 1941 in New York. Der Text dieser Studienausgabe folgt der leicht gekürzten 2. Auflage von 1950.
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  42.  15
    Analytische Philosophie Peter Bieris Frage nach der richtigen Art, Philosophie zu betreiben.Ansgar Beckermann - 2008 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4):599-613.
    In seinem Beitrag Was bleibt von der Analytischen Philosophie? hat Peter Bieri all das aufgelistet, was ihm an der gegenwärtigen Analytischen Philosophie missfällt. In dieser Replik wird erstens die Geschichte der Analytischen Philosophie in Erinnerung gerufen. Zweitens wird in Auseinandersetzung mit Bieris Kritik folgendes Bild von Philosophie entworfen: Es gibt überdauernde philosophische Fragen, und Philosophie sollte nicht als ein essayistisches Unternehmen, sondern als der systematische Versuch verstanden werden, Antworten auf diese Fragen zu finden. Allerdings lassen sich philosophische Fragen niemals definitiv (...)
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  43.  3
    Vertreter der organischen chemie an der Friedrich-wilhelms-universität zu Berlin Von der reichsgründung bis zum jahre 1946.Fritz Kröhnke - 1960 - In Georg Kotowski, Eduard Neumann & Hans Leussink (eds.), Studium Berolinense: Aufsätze Und Beiträge Zu Problemen der Wissenschaft Und Zur Geschichte der Friedrich-Wilhelms-Universität Zu Berlin. De Gruyter. pp. 827-844.
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  44.  3
    Die entwicklung der kirchengeschichte an der Friedrich-wilhelms-universität zu Berlin 1871-1945.Robert Stupperich - 1960 - In Georg Kotowski, Eduard Neumann & Hans Leussink (eds.), Studium Berolinense: Aufsätze Und Beiträge Zu Problemen der Wissenschaft Und Zur Geschichte der Friedrich-Wilhelms-Universität Zu Berlin. De Gruyter. pp. 3-20.
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  45.  25
    Höhere Mehrdeutigkeit. Zu Martin Heideggers Theorie Philosophischer Begrifflichkeit.Michael Steinmann - 2009 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (1):33-54.
    Philosophische Begriffe erlangen ihre Bedeutung intentional, als Abbreviaturen eines komplexeren Gedankengangs. Dies gilt auch für Martin Heidegger. Vom späten Denken her erscheint seine Begriffssprache in Sein und Zeit als metaphysisch. Kriterien hierfür sind die epistemische Bestimmbarkeit des Seins, seine apriorische Stellung und Absolutsetzung gegenüber dem Seienden sowie der Bezug auf Subjektivität. Dennoch ist es keineswegs notwendig, die Begriffe in genau diesem Sinn zu verstehen; vielmehr können sie zugleich als Hinweis auf ein anderes, nicht-metaphysisches Denken gelesen werden. Dies wirft die Frage (...)
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  46.  26
    Ernst Jüngers Arbeiter zu beginn des 21. Jahrhunderts.Thorsten Gubatz - 2010 - Synthesis Philosophica 25 (2):349-365.
    Dieser Beitrag hat zum Ziel, in einem Rückblick auf Ernst Jüngers theoretisches Hauptwerk Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt aus dem Jahre 1932 Stärken und Schwächen zu unterscheiden. Ausgehend von einer Rekapitulation seines Gedankenganges wird insbesondere die unzureichende Selbstreflexion der Autorinstanz von Jüngers Essay im Zusammenhang mit dessen unzureichender Reflexion auf sein Verhältnis zur geschichtsmetaphysischen Tradition als Schwäche herausgestellt. Schließlich aber wird auch eine inhaltliche Stärke aufgewiesen, die gerade zu Beginn des 21. Jahrhunderts und bei allen Vorbehalten die Lektüre von Jüngers (...)
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  47.  45
    Die Rolle des Gefühls in der Genese des Bewußtseins. Überlegungen zu Hegel und Fichte.Friedrike Schick - 1997 - Fichte-Studien 11:331-349.
    Aufschluß über Phänomene des Fühlens ausgerechnet von idealistischen Theorien von der Art der Fichteschen und Hegelschen zu erwarten, liegt auf den ersten Blick nicht nahe - scheinen diese Phänomene doch als Weisen, in denen wir uns weder frei erkennen noch selbst bestimmen, schlecht zu Theorien zu passen, die Subjektivität in Termini absoluter Selbstbestimmung bzw. Selbsterkenntnis auslegen. Man möchte also erwarten, daß jene Phänomene in idealistischen Systemen bestenfalls idealistisch retouchiert oder als dunkle Randexistenzen zur Sprache kommen werden. Nun haben aber Fichte (...)
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  48.  34
    Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis.Oliver R. Scholz - 2013 - Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy. Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p?". Next I present the aims and tasks of epistemology, before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene. It turns out (...)
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  49.  27
    Relationen zu Propositionen.Wolfgang Barz - 2005 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 59 (4):512 - 529.
    Ich versuche zu zeigen, daß die auf Frege zurückgehende These, daß Meinungen Relationen zwischen Personen und Propositionen darstellen, nicht zwangsläufig die Frage nach der Natur des Mechanismus aufwirft, der Personen mit Propositionen verbindet. Um meine Auffassung zu begründen, lasse ich zunächst eine Überlegung Revue passieren, die meines Erachtens den stärksten Beweggrund für die Einführung von Propositionen darstellt. In diesem Zusammenhang zeigt sich, daß sich die These, daß Meinungen Relationen zwischen Personen und Propositionen darstellen, auf die Struktur von Berichten über Meinungen (...)
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  50. Selbstlosigkeit. Zu einer buddhistischen Sicht von sozialer Gerechtigkeit.Sungtaek Cho - 2000 - Polylog.
    Der Beitrag von Sungtaek Cho zeigt auf, dass die Ausschau nach »anderen Theorien der Gerechtigkeit« nicht frei von kulturell bedingten Vorgaben ist. Denn Gerechtigkeit ist, wie Suntaek Cho unmißverständlich klarstellt, kein Schlüsselbegriff buddhistischen Denkens. Im Gegensatz zur europäischen Philosophie legen buddhistische Traditionen in Fragen eines humanen Zusammenlebens das Gewicht vorwiegend auf Tugenden bzw. auf den spirituellen Weg der individuellen Erlösung. In kritischer Auseinandersetzung mit der Gerechtigkeitstheorie von J. Rawls versucht nun Suntaek Cho aufzuweisen, daß in der buddhistischen Theorie der »Selbstlosigkeit« (...)
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