Results for 'Pu-yŏn Im'

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  1. Chŏng Yag-Yong & Chʻoe Han-Gi: Sirhak E Kil Ŭl Mutta.Pu-yŏn Im - 2007 - Kimyŏngsa.
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  2. Wieso konnen Sie sich so Sicher sein?: Bemerkungen zum Leib-seele-problem im anschluss an wittgensteins losung Des" verstehensproblems.Bemerkungen Zum Leib-Seele-Problem Im & Anschluss An - 1978 - In Elisabeth Leinfellner (ed.), Wittgenstein and His Impact on Contemporary Thought: Proceedings of the Second International Wittgenstein Symposium, 29th August to 4th September 1977, Kirchberg/Wechsel (Austria) ; Editors, Elisabeth Leinfellner ... [Et Al.]. D. Reidel Pub. Co.. pp. 475.
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  3. Yulgokhak Yŏn'gu Ch'ongsŏ.I. Yi - 2007 - Yulgok Hakhoe.
    1. Yulgok chŏnsŏ 1 : Sa, Pu, Si, Soch'a -- 2. Yulgok chŏnsŏ 2 : Soch'a, Kye, Ŭi, Sŏ, Ŭngjemun, Sŏ, Pal, Ki -- 3. Yulgok chŏnsŏ 3 : Sŏl, Ch'an, Myŏng, Chemun, Chapchŏ, Sindo pimyŏng, Myogalmyŏng, Myojimyŏng, Haengjang -- 4. Yulgok chŏnsŏ 4 : Sŏnghak chibyo -- 5. Yulgok chŏnsŏ 5 : Kyŏngmong yogyŏl, Cheŭich'o, Kyŏngyon ilgi -- 6. Yulgok chŏnsŏ 6 : Ŏrok, Purok -- 7. Yulgok chŏnsŏ 7 : Purok, Sokp'yŏn, Pu, Si -- 8. Yulgok chŏnsŏ 8 (...)
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  4.  35
    Wie viele „gemeinsame menschliche Handlungsweisen" (PU 206)?Richard Raatzsch - 1993 - Grazer Philosophische Studien 45:41-64.
    Im Paragraphen 206 seiner Philosophischen Untersuchungen sagt Ludwig Wittgenstein, daß „die gemeinsame menschliche Handlungsweise das Bezugssystem (ist), mittels dessen wir uns eine fremde Sprache deuten". Unter ,,gemeinsame menschliche Handlungsweise" wurde in der Literatur ein Bündel an Gattungsmerkmalen des Menschen verstanden (Baker/Hacker; Haller). Diese Interpretation ist exegetisch nicht überzeugend. Auch die Lesart (v. Savigny), wonach es lediglich um Gemeinsamkeiten der Sprechergemeinschaft geht, ist nicht zwingend. Am plausibelsten ist die Interpretation (Schulte) im Sinne einer Sprecher- und Beobachtergemeinschaft gemeinsamen Handlungsweise.
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  5.  19
    Ethische und rechtliche Aspekte im Umgang mit genetischen Zufallsbefunden – Herausforderungen und Lösungsansätze.Sabine Rudnik-Schöneborn, Martin Langanke, Pia Erdmann & Jürgen Robienski - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (2):1-15.
    Mit der Vielzahl von Daten aus genetischen Untersuchungsverfahren wächst das Problem von „Zufallsbefunden“, d. h. von zufällig erhobenen Nebenbefunden, die mit der ursprünglichen Fragestellung nicht in Verbindung stehen und dennoch eine Bedeutung für Gesundheit und Reproduktionsverhalten der untersuchten Person selbst oder ihrer Anverwandten haben. In Ermangelung nationaler oder internationaler Richtlinien greifen die Autoren die aktuelle Diskussion um den Umgang mit genetischen Zufallsbefunden in Behandlungs- und Forschungskontext auf. Dabei nehmen sie auf die für Deutschland relevanten rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen Bezug. Nach (...)
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  6.  19
    Schnellerer Durchlauf kränkerer Patienten im Krankenhaus: Wo bleibt die Pflege? [REVIEW]Prof Dr Sabine Bartholomeyczik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):315-325.
    Die Einführung der Fallpauschalen-basierten Finanzierung der Krankenhäuser ist ein erneuter Versuch, die Kosten in diesem Bereich zu reduzieren. Folge dieses Anreizsystems ist u. a. eine deutliche Verkürzung der Verweildauer der Patienten im Krankenhaus. Das wiederum führt zu durchschnittlich kränkeren Patienten und einer deutlichen Arbeitsverdichtung für alle. Vor diesem Hintergrund wird anhand empirischer Daten die Situation der Pflege mit drastischen Einschränkungen beschrieben und es werden Hypothesen zur Begründung aufgestellt. Daran knüpft sich die Frage, welche Art der Versorgung die Patienten mit kürzer (...)
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  7.  18
    The Autogenic, the Statistical and the Combinatorial Aspects of Organismic Evolution.Jan Wilczyński - 1943 - Acta Biotheoretica 7 (1-2):89-98.
    Von der Prämisse ausgehend, dass die zentrale, wenn auch am grössten umstrittene, wenngleich am wenigsten aufgeklärte Frage des ganzen Evolutionsproblems sich auf die Art und Weise des ersten Entstehen der evoluirenden Merkmale bezieht, bringt der Verfasser eine allgemeine Klassifikation der Evolutionstheorien auf die autogenetische und statistische dar, indem jedoch die ersten mit schwer greifbaren Faktoren allzusehr überlastet zu sein scheinen, die zweiten aber mit der Notwendigkeit der Annahme einer unumgänglich dissipativen Irreversibilität der progressiven Entwicklung zu rechnen haben, die jedoch mit (...)
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  8.  16
    »Sehen«.Kuno Lorenz - 1990 - Grazer Philosophische Studien 38:35-45.
    Im Tractatus (T) stehen Bilder auf der Stufe von Sätzen, in den Philosophischen Untersuchungen (PU) auf der Stufe von vielfach verwendbaren Satzkernen. Deshalb den Übergang von T zu PU als Übergang von einem Sprachspiel zu vielen Sprachspielen (=Sprechakten) aufzufassen, ist falsch, weil Bilder in T erklären, in PU hingegen beschreiben. Der Übergang von der Logik (epistemologischen Ebene) zur Grammatik (ontologisehen Ebene) bedeutet in Peirce'scher Terminologie den Übergang von symbolischen Darstellungen (T) zu ikonischen Darstellungen (PU). Was in T sich zeigt wird (...)
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  9.  17
    Mendel and Darwin a New Link in the Old Quarrel.Jan Wilczyński - 1943 - Acta Biotheoretica 7 (1-2):81-88.
    Gegenüber den Ansichten vonJ. Gross , der den Mendelismus für die Stütze der selektionsdarwinistischen Evolutionserklärung halten will, stellt der Verfasser die Argumente zusammen, die beweisen können, dass, im- Grunde genommen, beide Lehren identifiziert sein sollten, da sie mit gleichem Begriffe der allerkleinsten, von einander unabhängigen, hauptsächlich äusserlichen, unbestimmten und meistens nur geringere Lebensbedeutung zeigenden Varianten operieren, deren Ursachen, nachDarwin, öfters unbekannt, das Entstehen sogar zufällig bleiben, d.h. dass sie vollständig den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung unterworfen sein müssen, was-im Mendelismus – gleichfalls (...)
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  10.  11
    Realism and Behaviourism.Alan Weir - 1986 - Dialectica 40 (3):167-200.
    SummaryMany contemporary philosophers of language believe that realist metaphysics and a beha‐viouristic approach to language are incompatible, debate centring on which is to be given up. In this paper I argue that no incompatibility has been shown to exist. In the first section I attempt to give both a characterization of, and an argument for, behaviourism. Then I attempt to characterize realism more generally than is often done, evaluating the work of Dummett, Quine, Putnam and Wittgenstein, as recently interpreted, in (...)
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  11.  2
    »Sehen«: Wittgensteins Umgang mit der Bildmetapher.Kuno Lorenz - 1990 - Grazer Philosophische Studien 38:35-45.
    Im Tractatus stehen Bilder auf der Stufe von Sätzen, in den Philosophischen Untersuchungen auf der Stufe von vielfach verwendbaren Satzkernen. Deshalb den Übergang von T zu PU als Übergang von einem Sprachspiel zu vielen Sprachspielen aufzufassen, ist falsch, weil Bilder in T erklären, in PU hingegen beschreiben. Der Übergang von der Logik zur Grammatik bedeutet in Peirce'scher Terminologie den Übergang von symbolischen Darstellungen zu ikonischen Darstellungen. Was in T sich zeigt wird in PU mit Sprachspielen gezeigt: Sprachspiele sind Peirce'sche Ikonen. (...)
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  12. The Date of the Merger of Savigny and Cîteaux Reconsidered.Francis Swietek & Terrence Deneen - 2006 - Revue D’Histoire Ecclésiastique 101 (2):547-574.
    This article reconsiders the date of the entrance of the Norman monastic congregation of Savigny into the Cistercian Order. The generally accepted view had long been that the merger was effected at the Cistercian General Chapter of September, 1147. Recently, however, it has been suggested that it must have occurred some years, and perhaps several decades, later. Through an examination of the documentary and chronicle evidence, the AA. conclude that the traditional date is the correct one and that the attempt (...)
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  13.  6
    Religiöse Symbole Im Öffentlichen Raum: Symbolwirkung Als Kollektive Intentionalität Einer Deutungsgemeinschaft.Jens Schlieter - 2017 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 25 (2):196-232.
    Name der Zeitschrift: Zeitschrift für Religionswissenschaft Jahrgang: 25 Heft: 2 Seiten: 196-232.
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  14. Komposition Und Musikwissenschaft Im Dialog: Le Temps du Miroir (2004).Ludger Brümmer im Gespräch mit Christoph von Blumröder und Marcus Erbe - 2011 - In Wolfram Steinbeck & Rüdiger Schumacher (eds.), Selbstreflexion in der Musik/Wissenschaft: Referate des Kölner Symposions 2007: Im Gedenken an Rüdiger Schumacher. Gustav Bosse Verlag.
     
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  15.  43
    The "Artificial Mathematician" Objection: Exploring the (Im)Possibility of Automating Mathematical Understanding.Sven Delarivière & Bart Van Kerkhove - 2017 - In B. Sriraman (ed.), Humanizing Mathematics and its Philosophy. Cham: Birkhäuser. pp. 173-198.
    Reuben Hersh confided to us that, about forty years ago, the late Paul Cohen predicted to him that at some unspecified point in the future, mathematicians would be replaced by computers. Rather than focus on computers replacing mathematicians, however, our aim is to consider the (im)possibility of human mathematicians being joined by “artificial mathematicians” in the proving practice—not just as a method of inquiry but as a fellow inquirer.
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  16.  3
    In Defence of Reason? Friedrich Nietzsche in Thomas Mann’s Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung and Georg Lukács’ Die Zerstörung der Vernunft.Alexander Brown - 2018 - Nietzsche Studien Gesamtregister Bände 1-20 47 (1):379-397.
    In the immediate aftermath of the Second World War, Thomas Mann and Georg Lukács both sought to come to terms with the multifaceted role of philosophy in the catastrophe of fascism. The figure of Nietzsche is examined in Mann’s Nietzsches Philosophie im Lichte unserer Erfahrung and Lukács’ Die Zerstörung der Vernunft. It is generally recognised that Mann’s lecture helped to shape the post-war Nietzsche reception in the West as much as Lukács’ treatise did in the East. In contrast, I argue (...)
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  17. Modelle und Grenzen der Leistungssteigerung im Sport: Enhancement, Doping, Therapie aus philosophischer Sicht.Christoph Asmuth, Benedetta Bisol & Patrick Grüneberg - 2010 - Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 51 (2):8-43.
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something is a pharmacological interference, which serves the therapy or leads however to (...)
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  18.  28
    Zum Stellenwert von Betroffenheit, Öffentlichkeit und Deliberation im empirical turn der Medizinethik.Silke Schicktanz - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):223-234.
    Für die Medizinethik liegt ein großes Potential sozialempirischer Forschung in der Erhöhung der Kontextsensitivität, dem Sichtbarmachen von sozialen und institutionellen Rollen und dem Einbringen von Stimmen, die bislang zu wenig gehört worden sind. Diese Möglichkeiten bergen jedoch auch das Risiko, dass Deliberation und Argumentation durch Umfragen und Meinungserhebungen ersetzt werden. Der in den Sozialwissenschaften einsetzende participatory turn gibt Anlass, Anliegen und Methoden klassischer sozialempirischer Vorgehensweisen aus normativer Sicht zu hinterfragen. Eine Auseinandersetzung mit Konzeptionen von Betroffenheit, Öffentlichkeit und Expertise ist nicht (...)
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  19. Was hat Musik im Film zu suchen?Andreas Dorschel - 2005 - In Tonspuren. Musik im Film: Fallstudien 1994 - 2001. Universal Edition. pp. 12-21.
    Attempts to bestow a musical background upon spoken drama have been deemed widely superfluous; most films, by way of contrast, do employ music. This aesthetic divergence invites an account of film music in terms of lack and compensation. The standard account in such terms, viz. that music has to fill the vacuum of silence, does not explain what it is supposed to explain. Rather, music in cinema can restore in a different way the expression lost as reality is reduced to (...)
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  20. Nietzsche Und Die Wahrheitsgewissheitsverluste Im Anbruch der Moderne.Gregor Schiemann - 2014 - In H. Heit & L. Heller (eds.), Handbuch. Nietzsche und die Wissenschaften. de Gruyter. pp. 46-75.
    Im ersten Teil verorte ich den historischen Kontext des Umbruchprozesses der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf die Physik. Vom Beginn der Neuzeit bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Physik die Leitwissenschaft in den Naturwissenschaften. Der Wandlungsprozess der auf sie bezogenen Wissenschaftsauffassungen setzt im 19. Jahrhundert bislang unangetastete, von der Antike herrührende Geltungsansprüche außer Kraft. Im zweiten Teil vergleiche ich Nietzsches Charakterisierung der Wissenschaften exemplarisch mit der von Hermann von Helmholtz. Helmholtz kann als ein herausragender Vertreter der (...)
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  21.  17
    Eigenverantwortung als Verteilungskriterium im Gesundheitswesen.Dr med A. Buyx - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):269-283.
    Die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt werden die Problematik der Ressourcenknappheit im deutschen Gesundheitswesen in Zukunft weiter verschärfen. Soll nicht nur kurzfristig akuten Sparzwängen ausgewichen werden, steht – wie in verschiedenen Ländern bereits geschehen – auch Deutschland auf Dauer eine Prioritätensetzung im Gesundheitswesen bevor. Diese sollte in möglichst transparenter Weise nach klaren Kriterien erfolgen. Eines der seit einiger Zeit häufig öffentlich zitierten Kriterien der Verteilung von Mitteln in der Gesundheitsversorgung ist die Eigenverantwortung von Patienten. Deren Berücksichtigung in der Allokation (...)
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  22.  56
    Repetition and Difference: Lefebvre, le Corbusier and Modernity's (Im)Moral Landscape.Mick Smith - 2001 - Ethics, Place and Environment 4 (1):31 – 44.
    If, as Lefebvre argues, every society produces its own social space, then modernity might be characterized by that (anti-)social and instrumental space epitomized and idealized in Le Corbusier's writings. This repetitively patterned space consumes and regulates the differences between places and people; it encapsulates a normalizing morality that seeks to reduce all differences to an economic order of the Same. Lefebvre's dialectical conceptualization of 'difference' can both help explain the operation of this (im)moral landscape and offer the possibility of alternative (...)
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  23. Totalität Oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen MIT Dem Mannigfaltigen der Erfahrung Im Ausgang der Vernunftkritik.Gregor Schiemann - 1992 - Kant-Studien 83 (3):294-303.
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der Kritik (...)
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  24. Der antiskeptische Boden unter dem Gehirn im Tank. Eine transzendentale Fingerübung mit Intensionen.Olaf Müller - 2001 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (4):516 - 539.
    Crispin Wright hat die bislang beste Rekonstruktion von Putnams Beweis gegen die skeptische Hypothese vom Gehirn im Tank vorgelegt. Aber selbst in Wrights Fassung hat der Beweis einen Mangel: Er wird mithilfe eines Prädikates wie z.B. "Tiger" geführt und funktioniert nur, wenn man sich darauf verlassen kann, dass es Tiger wirklich gibt. Aber die Skeptikerin bestreitet, über die Existenz von Tigern bescheid zu wissen. Das Problem lässt sich dadurch beheben, dass man den Beweis – statt mit dem extensionalen Begriff der (...)
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  25.  25
    Soll man Doping im Sport unter ärztlicher Kontrolle freigeben?Should doping in sports be permitted under medical supervision?Urban Wiesing - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):103-115.
    Der Artikel untersucht die Frage, ob es sinnvoll ist, Doping im Sport unter ärztlicher Kontrolle freizugeben. Dazu werden die Auswirkungen einer Freigabe untersucht, die stets nur eine begrenzte Freigabe wäre, allein wegen der Risiken. Die unangenehmen Begleiterscheinungen der Dopingkontrollen würden nicht entfallen. Die Auswirkungen einer Freigabe von Doping im Wettkampfsport wären entweder unsinnig oder aber mit Nachteilen behaftet. Es ist nicht notwendig, die Frage zu klären, was die „Idee des Sportes“ ausmacht und ob sie verändert werden darf. Allein unter praktischen (...)
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  26.  50
    Aufklärung im ärztlichen Alltag.Jan Schildmann, Florian Steger & Jochen Vollmann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (3):187-199.
    Historische, theoretische und ethische Aspekte der Medizin sind Lehrinhalte des medizinischen Ausbildungscurriculums, die in dem neu eingeführten Querschnittsbereich 2 "Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin" (GTE) vermittelt werden sollen. Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung von Unterrichtskonzept und Evaluationsergebnissen eines medizinhistorische und -ethische Inhalte intergrierenden Lehrmoduls zum Thema der Aufklärung und Einwilligung in Klinik und medizinischer Forschung. Die integrierte Vermittlung medizinethischer und -historischer Inhalte wurde von den Studierenden positiv bewertet. Die von den Kursteilnehmenden im Rahmen der Evaluation gezeigten Kenntnisse sowie die (...)
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  27. Ethik und Moral im Wiener Kreis. Zur Geschichte eines engagierten Humanismus.Anne Siegetsleitner - 2014 - Böhlau.
    Die vorliegende Schrift unternimmt eine Revision des vorherrschenden Bildes der Rolle und der Konzeptionen von Moral und Ethik im Wiener Kreis. Dieses Bild wird als zu einseitig und undifferenziert zurückgewiesen. Die Ansicht, die Mitglieder des Wiener Kreises hätten kein Interesse an Moral und Ethik gezeigt, wird widerlegt. Viele Mitglieder waren nicht nur moralisch und politisch interessiert, sondern auch engagiert. Des Weiteren vertraten nicht alle die Standardauffassung logisch-empiristischer Ethik, die neben der Anerkennung deskriptiv-empirischer Untersuchungen durch die Ablehnung jeglicher normativer und inhaltlicher (...)
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  28.  36
    Im Bann der Verantwortung.Frieder Vogelmann - 2014 - Campus Verlag.
    Was bedeutet die steile Karriere von Verantwortung (nicht nur) in der Philosophie, und welchen Preis zahlen wir dafür? Dass große Teile der modernen Philosophie ihr verfallen sind, so die zentrale These, bezahlt diese mit Blindheit für die theoretischen wie praktischen Auswirkungen von Verantwortung. Um sie zu analysieren, muss Verantwortung als diskursiven Operator verstanden werden, dessen Einheit im ambivalenten Selbstverhältnis der Verantwortung Tragenden liegt. Seine praktischen Auswirkungen werden exemplarisch in den Praktiken der Arbeit und der Kriminalität studiert, in denen das verantwortliche (...)
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  29.  41
    Präventionsmaßnahmen im Spannungsfeld zwischen individueller Autonomie und allgemeinem Wohl.Georg Marckmann - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (3):207-220.
    Angesichts der Zunahme chronischer Erkrankungen erscheint es geboten, vermehrt auf Präventionsmaßnahmen zurückzugreifen, die den Einzelnen zu einer gesundheitsfördernden Lebensweise anhalten und exogene gesundheitsschädigende Einflüsse reduzieren. Dabei ergeben sich zwei ethische Problemkonstellationen: 1) Welche Einschränkungen der Entscheidungsautonomie des Einzelnen sind gerechtfertigt, um bestimmte Präventionsziele zu erreichen? 2) Welche Verantwortung kann und soll der Einzelne für seine Gesundheit tragen? Fünf ethische Anforderungen sind an jede Präventionsmaßnahme zu stellen: 1) nachgewiesene Wirksamkeit, 2) günstiges Kosten-Nutzen-Profil, 3) akzeptables Kosten-Nutzen-Verhältnis, 4) möglichst geringe Restriktivität und 5) (...)
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  30. Die Hypothetisierung des Mechanismus Bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag Zum Wandel der Wissenschafts- Und Naturauffassung Im 19. Jahrhundert.Gregor Schiemann - 1994 - In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie Verlag.
    Die Entwicklung von HeImholtz' Mechanismus ist durch einen Wandel im Geltungsanspruch gekennzeichnet und läßt sich in einer noch sehr groben Übersicht in zwei Perioden einteilen. Auf die erste Periode bis etwa zum Ende der 60er Jahre werde ich im ersten Teil meines Beitrages eingehen. Hier rekonstruiere ich umrißhaft die empiristische Begründung, die Helmholtz für den Wahrheitsanspruch seiner Naturauffassung gegeben hat. Im zweiten Teil werde ich dann die wichtigsten Merkmale der im Verlauf der 70er Jahre hervortretenden Hypothetisierungstendenz charakterisieren. Abschliessend will ich (...)
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  31.  86
    Caring at a Distance: (Im)Partiality, Moral Motivation and the Ethics of Representation - Introduction.John Silk - 2000 - Ethics, Place and Environment 3 (3):303 – 309.
    (2000). Caring at a Distance: (Im)partiality, Moral Motivation and the Ethics of Representation - Introduction. Ethics, Place & Environment: Vol. 3, No. 3, pp. 303-309. doi: 10.1080/713665900.
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  32.  15
    Regret and Moral Maturity: A Response to Michael Ing and Manyul Im.Amy Olberding - 2015 - Dao: A Journal of Comparative Philosophy 14 (4):579-587.
    This essay elaborates on my essay, “Confucius’ Complaints and the Analects’ Account of the Good Life,” responding to issues and criticisms raised by Michael Ing and Manyul Im. Ing’s and Im’s critiques most invite reflection on regret, both as it might situate in Confucius’ own life and as it could feature more broadly in developed moral maturity. I consider two modes of regret: regret concerning compromises of conscience and end-of-life regret. The latter can naturally include elements of the former, but (...)
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  33.  23
    Eigenverantwortung im Gesundheitsrecht.Stefan Huster - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (3):289-299.
    Sowohl im System der medizinischen Versorgung als auch im Rahmen der Präventions- und Gesundheitsförderungspolitik stellt sich die Frage, welche Bedeutung dem Grundsatz der Eigenverantwortung zukommt. Der Beitrag vergleicht die Diskussionen in beiden Bereichen und stellt abschließend ihren Zusammenhang dar.
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  34.  2
    Ökonomische und medizinethische Ziele im Krankenhaus als Gegenstand des Medizinstudiums.Sarah Anna Katharina Uthoff, Lena Ansmann & Karl-Heinz Wehkamp - forthcoming - Ethik in der Medizin:1-16.
    ZusammenfassungÖkonomische Rahmenbedingungen der klinischen Tätigkeit bringen die Ärzteschaft häufig in Konflikte zwischen ihrem Berufsethos und den wirtschaftlichen Zielen der Klinik. Nicht selten werden diese Konflikte zwischen der Ärzteschaft und dem nicht-klinischen Krankenhausmanagement ausgetragen. Obwohl sowohl medizinische als auch ökonomische Ziele relevant sind, um eine ineffiziente Verteilung finanzieller Ressourcen im Gesundheitswesen zu vermeiden, gibt es großes Konfliktpotenzial. Insbesondere die klinische Ärzteschaft steht in der Verantwortung, einen adäquaten Umgang mit den ökonomisch-ethischen Konfliktpotentialen zu erlernen. Denn von ihnen wird erwartet, das ärztliche Ethos (...)
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  35.  2
    Die Ästhetik des Todes und der Vanitas im Italo-Western.Thomas Borgstedt - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):117-135.
    Motive des Todes und der Vanitas kennzeichnen den Italo-Western auf markante Art, was ihn sowohl vom klassischen Hollywood-Western als auch von den deutschen Karl May-Verfilmungen deutlich unterscheidet. Das Genre erfährt in den italienischen Western eine umfassende Adaptation an die katholisch-mediterrane Kultur Italiens. Neben ihrer spezifischen Ikonographie betrifft dies auch die Hervorhebung der Zeitlichkeit als filmisches Darstellungsmittel und eine spezifische negative Anthropologie und Naturauffassung mit quasi-barocken Zügen. Die Zitation und Verwendung dieser traditionellen Elemente dient aber nicht nur der Kritik des amerikanischen (...)
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  36.  21
    Wenn es persönlich wird in der „personalisierten Medizin“: Aufklärung und Kommunikation aus klinischer Forscher- und Patientenperspektive im empirisch-ethischen Vergleich. [REVIEW]Sabine Wöhlke, Arndt Heßling & Prof Dr Silke Schicktanz - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):215-222.
    Das Paradigma einer „personalisierten Medizin“ in der klinischen Forschung und Praxis wirft verschiedene Fragen nach Notwendigkeit, Erwartung, Chancen und Risiken auf. In einer laufenden empirisch-ethischen Studie untersuchen wir klinische Forscher- und Patientenperspektiven hinsichtlich des zukünftigen Einsatzes „personalisierter Medizin“ beim Rektumkarzinom. Ziel der Studie ist es, mittels Interviews mit Ärzten/Forschern (n = 19) und Patienten (n = 28) und teilnehmender Beobachtung bei Arzt-Patient-Gesprächen (n = 50) ethisch relevante Aspekte der Erforschung und Behandlung im Kontext „personalisierter Medizin“ zu explorieren. Die Analyse von (...)
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  37.  93
    Naturen Im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre Als Gegenentwurf Zu Descartes' Auffassung des Mentalen.Gregor Schiemann - 2003 - In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis.
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende aristotelische (...)
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  38.  4
    Hybridnamen in Italien im 8. Jahrhundert: die Morpheme lup- und magn-.Maria Giovanna Arcamone - 2018 - In Christa Jochum-Godglück & Wolfgang Haubrichs (eds.), Kulturelle Integration Und Personennamen Im Mittelalter. De Gruyter. pp. 171-179.
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  39.  72
    Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae.Gregor Schiemann - 1996 - In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig.
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  40.  79
    Caring at a Distance: (Im)Partiality, Moral Motivation and the Ethics of Representation - Partiality, Distance and Moral Obligation.John Cottingham - 2000 - Ethics, Place and Environment 3 (3):309 – 313.
    (2000). Caring at a Distance: (Im)partiality, Moral Motivation and the Ethics of Representation - Partiality, Distance and Moral Obligation. Ethics, Place & Environment: Vol. 3, No. 3, pp. 309-313. doi: 10.1080/713665894.
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  41.  22
    Moralische Positionen, medizinethische Kenntnisse und Motivation im Laufe des Medizinstudiums – Ergebnisse einer Querschnittsstudie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.Wolfgang Strube, Mona Pfeiffer & Florian Steger - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):201-216.
    Der Unterricht in Medizinethik soll Medizinstudierenden die Grundlagen dafür vermitteln, in ihrer zukünftigen ärztlichen Tätigkeit gute Entscheidungen treffen zu können. Im Rahmen einer Panelstudie wird derzeit die Entwicklung moralischer Positionen, medizinethischer Kenntnisse und Motivationen von Medizinstudierenden der Ludwig-Maximilians-Universität München über den Verlauf des Studiums untersucht. Für die Datenerhebung wurde ein Fragebogen entwickelt, der medizinethische Positionen und Kenntnisse sowie Motivationen erfasst. Im Wintersemester 2009/10 wurde die erste Querschnittsuntersuchung mit Studierenden im 1., 3. und 8. Semester sowie im Praktischen Jahr durchgeführt. Die (...)
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  42.  22
    Die zeitliche Dimension sozialer Wertschätzung im Lebenslauf.Gottfried Schweiger - 2011 - Prolegomena 10 (2):239--264.
    Die Bedeutung wechselseitiger Anerkennung für die Ausbildung von Identität und für das Verständnis gesellschaftlicher Formationen wurde seit der Reaktualisierung des Anerkennungsbegriffes durch Axel Honneth vielfach aufgenommen und diskutiert. Ein Aspekt, der hierbei bislang zu wenig systematisch untersucht wurde, ist die zeitliche Dimension sozialer Anerkennungsverhältnisse. Die hier vertretene These lautet, dass soziale Wertschätzung im wesentlichen nicht einfach aktual an eine gesellschaftlich für sinnvoll und nützlich erachtete Leistung oder Eigenschaft gekoppelt ist, sondern vielmehr eine in sich zeitliche Kategorie ist, die also im (...)
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  43.  12
    Selbstbestimmung bis zuletzt – Möglichkeiten und Grenzen der Autonomieausübung im stationären Hospiz aus der Perspektive haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter.Sabine Salloch & Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):217-230.
    Hospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. Eine zentrale Bedeutung innerhalb dieser umfassenden Begleitung am Lebensende hat die Idee der Selbstbestimmung. Dem Hospizgast soll ermöglicht werden, im Sinne einer größtmöglichen Autonomie über die eigenen Belange bis zuletzt selbst entscheiden zu können. Diese zentrale Zielsetzung der Hospizarbeit wurde in der Literatur bisher überwiegend in theoretisch-programmatischer Weise thematisiert, es liegen jedoch kaum Untersuchungen (...)
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  44.  20
    Theorie der Wissenschaften und Weltanschauung: Aspekte der Aristoteles-Rezeption im 19. Jahrhundert.Gerald Hartung - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (2):290-309.
    Mit der Akademie-Ausgabe der aristotelischen Schriften, die von 1831 an erscheinen und ein großes Dokument der Zusammenarbeit von philologischer und philosophiehistorischer Forschung darstellen, sowie der Neubewertung der aristotelischen Philosophie in der Nachfolge Hegels und Schellings, erreicht die Rezeption des aristotelischen Werkes im 19. Jahrhundert ein neues Niveau. Zurecht wird auch davon gesprochen, daß die deutsche Philosophie seit den 1830er Jahren im Zeichen einer »Erneuerung des Aristoteles« steht. Auf der Grundlage der philologischen Forschung von Bekker und Brandis bis zu Bonitz und (...)
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  45.  5
    Wissen und Leben im Selbstsein.Kunihiko Nagasawa - 2018 - Fichte-Studien 46:151-161.
    When, after all doubts and despair not only in others, but in oneself, philosophy remains as the only possibility, then this path to truth can be no other than through the I that I am. „Whoever philosophizes, speaks of selfhood; those who do not, do not philosophize.“ After all despair only selfhood remains for me. Being oneself is the reason of all despair and also the reason of all hope. All philosophy must begin here. The philosopher who has explored the (...)
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  46.  9
    Skeptizismus im nicht-reduktionistischen Naturalismus: Replik zum Beitrag von Rogério Lopes.Günter Abel - 2018 - In Astrid Wagner & Ulrich Dirks (eds.), Abel Im Dialog: Perspektiven der Zeichen- Und Interpretationsphilosophie. De Gruyter. pp. 1231-1242.
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  47.  6
    Educative Deceit: Vladimir Nabokov and the [Im] Possibility of Education.Herner Sæverot - 2010 - Educational Theory 60 (5):601-619.
    Herner Sæverot begins this article with an example: how Søren Kierkegaard used deceit as a means to educate. In one of his biographical texts, it turns out that Kierkegaard's objective was to deceive his readers into a totalized and universal truth. According to Sæverot, Kierkegaard's approach shows that he was a “demystifier,” someone who wants to save an other from delusion and bring this person into a better understanding of the world. Contrary to Kierkegaard, Sæverot argues that education is [im]possible—which, (...)
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  48.  6
    Ethische Aspekte des Dolmetschens im mehrsprachig-interkulturellen Arzt-Patienten-Verhältnis.Ortrun Kliche, Sylvia Agbih, Ute Altanis-Protzer, Sabine Eulerich, Corinna Klingler, Gerald Neitzke, Tim Peters & Michael Coors - 2018 - Ethik in der Medizin 30 (3):205-220.
    ZusammenfassungDie Notwendigkeit guter Arzt-Patienten-Kommunikation für eine angemessene Behandlung und für die Ausübung der Patientenselbstbestimmung ist bekannt. In interkulturell-mehrsprachigen Situationen, in denen ein kommunikationsintensiver Aushandlungsprozess besonders notwendig ist, erhält die Qualität der Verständigung besondere Bedeutung, so dass der Einsatz qualifizierter Dolmetschender hier ethisch geboten ist. Er stellt Ärzte und Ärztinnen, aber auch die Dolmetschenden vor besondere, ethisch zu reflektierende Herausforderungen. Sind zudem keine qualifizierten Dolmetschenden einsetzbar, müssen Ärzte und Ärztinnen in schwierigen ethischen Abwägungsprozessen eine Entscheidung über das weitere Vorgehen treffen. Diese (...)
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  49.  15
    Wenn Philosophen Auf Biologen Treffen: Über Die Arbeit Am Begriff Im Dienste der Interdisziplinarität.Maria Kronfeldner - 2010 - Briefe Zur Interdisziplinarität 6:7-16.
    Kann die Entstehung neuer Ideen im Menschen und die daran anschließende Verbreitung dieser neuen Ideen durch die Anwendung eines Darwinistischen Evolutionsschemas erklärt werden? Der Prozess der Kreativität und der Veränderung wäre damit genauso wie die biologische Evolution im Sinne Darwins als ein sich ständig wiederholender, graduell kumulierender Prozess von Versuch und Irrtum zu verstehen. – Ist eine solche Erklärung möglich und könnte sie im Sinne einer allgemeinen Evolutionstheorie die Kluft zwischen Geistes-und Naturwissenschaften überbrücken helfen? Diese Fragen sollen Gegenstand einer systematischen, (...)
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  50.  6
    „Othering“: Die Konstruktion des Anderen im Gesundheitswesen.Michael Coors & Gerald Neitzke - 2018 - Ethik in der Medizin 30 (3):191-204.
    ZusammenfassungAusgehend von einem konstruktivistischen Kulturbegriff stellt sich die Frage, wie in konkreten ethischen Konflikten im Gesundheitswesen kulturelle Differenzen konstruiert und moralisch relevant werden. Ein Konzept, das diese intersubjektive Konstruktion von Differenz und die damit verbundenen moralisch relevanten Machtasymmetrien zu analysieren erlaubt, ist das Konzept des „Othering“. Einzelne Aspekte des Othering im Gesundheitswesen und die Frage seiner Reichweite werden diskutiert, insbesondere die Frage, wie sich moralisch problematische Formen des Othering zur anthropologischen Unvermeidbarkeit von Asymmetrien im Verhältnis des Selbst zum fremden Anderen (...)
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