7 found
Order:
  1. Ontologie Im Nachmetaphysischen Zeitalter: Geschichte Und Neue Gestalt Einer Frage.Richard Schaeffler - 2008 - Alber.
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  2. Logisches Widerspruchsverbot Und Theologisches Paradox. Uberlegungen Zur Weiterentwicklung der Transzendentalen Dialektik (L'interdiction Logique des Affirmations Contraires Et le Paradoxe Théologique. Réflexions Sur le Développement de la Dialectique Transcendantale).Richard Schaeffler - 1987 - Theologie Und Philosophie 62 (3):321-351.
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  3.  15
    The Foundations of Knowledge and Morality.Richard Schaeffler - 1970 - Philosophy and History 3 (2):161-170.
    Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  4.  4
    Substance, a Basic Concept of Metaphysics.Richard Schaeffler - 1979 - Philosophy and History 12 (1):40-43.
    Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  5. A Referate uber deutschsprachige Neuerscheinungen-Philosophische Einubung in die Theologie.Richard Schaeffler & Hans-Ludwig Ollig - 2006 - Philosophischer Literaturanzeiger 59 (3):282.
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  6. Kant als Philosoph der Hoffnung.Richard Schaeffler - 1981 - Theologie Und Philosophie 56 (2):92-110.
    No categories
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  7. Pluralistische Theologie--das Gebot der Stunde? Zur Frage nach Kriterien ihrer Beurteilung und nach moglichen Alternativen. Bemerkungen zu Perry Schmidt-Leukels Buch" Gott ohne Grenzen".Richard Schaeffler - 2008 - Theologie Und Philosophie 83 (2):243.
    In einer Zeit intensiver Begegnung der Kulturen und Religionen ist die Frage unausweichlich: Wie müssen Religionen sich selber verstehen, um zu einem solchen Dialog fähig zu sein? Perry Schmidt-Leukel antwortet auf diese Frage: Um dialogfähig zu sein oder zu werden, müssen die Religionen auf jeden „exklusiven" Wahrheitsanspruch verzichten, aber auch den „inklusivistischen" Anspruch preisgeben, dass alles, was in anderen Religionen wahr und gut ist, in ihrer eigenen Botschaft bereits „inkludiert" sei. Der vorliegenden Artikel bestreitet sowohl die Möglichkeit als auch die (...)
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark