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  1.  32
    A Plea Against Apologies.Oliver Hallich - 2016 - Philosophia 44 (4):1007-1020.
    What, if anything, gives us the right to ask the victim of our wrongdoing for forgiveness? After some conceptual clarifications, I attempt to lay open a paradoxical structure in apologies. Apologies are made in a spirit of humility: if the offender recognizes his guilt, he will see the victim᾽s negative emotions towards him as proper and justified. Nevertheless, by begging for forgiveness, he tries to change the victim᾽s negative feelings towards him. Thus, by apologizing, the offender tries to bring about (...)
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  2.  68
    Can the Paradox of Forgiveness Be Dissolved?Oliver Hallich - 2013 - Ethical Theory and Moral Practice 16 (5):999-1017.
    The “paradox of forgiveness” can be described as follows: Forgiving, unlike forgetting, is tied to reasons. It is a response to considerations that lead us to think that we ought to forgive. On the other hand, acts of forgiveness, unlike excuses, are responses to instances of culpable wrongdoing. If, however, the wrongdoing is culpable, there is (or seems to be) no reason to forgive it. So two mutually exclusive theses about forgiveness both seem to be equally warranted: Forgiveness is related (...)
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  3.  49
    Selbstbindungen und medizinischer Paternalismus. Zum normativen Status von„Odysseus-Anweisungen“.Oliver Hallich - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (2):151-172.
    In medizinethischen Kontexten bezeichnet der Ausdruck „Odysseus-Verträge“ Selbstbindungen, die in der vorausschauenden Bitte von Patienten an ihre Ärzte bestehen, eigene spätere Behandlungspräferenzen nicht zu befolgen. Umstritten ist jedoch, ob eine vorhergehende Anweisung ein Handeln gegen den Patientenwillen in der aktualen Behandlungssituation rechtfertigt. In diesem Beitrag wird die Frage nach der Verbindlichkeit von Odysseus-Anweisungen erörtert. Zunächst wird gezeigt, dass die Befolgung einer Odysseus-Anweisung eine Form des paternalistischen Handelns darstellt und die Frage nach der Verbindlichkeit von Odysseus-Anweisungen daher in diejenige nach der (...)
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  4.  4
    Besser, nicht geboren zu sein.Oliver Hallich - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Wer das eigene Leben für sinnlos hält, wird oft auch die Ansicht haben, dass es besser wäre, nicht geboren worden zu sein. In diesem Beitrag wird untersucht, ob Äußerungen wie „Ich wäre lieber nicht geboren“ sinnvoll sind und ob sie sich begründen lassen. Im einleitenden Teil wird gezeigt, dass diese Äußerungen entgegen einer von manchen Philosophen vertretenen Ansicht nicht sprachwidrig sind. Im zweiten Teil wird David Benatars „Asymmetrieargument“ in modifizierter Form verteidigt. Benatar bringt dieses Argument zur Verteidigung der These vor, (...)
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  5.  6
    Embryo Donation or Embryo Adoption? Conceptual and Normative Issues.Oliver Hallich - forthcoming - Bioethics.
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  6.  29
    Das Argument der Existenzverhinderung in der Abtreibungsdebatte.Oliver Hallich - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2):216-238.
    In der gegenwärtigen Abtreibungsdebatte ist viel von den sogenannten SKIP-Argumenten gegen die moralische Erlaubtheit der Abtreibung die Rede. Wenig beachtet wird dagegen das Argument der Existenzverhinderung. Dabei handelt es sich um ein interessenbasiertes Argument gegen die Abtreibung, dem zufolge Abtreibung moralisch falsch ist, weil damit die Entstehung eines voraussichtlich glücklichen Wesens verhindert wird. In diesem Beitrag wird das Argument systematisiert und mit einigen Einwänden sowie dem Vorwurf, kontraintuitive Konsequenzen nach sich zu ziehen, konfrontiert. Es zeigt sich, dass das Argument sich (...)
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  7.  12
    Sperm Donation and the Right to Privacy.Oliver Hallich - 2017 - The New Bioethics 23 (2):107-120.
    Sperm donation is an increasingly common method of assisted reproduction. In the debate on sperm donation, the right to privacy — construed as a right that refers to the limits of the realm of information to which others have access — plays a pivotal role with regard to two questions. The first question is whether the sperm donor’s right to privacy implies his right to retain his anonymity, the second is whether the gamete recipients’ right to privacy entitles them to (...)
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  8.  4
    Demenz und Strafen.Oliver Hallich - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):81-106.
    Gibt es rechtfertigende Gründe dafür, demente Menschen für ihre im früheren Zustand der Kompetenz begangenen Taten staatlich zu strafen? Im folgenden Beitrag wird für eine bejahende Antwort auf diese Frage plädiert. Zunächst werden drei zentrale Straftheorien daraufhin befragt, ob das von ihnen verteidigte Kriterium der Strafrechtfertigung in Anwendung auf die Bestrafung Dementer erfüllt, also die Bestrafung Dementer ihnen zufolge gerechtfertigt sein kann: die Retributionstheorie, die Präventionstheorie und die Expressionstheorie. Es zeigt sich, dass einzig der Expressionstheorie zufolge die Bestrafung Dementer gerechtfertigt (...)
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  9.  20
    Geltung und Genese Zum Verhältnis von Erkenntnistheorie und Psychologie bei David Hume. [REVIEW]Oliver Hallich - 2008 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (2):181-208.
    Wie verhalten sich bei David Hume erkenntnistheoretische Fragen nach der Rechtfertigung kausaler Überzeugungen zu psychologischen Fragen nach ihrer Genese? In diesem Beitrag wird gezeigt, dass Hume eine Rekonstruktion des Kausalitätsbegriffes vornimmt, die zwar auf psychologische Thesen über die Genese kausalen Schließens zurückgreift, mit der aber ein genetischer Fehlschluss, also eine Vermischung von Rechtfertigungs- und Erklärungszusammenhängen, vermieden wird. Zunächst wird für die These argumentiert, dass Hume mit seiner Erkenntnispsychologie eine Abschwächung der sich aus seinen erkenntnistheoretischen Überlegungen ergebenden pyrrhonischen zur akademischen Skepsis (...)
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  10.  31
    Jorg Schroth: Die Universalisierbarkeit Moralischer Urteile. [REVIEW]Oliver Hallich - 2002 - Ethical Theory and Moral Practice 5 (2):245-247.
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  11.  11
    Tom Buller on the Principle of Precedent Autonomy and the Relation Between Critical and Experiential Interests.Oliver Hallich - 2015 - Journal of Medical Ethics 41 (8):709-711.
  12.  8
    1. Einleitung in Schopenhauers Welt als Wille und Vorstellung.Matthias Koßler & Oliver Hallich - 2014 - In Matthias Koßler & Oliver Hallich (eds.), Arthur Schopenhauer: Die Welt Als Wille Und Vorstellung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag. pp. 1-14.
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  13.  4
    4. Der Übergang von der Transzendentalphilosophie zur Metaphysik.Oliver Hallich - 2014 - In Matthias Koßler & Oliver Hallich (eds.), Arthur Schopenhauer: Die Welt Als Wille Und Vorstellung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag. pp. 51-70.
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  14. Analogie Oder Interaktion? Zur Kreativität Metaphorischen Sprechens.Oliver Hallich - 2005 - In Günter Abel (ed.), Kreativität. Universitätsverlag der Tu Berlin. pp. 2--77.
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  15.  16
    Arthur Schopenhauer: Die Welt Als Wille Und Vorstellung.Oliver Hallich & Matthias Koßler (eds.) - 2014 - Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
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  16. Ethik ohne Metaphysik? Schopenhauers metaphysischer Universalismus und das metaethische Universalisierbarkeitsprinzip.Oliver Hallich - 2001 - Schopenhauer Jahrbuch 82:31-50.
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  17. Friedhelm Decher, Besuch vom Mittagsdämon. Philosophie der Langeweile. [REVIEW]Oliver Hallich - 2002 - Schopenhauer Jahrbuch:279-282.
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  18. Grenzen der Redefreiheit. Lassen sich Diskussionsbeschrankungen in der Bioethik rechtfertigen?Oliver Hallich - 2008 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 33 (2):125-154.
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  19. Gibt Es Moralischen Zufall?Oliver Hallich - 2014 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 39 (2).
    The problem of moral luck relates to the question whether contingencies ought to influence our moral judgments. This article argues that while our moral assessments of agents ought to be independent from luck, there are strong non-moral reasons for letting contingencies influence the extent to which we expose agents to negative reactions. First, I offer an account of the problem of moral luck. Subsequently I argue that legitimate moral blame is immune from luck. Morally blaming an agent for unintended harm (...)
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  20. Ist Moral lehrbar?Oliver Hallich - 2009 - Philosophisches Jahrbuch 116 (2):312-329.
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  21. Michael Hauskeller, Vom Jammer des Lebens. Einführung in Schopenhauers Ethik.Oliver Hallich - 2003 - Schopenhauer Jahrbuch:203-206.
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  22. Richard Hares Moralphilosophie. Metaethische Grundlagen und Anwendung; Die Universalisierbarkeit Moralischer Urteile. [REVIEW]Oliver Hallich - 2002 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1).
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  23. Wulf Kellerwessel: Regel und Handlungssubjekt in der gegenwärtigen Moralphilosophie. [REVIEW]Oliver Hallich - 2009 - Philosophischer Literaturanzeiger 62 (2).
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