Results for 'Metaphysik'

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  1.  8
    Metaphysik der Singularität. Eine Hinführung am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasars.Jörg Disse - 1996 - Passagen Verlag.
    Die abendländische Philosophie ist von einer durchgängigen Vorherrschaft des Allgemeinen gegenüber dem Individuellen geprägt. Da Erkennen wesentlich heißt, das Partikulare als Fall des Allgemeinen zu verstehen, besteht eine Art fatale Tendenz zur Unterordnung, eine Tendenz, deren Opfer nicht nur der einzelne Mensch ist, sondern heute auch die als beliebig ersetzbares Wegwerfprodukt verstandene Natur. Am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasar weist das Buch den Weg zu einer Metaphysik, deren ausgezeichneter Gegenstand das individuelle, bzw. unwiederholbar singuläre Sein ist. Dabei (...)
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  2.  31
    Vollkommene Tugendpflichten: Zur Systematik der Pflichten in Kants Metaphysik der Sitten. Alves - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4):520-545.
    Diese Arbeit widmet sich einem Hauptproblem der kantischen Pflichtensystematik in der Tugendlehre: Der Unterscheidung von vollkommenen und unvollkommenen Pflichten und der resultierenden Spannung zwischen Einleitung und Elementarlehre. Während in der Einleitung in die Tugendlehre Tugendpflichten begrifflich nur als unvollkommene Pflichten eingeführt und abgeleitet werden, beginnt die Elementarlehre mit einem extensiven Abschnitt über vollkommene Pflichten, die dennoch Tugendpflichten sein sollen. Nach einer kurzen Betrachtung einschlägiger Vorschläge der Literatur zu diesem Problem, versucht die vorliegende Arbeit aus dem Konzept der Weite von Pflichten (...)
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  3.  19
    Kleine Geschichte der Abendländischen Metaphysik. Von Platon Bis Hegel.Jörg Disse - 2007, 3rd ed. - Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt.
    The history of Western metaphysics is being unfold on the basis of nine outstanding philosophers. For ancient philosophy: Plato, Aristotle and Plotinus; for medieval philosophy: Augustine, Thomas Aquinas and William of Ockham; for the modern period: Descartes, Kant and Hegel. The final chapter outlines some prominent opponents of metaphysics in the 19th/20th Century (Feuerbach, Marx, Nietzsche, Wittgenstein, Heidegger). Metaphysics being a fundamental philosophical discipline, this book can also be read as an introduction to philosophy as such.
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  4. Auf dem Kampfplatz der Metaphysik. Kritische Studien zur transtemporalen Identität von Personen.Anne Sophie Meincke - 2015 - Mentis.
    The contemporary philosophical debate about persons and their transtemporal identity is stuck in a dilemma: reductionists dismantle the idea of transtemporal personal identity in the course of its empirical analysis while non-reductionists transform it into a substance-metaphysical mystery. Transtemporal personal identity is either ‘explained away’ or ‘pseudo-explained’. The dilemmatic structure of the discourse puts pressure on our everyday belief that persons exist for longer than one instant: as the transtemporal identity of persons seems to systematically evade a satisfactory metaphysical explanation (...)
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  5. Metaphysik in der Moderne: Von Schopenhauer Bis Zur Gegenwart.Martin Morgenstern - 2008 - Steiner.
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  6.  1
    Metaphysik, Sprachspiele, Lebensformen: Untersuchungen Zu den Grundlagen von Erkenntnis.Stefan Treitz - 2009 - Königshausen & Neumann.
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  7.  43
    Critical Notice of Robert Pippin's "Logik Und Metaphysik: Hegels 'Reich der Schatten'".Dennis Schulting - 2016 - Critique 2016.
    In Robert Pippin’s new volume, entitled "Die Aktualität des Deutschen Idealismus", which collects 15 of his German-language papers including four that were first published in English, there are two essays that haven’t been published before, in either language. These concern his recent talk ‘Hegel über die politische Bedeutung kollektiver Selbsttäuschung’ and the essay ‘Logik und Metaphysik: Hegels “Reich der Schatten”’. I want to look at some aspects of that latter essay’s compelling arguments for seeing Hegel’s logic as a metaphysics, (...)
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  8.  5
    Grundlegung Zur Metaphysik der Sitten.Immanuel Kant - 1920 - Felix Meiner Verlag.
    In der 1785 veröffentlichten "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" formuliert Kant erstmals die Prinzipien einer universalistischen Ethik der Autonomie, deren Einfluß bis heute ungebrochen ist. Schon beim Übergang von der gemeinen zur philosophischen Vernunfterkenntnis findet man die Hauptgedanken: In der Ethik geht es nicht primär um das gute Leben und das Glück, und es geht auch zunächst nicht darum, welche Handlungserfolge erzielt werden; Gegenstand moralischer Hochschätzung sind vielmehr Intentionen und Maximen. Gut ist, was für alle vernünftigen Wesen gilt, weil (...)
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  9. Metaphysik der Sitten. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre.Immanuel Kant & Bernd Ludwig - 2009
    "Handle äußerlich so, daß der freie Gebrauch deiner Willkür mit der Freiheit von jedermann nach einem allgemeinen Gesetz zusammenbestehen könne." Dieses oberste Rechtsprinzip formulierte Kant im ersten Teil der "Metaphysik der Sitten", der "Rechtslehre" (1797). Bereits bei Erscheinen zog der Text die Kritik auf sich, er weise in seiner Anordnung Unstimmigkeiten auf, sei partiell unverständlich -/- Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden lässt.
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  10.  43
    Ethik ohne und mit Metaphysik. Zum Beispiel Aristoteles und Kant.Otfried Höffe - 2007 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 61 (4):405-422.
    Die Geschichte der Fundamentalphilosophie, die man „Metaphysik“ nennt, fängt als Metaphysik-Kritik an, die Geschichte der fundamentalphilosophischen, insofern auch metaphysischen Ethik, beginnt dagegen so gut wie ohne jede Metaphysik. John Rawls’ Aufsatztitel „[…] Political, not metaphysical“ trifft schon mehr als zwei Jahrtausende vorher auf die erste als „Ethik“ betitelte Veröffentlichung zu. Paradoxerweise gilt es aber nicht für Rawls’ wichtigste Inspirationsquelle, einen Metaphysikkritiker zwar, der aber seine systematische Ethik ausdrücklich der Metaphysik zuordnet. Damit stehen zwei der bis heute (...)
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  11.  6
    Prolegomena Zu Einer Jeden Künftigen Metaphysik, Die Als Wissenschaft Wird Auftreten Können.Immanuel Kant - 1783 - Felix Meiner Verlag.
    Die Prolegomena von 1783 sind eine Kurzfassung der "Kritik der reinen Vernunft", deren Plan und Ergebnisse sie übersichtlich darstellen sollen. In Umkehrung der Methode der Kritik – statt der synthetischen Lehrart wird nun die analytische befolgt – nimmt Kant unter der Leitfrage "Wie sind synthetische Urteile a priori möglich?" eine Inhalts-, Umfangs- und Grenzbestimmung reiner Erkenntnis vor. Orientiert am Ideal der Mathematik und der Naturwissenschaft soll der Metaphysik hinsichtlich der Gewißheit ihrer Prinzipien die Nobilitierung einer Wissenschaft zuteil werden, die (...)
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  12.  23
    Metaphysik des Mechanismus Im Teleologischen Idealismus.Gerhard Müller-Strahl - 2013 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 44 (1):127-152.
    In this study the notion of mechanistic entities is analyzed as it has been conceptualized by Hermann Lotze in his article Life. Vital Force (1842), the metaphysical foundation of which has recourse to his Metaphysik (1841) and Logik (1843). According to Lotze, explanations in the sciences are arguments which have a syntactic and a semantic structure—similar to that which became later known as the DN-model of explanation. The syntactic structure is delineated by ontological forms, the semantic by cosmological ones; (...)
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  13. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre: Metaphysik der Sitten. Erster Teil.Immanuel Kant - 2009 - Felix Meiner Verlag.
    "Handle äußerlich so, daß der freie Gebrauch deiner Willkür mit der Freiheit von jedermann nach einem allgemeinen Gesetz zusammenbestehen könne." Dieses oberste Rechtsprinzip formulierte Kant im ersten Teil der "Metaphysik der Sitten", der "Rechtslehre" . Bereits bei Erscheinen zog der Text die Kritik auf sich, er weise in seiner Anordnung Unstimmigkeiten auf, sei partiell unverständlich.Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden läßt.
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  14.  43
    Die Metaphysik und ihre Möglichkeit.E. J. Lowe - 2009 - Logos 1:2-31.
    Auf Kants berühmte Frage "Wie ist Metaphysik möglich?" wird eine bejahende Antwort gegeben - eine, die Metaphysik als eine selbständige und unentbehrliche Disziplin darstellt, deren Aufgabe es ist, das Reich der wirklichen Möglichkeiten zu erforschen. Die Begriffe der "wirklichen" oder "metaphysischen" Möglichkeit und Notwendigkeit werden verteidigt und von den Begriffen verschiedener anderer Arten von Modalität unterschieden, z.B. physischer, logischer und begrifflicher Möglichkeit oder Notwendigkeit. Es wird dargelegt, daß die Gegner der Metaphysik, von den Relativisten bis zu denen, (...)
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  15.  24
    Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke.M. T. Liske - 1992 - Grazer Philosophische Studien 43:73-94.
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  16.  23
    Das Verhältnis von Mathematik und Metaphysik in Kants Theorie der Naturwissenschaft.Ulrich Majer & Rainer Stuhlmann-Laeisz - 1975 - Grazer Philosophische Studien 1:165-188.
    Der Beitrag der Mathematik zur Naturwissenschaft besteht darin, Erkenntnisse a priori von den (empirischen) Gegenständen der letzteren zu gewinnen und - unter der Voraussetzung, daß es überhaupt Empirisches gibt - , die Existenz solcher Gegenstände a priori zu sichern. Die Aufgabe der Metaphysik ist es, besondere Begriffe ( in bezug auf die körperliche Natur) zu bilden und die Prinzipien für deren mathematische Konstruktion zu entwickeln. Die so "metaphysischkonstruierten" Begriffe werden dann durch Angabe empirischer Modelle physikalisch interpretiert.
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  17.  21
    Die Metaphysik dispositionaler Eigenschaften.Michael Esfeld - 2008 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (3):323-342.
    Sind die Eigenschaften, die es in der Welt gibt, rein kategorial oder sind sie dispositional und damit als solche selbst kausal? Der Artikel führt zunächst ein rein philosophisches Argument für die kausal-funktionale Theorie von Eigenschaften an und geht dann auf die Relevanz der fundamentalen physikalischen Theorien für dieses Thema ein: Diese legen uns auf Strukturen statt intrinsischer Eigenschaften fest. Die Strukturen als rein kategorial anzusehen, führt jedoch zu keiner kohärenten Position. Auf dieser Grundlage argumentiert der Artikel für eine Metaphysik (...)
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  18.  22
    Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis.Oliver R. Scholz - 2013 - Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy. Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p?". Next I present the aims and tasks of epistemology, before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene. It turns out (...)
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  19.  2
    Skeptizismus und Metaphysik: Wie radikal ist der Pyrrhonismus?Michael Williams - 2011 - In Markus Gabriel (ed.), Skeptizismus Und Metaphysik. De Gruyter Akademie Forschung. pp. 167-188.
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  20.  16
    Mogelijkheid en geldigheid Van de categorische imperatief: Kants bewijsvoering in de grundlegung zur metaphysik der sitten.Van Erp Herman - 2007 - Tijdschrift Voor Filosofie 69 (2):299-324.
    Kant's Grundlegung zur Metaphysik der Sitten is popular as an introduction into his philosophy and into fundamental ethics in general. Its third chapter is, nevertheless, a notoriously difficult text. According to many interpreters, it raises questions rather than answering them. This article tries to answer some questions which often remain unclear even in the secondary literature: how is the logical structure of the chapter; what exactly is the synthetic character of the categorical imperative; how does freedom function as the (...)
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  21.  6
    Ontologie Ohne Metaphysik?Jens Rometsch - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 201-206.
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  22.  6
    Letzte Oder Erste Fragen?: Zum Bedürfnis Nach Metaphysik in Einer Skizze Zu Kant Und Jacobi.Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 49-58.
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  23.  6
    Schopenhauer und die Biologie: Metaphysik der Lebenskraft auf empirischer Grundlage†.Rudolf Malter - 1983 - Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 6 (1-4):41-58.
    Schopenhauer versteht seine Philosophie als immanente Metaphysik, deren a priori gewonnene Resultate empirisch bestätigt werden können. Vor allem in der Schrift Über den Willen in der Natur geht es Schopenhauer um den Nachweis, daß die lebenswissenschaftliche Forschung seiner Zeit eine Fülle von Daten geliefert hat, die auf empirischer Basis eine Bestätigung der Lebenskraftmetaphysik erbringen. Dies wird in den Hauptlinien ausgeführt.In einem Anhang wird ein Überblick über die Literatur gegeben, die sich mit Schopenhauers Verhältnis zur Biologie befaßt.Schopenhauer's philosophy - as (...)
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  24.  2
    Die Entstehung der Metaphysik – Zur Rekonstruktion eines Denkwegs.Emil Angehrn - 2016 - In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 23-44.
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  25.  2
    Metaphysik als Ontologie und Sprachanalyse: Wilhelm von Ockham.Matthias Kaufmann - 2016 - In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 285-306.
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  26.  2
    Die Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter – Rezeption und Transformation: Zur Einführung.Gerhard Krieger - 2016 - In Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 3-20.
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  27.  2
    Grund und Ungrund. Zur Metaphysik des Möglichen.Wilhelm Schmidt-Biggemann - 2016 - In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 363-382.
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  28.  4
    Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik: Dinner Speech.Wolfram Hogrebe - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 273-276.
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  29.  6
    Die Kontextualität der Schema(un)abhängigkeit in der pragmatischen Metaphysik.Sami Pihlström - 2011 - Synthesis Philosophica 26 (1):161-173.
    Das Paper erwägt eine moderne, vornehmlich pragmatische Variante der kantischen Fragestellung hinsichtlich der Verstandes- und Schemaabhängigkeit der Ontologie. Man lässt darauf schließen, die Distinktion zwischen der Schemaabhängigkeit und –unabhängigkeit in der transzendentalen Metaphysik sei an sich kontextuell, nicht absolut, bzw. eine solche Kontextualität sei ein „transzendentales Faktum“ über unsere praxisverwobenen weltbildenden Aktivitäten.
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  30.  3
    Geschichtlichkeit Und Metaphysik: Eine Respondenz Auf Andreas Speer.Anthony K. Jensen - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 45-48.
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  31.  13
    Metaphilosophie AlS Metaphysik.Lutz Geldsetzer - 1974 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 5 (2):247-255.
    Namen wie "Meta-", "Peri-", "Proto-" usw. "-Philosophie" wie auch "Philosophie der Philosophie" sind nur neue Bezeichnungen der alten Disziplin Metaphysik.
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  32.  1
    Avicenna über Möglichkeit, Methode und Grenzen der Metaphysik.Tiana Koutzarova - 2016 - In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 81-102.
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  33.  1
    Metaphysik als Entwurf – Cusanus und die Metaphysik.Gerhard Krieger - 2016 - In Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 333-362.
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  34.  1
    Metaphysik als Theologik? Rezeption und Transformation der Metaphysik bei Albertus Magnus.Hannes Möhle - 2016 - In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter. pp. 155-190.
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  35.  2
    Die Ambition der Kantischen Metaphysik: Entwurf Einer Transzendental-Funktionalistischen Interpretation.Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 93-112.
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  36.  2
    Der ›unzerstörbare Kern‹ des Menschen – nur ›dunkel gedachte Metaphysik‹? Grausamkeit als Desintegration der Person bei Kant und Reemtsma.Gudrun Altfeld - 2009 - In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit Und Metaphysik: Figuren der Überschreitung in der Abendländischen Kultur. Transcript Verlag. pp. 69-90.
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  37.  2
    Le grand Macabre? Über Deleuze, Metaphysik und Masochismus.Christopher Wienkoop - 2009 - In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit Und Metaphysik: Figuren der Überschreitung in der Abendländischen Kultur. Transcript Verlag. pp. 91-114.
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  38.  2
    La Concepción heideggeriana Del artefacto en grundbegriffe der metaphysik.Diego Parente - 2008 - Signos Filosóficos 10 (20):75-93.
    En su curso Die Grundbegriffe der Metaphysik. Welt-Endlichkeit- Einsamkeit (1929/1930) Heidegger elabora una distinción entre órgano y útil, cuyo objetivo es la caracterización del organismo y su posterior comparación con el hombre. El objetivo de este artículo es examinar los límites entre lo orgán..
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  39.  1
    Eine/Die Andere Metaphysik Im Interkulturellen Denkhorizont.Ryôsuke Ôhashi - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 225-234.
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  40.  1
    Ein Anfang der Metaphysik: Parmenides Über den Widerspruch Und Das Paradoxon des Nichtseins.Michael N. Forster - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter. pp. 3-28.
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  41.  1
    ›Politische Metaphysik‹ und Ikonographie der Grausamkeit. Carl Schmitt, Leo Strauss und der Bilderkrieg im Irak.Werner Binder - 2009 - In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit Und Metaphysik: Figuren der Überschreitung in der Abendländischen Kultur. Transcript Verlag. pp. 179-196.
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  42.  1
    Statt einer Zusammenfassung – Kants Erhabenes zwischen Kritik und Metaphysik.Christine Pries - 1996 - In Übergänge Ohne Brücken: Kants Erhabenes Zwischen Kritik Und Metaphysik. De Gruyter. pp. 193-195.
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  43. Erstes kapitel. Die geschichte AlS philosophisches problem: Metaphysik, zeit, wahrheit und faktizität.Giuseppe Cacciatore - 2002 - In Metaphysik, Poesie Und Geschichte: Über Die Philosophie von Giambattista Vico. De Gruyter. pp. 43-66.
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  44. Was ist und zu welchem Ende treibt man Metaphysik?Wilhelm K. Essler - 1995 - Dialectica 49 (2‐4):281-317.
    Kants erkenntnistheoretisches Instrumentarium wird antiabsolutistisch reformuliert und für eine Metaphysik der Erfahrung, die das Nachdenken über das Denkenzum Ausgangspunkt hat, fruchtbar gemacht. Diese philosophische Aufgabe fiihrt zum Vorgehen eines stufenweisen Reflexionsprozesses, in dem die ontologischen und semantischen Voraussetzungen der jeweils vorher benützten Sprache untersucht werden. Auf diese Weise werden die im Benützen einer Sprache unreflektierten materialistschen Annahmen uber die Sprachunabhängigkeit der Welt als Illusion enttarnt. Aber auch die hierbei benützte Reflexionssprache setzt wiederum materielle Dinge voraus usw.; jede Erfahrungserkenntnis vollzieht (...)
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  45. Vom „sich vollbringenden Skeptizismus“ zur „eigentlichen Metaphysik“: Das Ende einer Darstellung erscheinenden Wissens und der Anfang von Hegels Wissenschaft der Logik.Hans Friedrich Fulda - 2011 - In Markus Gabriel (ed.), Skeptizismus Und Metaphysik. De Gruyter Akademie Forschung. pp. 317-352.
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  46.  1
    Metaphysik der Praktischen Welt: Perspektiven Im Anschluß an Hegel Und Heidegger. Festgabe Für Otto Pöggeler.Andreas Grossmann & Christoph Jamme (eds.) - 2000 - Rodopi.
    Die Rede von Metaphysik ist, zumal im gegenwärtigen Diskussionskontext, umstritten. Wo "nachmetaphysische" Theorieentwürfe unterschiedlichster Provenienz Konjunktur haben, gilt Metaphysik als ein "verschrieener Name" . Daß heutigem Philosophieren zwar nicht länger die Optionen "großer Erzählungen" offenstehen, diese aber dennoch denkwürdig bleiben, suchen die Beiträge dieses Bandes in Auseinandersetzung mit Hegel und Heidegger zu verdeutlichen. Im Bezug auf die Thematik einer "Metaphysik der praktischen Welt" erörtern sie Perspektiven auf Recht und Staat, Geschichte und Kunst, Ethik und Politik, Philosophie und (...)
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  47. Plotins Zweifelsbetrachtun: Zum Ursprung einer idealistischen Metaphysik des Geistes.Jens Halfwassen - 2011 - In Markus Gabriel (ed.), Skeptizismus Und Metaphysik. De Gruyter Akademie Forschung. pp. 207-220.
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  48. Jenaer Systementwürfe Ii: Logik, Metaphysik, Naturphilosophie.Georg Wilhelm Friedrich Hegel - 2013 - Felix Meiner Verlag.
    Das Fragment einer Reinschrift unter dem Titel »Logik, Metaphysik und Naturphilosophie« aus den Jahren 1804/1805 bildet den zweiten, jedoch aus sachlichen Gründen abgebrochenen Systementwurf Hegels aus der Jenaer Zeit. Die Bedeutung des Fragments liegt insbesondere darin, daß sich dieser Entwurf von dem vorhergehenden nicht nur in bezug auf die begrifflichen Mittel, sondern auch hinsichtlich bestimmter methodischer Konstruktionen signifikant unterscheidet.
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  49. Friedrich Nietzsche's "Artisten-Metaphysik".John Fredrick Humphrey - 1992 - Dissertation, New School for Social Research
    The goal of this study is to reconsider Nietzsche's early metaphysics. Nietzsche has been understood both as the last metaphysician and as the first western thinker to overcome metaphysics. Most of Nietzsche's readers who have been concerned with this issue, however, have concentrated entirely on his conception of the will-to-power which appears in his later work and have completely ignored his early artists-metaphysics which is only to be found in his first book, The Birth of Tragedy. If the metaphysical foundations (...)
     
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  50. Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre: Metaphysik der Sitten. Zweiter Teil.Immanuel Kant - 2008 - Felix Meiner Verlag.
    Die zentrale Stellung der "Tugendlehre" , des zweiten Teils der "Metaphysik der Sitten", wird innerhalb der Moralphilosophie Kants häufig verkannt. Es zeigt sich jedoch, daß diese späte Schrift den Vorwurf der Kritik, Kants Ethik ende im "Formalismus" und sei zur Begründung materialer Pflichten nicht fähig, ins Leere laufen läßt.
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