Results for 'Medizinethik am Lebensende'

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    Medizinethik an der Universität Erlangen-Nürnberg.Schwangerschaften Deutscher Medizinethik, Beratung im Einzelfall, Medizinethik am Lebensende & Die Strukturelle Förderung - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  2.  26
    Empirische Forschung in der Medizinethik: Methodenreflexion und forschungspraktische Herausforderungen am Beispiel eines mixed-method Projekts zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende.Jan Schildmann & Jochen Vollmann - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):259.
    Der Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung medizinethischer Fragestellungen ist Gegenstand eines aktuellen interdisziplinären Diskurses. Während die Anzahl empirischer Studien, die in medizinethisch relevanten Fachzeitschriften publiziert wurden, in den letzten Jahren zugenommen hat, liegen nach Kenntnis der Autoren kaum methodenreflexive Veröffentlichungen zu konkreten empirischen Forschungsprojekten in der Medizinethik vor. Die Untersuchung der Wechselbeziehungen von Ethik und Empirie anhand ausgewählter interdisziplinärer empirisch medizinethischer Forschungsprojekte erscheint aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen kann auf diese Weise der mögliche Beitrag empirischer Forschung zur (...)
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  3.  3
    Rechtliche Fragen der Medizinethik und klinischer Beratung am Lebensende.Torsten Verrel - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer. pp. 183--193.
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  4. Das sinnvolle und das würdevolle Leben in der Medizinethik.Sebastian Muders - forthcoming - Ethik in der Medizin:1-18.
    In der Medizinethik haben sich moralische Gründe, die die Würde des Patienten betreffen, gerade auch in Fragen am Lebensende als wichtige Grundlage praktischen Überlegens neben solchen des Wohlergehens und der Autonomie fest etabliert. Dabei hat es sich eingebürgert, zwischen Gesichtspunkten zu unterscheiden, die die kontingente Würde einer Person in den Blick nehmen, und solchen, die sich auf eine nicht-kontingente Würde ihrer Träger beziehen. In diesem Aufsatz möchte ich auf eine weitere Grundlage aufmerksam machen, die von Überlegungen, die von (...)
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  5.  38
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und Recht.Dr med Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    Die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer (...)
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  6.  22
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und RechtPatients? self-determination at the end of life.Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    ZusammenfassungDie jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer (...)
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  7.  21
    Selbstbestimmung am Lebensende: Die Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz zur Sterbehilfe und Sterbebegleitung.Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  8.  12
    Selbstbestimmung am Lebensende.Prof Dr Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  9.  26
    Sedierung am Lebensende: Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin.Gerald Neitzke, Frank Oehmichen, Hans Joachim Schliep & Dietrich Wördehoff - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):139-147.
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  10.  11
    Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik: Interdisziplinäres Kolloquium des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen, Ruhr-Universität, Bochum, 13.–17. Februar 2006.Anette Schulz-Baldes & Thomas Splett - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):195-200.
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  11.  8
    Autonomie am Lebensende — Patientenverfügungen.Dr A. T. May - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):152-158.
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  12.  41
    Autonomie am Lebensende — Patientenverfügungen: Bericht der Arbeitsgruppe des Bundesministeriums der Justiz.A. T. May - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):152-158.
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  13.  14
    Patientenverfügung: Selbstbestimmung am Lebensende in Südkorea.Phillan Joung - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):213-220.
    Im interkulturellen medizinethischen Diskurs kursiert seit den 1990er Jahren die These, dass das Konzept der Patientenautonomie mit der so genannten ostasiatischen, familienorientierten Ethik nicht vereinbar sei. Dieser kulturessentialistischen These liegt ein ‘kulturalistischer Fehlschluss’ zugrunde, der die innerkulturellen moralischen Differenzen und die Veränderbarkeit der kulturellen Selbstverständnisse ignoriert. Die familienorientierte medizinische Entscheidung ist aber häufig durch außermoralische Faktoren motiviert und daher selbst in asiatischen Ländern, zum Beispiel in Südkorea, umstritten. Die Anerkennung des individuellen Selbstbestimmungsrechts ist demgegenüber eine historische Errungenschaft und bildet die (...)
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  14.  6
    Medizinethische Entscheidungen am Lebensende in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Ilhan Ilkilic - 2008 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 52 (1):34-49.
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  15.  39
    „Alter“ und „Kosten“ – Faktoren bei Therapieentscheiden am Lebensende? Eine Analyse informeller Wissensstrukturen bei Ärzten und Pflegenden1“Age” and “Costs” – factors in treatment decisions at the end-of-life? An analysis of informal knowledge structures of doctors and nurses.Heidi Albisser Schleger & Stella Reiter-Theil - 2006 - Ethik in der Medizin 19 (2):103-119.
    Die qualitative Interviewstudie analysiert informelle Wissensstrukturen von Pflegenden und Ärzten hinsichtlich der beiden Einflussfaktoren „Alter“ und „Kosten“ auf Therapieentscheide am Lebensende als Grundlage ethischer Meinungsbildung. Als Auswertungsmaterial dienen spontane Aussagen zu „Alter“ und „Kosten“, die nicht im Kontext von Fragestellungen zu Ageism oder Rationierung erhoben wurden. Diese Aussagen wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen, und zwar anhand von qualitativen und quantitativen Analyseschritten.Die Studie zeigt, dass der Faktor „Alter“ wesentlich häufiger als Einflussfaktor auf Therapieentscheide am Lebensende genannt wird als der Faktor (...)
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  16.  2
    Behandlungsentscheidungen am Lebensende: eine rechtsphilosophische Perspektive.Markus Rothhaar - 2019 - In Olivia Mitscherlich-Schönherr (ed.), Gelingendes Sterben: Zeitgenössische Theorien Im Interdisziplinären Dialog. De Gruyter. pp. 327-340.
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  17.  16
    Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik. [REVIEW]Anette Schulz-Baldes & Dr Thomas Splett - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):195-200.
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  18.  12
    Empfehlungen zum Umgang mit dem Wunsch nach SuizidhilfeArbeitsgruppe „Ethik am Lebensende“ in der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM).Gerald Neitzke, Michael Coors, Wolf Diemer, Peter Holtappels, Johann F. Spittler & Dietrich Wördehoff - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):349-365.
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  19.  4
    Behandlungsziel und Indikation am Lebensende.Volker Lipp - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 437-450.
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  20.  19
    Klinische Ethik am Lebensende.Gerald Neitzke & Andreas Frewer - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):321-322.
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  21.  6
    Autonomie und Menschenrechte am Lebensende: Erlangen, 21.–22. November 2014.Monika Trum & Marc Stowasser - 2015 - Ethik in der Medizin 27 (4):343-345.
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  22.  9
    Künstliche Ernährung am Lebensende : Zum Tagungsbericht von Werner Schweidtmann und Alfred Simon Ethik Med (2002) 14:41–42.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (4):305-305.
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  23.  6
    Knstliche Ernhrung am Lebensende Zum Tagungsbericht von Werner Schweidtmann und Alfred Simon Ethik Med (2002) 14: 4142.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 4.
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  24.  1
    Künstliche Ernährung am Lebensende.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (3):231-231.
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  25.  14
    Künstliche Ernährung am Lebensende: Eine Tagung der Arbeitsgruppe „Sterben und Tod“ der Akademie für Ethik in der Medizin am 8. September 2001 in Göttingen.Werner Schweidtmann & Alfred Simon - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (1):41-42.
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  26.  8
    Aktuelle Herausforderungen der Ethik am Lebensende.Ralf J. Jox - 2018 - Ethik in der Medizin 30 (1):1-4.
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  27.  20
    Kommentar I zum Fall: „Verschiebung der Verantwortung am Lebensende“. [REVIEW]Ralf J. Jox & Georg Marckmann - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):137-138.
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  28.  7
    Neue Anwendungsfelder und Herausforderungen der Zukunft.Ethikberatung im Hospiz & Beratung am Lebensende - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  29.  8
    Freiwilliger Nahrungs- und Flüssigkeitsverzicht am Lebensende.Hans Christof Müller-Busch - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 531-542.
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  30.  48
    Eine gesetzliche Regulierung des Umgangs mit Opiaten und Sedativa bei medizinischen Entscheidungen am Lebensende?Legal regulation of opioid and sedative use in medical end-of-life decisions?Georg Bosshard, Noémi de Stoutz* & Walter Bär - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):120-132.
    Der ärztliche Umgang mit Opiaten und Sedativa bei Patienten am Lebensende kann ethische Fragen aufwerfen. Entsprechende Entscheidungen blieben bisher in aller Regel der ärztlichen Berufskunst und -pflicht überantwortet. Heute aber gerät dieser Bereich zunehmend auch in den Blickwinkel des Rechts. Ausdruck davon sind Bestrebungen, die indirekte Sterbehilfe, allenfalls auch die terminale Sedierung gesetzlich zu regeln. Ausgehend von einer Ist-Analyse der ärztlichen Praxis sowie von bereits bestehenden Regulierungen untersucht diese Arbeit die Konsequenzen derartiger Bestrebungen. Es zeigt sich, dass der Versuch, (...)
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  31. „Alter“ Und „Kosten“ – Faktoren Bei Therapieentscheiden Am Lebensende? Eine Analyse Informeller Wissensstrukturen Bei Ärzten Und Pflegenden1“Age” and “Costs” – Factors in Treatment Decisions at the End-of-Life? An Analysis of Informal Knowledge Structures of Doctors and Nurses.Heidi Albisser Schleger & Stella Reiter-Theil - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):103-119.
    ZusammenfassungDie qualitative Interviewstudie analysiert informelle Wissensstrukturen von Pflegenden und Ärzten hinsichtlich der beiden Einflussfaktoren „Alter“ und „Kosten“ auf Therapieentscheide am Lebensende als Grundlage ethischer Meinungsbildung. Als Auswertungsmaterial dienen spontane Aussagen zu „Alter“ und „Kosten“, die nicht im Kontext von Fragestellungen zu Ageism oder Rationierung erhoben wurden. Diese Aussagen wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen, und zwar anhand von qualitativen und quantitativen Analyseschritten.Die Studie zeigt, dass der Faktor „Alter“ wesentlich häufiger als Einflussfaktor auf Therapieentscheide am Lebensende genannt wird als der Faktor (...)
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  32.  7
    Ethikberatung für Hausärzte bei Patienten am Lebensende.Ildikó Gágyor - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer. pp. 141--150.
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  33.  8
    Boudewijn Chabot, Christian Walther (2010) Ausweg am Lebensende. Selbstbestimmtes Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken: Ernst Reinhardt Verlag, München, Basel, 172 Seiten, 16,90 €, ISBN 978-3-497-02152-9.Matthis Synofzik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):171-172.
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  34.  35
    Jan Schildmann, Uwe Fahr, Jochen Vollmann (Hrsg.) (2006) Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik: LIT-Verlag, Münster, 268 Seiten. [REVIEW]Alena M. Buyx - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (3):244-247.
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  35.  3
    Ethikberatung für Hausärzte bei Patienten am Lebensende.Ambulante Einzelfallberatung & Entscheidungen im Ärzteblatt - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  36.  15
    Nutzen und Grenzen der Sondenernährung am Lebensende.Hans Ludwig Wedler - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):211-216.
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  37.  32
    Kommentar III zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Christof Schäfer - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):351-353.
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  38.  3
    Nina Streeck (2020) Jedem seinen eigenen Tod. Authentizität als ethisches Ideal am Lebensende: Campus Verlag, Frankfurt am Main, 357 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-593-51235-8.M. Schmidhuber - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (4):425-426.
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  39.  4
    Zur Konsistenz des Strafrechts bei Entscheidungen am Lebensende.Christian Jäger - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 595-616.
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  40.  8
    Menschenwürde und ethische Bewertung von Entscheidungen am Lebensende am Beispiel innerislamischer Positionen.Ilhan Ilkilic - 2016 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 60 (2):88-101.
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  41.  9
    Kommentar II zum Fall: „Verschiebung der Verantwortung am Lebensende“. [REVIEW]Helena Bebert & Christoph Mandla - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):139-141.
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  42.  31
    Kommentar I zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Jürgen Bickhardt - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):347-348.
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  43.  22
    Kommentar II zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Dieter Birnbacher - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):349-350.
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  44.  4
    Vom Umgang mit dem Lebensende: Sozialethische Überlegungen zur Medizinethik.Wolfgang Maaser - 1996 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 40 (1):94-109.
    In the context of the present debate on brain-death, the author explains how no criterion of death, which is valid once and for all, can be deduced from the Christian understanding of death and resurrection. Nevertheless, a number of anthropological criteria can be identified which could serve as a social-ethical orientation: The interaction of body and soul should not be understood monistically in the sense of a vitalistic or mechanistic concept of life. Institutions and individuals should allow for social comittment (...)
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  45.  1
    Empirical Research in Medical Ethics: A Reflection on Methods and Practical Challenges of a Mixed-Method Project on Physicians' End of Life Practices.Jan Schildmann & Jochen Vollmann - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):259-269.
    ZusammenfassungDer Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung medizinethischer Fragestellungen ist Gegenstand eines aktuellen interdisziplinären Diskurses. Während die Anzahl empirischer Studien, die in medizinethisch relevanten Fachzeitschriften publiziert wurden, in den letzten Jahren zugenommen hat, liegen nach Kenntnis der Autoren kaum methodenreflexive Veröffentlichungen zu konkreten empirischen Forschungsprojekten in der Medizinethik vor. Die Untersuchung der Wechselbeziehungen von Ethik und Empirie anhand ausgewählter interdisziplinärer empirisch medizinethischer Forschungsprojekte erscheint aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen kann auf diese Weise der mögliche Beitrag empirischer Forschung zur (...)
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  46.  40
    Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am LebensendeMunich policy on end-of-life decisions.Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem (...)
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  47.  9
    Sorge Für Ein Menschenwürdiges Lebensende in Katholischen Pflegeeinrichtungen in Flandern Care for a Dignified End of Life in Catholic Health-Care Institutions in Flanders.Chris Gastmans - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):284-297.
    ZusammenfassungDas belgische Parlament verabschiedete am 28. Mai 2002 das Euthanasiegesetz. Hierdurch wurden die verschiedenen Pflegeeinrichtungen mit einem neuen rechtlichen Rahmen konfrontiert. Das neue Gesetz lässt Euthanasie unter bestimmten Voraussetzungen zu. Dieser Beitrag möchte einige Orientierungspunkte für einen vertretbaren Umgang mit dem Euthanasiegesetz in katholischen Pflegeeinrichtungen liefern. Als Ausgangspunkt hierfür gilt der Grundsatz, dass alles Mögliche getan werden muss, um dem Sterbenden und seiner Umgebung den nötigen Beistand und die bestmögliche Betreuung zu geben und seinem Verlangen nach einem menschenwürdigen Lebensende (...)
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  48.  13
    Sorge für ein menschenwürdiges Lebensende in katholischen Pflegeeinrichtungen in Flandern (Belgien).Prof Dr Chris Gastmans - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):284-297.
    Das belgische Parlament verabschiedete am 28. Mai 2002 das Euthanasiegesetz. Hierdurch wurden die verschiedenen Pflegeeinrichtungen mit einem neuen rechtlichen Rahmen konfrontiert. Das neue Gesetz lässt Euthanasie unter bestimmten Voraussetzungen zu. Dieser Beitrag möchte einige Orientierungspunkte für einen vertretbaren Umgang mit dem Euthanasiegesetz in katholischen Pflegeeinrichtungen liefern. Als Ausgangspunkt hierfür gilt der Grundsatz, dass alles Mögliche getan werden muss, um dem Sterbenden und seiner Umgebung den nötigen Beistand und die bestmögliche Betreuung zu geben und seinem Verlangen nach einem menschenwürdigen Lebensende (...)
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  49.  51
    Die kultursensible und kultursensitive Patientenverfügung in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Dr med - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):221-229.
    In wertpluralen Gesellschaften begegnen uns in der medizinischen Versorgung zahlreiche Konflikte, bei denen die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen und Einstellungen des Patienten eine wichtige Rolle spielen. Besonders komplex wird es, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst über die medizinischen Maßnahmen zu entscheiden. Ob eine Patientenverfügung in solchen Konfliktsituationen einen entscheidenden Beitrag zu einer ethisch angemessenen Lösung leisten kann, bleibt eine berechtigte Frage. Im Folgenden werden die ethischen Aspekte im Umgang mit muslimischen Patienten und die Nutzung (...)
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  50.  20
    Wie hilfreich sind „ethische Richtlinien“ am Einzelfall?Are “Ethics Guidelines” helpful in taking critical treatment decisions?Sandra Bartels, Mike Parker, Tony Hope & Stella Reiter-Theil - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (3):191-205.
    ZusammenfassungEntscheidungen der Therapiebegrenzung und in der Betreuung am Lebensende sind häufig komplex und von ethischen Problemen begleitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die entscheidende Frage, wie hilfreich existierende „Ethik-Richtlinien“, die eine ethische Orientierung bei solchen Entscheidungen geben sollen, in der klinischen Praxis tatsächlich sind. Die Frage, welchen Nutzen „Ethik-Richtlinien“ bei der Entscheidungsfindung haben oder haben können, wird hier exemplarisch an einem klinischen Fallbeispiel aus einer Ethik-Kooperationsstudie in der Intensivmedizin analysiert. Vergleichend werden hierzu „Ethik-Richtlinien“ aus Deutschland, der Schweiz und aus (...)
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