Results for 'Schwangerschaften Deutscher Medizinethik'

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  1.  4
    Medizinethik an der Universität Erlangen-Nürnberg.Schwangerschaften Deutscher Medizinethik, Beratung im Einzelfall, Medizinethik am Lebensende & Die Strukturelle Förderung - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  2.  82
    Lehrziele "Medizinethik im Medizinstudium".Claudia Wiesemann, Andreas Frewer, Gerald Neitzke & Nikola Biller-Andorno - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):117-121.
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  3.  9
    Zur Regelung der Suizidbeihilfe in einer offenen Gesellschaft: Deutscher Ethikrat empfiehlt gesetzliche Stärkung der Suizidprävention.Deutscher Ethikrat - 2016 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 20 (1).
    Name der Zeitschrift: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik Jahrgang: 20 Heft: 1 Seiten: 337-340.
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  4.  29
    Medizinethik in den Medien: Befunde und Aufgaben in Theorie und Praxis.Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):353-358.
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  5.  6
    Medizinethik in den Medien.Prof Dr Phil Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):353-358.
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  6.  65
    Medizinethik und Empirie – Standortbestimmungen eines spannungsreichen Verhältnisses.Silke Schicktanz & Jan Schildmann - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):183-186.
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  7. Towards Continental Philosophy: Reason and Imagination in the Thought of Max Deutscher.Max Deutscher - 2021 - Rowman & Littlefield Publishers.
    Through a curated selection of essays written over four decades by one of Australia’s leading philosophers, this collection demonstrates the impact of Continental philosophy on philosophical thought in Australia.
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  8. Remembering.C. B. Martin & Max Deutscher - 1966 - Philosophical Review 75 (April):161-96.
  9.  25
    Wofür braucht die Medizinethik empirische Methoden?What does medical ethics need empirical methods for?Marcus Düwell - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):201-211.
    ZusammenfassungDer Einsatz empirischer Forschungsmethoden in der Medizinethik hat zu Forderungen nach einem gewandelten Selbstverständnis der Medizinethik geführt, die sich mehr als eine integrierte Disziplin aus Sozialwissenschaften und Ethik verstehen solle. Dagegen wird hier die These vertreten, dass über Sinn und Unsinn des Einsatzes empirischer Methoden zunächst eine moralphilosophische Diskussion erforderlich ist. Medizinethiker müssen ausweisen können, welche empirischen Forschungsresultate zur Beantwortung normativer Fragen erforderlich sind. Ein solcher Ausweis beruht seinerseits jedoch auf normativen Annahmen, die ihrerseits moralphilosophischer Legitimation bedürfen. Der (...)
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  10.  18
    Wofür braucht die Medizinethik empirische Methoden?Prof Dr Phil Marcus Düwell - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):201-211.
    Der Einsatz empirischer Forschungsmethoden in der Medizinethik hat zu Forderungen nach einem gewandelten Selbstverständnis der Medizinethik geführt, die sich mehr als eine integrierte Disziplin aus Sozialwissenschaften und Ethik verstehen solle. Dagegen wird hier die These vertreten, dass über Sinn und Unsinn des Einsatzes empirischer Methoden zunächst eine moralphilosophische Diskussion erforderlich ist. Medizinethiker müssen ausweisen können, welche empirischen Forschungsresultate zur Beantwortung normativer Fragen erforderlich sind. Ein solcher Ausweis beruht seinerseits jedoch auf normativen Annahmen, die ihrerseits moralphilosophischer Legitimation bedürfen. Der (...)
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  11.  11
    Medizinethik in den Medien der Zukunft: Besserung der Lage durch Selektionsdruck? [REVIEW]Sandra Goldbeck-Wood - 2000 - Ethik in der Medizin 12 (3):184-190.
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  12.  83
    The Philosophy of Simone de Beauvoir: Ambiguity, Conversion, Resistance.Penelope Deutscher - 2008 - Cambridge University Press.
    Professor Deutscher studies Beauvoir's philosophy on "otherness" not just through her famous views on gender (in her celebrated 1949 work The...
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  13.  92
    Yielding Gender: Feminism, Deconstruction and the History of Philosophy.Penelope Deutscher - 1997 - Routledge.
    Traditional accounts of the feminist history of philosophy have viewed reason as associated with masculinity and subsequent debates have been framed by this assumption. Yet recent debates in deconstruction have shown that gender has never been a stable matter. In the history of philosophy 'female' and 'woman' are full of ambiguity. What does deconstruction have to offer feminist criticism of the history of philosophy? _Yielding Gender_ explores this question by examining three crucial areas; the issue of gender as 'troubled'; deconstruction; (...)
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  14.  17
    Hirntod und Entscheidung zur Organspende.Deutscher Ethikrat - 2016 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 20 (1).
    Name der Zeitschrift: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik Jahrgang: 20 Heft: 1 Seiten: 341-354.
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  15.  3
    Enigmas: Essays on Sarah Kofman.Penelope Deutscher & Kelly Oliver (eds.) - 2018 - Cornell University Press.
    The work of the distinguished philosopher Sarah Kofman has, since her tragic death in 1994, become a focus for many scholars interested in contemporary French philosophy. The first critical collection on her thought to appear in English, Enigmas evaluates Kofman's most important contributions to philosophy, psychoanalytic theory, feminism, and literary theory. These insightful essays range from analyses of Kofman's first book, L'Enfance de l'art, to her last, L'Imposture de la beauté. This unique volume represents the major themes in Kofman's scholarship: (...)
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  16.  29
    Menschenwürde: ein für die Medizinethik irrelevanter Begriff? [REVIEW]Prof Dr Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    Es wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch (...)
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  17.  11
    Macht Anti-Aging postmenopausale Schwangerschaften erstrebenswert(er)?Tobias Eichinger & Uta Bittner - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (1):19-32.
    Durch Fortschritte in der modernen Reproduktionsmedizin ist es Frauen heute möglich, auch nach der Menopause mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Damit wird die Fortpflanzung im homologen System auch im Alter zu einer realistischen Option. Gegen derartige späte Schwangerschaften gibt es vielfältige Argumente, die vor allem auf mögliche Schädigungen aufgrund des hohen Alters der Mutter verweisen. Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der kognitiven und physischen Leistungsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter könnten diese Einwände gegen den Einsatz von Reproduktionstechniken (...)
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  18.  36
    Menschenwürde: Ein Für Die Medizinethik Irrelevanter Begriff?Is Dignity a Useless Concept in Medical Ethics?Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    ZusammenfassungEs wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch (...)
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  19.  6
    Drittes Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts.Deutscher Bundestag - 2009 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 14 (1):363-366.
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  20.  16
    Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen (Gendiagnostikgesetz – GenDG).Deutscher Bundestag - 2009 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 14 (1):347-362.
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  21. Beyond the Causal Theory? Fifty Years After Martin and Deutscher.Kourken Michaelian & Sarah Robins - 2018 - In Kourken Michaelian, Dorothea Debus & Denis Perrin (eds.), New Directions in the Philosophy of Memory. Routledge. pp. 13-32.
    It is natural to think of remembering in terms of causation: I can recall a recent dinner with a friend because I experienced that dinner. Some fifty years ago, Martin and Deutscher (1966) turned this basic thought into a full-fledged theory of memory, a theory that came to dominate the landscape in the philosophy of memory. Remembering, Martin and Deutscher argue, requires the existence of a specific sort of causal connection between the rememberer's original experience of an event (...)
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  22.  11
    Medizinethik in gesellschaftlicher und politischer Diskussion.Marcus Düwell - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (1):1-2.
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  23.  24
    The Membrane and the Diaphragm: Derrida and Esposito on Immunity, Community, and Birth.Penelope Deutscher - 2013 - Angelaki 18 (3):49-68.
    This paper considers two among the several points of intersection in the work of Roberto Esposito and Jacques Derrida. First, and most obviously: in the context of conceptualizing community, and more broadly, Esposito and Derrida have elaborated concepts of immunity and auto-immunity to refer to auto-destructive modes of defense which profoundly threaten what – seemingly – ought to have been safeguarded through their mechanism. The second point of proximity is the use both make of figures of maternity and birth in (...)
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  24.  16
    Aktuelle Fragen der Medizinethik in Ungarn: Erste Konferenz der Ungarischen Ärztekammer über Medizinethik Budapest 18.–19. Oktober 2000.Erzsébet Kapocsi - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (1):36-37.
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  25.  20
    Mr. Deutscher on Saying and Disbelieving.W. L. Bonney - 1965 - Analysis 26 (1):17 - 20.
  26.  60
    Review of Christian Damböck, Deutscher Empirismus: Studien Zur Philosophie Im Deutschsprachigen Raum 1830-1930. [REVIEW]Scott Edgar - 2020 - In The Vienna Circle in Czechoslovakia, Vienna Circle Yearbook. Cham: pp. 185-190.
  27.  17
    Deutscher's Problem is Not Popper's Problem.T. W. Settle - 1969 - Australasian Journal of Philosophy 47 (2):216 – 219.
  28.  34
    “The Only Diabolical Thing About Women…”: Luce Irigaray on Divinity.Penelope Deutscher - 1994 - Hypatia 9 (4):88-111.
    Luce Irigaray's argument that women need a feminine divine is placed in the context of her analyses of the interconnection between man's appropriation of woman as his “negative alter ego” and his identification with the impossible ego ideal represented by the figure of God. As an alternative, the “feminine divine” is conceived as a realm with which women would be continuous. It would allow mediation between humans, and interrupt cannibalizing appropriations of the other.
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  29.  15
    Umgang mit Medizinethik in den Medien.Dieter Stengel - 2000 - Ethik in der Medizin 12 (3):177-183.
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  30. Autonomie Als Bezugspunkt Einer Universalen Medizinethik.Claudia Wiesemann - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):287-295.
    Das ethische Prinzip des Respekts vor der Autonomie des Patienten/Probanden hat in der modernen Medizin mittlerweile weltweit Bedeutung erlangt. Die Betonung der Autonomie des Patienten und Probanden in allen in der letzten Zeit verabschiedeten internationalen Deklarationen gibt dieser Tendenz unmissverständlich Ausdruck. Doch wenngleich diese Entwicklung unstrittig positiv ist, wirft sie dennoch eine Reihe von Fragen auf, die mit der Kodifizierung, Interpretation, Reichweite und Anwendung dieses universalen Prinzips verbunden sind. Die Antworten auf diese Fragen entscheiden darüber, ob Autonomie als hilfreiches, emanzipatorisches (...)
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  31. Medizinethik in Zeiten des Moralismus.Ralf J. Jox - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (3):329-333.
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  32. Medizinethik in Historischer Perspektive: Zum Wandel Ärztlicher Moralkonzepte Im Werk von Georg Benno Gruber (1884-1977). [REVIEW]Martin Mattulat - 2007 - Franz Steiner.
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  33.  5
    Medizinethik und Ökonomie im Krankenhaus – die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ergebnisse einer qualitativen Studie.Karl-Heinz Wehkamp - 2021 - Ethik in der Medizin 33 (2):177-187.
    In einer qualitativen Interviewstudie zur Situation und zu Veränderungen in deutschen Krankenhäusern berichteten GeschäftsführerInnen und ÄrztInnen übereinstimmend von hohem und zunehmendem Druck, mittels der medizinisch-pflegerischen Leistungen Gewinne machen zu müssen. Während die GeschäftsführerInnen dabei jedoch bei patientenbezogenen ärztlichen Entscheidungen keine ethischen Konflikte sahen, berichteten ÄrztInnen von erheblichen Verletzungen des ärztlichen Ethos. Während die GeschäftsführerInnen erklärten, sie würden von den ÄrztInnen „ethisch korrektes Entscheiden“ erwarten, berichteten ÄrztInnen, dass die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit die Unabhängigkeit ärztlicher Entscheidungen untergrüben, indem betriebswirtschaftliche Interessen die Medizin (...)
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  34. Reproductive Politics, Biopolitics and Auto-Immunity: From Foucault to Esposito. [REVIEW]Penelope Deutscher - 2010 - Journal of Bioethical Inquiry 7 (2):217-226.
    The contingent cultural, epistemological and ontological status of biology is highlighted by changes in attitudes towards reproductive politics in the history of feminist movements. Consider, for example, the American, British, and numerous European instances of feminist sympathy for eugenics at the turn of the century. This amounted to a specific formation of the role, in late nineteenth and early twentieth century feminisms, of concepts of biological risk and defence, which were transformed into the justificatory language of rights claims. In this (...)
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  35. Remembering "Remembering".Max Deutscher - 1989 - In John Heil (ed.), Identity, Cause, and Mind. Kluwer Academic Publishers.
     
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  36.  75
    Bonney on Saying and Disbelieving.Max Deutscher - 1967 - Analysis 27 (6):184 - 186.
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  37.  26
    Empirische Forschung in der Medizinethik: Methodenreflexion und forschungspraktische Herausforderungen am Beispiel eines mixed-method Projekts zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende.Jan Schildmann & Jochen Vollmann - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):259.
    Der Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung medizinethischer Fragestellungen ist Gegenstand eines aktuellen interdisziplinären Diskurses. Während die Anzahl empirischer Studien, die in medizinethisch relevanten Fachzeitschriften publiziert wurden, in den letzten Jahren zugenommen hat, liegen nach Kenntnis der Autoren kaum methodenreflexive Veröffentlichungen zu konkreten empirischen Forschungsprojekten in der Medizinethik vor. Die Untersuchung der Wechselbeziehungen von Ethik und Empirie anhand ausgewählter interdisziplinärer empirisch medizinethischer Forschungsprojekte erscheint aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen kann auf diese Weise der mögliche Beitrag empirischer Forschung zur (...)
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  38.  2
    Counter-Intelligence and Blunders in the Philosophical Novel.Penelope Deutscher - 2019 - Philosophy Today 63 (3):781-794.
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  39.  28
    Regresses, Reasons and Grounds.Max Deutscher - 1973 - Australasian Journal of Philosophy 51 (1):1 – 16.
  40.  20
    The Descent of Man and the Evolution of Woman.Penelope Deutscher - 2004 - Hypatia 19 (2):35-55.
    This paper addresses the appropriation of theories of evolution by nineteenth-century feminists, focusing on the critical response to Darwin's The Descent of Man by Eliza Burt Gamble and Antoinette Brown Blackwell and Charlotte Perkins Gilman's social evolutionism. For Gilman, evolutionism was a revolutionary resource for feminism, one of its greatest hopes. Gamble and Blackwell revisit Darwin's data with the aim of locating, amidst his ostensive conclusions to the contrary, his implicit "defense" of either the equality or the superiority of women. (...)
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  41.  5
    Medizinethik und Philosophie.Prof Dr Klaus Steigleder - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):310-314.
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  42.  11
    Medizinethik und Philosophie.Klaus Steigleder - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):310-314.
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  43.  20
    Simulacra, Enactment and Feeling.Max Deutscher - 1988 - Philosophy 63 (246):515 - 528.
    The general context of this writing is that of finding exits both from dualism and from reductive physicalism. Dualism—the attitude of seeing and taking things according to a fixed absolute distinction, with mind as invisible, conscious ‘containing’ the thought, feeling and sensation ‘hidden’ by body. Reductive physicalism—the attempt to grasp and be satisfied with body as left over by dualism's rape of its mentality, dualism's refusal to recognize the distinctiveness of point of view, as requiring a bodily mentality. Physicalism finally (...)
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  44.  5
    Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG).Deutscher Bundestag - 2005 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 10 (1):433-440.
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  45. Extended and Constructive Remembering: Two Notes on Martin and Deutscher.John Sutton - 2009 - Crossroads: An Interdisciplinary Journal for the Study of History, Philosophy, Religion, and Classics 4 (1):79-91.
    Martin and Deutscher’s remarkable 1966 paper ‘Remembering’ still offers great riches to memory researchers across distinctive traditions, both in its methodological ambition (successfully marrying phenomenological and causal discourses) and in its content. In this short discussion, after briefly setting the paper in its context, we hone in on two live and under-explored issues which have gained attention recently under new labels – the extended mind hypothesis, and the constructive nature of memory. We suggest that Martin and Deutscher’s causal (...)
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  46.  58
    A Note on Saying and Disbelieving.Max Deutscher - 1965 - Analysis 25 (3):53 - 57.
    It is argued that 'p but I do not believe that p' seems close to a contradiction because if the speaker is correct in all that s/he says then what s/he says is false. Similarly,what is wrong with 'p, but I have no opinion whether p' is that, whether 'p' or 'not-p', if the speaker believes it, s/he cannot be completely correct. The argument assumes that 'I believe that' is not a mere parenthesis as in 'p, I believe', and that (...)
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  47.  30
    Güter, Tugenden, Pflichten: Zum sittlichen Fundament der Medizinethik.Johannes Fischer - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):148-163.
    Ist es Aufgabe der Medizinethik und medizinethischer Kommissionen, moralische Urteile von der Art zu fällen, dass eine Handlung oder Praktik, wie der assistierte Suizid, moralisch richtig oder legitim ist? Der folgende Beitrag argumentiert dafür, dass sich die Medizinethik solcher Urteile enthalten sollte. Seine These ist, dass die Aufgabe der Medizinethik nicht in moralischen Bewertungen, sondern in der Reflexion auf diejenigen Güter, Tugenden und Pflichten besteht, die bei einer solchen Handlung oder Praktik auf dem Spiel stehen. In diesem (...)
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  48.  34
    Zum Stellenwert von Betroffenheit, Öffentlichkeit und Deliberation im empirical turn der Medizinethik.Silke Schicktanz - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):223-234.
    Für die Medizinethik liegt ein großes Potential sozialempirischer Forschung in der Erhöhung der Kontextsensitivität, dem Sichtbarmachen von sozialen und institutionellen Rollen und dem Einbringen von Stimmen, die bislang zu wenig gehört worden sind. Diese Möglichkeiten bergen jedoch auch das Risiko, dass Deliberation und Argumentation durch Umfragen und Meinungserhebungen ersetzt werden. Der in den Sozialwissenschaften einsetzende participatory turn gibt Anlass, Anliegen und Methoden klassischer sozialempirischer Vorgehensweisen aus normativer Sicht zu hinterfragen. Eine Auseinandersetzung mit Konzeptionen von Betroffenheit, Öffentlichkeit und Expertise ist (...)
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  49.  48
    Max Deutscher's Genre of Philosophy.Marguerite La Caze - 2009 - Crossroads (1):71-78.
    Early in his career, Max Deutscher he started to explore questions in the philosophy of mind, which continue to interest him. His early reading of Jean-Paul Sartre, and the work of Gilbert Ryle, informs all his work. My paper traces the theme of genre in philosophy as it is exemplified and discussed throughout Deutscher’s work, including Judgment After Arendt (2007).
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  50.  19
    Foucault's History of Sexuality, Volume I: Re-Reading its Reproduction.Penelope Deutscher - 2012 - Theory, Culture and Society 29 (1):119-137.
    This paper interrogates the status of the Malthusian couple and the policing and government of reproduction in the first volume of Foucault's History of Sexuality, Volume I, and the associated Collège de France lectures. Presented by Foucault as one of the four ‘strategic ensembles’ of the 18th century through which knowledge and power became centered on sex, what Foucault calls the socialization of procreative sexuality also constitutes a largely invisible hinge between the trajectories in HS1: biopolitics and sex. Particularly because (...)
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