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  1.  8
    Allgemeinheit und Existenz.Roger Schmit - 1985 - Grazer Philosophische Studien 23:59-78.
    Die auf G. Frege zurückgehende logische Urteilslehre, die die universalen Aussagen im Sinne existenzfreier und die partikulären im Sinne existenzmitbehauptender Urteile deutet, hat ihren Ursprung in der nicht-mathematischen Logik des 19. Jahrhunderts. Bei J.F. Herbart findet sich die hypothetische Konzeption der Allaussage, die eine bedeutsame, Fregesche Gedankengänge antizipierende Verfeinerung durch Chr. Sigwart erfährt. Die genaue Struktur der partikulären Aussage bleibt vorerst noch im Dunkel. Erst F. Brentano gelingt es, die universalen wie die partikulären Aussagen in ihrer Eigenart herauszustellen. In dieser (...)
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  2.  26
    Gebrauchssprache und logik. eine philosophiehistorische notiz zu frege und lotze.Roger Schmit - 1990 - History and Philosophy of Logic 11 (1):5-17.
    Die Zusammenhänge die zwischen G. Freges und R. H. Lotzes logischen Lehren bestehen, sind, wie die gemeinsame Beurteilung der Gebrauchssprache zeigt, noch tiefer als allgemein angenommen. Insbesondere die von Frege konzipierte logische Sprachkritik ist in drei Punkten von Lotze beeinflußt. Lotze fordert nämlich die strenge Trennung von Logik und Gebrauchssprache. Daneben spielt der Begriff des Logischeinfachen eine zentrale Rolle in seiner Logik. Schließlich unterscheidet er den objektiven Gedanken von seiner Färbung. The connexions that exist between the logical doctrines of G. (...)
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  3.  13
    Über Bolzanos Begriff der Auslegung.Roger Schmit - 1994 - Grazer Philosophische Studien 47:1-29.
    In der Wissenschaftslehre Bolzanos (1837) spielt der Begriff der Auslegung eine nicht unwesentliche Rolle. Seine Hauptfunktion besteht in der Explikation der logischen Elemente im Satz und in der Reduktion der sprachlichen Sätze auf das Grundmuster ,,A hat b". Die Herausbildung und die Behandlung der Auslegungsproblematik bei Bolzano sind stark vom neuzeitlichen Gedankengut, aber auch von der mittelalterlichen Philosophie und Logik beeinflußt. Obwohl sein Auslegungsbegriff der logischen Tradition weitgehend verpflichtet bleibt, weist er doch andererseits tiefgehende Parallelen mit der von Frege und (...)
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  4.  15
    Moritz Schlick und Edmund Husserl.Roger Schmit - 2000 - Grazer Philosophische Studien 58:223-244.
    Sowohl in seiner Habilitationsschrift Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik (1910) als auch in Allgemeine Erkenntnislehre (1918) setzt Moritz Schhck sich kritisch mit der Phänomenologie Husserls auseinander. Im Zentrum der Kritik steht neben dem Anschauungsbegriff die Hypostasierung der logischen Bedeutungen. Es läßt sich zeigen, daß die Auseinandersetzung mit Husserl eine wesentliche Rolle in der Herausbildung der lingualistischen Bedeutungstheorie Schlicks spielt.
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  5.  20
    Die Idee der Logischen Grammatik Bei Husserl: Eine Begriffsgeschichtliche Betrachtung. [REVIEW]Roger Schmit - 1992 - Husserl Studies 9 (1):31-49.
  6.  19
    Wie Natürlich Ist Das System der Natürlichen Deduktion?Roger Schmit - 2004 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 35 (1):129-145.
    How natural is natural deduction?– Gentzen's system of natural deduction intends to fit logical rules to the effective mathematical reasoning in order to overcome the artificiality of deductions in axiomatic systems (¶ 2). In spite of this reform some of Gentzen's rules for natural deduction are criticised by psychologists and natural language philosophers for remaining unnatural. The criticism focuses on the principle of extensionality and on formalism of logic (¶ 3). After sketching the criticism relatively to the main rules, I (...)
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  7.  8
    Brentano et le positivisme.Roger Schmit - 2002 - Archives de Philosophie 65 (2):291-309.
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  8.  4
    Le rejet de la distinction de l'analytique et du synthétique par Alfred Tarski.Roger Schmit - 2008 - Archives de Philosophie 4 (4):609-629.
    Alfred Tarski a joué un rôle déterminant dans la déconstruction du clivage classique de l’analytique et du synthétique alors même que les ouvrages consacrés à ce chapitre de la philosophie restent, en général, relativement discrets au sujet de son rôle au profit de W. V. O. Quine. La critique de Tarski, qui s’articule dès 1930, s’organise le long de deux axes principaux. Le premier a trait à la difficulté de définir objectivement la notion de logicité ; le second, qui s’appuie (...)
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  9. Willard von Orman Quine.Denis Bonnay, Sandra Laugier, Layla RAÏD, Fabrice Pataut & Roger Schmit - 2008 - Archives de Philosophie 71 (4).
     
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  10. A propos de l'analyse des jugements universels dans la Logique de Port-Royal.Roger Schmit - 1994 - Revue Internationale de Philosophie 48 (190):481-484.
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  11. Allgemeinheit und Existenz: Zur Analyse des kategorischen Urteils bei Herbart, Sigwart, Brentano und Frege.Roger Schmit - 1985 - Grazer Philosophische Studien 23:59-78.
    Die auf G. Frege zurückgehende logische Urteilslehre, die die universalen Aussagen im Sinne existenzfreier und die partikulären im Sinne existenzmitbehauptender Urteile deutet, hat ihren Ursprung in der nicht-mathematischen Logik des 19. Jahrhunderts. Bei J.F. Herbart findet sich die hypothetische Konzeption der Allaussage, die eine bedeutsame, Fregesche Gedankengänge antizipierende Verfeinerung durch Chr. Sigwart erfährt. Die genaue Struktur der partikulären Aussage bleibt vorerst noch im Dunkel. Erst F. Brentano gelingt es, die universalen wie die partikulären Aussagen in ihrer Eigenart herauszustellen. In dieser (...)
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  12. Über Bolzanos Begriff der Auslegung.Roger Schmit - 1994 - Grazer Philosophische Studien 47:1-29.
    In der Wissenschaftslehre Bolzanos spielt der Begriff der Auslegung eine nicht unwesentliche Rolle. Seine Hauptfunktion besteht in der Explikation der logischen Elemente im Satz und in der Reduktion der sprachlichen Sätze auf das Grundmuster,,A hat b". Die Herausbildung und die Behandlung der Auslegungsproblematik bei Bolzano sind stark vom neuzeitlichen Gedankengut, aber auch von der mittelalterlichen Philosophie und Logik beeinflußt. Obwohl sein Auslegungsbegriff der logischen Tradition weitgehend verpflichtet bleibt, weist er doch andererseits tiefgehende Parallelen mit der von Frege und Wittgenstein entwickelten (...)
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  13. Book Review. [REVIEW]Roger Schmit - 1987 - Revue Internationale de Philosophie 41 (161):311.
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  14. Gilles-Gaston GRANGER, "Pour la connaissance philosophique". [REVIEW]Roger Schmit - 1989 - Revue Internationale de Philosophie 43 (3):451.
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  15. Husserls Philosophie der Mathematik Platonistische Und Konstruktivistische Momente in Husserls Mathematikbegriff.Roger Schmit - 1981
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  16. Jacques BOUVERESSE, "La force de la règle. Wittgenstein et l'invention de la nécessité".Roger Schmit - 1988 - Revue Internationale de Philosophie 42 (1=164):105.
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  17. Jan WOLENSKI, "Logic and Philosophy in the Lvov-Warsaw School". [REVIEW]Roger Schmit - 1990 - Revue Internationale de Philosophie 44 (3):496.
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  18. Le constructivisme dans la logique de Hintikka.Roger Schmit - 1988 - Archives de Philosophie 51 (4):665.
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  19. Moritz Schlick und Edmund Husserl: Zur Phänomenologiekritik in der frühen Philosophie Schlicks.Roger Schmit - 2000 - Grazer Philosophische Studien 58:223-244.
    Sowohl in seiner Habilitationsschrift Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik als auch in Allgemeine Erkenntnislehre setzt Moritz Schhck sich kritisch mit der Phänomenologie Husserls auseinander. Im Zentrum der Kritik steht neben dem Anschauungsbegriff die Hypostasierung der logischen Bedeutungen. Es läßt sich zeigen, daß die Auseinandersetzung mit Husserl eine wesentliche Rolle in der Herausbildung der lingualistischen Bedeutungstheorie Schlicks spielt.
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  20. P. F. Strawson, "analyse Et Métaphysique".Roger Schmit - 1987 - Revue Internationale de Philosophie 41 (2=161):311.
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  21. Rezension. [REVIEW]Roger Schmit - 1993 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 47 (4):652-655.
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