Results for 'Naturgesetz* physik* gesetz*'

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  1. Dürfen wir die physikalischen Gesetze auf das Universum anwenden?O. Chwolson - 1910 - Scientia 4 (8):41.
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  2. Der Standpunkt des universalistischen Panlogismus: Vorbemerkung. Die Bedeutung der mathematisch-physikalischen Gesetzeswissenschaften für Leibnizens Philosophie.Dietrich Mahnke - 1925 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 7:324.
  3. Zu Kants Theorie der physikalischen Gesetze.S. Marucci - 1991 - Archiv für Geschichte der Philosophie 73 (1):104-110.
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  4. Sind die physikalischen Gesetze auf unser Universum beschränkt?Paul Weingartner - 2000 - Philosophia Naturalis 37 (2):303-315.
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  5. Ceteris-paribus-Gesetze in der Physik.Andreas Hüttemann - 2012 - In Michael Esfeld (ed.), Philosophie der Physik.
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  6.  13
    Über Kausale Und Statistische Gesetzmäßigkeit in der Physik.Richard V. Mises - 1930 - Erkenntnis 1 (1):189-210.
  7.  1
    Das Verhältnis von Kausalität und Gesetz in der Physik.Herbert Hörz - 1974 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 22 (8):954.
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  8. Prozess und Gesetz in Physik und Biologie.Max Hartmann - 1952 - Philosophia Naturalis 2:277.
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  9. Entwicklungsgeschichte der modernen Physik, zugleich eine Uebersicht ihrer Tatsachen, Gesetze und Theorien. Felix Auerbach. Koenig & F. Dannemann - 1924 - Isis 6 (3):444-447.
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  10. Zur Physik von Descartes: Naturgesetze und Stossregeln.Ricardo Lopes Coelho - 2002 - Philosophia Naturalis 39 (1):45-60.
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  11. Naturgesetzlichkeiten: Chemie lediglich ein Bereich zwischen Physik und biologischem Geschehen?Achim Müller - 2000 - Philosophia Naturalis 37 (2):351-365.
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  12.  97
    Das Apriori zwischen Psychologie und Metaphysik.Kay Herrmann - 2013 - E-Journal Philosophie der Psychologie (18).
    Sofern man die Existenz objektiver Erkenntnisse anerkennt, ist man mit der Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit für diese Erkenntnisse konfrontiert. Der Grund muss in Voraussetzungen liegen, die selbst wiederum empirisch nicht zu rechtfertigen sind. Zwar verwerfen Popper und Carnap den Begriff des "synthetischen Urteils a priori", doch die Voraussetzung, dass es "in der Natur gesetzlich zugeht", räumen beide ein. Diese empirisch nicht zu rechtfertigende Prämisse ist ein synthetisches Urteil a priori. Gemäß Kant ist innerhalb der Klasse der Erkenntnisse a (...)
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  13.  16
    Sind Empirische Theorien Falsifizierbar?Klaus Jürgen Düsberg - 1979 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 10 (1):11-27.
    Die Frage: sind empirische Theorien falsifizierbar? ist natürlich trivialerweise zu verneinen, falls man Theorien nicht als Mengen von Aussagen, sonden z. B., wie Sneed/Stegmüller, als mengentheoretische Strukturen plus intendierte Anwendungsbereiche auffaßt. Daß die Antwort, zumindest dann, wenn man die Fragestellung auf bestimmte physikalische Theorien einschränkt, auch bei Zugrundelegung der sogenannten Aussagen-Konzeption (statement view) nicht anders lautet, ist hingegen schon weniger trivial — obgleich seit langem bekannt, spätestens nämlich seit Duhems berühmter Argumentation gegen die Möglichkeit eines experimentum crucis. Andererseits beruht eine (...)
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  14. Miracles, Force, and Leibnizean Laws of Nature.Gordon Park Stevenson - 1997 - Studia Leibnitiana 29 (2):167-188.
    Leibniz vollbringt ein wichtiges philosophisches Manover, wenn er behauptet, daß Wunder, wenn sie auch nicht im Einklang mit den Naturgesetzen stehen, so doch im Einklang mit den allgemeineren metaphysischen Gesetzen, die Gott den Monaden in Form von Kraft eingeprägt hat. Leider hat er jedoch nie genug abgeklärt, auf welche Weise das Auftreten von Wundern mit seiner Physik der Kraft übereinstimmen kann. In verschiedenen Passagen scheint Leibniz sogar in einen Widerspruch verwickelt zu sein: wahrend er darauf besteht, daß Wunder über den (...)
     
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  15.  7
    Die Einheit des physikalischen Weltbildes. Einsteins Arbeiten zur einheitlichen geometrischen Feldtheorie.Horst-Heino Von Borzeszkowski - 2005 - Revista de Filosofía (Madrid) 30 (1):7-24.
    Die Physik unserer Zeit ist ohne die Arbeiten Albert Einsteins undenkbar. Zu seinen wichtigsten wissenschaftlichen Leistungen gehören die Begründung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie, die Mitbegründung der Quantenund Atomphysik und die Ausgestaltung all dieser Theorien. Seine eigentliche Ambition ging aber über das von ihm Erreichte hinaus. Er beabsichtigte, eine einheitliche physikalische Theorie begründen. Diese wollte er nicht durch eine Verbindung der Gesetze der klassischen Felder mit den Regeln der Quantenphysik, sondern durch die Verallgemeinerung seiner Allgemeinen Relativitätstheorie gewinnen. Denn letztere hatte (...)
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  16.  22
    Was Ist Ein Naturgesetz?Holm Tetens - 1982 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 13 (1):70-83.
    Der Geschichte des Begriffs des Naturgesetzes, besonders den Umständen seiner Durchsetzung, wird der systematische Hinweis entnommen, daß die generellen Sätze der Physik methodisch primär von Apparaten gelten. Daraus ergeben sich Gesichtspunkte für eine Hierarchisierung physikalischer Sätze. Eine technik-orientierte Deutung der Physik läßt dann auch die ökologische Dimension physikalischer Forschung in einem kritischeren Licht erscheinen.
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  17.  13
    Die Sprache der Physik und die Wirklichkeit der Naturwissenschaften.Peter Janich - 1977 - Dialectica 31 (3‐4):301-312.
    ZusammenfassungTheorien zur Sprache der Physik verfehlen ihren Gegenstand, wenn sie von der Voraussetzung ausgehen, Physik beschreibe eine vorgefundene Wirklichkeit, etwa die Naturund ihre Gesetze. Zentrale physikalische Termini sind vielmehr — sogar in ihrem faktischen Gebrauch — präskriptiv und betreffen intendierte, künstlich herbeigeführte oder aufrechterhaltene Geräteeigenschaften. Der Objektbereich physikalischer Theorien ist damit eher eine dem kulturhistorischen Wandel ihrer Zwecke unterworfene Technik als die Natur.
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  18.  10
    Axiomatische Basis Einer Physikalischen Theorie Und Theoretische Begriffe.Günther Ludwig - 1981 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 12 (1):55-74.
    Der Begriff der axiomatischen Basis einer physikalischen Theorie wurde in [1] eingeführt. Die dort gegebene Definition ist zu eng verglichen mit dem, was in der theoretischen Physik angestrebt wird und z. B. für die Quantenmechanik in [2] und [3] durchgeführt ist. Die in dieser Arbeit angegebene, neue Definition einer axiomatischen Basis beschreibt das tatsächliche Vorgehen der theoretischen Physik methodisch besser. Die neue Definition erlaubt es auch, die Untersuchungen über physikalische Begriffe insofern gegenüber [1] zu verbessern, als es möglich ist, sauber (...)
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  19. Einheit und Höherdimensionalität. Untersuchungen zu wissenschaftstheoretischen Aspekten der Einheitsproblematik in der Physik am Beispiel höherdimensionaler einheitlicher Feldtheorien.Kay Herrmann - 1994 - Peter Lang.
    Das Problem einer einheitlichen Grundlage alles Bestehenden hat seit jeher eine große Rolle in der Philosophie gespielt und stets auch eine große Ausstrahlung auf die Naturwissenschaft gehabt. Exemplarisch werden verschiedene Entwürfe für eine höherdimensionale einheitliche Feldtheorie diskutiert. -/- Es wird der Frage nachgegangen, was überhaupt unter der „Einheit von Theorien“ zu verstehen ist. Dabei zeigt sich, dass sich zwischen unterschiedlichen Ebenen der „Einheit von Theorien“ unterscheiden lässt. Die „Einheit von Theorien“ kann sich beziehen auf übergreifende Begriffe (z. B. Feldbegriff), auf (...)
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  20.  3
    Naturgesetz Und Dekalog Bei Thomas von Aquin.Andreas Speer - 2014 - In Guy Guldentops & Andreas Speer (eds.), Das Gesetz - the Law - la Loi. De Gruyter. pp. 350-370.
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  21.  2
    Der Begriff des Naturgesetzes Zwischen Intellektualismus Und Voluntarismus Und Die Via Media Bei Francisco Suárez.Dominik Recknagel - 2014 - In Guy Guldentops & Andreas Speer (eds.), Das Gesetz - the Law - la Loi. De Gruyter. pp. 509-524.
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  22. Moderne Hirnforschung oder das vermeintliche Ende des freien Willens.Reinhard Platzek - 2006 - Perspektiven der Philosophie 32 (1):133-161.
    Mit zunehmendem Detailwissen sind einige Vertreter der modernen Hirnforschung überzeugt, daß mit den Funktionen des Gehirns zugleich das Denken als Epiphänomen vorausberechnet werden kann. Daher sei der freie Wille des Menschen bloße Illusion. Daß die Physiologie des Hirngeschehens mit der reflexiven Struktur des Denkens nicht zur Deckung kommt, und im Gehirn also kein ,,Scharnier" zwischen Materie und Geist aufzufinden ist, wird besonders in der Gestaltung des musikalischen Kunstwerks deutlich. So lassen sich Akzent und Rhythmus in ihrer musikalischen Bedeutung nicht durch (...)
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  23. Lebensweltliche Und Physikalische Zeit.Gregor Schiemann - 2015 - In G. Hartung (ed.), Mensch und Zeit. Springer. pp. 207-225.
    Zur Aufklärung der vielschichtigen Beziehungen zwischen Lebenswelt und Physik diskutiere ich die für die beiden Erfahrungsweisen jeweils typischen Konzeptualisierungen von Zeit. Nach einer Einleitung beginne ich mit der Analyse der subjektiven und objektiven lebensweltlichen Zeitformen. Anschließend erörtere ich im dritten Abschnitt das Verhältnis von lebensweltlichen und physikalischen Elementen der Weltzeit. Vier physikalische Zeitverständnisse stelle ich in ihrer Differenz zur lebensweltlichen Auffassung im vierten Abschnitt dar. Historisch hat sich die generelle Tendenz zur Vergrößerung dieser Differenz fortgesetzt, ohne dass schon Instanzen zur (...)
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  24. Artifizielle Präsenz: Studien Zur Philosophie des Bildes.Lambert Wiesing (ed.) - 2005 - Suhrkamp.
    Die Studien zur Philosophie des Bildes verfolgen eine doppelte Absicht: Sie bemühen sich einerseits um einen Überblick über die grundlegenden Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft und versuchen andererseits stets einen systematischen Hauptgedanken zu verteidigen: Bilder präsentieren; nur Bilder ermöglichen die artifizielle Präsenz von ausschließlich sichtbaren Dingen, die den Gesetzen der Physik enthoben sind. Vor dem Hintergrund dieses Bildbegriffs wird die Verwendung von Bildern als Zeichen aus einer phänomenologischen Sicht beschrieben, Platons Mimesis-Begriff anhand seiner kanonischen Bildvorstellungen rekonstruiert und die besondere Bedeutung (...)
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  25.  77
    Leonard Nelson und die Naturwissenschaften.Kay Herrmann - 2000 - In Berger Armin, Schroth Jörg & Raupach-Strey Gisela (eds.), Leonard Nelson – ein früher Denker der analytischen Philosophie? Ein Symposium zum 80. Todestag des Göttinger Philosophen, Berlin [u. a. pp. 169–191.
    Naturwissenschaften, Mathematik und Logik waren für Nelson von zentraler Bedeutung. Er pflegte bereits als Jugendlicher intensive Kontakte zu Naturwissenschaftlern und Mathematikern. Dadurch erhielt er Anregungen, die von Anfang an seine philosophischen Ansätze beeinflussten. Inspiriert von der Kant-Fries’schen Philosophie und der Axiomatik der Mathematik, konzipierte Nelson seine Philosophie als exakte Wissenschaft. Wie Kant und Fries betrachtete Nelson die Suche nach den allgemeinen Prinzipien der Naturwissenschaften als Hauptaufgabe der Naturphilosophie. Ergebnis dieser kritischen Analyse ist ein System von metaphysischen Grundsätzen der Naturwissenschaft. Nelson (...)
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  26.  99
    Leibniz on Determinism and Divine Foreknowledge.Endre Begby - 2005 - Studia Leibnitiana 37 (1):83-98.
    Nach Michael J. Murrays Aufsatz „Leibniz on Divine Foreknowledge of Future Contingents and Human Freedom" ist Leibniz nicht als Kompatibilist zu verstehen. Die göttliche Vorhersehung beruhe nicht darauf, dass menschliche Handlungen mechanischen Gesetzen von Ursache und Wirkung (causa efficiens) gehorchen, sondern auf den für diese Handlungen spezifischen geistigen Gesetzen (causa finalis, moralische Gesetze, etc.). In diesem Aufsatz argumentiere ich, dass Murray die Tragweite des Grundsatzes vom hinreichenden Grund in Leibniz' Philosophie nicht richtig versteht. Des Weiteren zeige ich, dass die Unterscheidung (...)
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  27.  70
    Physik Und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung Zu Seiner Schrift "Über Die Erhaltung der Kraft".Gregor Schiemann - 1998 - In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag.
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen, die zunächst unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Geltung ein, indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet, die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung, sondern speziellen (...)
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  28.  9
    Dreidimensionalität des Raumes und Kausalität.Rudolf Carnap - 1924 - Annalen der Philosophie Und Philosophischen Kritik 4 (1):105-130.
    In der Erfahrung sind zwei Stufen zu unterscheiden: Die primäre Welt besteht aus den noch nicht dinglich gedeuteten Sinnesempfindungen in ihrer einfachsten Ordnung nach Zeit-, Raum-und Qualitätsunterschieden. Alle Ordnung und Verarbeitung der Erfahrung von solcher Art, daß sie auch weggelassen werden kann, rechnet zur zweiten Stufe. Ihr Inhalt ist die sekundäre Welt; Beispiele: die gewöhnliche Welt des täglichen Lebens und die physikalische Welt.Der Begriff der Dimensionszahl (DZ) wird festgelegt. Während die sekundäre (die gewöhnliche und die physikalische) Welt die DZ (3+1) (...)
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  29. Zweierlei Raum. Über die Differenz von lebensweltlichen und physikalischen Vorstellungen.Gregor Schiemann - 2006 - In E. Uhl & M. Ott (eds.), Denken des Raums in Zeiten der Globalisierung. LIT Verlag.
    Lebenswelt und Physik stehen nicht nur unverkennbar miteinander in Beziehung, sondern prägen jeweils auch eigenständig die Struktur moderner Gesellschaften. Während die Lebenswelt mit ihrem traditionellen Bezug auf unmittelbare Wahrnehmungs- und Handlungsformen immer noch die lokale Reproduktion bestimmt, begründen physikalische Verfahren und Erkenntnisse die materiellen Techniken der globalisierten Zivilisation. Den Abstand von Lebenswelt und Physik, wie die zwischen ihnen bestehenden Beziehungen, möchte ich an den für sie typischen Raumbegriffen erläutern. Meine These ist, dass jedenfalls einige Raumbegriffe der modernen Physik den lebensweltlichen (...)
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  30.  32
    Principes de Biologie Mathématique.Vito Volterra - 1937 - Acta Biotheoretica 3 (1):1-36.
    This memoir consists of two parts, of which the first deals with the foundations of the theory of the struggle for existence, and begins with the introduction of the important concept of quantity of life, besides that of population. The fundamental equations are then established for the case where the individuals of a biological association mutually devour each other, the reasoning being based on the principle of encounters and on the fundamental hypothesis of the existence of equivalents of the individuals (...)
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  31.  49
    The Relation of Mathematical Biophysics to Experimental Biology.N. Rashevsky - 1938 - Acta Biotheoretica 4 (2):133-153.
    Nach einer allgemeinen Diskussion des Zusammenhanges zwischen theoretischer und experimenteller Forschung, wird in Hinblick auf die vom Verfasser entwickelten physikalisch-mathematischen Grundlagen der Biologie, eine Reihe von Einzelproblemen betrachtet. Es wird an Hand von Kurvenmaterial gezeigt wie weit die mathematisch vorausgesagten Beziehungen mit den experimentellen Befunden übereinstimmen. Folgende Fragen werden besprochen: Zellatmung, Zellgrössen, deren Abhängigkeit von Stoffwechsel, Zellteilung, Protoplasmaströmungen, Nervenerregung, psychophysische Gesetze, Reaktion auf geometrische Gestalten.Après une mise au point générale de la relation entre les sciences théoriques et expérimentales, diverses questions (...)
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  32.  23
    Eine konstruktive Deutung des Dualismus in der Wahrscheinlichkeitstheorie.Paul Lorenzen - 1978 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 9 (2):256-275.
    Es gibt drei verschiedene "Anwendungsgebiete" der Wahrscheinlichkeitstheorie: Glücksspiele, statistische Gesetze in den Naturwissenschaften und wirtschaftliche Entscheidungen bei Risiko. Der probabilistische "Dualismus" versucht die verschiedenen Anwendungsgebiete dadurch verständlich zu machen, daß zwei "Wahrscheinlichkeitsbegriffe" unterschieden werden: die statistische Wahrscheinlichkeit als eine "theoretische Größe" der Physik und die personelle Wahrscheinlichkeit der Entscheidungstheorie. Die Theorie der Glücksspiele bildet in beiden Fällen einen trivialen Spezialfall: das "ideale" Würfelspiel ist zugleich ein Spezialfall des statistisch zu untersuchenden Werfens von polyederförmigen Körpern und ein Spezialfall entscheidungstheoretisch zu behandelnder (...)
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  33. How Things Happen: Divine-Natural Law in Spinoza.Richard Mason - 1996 - Studia Leibnitiana 28 (1):17-36.
    Niemand bezweifelt, daß nach Spinoza der Lauf der Dinge nicht auf übernatürliche Weise, d. h. durch irgend etwas außerhalb der Natur erklärt werden kann. Aber weniger klar ist, wie radikal seine Sicht der Naturgesetze zu verstehen ist und wie sein Erklärungsapparat arbeiten soll. Können wir zum Beispiel von einem göttlichen Gesetzgeber absehen und doch die Naturgesetze als herrschende Regeln akzeptieren - vielleicht in Verbindung mit den unendlichen Modi? Dieser Aufsatz legt eine andere Sicht dar. Spinoza schrieb von » Gesetzen oder (...)
     
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  34.  32
    Wenn die Worte fallen würden ...

    Überlegungen zur Schrift im Film.
    Michel Chion - 2013 - Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (1):11-27.
    Die Schrift ist im Film nicht nur durch Schriftobjekte (z. B. Briefe, Leuchtreklamen, Zeitungen) präsent, die der Diegese angehören. In Vor- und Abspann oder Zwischentitel hat sie vor allem im Stummfilm, aber auch in der Ära des Tonfilms ihren eigenen Raum. Von dort dringt sie bisweilen in den physikalischen Raum des Films ein, mitunter erscheint der Raum des Vorspanns etc. als 〉wirklicher〈 Raum. Interessant sind jene Fälle, in denen Buchstaben und Wörter ihrerseits den Gesetzen des physikalischen Raums, Bewegung und Schwerkraft (...)
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  35.  30
    Ist Eine Umfassende Biologische Theorie Möglich?A. -F. Kremmeter - 1970 - Acta Biotheoretica 19 (3-4):140-147.
    Im Gegensatz zu L. v.Bertalanffy, der eine einheitliche biol. Theorie für nicht möglich hält, vertrete ich die These: Eine umfassende biologische Theorie, ausgehend von den Grundlagen der Physik, ist bis dato nicht ausschließbar.Betrachtet man die Frage ‘In welchem Sinne ist eine umfassende physikalische Theorie heute möglich?’, so ergibt sich, daß die Konzipierung je umfassenderer Theorien mit einer Beschränkung des vorhandenen empirischen Satzbestandes einerseits, mit einer Hinzunahme von Regeln für neue empirische Befunde andererseits verbunden ist. Wie am Beispiel einer Schar verschiedenartiger (...)
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  36.  31
    Zwischen Natur- und Sittengesetzlichkeit Objektivität, Leben und Normativität.Ulrich F. Wodarzik - 2007 - The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 1:31-44.
    Der lebendige Mensch befindet sich immer zwischen Erfahrung und Metaphysik, er ist Natur und Freiheit zugleich. Anders gesagt erfährt sich der von Welt umgebende Mensch als ein freiheitliches Wesen, das unter einem bedingungslosen moralischen Sollensanspruch steht, der an keine Kontingenz geknüpft ist. Betrachten wir die moralische Dimension genauer, so erkennen wir moralischen Pflichten gegenüber uns selbst und anderen als Gebote Gottes.1 Das bewusste Leben selbst gibt uns Zwecke, die wir weder theoretisch noch praktisch auf den Begriff bringen können.2 Kant spricht (...)
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  37. The a Priori Method and the Actio Concept Revised. Dynamics and Metaphysics in an Unpublished Controversy Between Leibniz and Denis Papin.Alberto Guillermo Ranea - 1989 - Studia Leibnitiana 21 (1):42-68.
    Gestützt auf die bisher unveröffentlichten Teile des Briefwechsels von Leibniz mit Denis Papin aus der Zeit von 1692 bis 1700 wird in diesem Aufsatz versucht, einige Aspekte der Leibnizschen Dynamik darzulegen. Insbesondere wird der apriorische Beweis der Erhaltung der actio f ormalis im Zusammenhang mit der Diskussion zwischen Leibniz und Papin über die Messung der Kraft bei der horizontalen Bewegung behandelt. Es war Leibniz* Absicht, durch den apriorischen Beweis die Dynamik zu begründen und die Cartesianischen Gesetze der Bewegung zu ersetzen. (...)
     
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  38.  19
    Die Protophysik der Zeit und das Relativitätsprinzip.Joachim Pfarr - 1976 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 7 (2):298-326.
    Auf der Grundlage des von P. Janich vorgelegten Buches "Die Protophysik der Zeit" wird eine immanente Kritik an einem Teil des protophysikalischen Programmes formuliert. Dabei werden außer den von den Vertretern der Protophysik zugestandenen keine weiteren Hilfsmittel verwendet. Darüber hinaus wird die Protophysik mit dem Prinzip der Relativität konfrontiert. Es zeigt sich, daß die von Janich geforderte Normierung bezüglich der Zeitmessung zwar eine prinzipiell und auch materiell realisierbare Möglichkeit darstellt, eine apriorische Notwendigkeit zur Verwendung dieser Zeitmessung in der Physik daraus (...)
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  39.  5
    Das Absolute und das Dauerhafte in Einsteins Relativität.Ivica Picek - 2006 - Synthesis Philosophica 21 (2):209-221.
    Die Hervorhebung der Bedeutung der Invarianzprinzipien wird zu den größten Verdiensten Einsteins gezählt. Die Symmetrien stellen eine neue Kategorie zur Beschreibung der physikalischen Welt dar, zusätzlich zu den Randbedingungen und den Naturgesetzen, wie sie von Newton aufgestellt wurden. Einige Invarianzen in Bezug auf die Zeit und den Raum sind leicht zu verstehen: dass die Naturgesetze überall die gleichen sind, ferner dass sie zeitunabhängig und unveränderlich sind, wenn ein Bezugssystem der Drehung im Raum um eine Achse ausgesetzt ist. Die relativistische Invarianz (...)
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  40.  5
    Leibniz's Philosophy of Science.L. J. Russell - 1976 - Studia Leibnitiana 8 (1):1 - 17.
    Zu einer bestimmten Zeit war Leibniz der Überzeugung, die Naturgesetze seien aus dem Begriff der Materie als dessen, was Raum erfüllt, ableitbar. Der Autor zeigt, wie Leibniz unter dem Einfluß von Huygens zur Aufgabe dieser Überzeugung gelangte. Ferner diskutiert er die Prinzipien, die Leibniz in seiner Philosophie der Wissenschaft zu benutzen begann, und zwar die Prinzipien des Grundes, des Besten, der Kontinuität, der größten Mannigfaltigkeit und der größten Determiniertheit. Er erläutert außerdem die Argumente, die Leibniz aus der Physik für die (...)
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  41.  3
    Psychology Without Principle of Charity.Neven Sesardić - 1986 - Dialectica 40 (3):229-240.
    SummaryIn this article I am criticizing Davidson's claim that psychological description and explanation are impossible without a strong assumption of rationality of the subject. I am trying to dispute his thesis that presupposition of coherence between propositional attitudes must be treated as a constitutive principle of psychology which fundamentally differentiates this science from physics and precludes the existence of strict psycho‐physical laws. Philosophical and empirical arguments are brought forward tho show that Davidson overestimates the role of rationality considerations in psychology. (...)
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  42. Faszination Zeitreisen.Kay Herrmann - 2014 - Universitätsverlag Chemnitz.
    Time travel is one of mankind's most ancient dreams. It inspires our imagination and provides material for bizarre stories. H. G. Wells' novel, "The Time Machine" (1895), marks the beginning of a long history of science fiction literature devoted to the subject of time travel. -/- A work on the subject of time travel forces us to re-examine our concept of "time". The complexity and the contradictory nature this subject makes it difficult to be more precise about "time". On its (...)
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  43. Verschränkung und Nicht-Lokalität: EPR, Bell und die Folgen.Paul M. Näger & Manfred Stöckler - 2018 - In Cord Friebe, Meinard Kuhlmann, Holger Lyre, Paul Näger, Oliver Passon & Manfred Stöckler (eds.), Philosophie der Quantenphysik. Springer Spektrum. pp. 117-200.
    Verschränkte Zustände sind einer der charakteristischen Züge der Quantenphysik, für die es weder eine Entsprechung in der klassischen Physik noch in der alltäglichen Erfahrungswelt gibt. In diesem Kapitel umreißen wir historisch und systematisch die Debatte um diese besonderen Zustände. Wir stellen ihren Ursprung in einem Argument von Einstein, Podolsky und Rosen für die Unvollständigkeit der Quantenmechanik dar und zeigen, warum dieses Argument einerseits heute nicht mehr als überzeugend betrachtet wird, andererseits dennoch bis in aktuelle Debatten hinein nachwirkt. In einem zweiten (...)
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  44. Leibniz and the Problem of Induction.Jonathan Westphal - 1989 - Studia Leibnitiana 21:174-187.
    Das „Problem der Induktion", dessen Formulierung man gewöhnlich David Hume zuschreibt, hat Leibniz schon am Anfang des 18. Jahrhunderts formuliert und gelöst. Die Methode von Leibniz war sowohl „Hume-isch" als auch rationalistisch. Sie begreift in sich eine Herabsetzung des Empirischen und auch den Gebrauch der „Geheimkräfte", die Hume ausschalten wollte. Ohne solche „Geheimkräfte" gibt es keine Harmonie im klassischen Sinn von Leibniz . Für Leibniz ist eine Hypothese vorzuziehen, die eine Harmonie behauptet oder die maximale Verschiedenheit der Phänomene mit der (...)
     
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  45.  19
    Physikalistische Graphologie als Avantgarde der Psychologie oder Physikalismus auf Abwegen.Thomas Mormann - forthcoming - In Christian Damböck & Gereon Wolters (eds.), Young Carnap in Context 1918 - 1935. Wien, Austria: Springer.
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  46. Modelle Und Forschungsdynamik: Strategien der Zeitgenössischen Physik.Stephan Hartmann - 1995 - Praxis der Naturwissenschaften - Physik 1:33-41.
    An Beispielen aus der Entwicklung der Elementarteilchenphysik wird aufgezeigt, welche Rolle Modelle im Entstehungsprozess einer physikalischen Theorie spielen.
     
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  47.  17
    Zwischen der „Physik Des Organischen” Und der „Organisierung der Physik”: Überlegungen Zu Gegenstand Und Methode der Biologie. [REVIEW]Kristian Köchy - 1999 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 30 (1):59 - 85.
    Between Physics of Organism and Organismic Physics: Object and Method of Biology. In the history of biological theory one can observe an oscillation between two tendencies of thinking, namely the biologistic and the physicalistic point of view. Both aim at a general or unified theory of nature that is relevant for scientific research as well as for philosophical reflection. In terms of a pluralistic approach these two ways of theory-formation must be rejected. Biology e.g. as a specific natural science, characterized (...)
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  48.  1
    Die Gründung der Stadt Tarent Und Die Gesetze des Lykurg. Eine Neue Sicht Auf Spartas Geschichte in Archaischer Zeit.Winfried Schmitz - 2017 - Klio 99 (2):420-463.
    Name der Zeitschrift: Klio Jahrgang: 99 Heft: 2 Seiten: 420-463.
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  49. Gesetz, Ethik Und Gerechtigkeit Im Judentum.Izhak Englard - 2010 - Nomos.
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  50. Naturgesetz in der Vorstellung der Antike, Besonders der Stoa: Eine Begriffsuntersuchung.Wolfgang Kullmann - 2010 - Steiner.
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