Results for 'Pd Dr Peter Schr��der-B��ck'

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  1.  26
    Rechtliche und ethische Aspekte grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung innerhalb der Europäischen Union.Pd Dr Peter Schröder-Bäck, Dr Kai Michelsen, Lisette Bongers, Prof Dr Helmut Brand, Katharina Förster & David Townend - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (4):1-15.
    Patientenmobilität und grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung sind alltägliche Phänomene in der Europäischen Union (EU). Im Jahr 2011 hat die EU eine Richtlinie erlassen, um in diesem Kontext Rechtssicherheit herzustellen. Bisher gibt es keine umfassenden systematischen Studien über ethische Aspekte grenzübergreifender Gesundheitsversorgung. In dieser Arbeit werden die rechtlichen Entwicklungen der grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung dargestellt und die in der Literatur vereinzelt erwähnten ethisch relevanten Aspekte heuristisch und auf Patiententypologien aufbauend systematisch inventarisiert und diskutiert. Es zeigt sich, dass die Möglichkeit der Patientenmobilität und die damit vor (...)
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  2.  15
    Riding New Waves. Sozialethische Metabeobachtungen zur Individualisierten Medizin.Matthias Braun, Dr Jens Ried & Prof Dr Peter Dabrock - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):251-258.
    Neben grundsätzlichen konzeptionellen Fragen der sog. Individualisierten Medizin (IM), prägen ethische Bedenken und Fragen die aktuellen Debatten um die IM. Allerdings ist bislang noch nicht geklärt, in welchem methodischen Rahmen diese Fragen verortet werden können. Für die Entwicklung eines solchen Rahmens wird das Modell der First- und Second-Wave-Bioethics diskutiert und an zwei konkreten Herausforderungen – 1) dem Verhältnis der IM zur evidenz-basierten Medizin und 2) am Konzept der genetischen Risikoperson – aufgezeigt. Eine solche Kontextualisierung der IM-Debatte legt den Grundstein für (...)
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  3.  19
    Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz–eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikation für die medizinethische Diskussion.Pd Dr Tanja Krones, Uwe Körner, Dagmar Schmitz, Wolfram Henn, Christa Wewetzer, Hartmut Kreß, Pd Dr Christian Netzer, Petra Thorn & Gisela Bockenheimer-Lucius - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1).
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  4. Legalisierung der aktiven Sterbehilfe – Förderung oder Beeinträchtigung der individuellen Autonomie?Pd Dr Frank Dietrich - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (4):275-288.
    Für die Argumentation von Moralphilosophen, die die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe befürworten, spielt das Autonomieprinzip eine wichtige Rolle. Ihrer Auffassung nach verlangt der Respekt vor der Autonomie, die Entscheidung eines schwer kranken Menschen gegen die Fortsetzung des Lebens vorbehaltlos anzuerkennen. Dagegen haben verschiedene Theoretiker auf Gefahren hingewiesen, die die rechtliche Zulassung der Tötung auf Verlangen für die individuelle Autonomie mit sich bringt. Sobald der Kranke über die Möglichkeit der aktiven Sterbehilfe verfüge, falle ihm die Verantwortung für die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen (...)
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  5.  21
    Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz – eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikation für die medizinethische Diskussion.Pd Dr Tanja Krones, Prof Dr Uwe Körner, Dr Dagmar Schmitz, Prof Dr Wolfram Henn, Dr Christa Wewetzer, Prof Dr Hartmut Kreß, Pd Dr Christian Netzer, Dr Petra Thorn & Dr Gisela Bockenheimer-Lucius - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1):1-14.
    Am 1. Februar 2010 ist das Gendiagnostikgesetz (GenDG) in Kraft getreten. Die Debatte um einige Regelungsbereiche, wie beispielsweise das Neugeborenenscreening, reißt nicht ab. Ein Aspekt des Gesetzes ist im Rahmen der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland unter neuen Vorzeichen zu diskutieren: Das – international bislang einzigartige – Verbot der pränatalen Diagnostik so genannter spätmanifestierender Erkrankungen, die erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres ausbrechen. In diesem Beitrag möchten wir Hinweise zur differenzierten Diskussion dieser in § 15(2) GenDG bestimmten (...)
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  6.  19
    „Enhancement“ zwischen Selbstbetrug und Selbstverwirklichung.Pd Dr Bernward Gesang - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):10-26.
    Ist es moralisch verantwortbar, Menschen mit technischen Eingriffen zu verbessern? Der Aufsatz versucht diese Frage zu beantworten, indem zwei Gefahren für Verbesserungswillige beleuchtet werden: der Verlust der Menschlichkeit und der unerwünschte Wandel der individuellen Persönlichkeit. Sodann wird ein „Liberalismus mit Auffangnetz“ als Lösung des Problems vorgestellt, die eine unterschiedliche Bewertung von reversiblen und irreversiblen Eingriffen vornimmt. Im letzten Schritt wird überprüft, wie weit diese Konzeption auch anwendbar ist, wenn Eltern ihre Kinder verbessern lassen wollen, also ein „informed consent“ nicht vorausgesetzt (...)
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  7.  7
    Irreführende Leitbilder.Pd Dr Günter Feuerstein, Regine Kollek, Mechtild Schmedders & Jan van Aken - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):77-86.
    Die prospektive Analyse der ethischen Implikationen medizinisch-technischer Innovationen läuft immer auch Gefahr, sich in den Wunschbildern von Marketingexperten zu verfangen. Vor diesem Hintergrund könnte es durchaus nützlich sein, die Erkenntnisse der Wissenschafts- und Technikforschung zur Genese und Entwicklung neuer Techniken auszuschöpfen. Dies erscheint gerade auch für die ins Phantastische weisende Zukunft der Individualisierung medikamentöser Therapie, wie man ihr häufig in der Beschreibung pharmakogenetischer Behandlungskonzepte begegnet, angebracht. Techniken, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden und deren breite Anwendung noch einige Jahre auf (...)
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  8.  18
    Kommentar I.Pd Dr Frank Saliger - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):145-148.
  9.  7
    Stefan Huster (2011) Soziale Gesundheitsgerechtigkeit. Sparen, umverteilen, vorsorgen?Pd Dr Alexander Dietz - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):165-166.
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  10.  6
    Kommentar II.Pd Dr H. Haker - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (1):55-57.
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  11.  15
    Autonomie als Rechtfertigungsgrund psychiatrischer Therapien.Orsolya Friedrich & Pd Dr Jan-Hendrik Heinrichs - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (4).
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  12. Zusammengestellt Von Rudolf Borch (braunschweig). 1914. Astner, dr. Peter: Der kausalbegriff schopenhauers, verglichen mit dem in meinongs relationstheorie.[Auf. [REVIEW]Thomas Mann, Tonio Kröger Illustriert von Erich, M. Simon, S. Berlin & S. Fischer - 1927 - Schopenhauer Jahrbuch 14.
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  13.  4
    Prof. Dr Gehardus van der Leeuw.B. J. Engelbrecht - 1951 - HTS Theological Studies 8 (1).
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  14.  31
    Menschenwürde: ein für die Medizinethik irrelevanter Begriff? [REVIEW]Prof Dr Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    Es wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch deutlich (...)
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  15.  45
    Der Dialect der homerischeti Gedichte: von Dr. J. Van Leeuwen Jr. und M. B. Mendes Da Costa, aus dem Hollandischen übersetzt von Dr. E. Mehleb. Leipzig. Teubner. 1886. 8vo. pp. 158. Mk. 2.40. [REVIEW]D. B. Monro - 1887 - The Classical Review 1 (07):199-.
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  16. Von der Anthropotechnik zurück zur monastischen Theologie.Peter Sloterdijk - 2019 - In Johannes Schaber & Martin Thurner (eds.), Philosophie und Mystik - Theorie oder Lebensform? Verlag Karl Alber.
     
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  17.  34
    The Bar Kokhba War Peter Schäfer: Der Bar Kokhba-Aufstand. Studien zum zweiten jüdischen Krieg gegen Rom. (Texte und Studien zum antiken Judentum, 1.) Pp. xvii + 271. Tubingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1981. DM. 118. [REVIEW]M. D. Goodman - 1983 - The Classical Review 33 (02):273-274.
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  18. Vom wahren Glück und der reinen Liebe zu Gott : katholische Moraltheologie zwischen Augustinus und Fénelon.Peter Schallenberg - 2018 - In Dieter Hattrup & Markus Kneer (eds.), Anknüpfung und Widerspruch: Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften in der Debatte: Festgabe für Dieter Hattrup zum 70. Geburtstag. Aschendorff Verlag.
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  19.  26
    Unity Above All Fritz-Peter Hager: Der Geist und das Eine. Untersuchungen zur Problem der Wesensbestimmung des höchsten Prinzips als Geist oder als Eines in der griechischen Philosophie. (Noctes Romanae, 12.) Pp. ix+451. Bern: Haupt, 1970. Paper, 56.50 Sw.fr. [REVIEW]G. B. Kerferd - 1973 - The Classical Review 23 (02):209-212.
  20.  15
    Peter Dabrock, Michael Bölker, Matthias Braun, Jens Ried (Hrsg) (2011) Was ist Leben – im Zeitalter seiner technischen Machbarkeit? Beiträge zur Ethik der Synthetischen Biologie.Dr Julia Diekämper & Dr Anja Hümpel - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):171-172.
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  21. NATORP, Dr. PAUL. - Die logischen Grundlagen der Wissenschaften. [REVIEW]Philip E. B. Jourdain - 1911 - Mind 20:552.
     
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  22. Aktuelle Probleme des Geltenden Deutschen Insolvenzrechts: Insolvenzrechtliches Symposium der Hanns-Martin Schleyer-Stiftung in Kiel 6./7. Juni 2008.Dr Hans-Peter Rechel - 2009 - Walter de Gruyter.
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  23.  28
    Charakteristik der lateinischen Sprache. Gymnasial-Professor Dr F. Oskar Von Weise. Dritte Auflage. Leipzig: B. G. Teubner, 1905. Small 8vo. Pp. vi + 190. M. 2.80. [REVIEW]Edward V. Arnold - 1907 - The Classical Review 21 (05):155-.
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  24. Tilo Brandis and Peter Jörg Becker, eds., Glanz alter Buchkunst: Mittelalterliche Handschriften der Staatsbibliothek Preuβischer Kulturbesitz Berlin.(Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Ausstellungskataloge, 33.) Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag, 1988. Pp. 272; 125 color plates. DM 58. [REVIEW]Jonathan J. G. Alexander - 1991 - Speculum 66 (2):386-387.
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  25.  9
    Dr. Martin Heidegger, Privatdozent an der Universität Freiburg i. B.Martin Heidegger - 1917 - Kant Studien 21 (1-3).
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  26.  2
    The nature of evolutionary theory: The semantic challenge.Peter B. Sloep & Wim J. Van Der Steen - 1987 - Biology and Philosophy 2 (1):1-15.
  27.  14
    Ethische Aspekte der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen.Dr med B. R. Brüggemann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):91-102.
    In der Medizinethik sind der Respekt vor der Patientenselbstbestimmung, das Nichtschadensgebot, das Handeln zum Wohl des Kranken und das Gerechtigkeitsgebot praxisrelevante Prinzipien. Anhand des Beispiels der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen wird aufgezeigt, dass es in der psychiatrischen Praxis zu einer Kollision dieser Prinzipien kommen kann. Der frühe Krankheitsbeginn und der häufig chronische Verlauf schizophrener Störungen führen zu großem Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie zur ökonomischen Belastung der Solidargemeinschaft. Die negativen Folgen einer verzögerten Intervention stehen den Risiken der (...)
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  28.  20
    A natural alliance of teaching and philosophy of science.Peter B. Sloep & Wim J. van der Steen - 1988 - Educational Philosophy and Theory 20 (2):24–32.
  29.  7
    Mere generality is not enough.Wim J. Van Der Steen & Peter B. Sloep - 1988 - Biology and Philosophy 3 (2):217-219.
  30.  14
    The Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt.Peter Der Manuelian & Donald B. Redford - 2002 - Journal of the American Oriental Society 122 (4):884.
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  31.  44
    Genius Die Entstehung des Geniebegriffes. Ein Beitrag zur Ideengeschichte der Antike und des Frühkapitalismus. Dr. Von Edgar Zilsel, Professor in Wien. Pp. viii + 346. Tübingen: J. B. C. Mohr (Paul Siebeck), 1926. M. 12; in linen, M. 15. [REVIEW]R. B. Onians - 1926 - The Classical Review 40 (05):171-.
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  32. Kants transzendentale Deduktion der reinen Verstandesbegriffe (B). Ein kritischer Forschungsbericht. Erster Teil.Peter Baumanns - 1991 - Kant Studien 82 (3):329-348.
  33.  30
    B. Hessen: Der historische Infinitiv im Wandel der Darstellungstechnik Sallusts. (Studien zur klassischen Philologie, 10.) Pp. 158. Frankfurt am Main: Peter Lang, 1984. Paper, 35 Sw. frs. [REVIEW]S. P. Oakley - 1986 - The Classical Review 36 (02):319-.
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  34.  10
    B. Hessen: Der historische Infinitiv im Wandel der Darstellungstechnik Sallusts. (Studien zur klassischen Philologie, 10.) Pp. 158. Frankfurt am Main: Peter Lang, 1984. Paper, 35 Sw. frs. [REVIEW]S. P. Oakley - 1986 - The Classical Review 36 (2):319-319.
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  35. Kants transzendentale Deduktion der reinen Verstandesbegriffe (B). Ein kritischer Forschungsbericht. Vierter Teil.Peter Baumanns - 1992 - Kant Studien 83 (2):185-207.
  36.  25
    Philosophy of biology, faithful or useful?Peter B. Sloep & Wim J. van der Steen - 1991 - Biology and Philosophy 6 (1):93-98.
  37.  4
    Syntacticism versus semanticism: Another attempt at dissolution.Peter B. Sloep & Wim J. van der Steen - 1987 - Biology and Philosophy 2 (1):33-41.
  38. Servatus Lupus, Epistulae, ed. Peter K. Marshall. (Bibliotheca Scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana.) Leipzig: B. G, Teubner, for the Akademie der Wissenschaften der DDR, Zentralinstitut für alte Geschichte und Archäologie, 1984. Pp. xvii, 142. DM 45. [REVIEW]R. H. Rodgers - 1987 - Speculum 62 (1):191-193.
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  39.  45
    Greek Papyri Grammatik der Griechischen Papyri aus der Ptolemäerzeit: Laut- und Wortlehre. Dr. Edwin Von Mayser. Leipzig: B. G. Teubner, 1906. 8vo. Pp. xiv + 538. M. 14. Studien zur Palaeographie und Papyruskunde, No. VI: Kolotes und Menedemos. Wilhelm Von Cronert. Mit einem Beitrag P. Von Jouguet und P. Perdrizet. Leipzig: Eduard Avenarius, 1906. 4to. Pp. ii+198. With photographic facsimile. M. 30. Griechische Urkunden der Papyrussammlung zu Leipzig, iter Band. Ludwig Von Mitteis. Mit Beitragen Ulrich Von Wilcken. Leipzig: B. G. Teubner, 1906., 4to. Pp. vii + 380. With two photographic facsimiles. M. 28. [REVIEW]H. I. Bell - 1907 - The Classical Review 21 (04):119-120.
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  40.  3
    B. Die gesetzlichen Regelungen der Aufsicht des Insolvenzgerichts.Hans-Peter Rechel - 2009 - In Die Aufsicht des Insolvenzgerichts Über den Insolvenzverwalterthe Insolvency Court's Supervision of the Insolvency Administrator. "Supervision" as a Realization Process - "Supervisory Measures" as Execution: "Aufsicht" Als Erkenntnisprozess - "Aufsichtsma. De Gruyter Recht.
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  41.  40
    Schmidt's Handbuch Der Lateinischen Und Griechischen Synonymik Handbuch der Lateinischen und Griechischen Synonymik, von Prof Dr J. H. Heinbich Schmidt. Leipzig: B. G. Teubner. pp. 844. 12 Mk. [REVIEW]A. S. Wilkins - 1890 - The Classical Review 4 (03):128-.
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  42.  19
    Ancient Egyptian Furniture, Vol. I, 4000-1300 B. C.Peter der Manuelian & G. Killen - 1983 - Journal of the American Oriental Society 103 (4):792.
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  43.  29
    Philosophische Erklärung der platonischen Dialoge Meno und Hippias Minor. By Dr. B. J. H. Ovink. Pp. xi + 206. Amsterdam: H. J. Paris, 1930. Paper, 8s. 2d. [REVIEW]D. Tarrant - 1931 - The Classical Review 45 (05):197-.
  44. Musik - Kultur - Gedächtnis: theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen.Christofer Jost & Gerd Sebald (eds.) - 2020 - Wiesbaden: Springer VS.
    Der Band untersucht das durch die Begriffe Musik, Kultur und Gedächtnis abgesteckte Feld in einer zweifachen Bewegung: Zum einen wird Musik als eine wichtige soziokulturelle Ausdrucksform quer durch alle Kulturen gefasst, ihre Bestimmung und Funktion ändern sich mit den jeweiligen soziokulturellen Kontexten und Praxen. Jedes Musikstück steht in spezifischen kulturell entwickelten Traditionen und Formen, die von ihm aktualisiert werden. Musik wirkt als "gemeinschaftsbildende Macht" (Adorno), als Ausdrucksmittel individueller oder kollektiver Identität. Zum anderen ist den vielfältigen Formen von Musik die mehrfache (...)
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  45.  30
    Das Hellenische Thessalien: landeskundliche und geschichtliche Beschreibung Thessaliens in der hellenischen und römischen Zeit. Von Dr Friedrich Stählin. One vol. Pp. xxiv + 246; one map, twelve plates, twentynine figures in text. Stuttgart: J. Engelhorns Nachfolger, 1924. [REVIEW]A. J. B. Wace - 1925 - The Classical Review 39 (5-6):137-138.
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  46.  32
    Bijdrage tot de Kennis der Grieksche Toponymie. Door Dr J. C. B. Eijkman. Pp. 96. Amsterdam : H. J. Paris, 1929. Paper. [REVIEW]R. McKenzie - 1930 - The Classical Review 44 (4):148-149.
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  47.  22
    Gesundheitliche Eigenverantwortung im Kontext Individualisierter Medizin.Dr Martin Langanke, Dr Tobias Fischer, Pia Erdmann & Prof Kyle B. Brothers - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):243-250.
    Der Aufsatz analysiert den Konnex zwischen Individualisierter Medizin und der Forderung nach mehr gesundheitlicher Eigenverantwortung, der oft als plausibel angenommen wird, wenn der Individualisierten Medizin das Potential zugesprochen wird, das solidarisch finanzierte Gesundheitssystem in Deutschland zu transformieren. Ausgehend von einer logischen Rekonstruktion des Verantwortungsbegriffs, die dessen Operationalisierbarkeit unter anderem an Sanktionsvollmachten der jeweiligen Verantwortungsinstanz bindet, und basierend auf einem terminologisch präzisierten Verständnis von Individualisierter Medizin wird folgende These entwickelt: Die Annahme, im Rahmen Individualisierter Medizin sei eine verlässliche Prädiktion anlagebedingter und (...)
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  48.  22
    Erwin Engeler and Peter Läuchli. Berechnungstheorie für Informatiker. With assistance from Ronald Peikert. Leitfäden und Monographien der Informatik. B. G. Teubner, Stuttgart1988, 120 pp. - Arnold Oberschelp. Rekursionstheorie. B. I. Wissenschaftsverlag, Mannheim, Leipzig, Vienna, and Zürich, 1993, 339 pp. - Walter Felscher. Berechenbarkeit. Rekursive und programmierbare Funktionen. Springer-Lehrbuch. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, etc., 1993, xi + 478 pp. [REVIEW]Petr Hájek - 1996 - Journal of Symbolic Logic 61 (2):699-701.
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  49.  2
    Die Aufsicht des Insolvenzgerichts über den Insolvenzverwalter – Grund und Reichweite.Dr Hans-Peter Rechel - 2009 - In Aktuelle Probleme des Geltenden Deutschen Insolvenzrechts: Insolvenzrechtliches Symposium der Hanns-Martin Schleyer-Stiftung in Kiel 6./7. Juni 2008. Walter de Gruyter. pp. 19-56.
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  50.  14
    Sowohl als auch? Zur Koppelung des Informed Consent und des Community Consent Prinzips in kulturübergreifenden klinischen Forschungsvorhaben.Dr Minou B. Friele - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):313-322.
    In den westlichen Industrienationen gilt das Prinzip der informierten Einwilligung als das Zentralelement medizinischer Forschungsethik. In anderen, stärker die Relationalität als die Individualität von Personen betonenden Kulturen hingegen werden medizinische Entscheidungen traditionell eher durch die Gemeinschaft bzw. ihr Oberhaupt getroffen. Um verschiedenen kulturellen Normen gerecht zu werden, wird international tätigen Forschungsteams häufig empfohlen, den Community Consent und den Informed Consent einzuholen. Ausschlaggebend soll dabei letztlich der Informed Consent des Individuums sein. Es soll die Teilnahme auch dann verweigern können, wenn die (...)
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