Results for 'Mit Fragen Kommt Man Nach Rom'

1000+ found
Order:
  1. Dieter Wunderlich.Mit Fragen Kommt Man Nach Rom - 1981 - In W. Klein & W. Levelt (eds.), Crossing the Boundaries in Linguistics. Reidel. pp. 131.
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  2. Erkenntnisleitende Metaphern.Georg Friedrich - 2017 - Mensch Sein – Fundament, Imperativ Oder Floskel?:669 –678.
    Wenn Physiker davon sprechen, dass sich unsere Sonne eines entfernten Tages in einen roten Riesen und noch viel später in einen weißen Zwerg verwandeln wird, oder davon, dass sich Elementarteilchen auf allen möglichen Wegen gleichzeitig von einem Punkt A zu einem Punkt B bewegen, kommt man schwerlich umhin, nach der Quintessenz dieser und ähnlicher Aussagen zu fragen. Auch wenn Psychologen leger erklären, dass Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, so möchte man wissen, was gemeint ist. Eine erste und (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  3.  25
    Gott und die Frage nach dem Glück. Anthropologische und ethische Perspektiven.Disse Jörg & Goebel Bernd (eds.) - 2010 - Frankfurt a.M.: Knecht.
    Alle Menschen wollen glücklich sein, das eigentliche Glück aber besteht darin, Gott zu haben, lautet ein Grundsatz der Anthropologie von Augustinus, der das abendländische Menschenbild wesentlich geprägt hat. Doch streben wirklich alle Menschen nach dem Glück als ihrem letzten Ziel? Und kann man die Frage nach dem Glück wirklich mit Gott in Verbindung bringen, Gott womöglich selbst mit dem ersehnten Glück identifizieren? Welche Rolle kommt Gott in einer Ethik des Glücks, welche Rolle in einer nicht am Glück (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  4.  2
    Mit den Augen Susan Sontags: Metaphern im Umgang mit COVID-19.Henriette Krug - 2021 - Zeitschrift Für Ethik Und Moralphilosophie 4 (1):213-229.
    ZusammenfassungIn der Erfahrung, Kommunikation und Bewältigung von Krankheit spielen Metaphern eine wichtige Rolle: Als Denkkonzepte spiegeln sie zugrundeliegende Haltungen gegenüber den durch sie beschriebenen Vorgängen wider. Susan Sontag hat mit ihrem Essay „Illness as Metaphor“ nachhaltig die moralisch kritischen Implikationen einer unreflektierten Metaphernverwendung im Umgang mit Erkrankung aufgezeigt, indem sie deren stigmatisierende und hierin zusätzlich belastende Wirkung für Erkrankte reflektiert.In der gegenwärtigen Situation der Covid-19-Pandemie trifft ein bisher unbekanntes Virus mit der Macht und Dynamik der Globalisierung auf die hierauf nicht (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  5.  9
    Nach dem angeblichen Ende der ›Sprachvergessenheit‹: Vorläufige Fragen zur Unvermeidlichkeit der Verletzung Anderer in und mit Worten.Burkhard Liebsch - 2007 - In Hannes Kuch, Sybille Krämer & Steffen K. Herrmann (eds.), Verletzende Worte: Die Grammatik Sprachlicher Missachtung. Transcript Verlag. pp. 249-274.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  6.  16
    Wen sollte man nicht an die Universität einladen?Romy Jaster & Geert Keil - 2021 - In Elif Özmen (ed.), Wissenschaftsfreiheit im Konflikt. Berlin, Deutschland: Springer / Metzler. pp. 141-159.
    Welche Beschränkungen sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Entscheidung auferlegen, wen sie als Vortragende zu universitären Veranstaltungen einladen? Und von welchen Überlegungen sollten sie sich dabei leiten lassen? Gibt es Personen, die für einen Auftritt an der Universität schlechthin ungeeignet sind? Wenn ja, aufgrund welcher Eigenschaften oder aus welchen anderen Gründen? Wir argumentieren zunächst, dass jüngere Kontroversen über die Einladung politisch exponierter Sprecher zu akademischen Veranstaltungen den Blick auf diese universitätspolitischen Fragen eher verstellt haben, insoweit sie als Streit (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  7. " Für eine Dame unerhört". Bernarda von Nell diskutiert mit Adolf Harnack.Johannes Arnold - 2010 - Theologie Und Philosophie 85 (1):65.
    Anhand von unveröffentlichten Briefen an die Herausgeber Hans Delbrück und Karl Muth wird im vorliegenden Beitrag nachgewiesen: Bernarda von Nell, die Mutter des Jesuitenpaters und Sozialethikers Oswald von Nell-Breuning, ist die Verfasserin des anonymen Artikels „Wie denkt Professor Harnack über die Enzyklika Pascendi?“ . Ihr Angriff auf Adolf Harnack ist Teil einer über Jahre andauernden, teils kritischen, teils bewundernden Auseinandersetzung mit dem protestantischen Gelehrten. Harnacks Antwort an die – ihm namentlich bekannte – Angreiferin ist vor dem Hintergrund seiner Unterstützung für (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  8.  8
    Das religiöse Urteil und die Glaubensvorstellungen.Antti Räsänen - 2003 - Archive for the Psychology of Religion 25 (1):195-209.
    Sowohl bei dem Paul- als auch dem Hiob-Dilemma ist der Anteil der zweiten Entwicklungsstufe erstaunlich hoch. Es wurde ja bereits auf das Verantwortungsgefühl der Finnen auch in bezug auf die Religion hingewiesen. Vielleicht spiegelt sich dadurch einiges von dem im Volke lebendigen Protestantismus wider. Ende 2000 zählten 85% der Gesamtbevölkerung von Finnland zur evangelisch-lutherischen Kirche . Nach Schätzungen von Heino wird die Kirche immer noch für einen Moralisten gehalten, der die Menschen daran erinnert, was angemessen ist und was nicht. (...)
    No categories
    Direct download (4 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  9. Metrik im altsprachlichen Unterricht (Ars Didactica - Marburger Beiträge zu Studium und Didaktik der Alten Sprachen; Bd. 4).Magnus Frisch (ed.) - 2018 - Speyer: Kartoffeldruck-Verlag Kai Broderse.
    Metrisch gebundene Texte sind aus dem altsprachlichen Unterricht nicht wegzudenken: Vergil, Ovid, Horaz, Catull und Martial sind nur einige typische Autoren für die Dichtungslektüre im Lateinunterricht; Homer, Sophokles und Euripides sind typische Beispiele für den Griechischunterricht. Die Curricula schlagen eine Vielzahl poetischer Texte als mögliche Lektüren vor. Allein diese unvollständige Autorenauswahl zeigt schon, dass man allein mit der Behandlung von daktylischem Hexameter und elegischem Distichon nicht besonders weit kommt, will man nicht die Textauswahl nach solchen rein formalen Kriterien (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  10.  11
    Das Bewusstsein und seine Stellung innerhalb der „Naturhierarchie”. Betrachtungen über die Rolle des Bewusstseins in der modernen Philosophie und Ethik.Hans Werner Ingensiep - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (2):301-317.
    Dieser Beitrag präsentiert einige Betrachtungen über die Rolle des Bewusstseins als eines in der Natur privilegierten Zustands, der mit Implikationen für die Ethik behaftet ist. Besonders im modernen Diskurs über das Bewusstsein beim Menschen oder beim Tier nach Thomas Nagel oder Peter Singer stößt man auf Diskussionen über die Rolle des Bewusstseins als eines wichtigen irreduktiblen und „höheren” Phänomens, das in Bezug steht zur Autorität der ersten Person in der Epistemologie sowie zu speziellen Vorrechten in der Bioethik. Insbesondere tierisches (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  11. "Gerne dien ich den Freunden, doch tue ich es leider mit Neigung...": Überwindet Schillers Gedanke der schönen Seele Kants Gegensatz von Pflicht und Neigung?Otfried Höffe - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):1 - 20.
    Der Autor untersucht in diesem Aufsatz den Versuch von Schiller, den Gegensatz von Pflicht und Neigung, der in der Kantischen Moralphilosophie eine große Rolle spielt durch den Begriff der „schönen Seele“ zu überwinden. Auf dem Konzept der schönen Seele gründet Schiller den Gedanken der wahren Humanität. Der Autor prüft, wie der Gegensatz von Pflicht und Neigung bei Kant aussieht um dann zu untersuchen, ob sich das Programm einer Verbindung der beiden durch die „schöne Seele“ von Schiller verwirklichen lässt.Der Begriff der (...)
    No categories
    Direct download (3 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  12.  34
    ,,Gerne dien ich den Freunden, doch tue ich es leider mit Neigung …" – Überwindet Schillers Gedanke der schönen Seele Kants Gegensatz von Pflicht und Neigung?Otfried Höffe - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):1-20.
    Der Autor untersucht in diesem Aufsatz den Versuch von Schiller, den Gegensatz von Pflicht und Neigung, der in der Kantischen Moralphilosophie eine große Rolle spielt durch den Begriff der „schönen Seele“ zu überwinden. Auf dem Konzept der schönen Seele gründet Schiller den Gedanken der wahren Humanität. Der Autor prüft, wie der Gegensatz von Pflicht und Neigung bei Kant aussieht um dann zu untersuchen, ob sich das Programm einer Verbindung der beiden durch die „schöne Seele“ von Schiller verwirklichen lässt.Der Begriff der (...)
    No categories
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  13. MIT Fichte Philosophieren: Perspektiven Seiner Philosophie Nach 200 Jahren.Matteo Vincenzo D'Alfonso (ed.) - 2018 - Brill | Rodopi.
    Dieser Band ist in vier Teile gegliedert, die dem theoretischen, praktischen und politischen Gedanken des Philosophen gewidmet sind. Diesen folgen im vierten Teil Beiträge, die Fichtes philosophische Ansätze in den Dialog mit gegenwärtigen Autoren und Fragen der Philosophie bringen.
    No categories
    Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  14. der Elektrodynamik Holm Tetkns, Marburg Nach der Mechanik mit den Grundbegriffen „Länge",„Dauer" und „Masse/Kraft" kommt mit der Elektrodynamik ein neuer Grundbegriff.Das Coulombsche Gesetz Als Methodischer Anfang - 1985 - Philosophia Naturalis 22:104.
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  15.  12
    Ethische Fragen im Umgang mit transidenten Personen – Limitierende Faktoren des gegenwärtigen Konzepts von „Transsexualität“1Ethical problems concerning transgender persons: Limiting factors of present concepts of “transsexualism”.Jan Steinmetzer, Dominik Groß & Tobias Heinrich Duncker - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (1):39-54.
    Der soziale und medizinische Umgang mit „Transsexualität“ (Transidentität) stößt in zunehmendem Maße auf Kritik. Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, welches semantisch-begriffliche „Konzept“ von Transidentität in Deutschland vorherrscht und inwieweit die Konstituenten dieses Konzeptes den Denkhorizont, vor dem die ethischen Implikationen des Phänomens Transidentität verhandelt werden, begrenzen. Es lässt sich zeigen, dass der gegenwärtige Umgang mit Transidentität auf mehreren kaum hinterfragten, gleichwohl systematisch und ethisch problematischen Setzungen basiert. Zu diesen gehören (1) die Pathologisierung von Transidentität und deren weitgehende (...)
    Direct download (3 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  16. Artikel „Leib-Seele-Problem“.Ansgar Beckermann - manuscript
    Leib-Seele-Problem – 1. Begriff und Problem. Die Frage nach der Beziehung zwischen Körper und Seele (S.) ist die zentrale Frage des Leib-S.- bzw. des Körper-Geist-Problems. Der Aus- druck ‹Körper-Geist-Problem› ist aus zwei Gründen vorzuziehen. Erstens ist der Ausdruck ‹Leib› (L.) sowohl in der Alltags- als auch in der philosophischen Fachsprache mit vielen Kon- notationen verbunden, die Anlaß zu Mißverständnissen sein könnten. Zweitens unterscheidet man im Dt. häufig zwischen Geist und Seele, indem man dem Geist den Bereich des rationalen Überlegens (...)
    No categories
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  17.  55
    Die Transformation des Rationalitätsbegriffs in Wittgensteins Philosophie der Sprache.Andreas Grimmel - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (3):301-322.
    Der Rationalität, ein zentrales Konzept der abendländischen Philosophie, scheint Wittgenstein keine Aufmerksamkeit geschenkt zu haben. Jedenfalls taucht der Begriff in seinem Werk nicht explizit auf. Doch sollte diese Tatsache nicht vorschnell zu der Auffassung verleiten, dass Wittgenstein die Problemgeschichte der Rationalität unberücksichtigt gelassen hat. Das Gegenteil ist der Fall: Wittgenstein hat sich nicht nur mit Fragen beschäftigt, die ihrem Wesen nach solche nach rationalem Denken und Handeln sind. Vielmehr hat er auch auf eine Transformation des Verständnisses von (...)
    Direct download (4 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  18.  2
    Zwei Arten von Selbstbindungen.Oliver Hallich - 2019 - Zeitschrift Für Ethik Und Moralphilosophie 2 (2):305-314.
    ZusammenfassungUnter „Selbstbindungen“ versteht man in medizinethischen Kontexten vorwegnehmende Bitten von Patienten an ihre Ärzte, eigene spätere Behandlungspräferenzen nicht zu befolgen. In diesem Beitrag werden zwei Arten von Selbstbindungen voneinander unterschieden. Wird nach einer Phase des Kompetenzverlustes, für die ein Handeln gegen den Patientenwillen vorausschauend autorisiert wird, die Kompetenz wiedererlangt, handelt es sich um eine Odysseus-Anweisung. Wird aber, wie insbesondere im Falle von Anweisungen für das Spätstadium der Demenz, die Kompetenz nach der Behandlungssituation nicht wiedererlangt, liegt eine Selbstbindung vor, (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  19.  26
    Philosophie und Wissenschaften im Dialog bei Platon.Eva-Maria Engelen - 2005 - In Gereon Wolters & Martin Carrier (eds.), Homo Sapiens Und Homo Faber. De Gruyter. pp. 39.
    Nach Platon „vermittelt“ die Philosophie als Kunst der Dialektik durch Dialog zwischen Begriffen und Disziplinen. Um dies zu zeigen, wird hier eine Lektüre von Platons Symposion vorgestellt, in der das Verhältnis der Disziplinen mit Wissens- und Erziehungsanspruch in Platons Zeit beleuchtet wird. Jede Rede des Symposions ist wie eine Stellungnahme in einem Dialog zu verstehen, so dass das Gesamtwerk als sieben Reden zu lesen sind, die dialogisch aufeinander verweisen. Die Grundannahme dieser Lektüre besagt, dass den einzelnen Reden verschiedene Wissenschaften (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  20.  4
    Die philosophischen Schwierigkeiten mit der Menschenwürde – und wie sie sich vielleicht lösen lassen.Ralf Stoecker - 2011 - Information Philosophie 2011 (1):8-19.
    Mit wenigen Ausnahmen war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in keiner Verfassung der Welt von der Würde des Menschen die Rede. Erst in der Charta der Vereinten Nationen von 1945, also vier Jahre vor der Verabschiedung des Grundgesetzes, wird als Gründungszweck der UN das Bestreben angeführt: “to reaffirm faith in fundamental human rights, in the dignity and worth of the human person”. In der Allgemeinen Menschenrechtserklärung von 1948 ist dann schon wiederholt von der Würde die Rede, so etwa gleich (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  21.  26
    Die Stoffliche Weltveränderung der Chemie: Philosophische Herausforderungen.Joachim Schummer - manuscript
    Eine philosophische Auseinandersetzung mit der Chemie ist so neu,1 daß die meisten Philosophen gegenwärtig Schwierigkeiten haben dürften, überhaupt eine thematische Verbindung zwischen beiden Fächern herstellen zu können, was auf ähnliche Weise übrigens auch auf Chemiker zutrifft. Daß dies nicht immer so war, wird sofort einsichtig, wenn man bedenkt, daß die chemische Frage nach der substantiellen Verschiedenartigkeit von Stoffen und ihren gegenseitigen Umwandlungsmöglichkeiten bereits zu den Grundfragen aller antiken Naturphilosophen gehörte. Es dürfte insbesondere dem theoretischen Ungenügen des Konzepts stofflicher Qualitäten (...)
    Direct download  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   5 citations  
  22. Die Einheit von Geist Und Welt Im Absoluten Idealismus.Hector Ferreiro - 2019 - In Thomas Sören Hoffmann & Hardy Neumann (eds.), Hegel und das Programm einer philosophischen Enzyklopädie. Berlin: Duncker & Humblot. pp. 89-108.
    Nach den Kriterien einer einflußreichen (vor allem in den englischsprachigen Ländern vertretenen) Deutung der neuzeitlichen Philosophie enthält das Denken Kants die maximale Dosis an Idealismus, die eine Philosophie vertragen kann, ohne inkonsistent zu werden. Die Radikalisierung des idealistischen Ansatzes durch Fichte, Schelling und Hegel wird demnach als eine Abkehr von den geltenden Vernunftstandards betrachtet. Ausgangspunkt dieser Einschätzung ist nicht selten die Verwechslung des nachkantischen Idealismus mit einer überspannten Variante des Idealismus von Berkeley. Diese Lesart des postkantischen Idealismus läßt sich (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  23. Das Apriori zwischen Psychologie und Metaphysik.Kay Herrmann - 2013 - E-Journal Philosophie der Psychologie (18).
    Sofern man die Existenz objektiver Erkenntnisse anerkennt, ist man mit der Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit für diese Erkenntnisse konfrontiert. Der Grund muss in Voraussetzungen liegen, die selbst wiederum empirisch nicht zu rechtfertigen sind. Zwar verwerfen Popper und Carnap den Begriff des "synthetischen Urteils a priori", doch die Voraussetzung, dass es "in der Natur gesetzlich zugeht", räumen beide ein. Diese empirisch nicht zu rechtfertigende Prämisse ist ein synthetisches Urteil a priori. Gemäß Kant ist innerhalb der Klasse der Erkenntnisse (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  24.  14
    Umgang mit Prognosen bei komatösen Patienten im Zuge einer kardialen Hypoxisch-Ischämischen Enzephalopathie: Plädoyer für einen diskurs-pragmatischen Handlungsansatz zur Etablierung einer Ethik der Partizipation und Kooperation.Jörn Prohl, Jürgen Nielsen-Sikora & Georg Kreymann - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (4):313.
    ZusammenfassungEinhergehend mit den Fortschritten in der Reanimationsmedizin beschäftigen sich seit den 80er Jahren viele Studien mit der prognostischen Güte von reanimations- und patientenbezogenen Akutmarkern. Generell sollen Prognosemarker die Vorhersagbarkeit des Heilungspotenzials erlauben, sie besitzen dadurch eine Steuerfunktion für das weitere Therapiekonzept. Die Wertigkeit dieser Prädiktoren verändert sich jedoch, wenn sie als Determinanten bei Non-Treatment-Entscheidungen herangezogen werden. Dies aus zwei Gründen: 1. Nach Sichtung der Literatur und eingedenk eigener Studienresultate fehlt bislang ein 100%- sicherer Prognose-Algorithmus für Patienten im posthypoxischen Koma. (...)
    No categories
    Direct download (3 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  25.  6
    Hermes und Dike. Verständnis und Ziel des platonischen Denkens.Franci Zore - 2008 - Synthesis Philosophica 23 (2):381-399.
    Die Fragen des philosophischen Verstehens und der Gerechtigkeit stehen seit den Anfängen der griechischen Philosophie in einem wesentlichen Zusammenhang. Die philosophische Hermeneutik oder hJrmeneiva hat ihren präphilosophischen Ursprung im griechischen Gott Hermes; das platonische Verständnis der Gerechtigkeit wiederum geht auf die Göttin Dike zurück. Das ambivalente Wesen des Hermes verweist auf die Möglichkeit des Verstehens, aber auch der Verführung im Sinne eines missbrauchten Verstehens, womit im Horizont der sokratischen und platonischen Philosophie eigentlich ein Nichtexistieren von Verstehen gemeint ist. In (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  26.  10
    Roger S. BAGNALL/Klaas A. WORP, Chronological Systems of Byzantine Egypt. Second Edition.Thomas Kruse - 2006 - Byzantinische Zeitschrift 99 (1):219-223.
    Die nach den Konventionen der Alten Geschichte gemeinhin mit dem Beginn der Regierungszeit des Kaisers Diokletian einsetzende Epoche der Spätantike zeitigte eine Fülle von administrativen und fiskalischen Reformen, die sich auch in Änderungen der Zeitrechnung in den Provinzen des Reiches niederschlugen. Am besten studieren lassen sich diese Auswirkungen in der Provinz Ägypten, wo mit den Papyri eine Fülle von datierten administrativen Aufzeichnungen sowie öffentlichen und privaten Urkunden zur Verfügung steht. Hier manifestiert sich in diesen Phänomenen zugleich die zunehmende Angleichung (...)
    No categories
    Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  27.  1
    Wort Und Wahrheit: Fragen der Erkenntnistheorie.Ulrich L. Lehner & Ronald K. Tacelli (eds.) - 2019 - Kohlhammer.
    Die Frage nach dem Wesen und Wert menschlicher Erkenntnis ist so alt wie die Philosophie selbst. In diesem Band erortern in zwanzig Beitragen namhafte Philosophen und Theologen aus dem In-und Ausland Fragen der Erkenntnistheorie in systematischer wie philosophiehistorischer Perspektive. Zum einen stehen dabei Grundfragen der Erkenntnistheorie im Blickfeld, wie etwa der grundsatzlichen Frage nach Wahrheit und Methode, Erinnerungsvermogen oder dem der Evidenz. Zum anderen erortert ein zweiter Themenkreis spezielle Themen wie dem der Wesenserkenntnis, Analogie und Personalitat. Ein (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  28.  10
    State and Self-Consciousness (in Serbo-Croatian).Wolfgang Wieland - 1990 - Filozofska Istrazivanja 37:935-946.
    Mit der Einsicht in die Bezogenheit der Frage nach der Wahrheit uber die Wirklichkeit auf die Frage nach dem Masstab des richtigen Handelns tritt die antike Philosophie in ihre klassische Peride ein. Die das richtige Handeln betreffende Frage impliziert ein weiteres Problem, namlich in welcher Weise sich der denkende und haldende Mensch auf sich selbst zuruckbeziehen kann. Denn derartige Fragen erschopen sich nicht darin, bestimmte Gegenstande zu intendieren. Sie beziehen sich immer auf den Fragenden zuruck. Fur das (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  29. Bedürfnis nach dem Sinn des Lebens.P. Tavel - 2004 - Filozofia 59:571-579.
    Der Begriff “Wille zum Sinn” ist bei Frankl ein Schlüsselbegriff. Frankl überschritt die Grenzen der Psychologie, um die menschliche Existenz besser zu verstehen, die Einzigartigkeit der Person des Menschen, seine Freiheit und, wie er es selber benennt, sein “noogenes Wesensniveau”. Er stellt sich die existenzielle Frage, die der Mensch sich selber stellt. Um den Begriff “Wille zum Sinn” besser zu verstehen, brauchen wir eine breitere Erklärung. Da ist der Wille, das Streben, die Bemühung des Menschen um eine sinnvolle Existenz. Der (...)
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  30.  25
    Einleitung: Kindheit und Gerechtigkeit.Gottfried Schweiger & Gunter Graf - 2015 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (1).
    Beschäftigt man sich systematisch mit der Konzeption von Gerechtigkeit für Kinder bzw. während der Kindheit, ist es hilfreich, drei verschiedene Fragen zu klären, die normalerweise in Hinblick auf Erwachsene diskutiert werden, doch auch für eine genauere Analyse der Ansprüche von Kindern relevant sind. Welche Güter sind für die Gerechtigkeitstheorie relevant? Nach welchen Prinzipien sollen diese Güter verteilt werden? Wer ist dafür verantwortlich, dass die angestrebte Güterverteilung verwirklicht wird? In dieser Einleitung umreißen wir kurz den gegenwärtigen Diskussionsstand, der in (...)
    Direct download (4 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  31.  15
    In How Far is Science Accumulative?W. A. Verloren van Themaat - 1986 - Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 17 (1):119-130.
    Der Streit darüber, ob es objektive Wahrheitskriterien gibt, wird oft mit der Frage vermengt, ob Wissenschaft immer fortschreite. Vor allem Popper in "Objective Knowledge" unterstellt in starkem Maße einen allgemeinen Trend der Wissenschaft zum Fortschritt. In diesem Beitrag wird gezeigt, daß Wissen verloren gehen kann: 1. Weil es nicht aufgezeichnet wird; 2. weil die Dokumente, in denen es niedergelegt wurde, verloren gehen; 3. weil das Wissen um die Sprache der Dokumente, in denen es niedergelegt wurde, verloren gegangen ist, 4. weil (...)
    Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark   2 citations  
  32. Den Geist zur Sprache bringen. Erkenntnistheoretische, anthropologische und ethische Aspekte des psychotherapeutischen Gesprächs.David Hommen - 2017 - In S. Bechmann (ed.), Sprache und Medizin. Interdisziplinäre Beiträge zu medizinischer Sprache und Kommunikation. Tübingen, Deutschland: pp. 321–348.
    In der Psychotherapie kommt dem Patientengespräch eine besondere Bedeutung zu, weil es nicht nur die medizinische Intervention vorbereitet und begleitet, sondern selbst Instrument der Behandlung ist. Zugleich zielt die Therapie auf das, was aufs Engste mit der Persönlichkeit und Identität eines Individuums zusammenhängt: den Geist einer Person. Neben spezifischen ethischen Problemen, die sich damit offensichtlich für die psychotherapeutische Praxis ergeben, stellen sich auch grundlegende anthropologische Fragen danach, was sprachliches Geistheilen zuallererst möglich macht, Fragen nach der Natur (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  33. Demokratische Urteilskraft nach Arendt.Steffen Herrmann - 2019 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 6 (1):257-288.
    Als Signatur moderner demokratischer Gesellschaften gilt heute weithin, was John Rawls zu Beginn der 1990er Jahre als „vernünftigen Pluralismus“ bezeichnet hat. Mit ihm einher geht die Frage, wie divergierende Lebensformen miteinander ins Gespräch gebracht werden können und wie sich dabei zu legitimen politischen Urteilen kommen lässt. Ich werde in meinem Beitrag argumentieren, dass sich die genannte Frage lösen lässt, wenn wir uns der jüngeren Diskussion von Arendts Theorie der Urteilskraft von Linda Zerilli zuwenden und diese mit Rahel Jaeggis Überlegungen zur (...)
    No categories
    Direct download (3 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  34.  28
    Zum Natur / Geist-Verhältnis bei Kant und Fichte: Über die Antinomie des Denkens und Paradoxien der theoretischen Physik.Ulrich F. Wodarzik - 2003 - Fichte-Studien 22:89-105.
    Das Natur/geist-verhältnis zeigt sich darin, dass ein Naturgegenstand immer in einem Verhältnis zu einem Subjekt steht und ein Subjekt immer in Relation zu einem Gegenstand. Fichtes Idee war, die Philosophie auf die Struktur des absoluten Wissens aufzubauen. Naturphilosophie ist im absoluten Wissen spezielles Wissen. Das Natur/geist-verhältnis in Form der beiden Vorstellungsarten Sinnlichkeit und Verstand zwingt uns, sie als eigenständige kognitive Vermögen anzusehen. Das menschliche Subjekt ist dialektisch und hat einen Drang zum Unbedingten, zur Weltlosigkeit und die Tendenz zur Weltbindung. Die (...)
    Direct download (5 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  35. Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes.Patrick Grüneberg - 2007 - In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. pp. 23--40.
    Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. Leib-Seele-Problem durch eine naturalistische Reduktion auf neurobiologische Gegebenheiten zu lösen. Ich (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  36. Kant On Punishment: A Coherent Mix Of Deterrence And Retribution?Thomas E. Hill - 1997 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 5.
    Kant is often regarded as an extreme retributivist, but recently commentators emphasize the importance of deterrence in Kant's basic justification of punishment. Kant's combination of deterrence and retributive elements, however, must be distinguished from others that are less plausible. To interpret Kant as merely adding retributive side-constraints to a basic deterrence aim fails to capture fully the retributive strain in Kant's thought. The basic questions are: who should be punished, how much, in what manner, and why? Kant held that all (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   4 citations  
  37. Der Mensch als Mit-Mensch. Aufsätze zur Gestalttheorie in Forschung, Anwendung und Dialog - herausgegeben und eingeleitet von Gerhard Stemberger.Giuseppe Galli & Gerhard Stemberger - 2017 - Wien, Österreich: Verlag Wolfgang Krammer.
    Giuseppe Gallis konsequentes Streben nach einer angemessenen Berücksichtigung beider Pole, des Subjektpols ebenso wie des Objektpols, sowohl in der Forschung als auch in allen Bereichen des menschlichen Lebens kommt im vorliegenden Sammelband in allen Arbeiten zum Tragen. Galli eröffnet damit auch neue Felder f8r die gestalttheoretische Forschungs- und Anwendungspraxis. Er erschließt Themen, die nicht zuletzt auch f8r die medizinischen, philosophischen, psychologischen und psychotherapeutischen Aufgabenstellungen zentral sind. Er plädiert nicht nur allgemein für einen dialogischen Ansatz in der zwischenmenschlichen Begegnung, (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  38.  18
    Idee der Welt. Zum Verhältnis von Welt und Bild nach Kant.Thomas Khurana - 2012 - Soziale Systeme 18:94–118.
    Der Begriff der ›Welt‹ hat, wenn wir darunter das »Ganze aller Erscheinungen« verstehen, nicht den Status eines Begriffs, dem ein Gegenstand der sinnlichen Anschauung korrespondieren könnte. Er fungiert vielmehr als transzendentale Idee. Eine solche Idee, die Kant in der Kritik der reinen Vernunft als notwendig für die Vereinigung unserer Erfahrung bestimmt, lässt sich »niemals im Bilde ent- werfen« und bleibt »ein Problem ohne alle Auflösung«. Die Antinomien der reinen Vernunft entspringen für Kant gerade daraus, dass man Ideen dieser Art als (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  39.  29
    Ästhetische Urteile und ästhetische Eigenschaften –– Sprachphilosophische und metaphysische Überlegungen.Jochen Briesen - 2020 - Frankfurt a.M.: Klostermann.
    Welchen Zweck verfolgen wir mit ästhetischen Urteilen, wie z.B. „Das ist schön“? Drücken wir damit nur unsere Begeisterung aus oder schreiben wir Gegenständen objektive, von uns unabhängige Eigenschaften zu? Können ästhetische Urteile wahr oder falsch sein, und falls ja, gilt der jeweilige Wahrheitswert dann allgemeingültig oder muss er in gewisser Hinsicht relativiert werden? Das Buch ist der Aufgabe gewidmet, Fragen dieser Art zu beantworten. Sprachphilosophische Fragen in Bezug auf ästhetische Urteile lassen sich allerdings nur dann präzise behandeln, wenn (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  40.  7
    Bezeugte Vergangenheit Oder Versöhnendes Vergessen: Geschichtstheorie Nach Paul Ricœur.Burkhard Liebsch (ed.) - 2010 - Akademie Verlag.
    Mit seinem großen Spätwerk "Gedächtnis, Geschichte, Vergessen" hat Paul Ricoeur aufs Neue die Frage aufgeworfen, wie eine zeitgemäße philosophische Theorie der Geschichte heute denkbar wäre. Seiner Überzeugung nach muss eine solche Theorie sowohl den Strukturen gelebter Geschichtlichkeit als auch deren wissenschaftlicher Thematisierung und dem möglichst maßvollen politischen Gebrauch, den man von Geschichte macht, Rechnung tragen. Im Zeichen einer in Stücke gegangenen Geschichte analysiert er, was es heute bedeutet, geschichtlich zu existieren: zwischen eminent gewaltsamer Vergangenheit, die geschichtlich bezeugt wird, und (...)
    No categories
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  41.  36
    Heideggers philosophisch-religiöse (pascalsche) Strategie. Über das Problem der Umdeutung der Existenzialien.Herman Philipse - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (4):571 - 588.
    In Schriften, die nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen, deutete Martin Heidegger die ontologischen Begriffe, mit denen er in Sein und Zeit die menschliche Existenz charakterisiert hatte, um. Er behauptete, daß seine neuen Definitionen die wahre Bedeutung dieser ‚Existenzialien’ offenlegten. Man kann sich fragen, was dieses überraschende Vorgehen Heideggers rechtfertigt beziehungsweise erklärt. Der hier vorgeschlagenen Lösung zufolge gehören Sein und Zeit und die späteren Werke zusammen als zwei Schritte einer umfassenden Strategie religiöser Apologetik.
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  42.  1
    Strukturwandel der Anerkennung: Paradoxien Sozialer Integration in der Gegenwart.Axel Honneth, Ophelia Lindemann & Stephan Voswinkel (eds.) - 2013 - Campus.
    Anerkennung ist ein Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Gesellschaftliche Konflikte werden von den Beteiligten als Kämpfe um Anerkennung beschrieben. Unterdrückte und benachteiligte gesellschaftliche Gruppen fordern nicht nur materielle Besserstellung, sondern sie ringen auch um soziale Anerkennung. Indem sie das tun, beziehen sie sich zugleich auf eine normative Ordnung, die regelt, wofür in einer Gesellschaft Anerkennung zugewiesen wird oder wofür man mit Missachtung rechnen muss. Im Band wird die zentrale Gegenwartskategorie vor ihrem historischen Hintergrund erschlossen. Die Autoren beleuchten Veränderungen sozialer Anerkennungsbeziehungen in (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  43. Evil And Imputation In Kant's Ethics.Mark Timmons - 1994 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 2.
    For Kant, moral evil of all sorts - evil that is rooted in a person's character - is manifested in action which, on the one hand, is explicable in terms of an agent's own reasons for action and so imputable, though on the other hand it is, in some sense, irrational. Because such evil is rooted in a person's character, it "corrupts the ground of all maxims" and thus deserves to be called radical evil. Moreover, according to Kant, not only (...)
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   2 citations  
  44.  5
    Ästhetische Geologie. Die Frage nach der Wahrheit bei Johann Georg Hamann.Knut Martin Stünkel - 2007 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 49 (2):156-182.
    ZusammenfassungDie philosophische Frage 〉Was ist Wahrheit?〈 beantwortet Johann Georg Hamann mit einer Phänomenologie des philosophischen Begriffs. Philosophische Begriffsbestimmungen bleiben ihm unbefriedigend und abstrakt, denn der philosophische Begriff als sprachliche Handlung ist nicht definierbar, sondern vielmehr Anzeige eines Geschehens, in dem der Mensch sich etwas sagen lässt. Die Antwort auf die Frage nach der Wahrheit ist die Ankunft des den Einzelnen erschließenden Wortes. Ausgehend von dieser ontologisch-soziologischen Basis wendet sich Hamann gegen den Ideenhimmel der selbstgenügsamen reinen Vernunft im Philosophieren und (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  45. Leichenzüge und Lachen. Humorräume und Lachkultur im antiken Rom.Jan B. Meister - 2021 - Klio 103 (1):188-210.
    ZusammenfassungHumor ist ein historisch schwieriges Thema: Über was gelacht wird und in welchen Situationen, ist historisch variabel. Vielfach geht Humor mit Normtransgressionen einher, die nur deshalb nicht als anstößig wahrgenommen werden, weil in der konkreten Situation Humor erwartbar und toleriert ist – man kann hier von sozial konstruierten ‚Humorräumen‘ sprechen. Die pompa funebris im republikanischen und kaiserzeitlichen Rom bildete einen solchen ‚Humorraum‘. Von der Forschung bisher kaum beachtet, finden sich hier zahlreiche karnevaleske Elemente, die einen Leichenzug zu einem durch die (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  46. Zur Frage Nach Dem Leiblichen Bei Karl Jaspers.Ulrich Diehl - 2014 - Jahrbuch der Karl-Jaspers-Gesellschaft, Austria 27.
    Obwohl Jaspers in seiner Philosophie Methoden und Motive der Phänomenologie Husserls und der Hermeneutik Diltheys aufgenommen hatte, hat er sich nicht besonders für die Leibphilosophie interessiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass der menschliche Leib in seinem Denken gar nicht vorkommt. Aber es handelt sich bei ihm jedoch nicht um ein Schlüsselthema, sondern um ein randständiges Phänomen. Der menschliche Leib ist bei Jaspers die vitale Basis der überlieferten Trias von Leib, Seele und Geist. Damit steht Jaspers in der klassischen Traditionslinie des (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  47. Realismus und Referenz: Arten von Arten [Realism and Reference: Kinds of Kinds].Vincent C. Müller - 1999 - Dissertation, Universität Hamburg
    Die gegenwärtig unter dem Titel ›Realismus‹ geführten Debatten in der Philosophie befinden sich nach allgemeiner Ansicht in einem Zustand größter Verwirrung, so daß es nützlich erscheint, ein wenig Ordnung in die theoretischen Optionen zu bringen bevor man für die eine oder andere Auffassung Partei ergreift. In der vorliegenden Arbeit wird dafür argumentiert, daß sich ein systematisch zusammenhängendes Zentrum dieser Debatten mit Hilfe des Begriffes der Referenz ordnen läßt. Nach der Analyse einiger klassischer Positionen soll ein Rahmen erstellt werden, (...)
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  48.  13
    „Noch“, nicht „nach“; vielleicht „noch nach“.Reinhard Brandt - 2007 - Kant-Studien 98 (3):399-399.
    In der Kritik der Urteilskraft steht: „Schön ist das, was in der bloßen Beurtheilung gefällt. Hieraus folgt von selbst, dass es ohne alles Interesse gefallen müsse.“. Die Bestimmung in der Klammer entspricht nicht der Kantischen Intention und wird dem einleitenden „also“ nicht gerecht. Die gesamte Argumentation des Geschmacksurteils ist so aufgebaut, dass der ästhetische Geschmack gegen zwei Fronten abgegrenzt wird, den Hedonismus und den Rationalismus ; der erste identifiziert den Geschmack mit einem Wohlgefallen am Angenehmen, also dem, „was den Sinnen (...)
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  49.  31
    Analytische Philosophie Peter Bieris Frage nach der richtigen Art, Philosophie zu betreiben.Ansgar Beckermann - 2008 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4):599-613.
    In seinem Beitrag Was bleibt von der Analytischen Philosophie? hat Peter Bieri all das aufgelistet, was ihm an der gegenwärtigen Analytischen Philosophie missfällt. In dieser Replik wird erstens die Geschichte der Analytischen Philosophie in Erinnerung gerufen. Zweitens wird in Auseinandersetzung mit Bieris Kritik folgendes Bild von Philosophie entworfen: Es gibt überdauernde philosophische Fragen, und Philosophie sollte nicht als ein essayistisches Unternehmen, sondern als der systematische Versuch verstanden werden, Antworten auf diese Fragen zu finden. Allerdings lassen sich philosophische (...) niemals definitiv beantworten; deshalb kann das Ziel nur sein, einen möglichst vollständigen Überblick über die verschiedenen Antworten zu geben und dabei zugleich klar zu machen, was für und was gegen diese Antworten spricht. (shrink)
    No categories
    Direct download (5 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  50. Die Angst vor dem Sinnverlust nach der Diagnose Demenz. Eine Rekonstruktion unter Bezug auf Susan Wolf.Susanne Hiekel - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (4):485-501.
    Verbunden mit dem drohenden Verlust von kognitiven Kapazitäten und der Veränderung der eigenen Persönlichkeit, ist zu vermuten, dass bei Demenzerkrankungen ein Sinnverlust vom Erkrankten befürchtet wird. Es ist Aufgabe dieses Papers aufzuklären, was es mit einer solch meist diffus empfundenen Angst auf sich hat. Dazu wird ein Deutungsangebot gemacht, das auf die Sinnkonzeption Susan Wolfs zurückgreift. Es wird gezeigt, dass es möglich ist, bis zu einem gewissen Grad der Demenz ein sinnvolles Leben zu führen – ein Leben, bei dem subjektiv (...)
    No categories
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
1 — 50 / 1000