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Thomas Khurana
Universität Potsdam
  1.  25
    Paradoxien der Autonomie. Freiheit Und Gesetz I.Thomas Khurana & Christoph Menke (eds.) - 2019, 2nd ed. - Berlin, Germany: August Verlag.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die Einsicht, dass man Freiheit (...)
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  2.  37
    Das Leben der Freiheit. Form Und Wirklichkeit der Autonomie.Thomas Khurana - 2017 - Berlin: Suhrkamp.
    Von einem Leben der Freiheit zu sprechen hat eine doppelte Bedeutung. Auf der einen Seite legt diese Wendung nahe, dass schon dem Leben das Merkmal der Freiheit zukommt. Zum anderen deutet der Ausdruck darauf hin, dass die Freiheit ein ihr eigenes Leben besitzen mag. In diesem doppelten Genitiv wird so ein Übergang angedeutet von der Freiheit, die dem Leben als solchem zukommt, zu dem eigenen Leben, das die Freiheit führt. Inwiefern aber ist schon das Leben frei und inwiefern besitzt auch (...)
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  3.  60
    The Freedom of Life: Hegelian Perspectives.Thomas Khurana (ed.) - 2013 - Berlin, Germany: August Verlag.
    For post-Kantian philosophy, “life” is a transitory concept that relates the realm of nature to the realm of freedom. From this vantage point, the living seems to have the double character of being both already and not yet free: Compared with the external necessity of dead nature, the living already seems to exhibit a basic type of spontaneity and normativity that on the other hand still has to be superseded on the path to the freedom and normativity of spirit. The (...)
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  4.  18
    Paradoxien der Autonomie.Thomas Khurana & Christoph Menke (eds.) - 2011 - Berlin: August.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die Einsicht, dass man Freiheit (...)
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  5.  7
    Latenz. 40 Annäherungen an Einen Begriff.Thomas Khurana & Stefanie Diekmann (eds.) - 2007 - Berlin: Kadmos.
    »Latenz« bezeichnet als spezifischer Modus des Verborgenseins und der Wirksamkeit aus dem Verborgenen eine ebenso alte wie virulente Figur. Das Wirken des Begriffs selbst jedoch geschieht bezeichnenderweise oft fast unbemerkt und wie aus dem Verborgenen: Nicht nur sucht man vergebens nach einer umfassenden Theorie der Latenz, auch im Einzelnen sind detaillierte Klärungen zur Struktur oder Verwendungsweise der mit Latenz verbundenen Begrifflichkeit die Ausnahme. »Latenz« taucht vielmehr fast ausschließlich als operativer Begriff auf, der einen Teil seiner spezifischen Wirksamkeit womöglich gerade seinem (...)
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  6.  21
    Politics of Second Nature: On the Democratic Dimension of Ethical Life.Thomas Khurana - 2018 - In Pirmin Stekeler-Weithofer & Benno Zabel (eds.), Philosophie der Republik. Tübingen: Mohr. pp. 422-436.
    In this chapter, I consider the relation of the three major spheres of ethical life that Hegel distinguishes – family, civil society, and the state – and analyse their contribution to the constitution of the "second nature" of objective spirit. Family and civil society are both analyzed by Hegel as ways of taking up and transforming our given nature such that a second ethical nature can be produced. Where the family helps bring forth such a second nature by means of (...)
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  7.  23
    Sinn Und Gedächtnis. Die Zeitlichkeit des Sinns Und Die Figuren Ihrer Reflexion.Thomas Khurana - 2007 - München: Wilhelm Fink Verlag.
    Der Gedanke, der im Folgenden artikuliert und entfaltet werden soll, besagt, dass Sinn und Gedächtnis in einem internen Zusammenhang stehen. Das heißt näherhin: Sinn ist gedächtnishaft, und Gedächtnis ist nur richtig zu verstehen, wenn es von der zeitlichen Tiefenstruktur des Sinns aus expliziert wird. Die Weise, in der dieser Gedanke ausgeführt und begründet werden soll, ist eine systematische Entwicklung in zwei Zügen: Zum einen gilt es, die basale und implizite Gedächtnishaftigkeit des Sinns zu charakterisieren; zum anderen werden Formen des expliziten (...)
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  8.  5
    Die Dispersion des Unbewussten. Drei Studien zu einem nicht-substantialistischen Konzept des Unbewussten: Freud – Lacan – Luhmann.Thomas Khurana - 2002 - Gießen: Psychosozial-Verlag.
    In diesem Buch verbindet Thomas Khurana eine innovative Neubeschreibung des zentralen Konzepts der Psychoanalyse mit wesentlichen Elementen neuerer Theorien des Sozialen. In drei originellen Studien zu Freud, Lacan und Luhmann wird die These vorgestellt, dass sich der Begriff des Unbewussten nur dann in seiner erschließenden Kraft entfalten kann, wenn das Unbewusste nicht mehr substantialistisch verstanden wird.
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  9.  47
    Life and Autonomy: Forms of Self-Determination in Kant and Hegel.Thomas Khurana - 2013 - In The Freedom of Life: Hegelian Perspectives. Berlin, Germany: August Verlag. pp. 155–193.
    It is, by now, a well-established thesis that one major path that runs from Kant, through Fichte and Schelling, up to Hegel is defined by the conception of freedom as autonomy. It is less known and has been less frequently the object of study that from Kant to Hegel a new idea of life takes shape as well. Even less taken into account is the fact that these two paths from Kant to Hegel might be systematically intertwined. If the notion (...)
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  10. Negativität: Kunst - Recht - Politik.Thomas Khurana, Dirk Quadflieg, Juliane Rebentisch, Dirk Setton & Francesca Raimondi (eds.) - 2018 - Berlin: Suhrkamp.
    Gegen die verbreitete Vorstellung, dass Negativität im Interesse von mehr Selbstverwirklichung, Produktivität und Positivität überwunden oder be-grenzt werden muss, eröffnet dieser Band eine andere Perspektive. Er geht den verschiedenen Formen des Negativen in Kunst, Recht und Politik nach, um zu zeigen, dass es nicht allein eine Negativität gibt, die dem Gelingen im Weg steht oder zu dessen sicher beherrschtem Mittel wird. Die Beiträge des Bandes erweisen Negativität vielmehr als eine Kraft der Befreiung, die ein Gelingen anderer Art ermöglicht.
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  11.  94
    Paradoxes of Autonomy: On the Dialectics of Freedom and Normativity.Thomas Khurana - 2013 - Symposium 17 (1):50-74.
    This paper revisits the concept of autonomy and tries to elucidate the fundamental insight that freedom and law cannot be understood through their opposition, but rather have to be conceived of as conditions of one another. The paper investigates the paradigmatic Kantian formulation of this insight and discusses the diagnosis that the Kantian idea might give rise to a paradox in which autonomy reverts to arbitrariness or heteronomy. The paper argues that the fatal version of the paradox can be defused (...)
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  12.  5
    Die Kunst der Zweiten Natur. Zu Einem Modernen Kulturbegriff Nach Kant Und Hegel.Thomas Khurana - 2016 - WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 13 (1):35–55.
    The paper delineates a modern conception of second nature that takes shape around 1800. Instead of just repeating, once again, the ancient topos that habit is a second nature, this modern conception makes use of a different paradigm for the understanding of cultural self-production, namely the work of art. According to this conception, the development of a second nature is not a question of mere habituation, but rather an essentially creative and expressive process whereby we take up nature and reorganize (...)
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  13.  14
    Impuls und Reflexion. Aporien der Moralphilosophie und die Moral der Aporien nach Adorno.Thomas Khurana - 2013 - Zeitschrift Für Kritische Theorie 36:60–82.
    Wenn nach bleibenden philosophischen Beiträgen von Theodor W. Adorno gefragt wird, so werden meist drei mögliche Kandidaten erwogen: seine Analysen der spätkapitalistischen Kultur und Gesellschaft, seine Ästhetische Theorie und der von ihm entwickelte besondere Typ philosophischer Kritik, der unter dem Titel negative Dialektik bekannt ist. Seltener, wenn überhaupt, wird jemand die Ansicht vertreten, ein bleibender Beitrag Adornos bestehe in einer besonderen Moralphilosophie. Zwar trägt das am weitesten verbreitete Werk Adornos, die Minima Moralia, die Moral bereits im Titel. Jenes Buch aber (...)
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  14.  21
    "...besser, daß etwas geschieht." Zum Ereignis bei Derrida.Thomas Khurana - 2004 - In Marc Rölli (ed.), Ereignis auf Französisch. Von Bergson bis Deleuze. München: Fink. pp. 235–256.
    Das Wort "Ereignis" (evenement) figuriert in den Texten Derridas von Husserls Wegin die Geschichte am Leitfaden der Geometrie (Derrida 1987; frz. Orig.: 1962) bis hin zu seinen jüngsten Texten (vgl. z.B. Derrida 2001a) in sehr unterschiedlicher Weise, mal beiläufig, mal mit Gewicht, mal als attackierte, mal als heranzitierte oder auch deutlich in Anspruch genommene Kategorie. Nichts liegt näher als der Versuch, das eigentliche Ereignis-Denken Derridas auf eine bestimmte Gruppe von Texten, eine bestimmte Phase seines Werkes zu beschränken. Schon die Form (...)
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  15.  35
    "The Common Root of Meaning and Nonmeaning": Derrida, Foucault and the Transformation of the Transcendental Question.Thomas Khurana - 2016 - In Olivia Custer, Penelope Deutscher & Samir Haddad (eds.), Foucault/Derrida: Fifty Years Later. New York: Columbia University Press. pp. 80-104.
    Khurana distinguishes different ways in which Derrida’s deconstruction can be understood as an attempt at transforming the transcendental question. Derrida’s essay “Cogito and the History of Madness” might lead us to the assumption that Derrida’s primary interest lies in a move of radicalization: in identifying conditions that are even more fundamental or basic than the conditions of the acts of our theoretical and practical cognition that transcendental philosophy has highlighted. He suggests, however, that instead of a mere radicalization, Derrida’s decisive (...)
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  16.  26
    The Self-Determination of Force: Desire and Practical Self-Consciousness in Kant and Hegel.Thomas Khurana - 2018 - In Sally Sedgwick & Dina Emundts (eds.), Begehren / Desire. Berlin/New York: De Gruyter. pp. 179-204.
    In a broadly Kantian context, it is often assumed that practical self-consciousness and rational self-determination can only be understood in opposition to pleasure and desire. I argue instead that, already for Kant, rational self-determination is itself a determination of our faculty of desire. Drawing on resources from Kant and Hegel, the paper shows that sensible desire can be understood as a self-determination of our vital forces which is connected to a sensible awareness of our practical existence. In order to constitute (...)
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  17.  48
    ‘I Do Not Cognize Myself Through Being Conscious of Myself as Thinking’: Self-Knowledge and the Irreducibility of Self-Objectification in Kant.Thomas Khurana - 2019 - Canadian Journal of Philosophy 49 (7):956-979.
    The paper argues that Kant’s distinction between pure and empirical apperception cannot be interpreted as distinguishing two self-standing types of self-knowledge. For Kant, empirical and pure apperception need to co-operate to yield substantive self-knowledge. What makes Kant’s account interesting is his acknowledgment that there is a deep tension between the way I become conscious of myself as subject through pure apperception and the way I am given to myself as an object of inner sense. This tension remains problematic in the (...)
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  18.  15
    The Freedom of Life: An Introduction.Thomas Khurana - 2013 - In The Freedom of Life: Hegelian Perspectives. Berlin, Germany: August Verlag. pp. 11–30.
    For post-Kantian philosophy, “life” is a transitional concept that relates the realm of nature to the realm of freedom. From this vantage point, what is living seems to have the double char- acter of being both already and not yet free: Compared with the external necessity of dead nature, living beings already seem to exhibit a basic type of spontaneity and normativity that on the other hand still has to be superseded on the path to the freedom and normativity of (...)
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  19.  17
    Die Form des Mediums: Niklas Luhmann.Thomas Khurana - 2004 - In David Lauer & Alice Lagaay (eds.), Medientheorien. Eine philosophische Einführung. Frankfurt/New York: Campus. pp. 69–88.
    Schrift, Akustik, Geld, Raum, Sinn, elektronische Kommunikationsmittel, Zeit, Kunst, Macht. Was kann man an Bestimmtheit von einem Begriff erwarten, der angeblich all dies umgreifen soll - dem Begriff des Mediums in Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme? Die Elemente der Liste scheinen zu verschiedenartig, als dass man sich eine sinnvolle Kategorie vorstellen könnte, die diese Dinge als Exemplare derselben Art vorzustellen in der Lage wäre. Welchen Sinn es machen mag, dass all dies dennoch an unterschiedlichen Stellen in der Theorie Luhmanns als (...)
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  20.  1
    Desaster Und Versprechen. Eine Irritierende Nähe Im Werk Giorgio Agambens.Thomas Khurana - 2008 - In Janine Böckelmann & Frank Meier (eds.), Die gouvernementale Maschine. Zur politischen Philosophie Giorgio Agambens. Münster: Unrast. pp. 29–44.
    In diesem Essay untersuche ich (I) die irritierende Nähe von Desaster und Versprechen in Agambens Philosophie. Diese irritierende Nähe zeigt sich insbesondere daran, dass Figuren des Schlimmsten - wie etwa das nackte Leben - den erlösenden Figuren - wie etwa die Gestalt der Lebens-Form - strukturell betrachtet zutiefst verwandt sind. In einem zweiten Zug formuliere ich (II) eine Hypothese bezüglich des tieferliegenden Grundes für die betreffende Zweideutigkeit. Dieser erschließt sich, wenn wir beachten, dass der Übergang von der Figur des Desasters (...)
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  21.  49
    Schema und Bild: Kant, Heidegger und das Verhältnis von Repräsentation und Abstraktion.Thomas Khurana - 2013 - Zeitschrift für Ästhetik Und Allgemeine Kunstwissenschaft 58 (2):203-224.
    The way in which a schema represents something is precisely by abstracting from some of its features; in a schema, representation and abstraction are thus not opposed to each other but rather internally related. The first part of this paper investigates this internal relation by delineating Kant’s concept of schema as the term mediating concept and intuition. Due to its pivotal position, however, the schema tends to collapse either into the conceptual or into the intuitive. The second part of the (...)
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  22.  35
    Force and Form.Thomas Khurana - 2011 - Constellations 18 (1):21-34.
  23.  25
    Die Wiederkehr des Problems in Seiner Lösung. Zu Rahel Jaeggis Kritik von Lebensformen.Thomas Khurana - 2019 - Philosophisches Jahrbuch 126 (1):117-132.
    Der Begriff der Lebensform spielt eine ebenso zentrale wie vielgestaltige Rolle in der Philosophie der Gegenwart. Er dient einerseits dazu, auf die menschliche Lebensform als den Grund und Horizont aller Normativität zu verweisen, wie er andererseits dazu verwendet wird, die Vielfalt möglicher besonderer Lebensweisen zu fassen. Bemerkenswerterweise kommen die beiden Extrempunkte des Verwendungsspektrums dabei in einer entscheidenden Hinsicht überein: Lebensformen scheinen sich der Kritik zu entziehen – entweder, weil sie zu fundamental sind, um begründet oder mit Gründen infrage gestellt zu (...)
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  24.  2
    Leben und sterben lassen. Giorgio Agambens Buch Homo Sacer und seine Rezeption. [REVIEW]Thomas Khurana - 2002 - Texte Zur Kunst 12:122-127.
    Dem Namen Girogio Agamben konnte man im letzten Jahr häufig begegnen, obwohl, vielleicht: weil auffälligerweise keines seiner anderswo, wie man allerorts hört, viel diskutierten Bücher im Deutschen erschienen war. Das steigerte die Erwartung und erlaubte die Vermutung, es könne kein Zufall sein, das die politisch brisante Philosophie ihrer Übertragung noch immer harrt. Agamben war - und ist - das Theorieversprechen neuerer politischer Philosophie. Nicht zuletzt auf der Foucault-Konferenz im vergangenen Jahr durfte man seinen Namen immer dann erwähnen, wollte man einen (...)
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  25.  6
    Paradoxien der Autonomie: Zur Einleitung.Thomas Khurana - 2011 - In Thomas Khurana & Christoph Menke (eds.), Paradoxien der Autonomie. Berlin: August. pp. 7–23.
    Der Gedanke, der sich in der modernen Idee der Autonomie verdichtet, ist ein doppelter: Die Figur der Autonomie enthält zugleich eine neue Auffassung von Normativität und eine eigene Konzeption von Freiheit. Dem Gedanken der Autonomie zufolge ist ein Gesetz, das wahrhaft normativ ist, eines, als dessen Urheber wir uns selbst betrachten können; und eine Freiheit, die im vollen Sinne wirklich ist, drückt sich in Gestalt eben solcher selbstgegebener Gesetze aus. Die Idee der Autonomie artikuliert so die Einsicht, dass man Freiheit (...)
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  26.  2
    Supertheorien, theoretical jetties und die Komplizenschaft von Theorien. Zu Verständnis-und Konstruktionsweisen im Feld selbstbezüglicher Theorien.Thomas Khurana - 2000 - In Peter-Ulrich Merz-Benz & Gerhard Wagner (eds.), Die Logik der Systeme. Universitätsverlag Konstanz. pp. 327--370.
    Der Beitrag zeichnet die Selbstbeschreibung der Theorie Luhmanns als »Supertheorie« nach und macht an ihr kenntlich, inwiefern die Verwiesenheit der Theorie auf andere Beschreibungen und die Uneinholbarkeit der Theorie für sich selbst unterbelichtet und unzureichend entfaltet bleiben (1). Luhmanns Konzeption wird daher Derridas Quasi-Konzept des »theoretical jetty«, des theoretischen Entwurfs, zur Seite gestellt, das es ermöglicht, den Aporien der Selbstbezüglichkeit der Theorie, den resultierenden Ungreifbarkeiten und der Verwiesenheit auf andere Theorien in anderer Weise Rechnung zu tragen (2). Das erlaubt schließlich (...)
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  27.  7
    "Die Gewohnheit des Rechten": Zur Wirklichkeit der Freiheit in Gestalt der Zweiten Natur.Thomas Khurana - 2015 - In Jan Müller & Jens Kertscher (eds.), Lebensform und Praxisform. Münster: Mentis. pp. 299–318.
    Im §4 der Einleitung zu den Grundlinien der Philosophie des Rechts charakterisiert Hegel die Seinsweise, in der das »Reich der verwirklichten Freiheit« gegeben ist, als die einer zweiten Natur. Obwohl Hegel die spezifische Formel von der »zweiten Natur« hier nur noch ein weiteres Mal (GPhR § 151,301) direkt wieder aufnimmt, markiert sie eine ebenso grundlegende wie weitreichende Neubestimmung der Wirklichkeit der Freiheit, die in der zeitgenössischen Diskussion von erheblicher Bedeutung ist. Um genauer zu verstehen, welchen Sinn diese Bestimmung der Form (...)
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  28.  7
    This New Yet Unapproachable Community. Formen der Gemeinschaft Bei Cavell Und Blanchot.Thomas Khurana - 2009 - In Katrin Trüstedt & Kathrin Thiele (eds.), Happy Days. Lebenswissen nach Cavell. München: Fink. pp. 45–65.
    Der Beitrag untersucht (I) einige Merkmale des Gemeinschaftsdenkens bei Cavell, die sich aus seinen sprachphilosophischen Arbeiten begründen, aber bis in seine Überlegungen zum moralischen Perfektionismus hineinreichen. Der zweite Abschnitt (Il) bezieht Cavells Idee der Gemeinschaft auf Formen negativer, entwerkter, undarstellbarer Gemeinschaft im Anschluss an Blanchot. Der dritte Teil des Beitrages schließt (IlI) mit einer kurzen Notiz zum Problem der Zukünftigkeit der Gemeinschaft.
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  29.  66
    Form and Formation of Life.Thomas Khurana & Christoph Menke - 2011 - Constellations 18 (1):6-7.
    “Life” has become an enigmatic keyword in diverse fields of contemporary philosophy in the past years – from political thought and its reflections on biopolitics to practical philosophy and its recourse to forms of life, to aesthetics and its reflections on the modes of life and liveliness in aesthetic representation. The contributions included in the following special section investigate the peculiar way this keyword functions in a diversity of fields, in order to bring to light the underlying conceptual and structural (...)
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  30.  15
    Idee der Welt. Zum Verhältnis von Welt und Bild nach Kant.Thomas Khurana - 2012 - Soziale Systeme 18:94–118.
    Der Begriff der ›Welt‹ hat, wenn wir darunter das »Ganze aller Erscheinungen« verstehen, nicht den Status eines Begriffs, dem ein Gegenstand der sinnlichen Anschauung korrespondieren könnte. Er fungiert vielmehr als transzendentale Idee. Eine solche Idee, die Kant in der Kritik der reinen Vernunft als notwendig für die Vereinigung unserer Erfahrung bestimmt, lässt sich »niemals im Bilde ent- werfen« und bleibt »ein Problem ohne alle Auflösung«. Die Antinomien der reinen Vernunft entspringen für Kant gerade daraus, dass man Ideen dieser Art als (...)
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  31.  12
    Selbstorganisation und Selbstgesetzgebung. Form und Grenze einer Analogie in der Philosophie Kants und Hegels.Thomas Khurana - 2011 - Annals of the History and Philosophy of Biology 16:9–27.
    The paper investigates philosophical conceptions of the living that were articulated in Kantian and Hegelian philosophy. The paper argues that in Kant and post-Kantian philosophy the conception of the living serves as a hinge or joint in order to mediate between conceptions of the realm of nature and conceptions of the realm of freedom. In opposition to the Cartesian tradition that had tried to grasp living beings in terms of organized machines, Kant characterizes living beings not only as organized, but (...)
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  32.  8
    Metaphysik Und Ihre Kritik Bei Hegel Und Derrida. [REVIEW]Thomas Khurana - 2019 - Hegel-Studien 52:254-260.
    Es ist bekannt, dass Jacques Derrida Hegel als einen der radikalsten Vertreter jener Metaphysik der Präsenz beschrieben hat, die es zu dekonstruieren gilt, und zugleich zugestanden hat, dass Hegel wie kein anderer eben jene Irreduzibilität der Differenz gedacht hat, die Derrida durch die Dekonstruktion der metaphysischen Tradition zur Geltung bringen will. Derridas Verhältnis zu Hegel kann also gar nicht anders als kompliziert sein. Es ist voller innerer Spannungen, die dringend nach näherer Klärung verlangen, die die Literatur zu Derrida bisher aber (...)
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  33.  14
    Die Geistige Struktur von Leben Und Das Leben des Geistes.Thomas Khurana - 2010 - Hegel-Jahrbuch 2010 (1):28-33.
    Das Leben tritt in Hegels Phänomenologie des Geistes an einem äußerst bedeutenden „Wendungspunkt“ auf, an dem das Bewusstsein sich als Selbstbewusstsein erfasst und mithin den Begriff des Geistes gewinnt. Das Leben ist die letzte Gegenstandsform, die dem Bewusstsein gegenüberliegt, bevor es sich selbst als seinen Gegenstand erfasst. Durch diese Schwellenposition wird die Figur des Lebendigen zu einem besonderem Reflexionsmedium für die Struktur des Geistigen: Der Geist tritt im Medium des Lebens in Gestalten eines Noch nicht und des Schon da auf, (...)
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  34.  14
    Bewusstsein des Lebens und lebendiges Selbstbewusstsein. Anmerkungen zu einem Übergang in Hegels Phänomenologie des Geistes.Thomas Khurana - 2016 - In Andrea Kern & Christian Kietzmann (eds.), Selbstbewusstes Leben: Texte zu einer transformativen Theorie der menschlichen Subjektivität. Berlin: Suhrkamp. pp. 353-388.
    Es ist ein aus der Tradition nur zu vertrauter Gedanke, dass sich Mensch und Tier dadurch unterscheiden, dass Menschen im Unterschied zu Tieren wesentlich selbstbewusste Wesen sind. Wenn wir Hegels Naturphilosophie und seine Philosophie des Geistes betrachten, dann ist offensichtlich, dass auch Hegel ganz explizit von einem solchen Kontrast Gebrauch macht: Obwohl tierisches Leben nach Hegels Charakterisierung bereits durch eine basale Form von Subjektivität und Selbstgefühl gekennzeichnet ist, weist es dennoch nicht jene Form von Selbstbezug auf, die Hegel Selbstbewusstsein nennt (...)
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  35.  3
    Das Gedächtnis des Anderen. Zum Ethos des Gedächtnisses Bei Derrida.Thomas Khurana - 2009 - In Matthias Flatscher & Sophie Loidolt (eds.), Das Fremde im Selbst – Das Andere im Selben: Transformationen der Phänomenologie. Würzburg: Königshausen und Neumann. pp. 160–175.
    In einer kurzen Abhandlung über das Gedächtnis, die unter dem Namen De Memoria et Reminiscentia bekannt geworden ist, gibt Aristoteles zwei ebenso knappe wie grundlegende Bestimmungen des Gedächtnisses, deren Zusammenhang und mögliche Tragweite ich in diesem Beitrag freilege. Aristoteles schreibt in der ersten Umgrenzung seines Themas mit Blick auf den Gegenstand des Gedächtnisses: ,,Gedächtnis ist von Vergangenem". (Aristoteles 2004, 449a9 ff.) In der Charakterisierung der Art und Weise, wie im Gedächtnis die Affektion von etwas präsent sein kann, das selbst jedoch (...)
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  36.  23
    Die Kunst der Zweiten Natur Und Die Andere Natur der Kunst.Thomas Khurana - 2018 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 66 (3):339-361.
    This contribution traces an aesthetic shift in the concept of second nature that occurs around 1800 and raises the question as to what role art might play in a culture that already conceives of itself in generally aesthetic terms. The paper recalls Kant’s rejection of habit as a proper realization of ethical life and shows that in his third critique, Kant proposes a second nature of a different kind. To realize ethical life as a “second nature”, we cannot confine ourselves (...)
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  37.  9
    Jacques Derrida, Gesetzeskraft.Thomas Khurana - 2018 - In Manfred Brocker (ed.), Geschichte des politischen Denkens II: Das 20. Jahrhundert. Berlin: Suhrkamp. pp. 757-772.
    Derrida zielt mit „Gesetzeskraft“ auf eine Reflexion der komplexen Bedingungsstruktur normativer Praktiken überhaupt, für die rechtliche Praktiken auf besondere Weise erhellend sind. Am Falle des Rechts kann deutlich werden, dass Normativität an ihrem Grund sowie in ihrer Anwendung und Durchsetzung wesentlich auf eine Dimension der Kraft oder Gewalt verwiesen ist. Kraft ohne Gerechtigkeit wäre tyrannisch, aber Gerechtigkeit ohne Kraft bleibt unwirksam. Am Recht zeigt sich so nach Pascal, dass man „Gerechtigkeit und Kraft (Gewalt) zusammenstellen [muß], damit was gerecht und angemessen (...)
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  38.  8
    Recht auf Rechte: Zur Naturalisierung und Politisierung subjektiver Rechte.Thomas Khurana - 2017 - Rechtsphilosophie – Zeitschrift Für Grundlagen des Rechts 3 (1):15-30.
    Der Beitrag geht der These Hannah Arendts nach, dass es nur ein einziges wahres Menschenrecht gebe: das Recht auf Rechte. Er zeichnet zunächst (I) Arendts pragmatische und begründungstheoretische Kritik der Menschenrechte nach, um (II) in einem zweiten Schritt zu untersuchen, inwiefern das von Arendt bezeichnete „Recht auf Rechte“ unsere Berechtigung zugleich politisiert und naturalisiert. Der Beitrag schließt (III) mit der doppelten Frage, inwiefern das von Arendt beschriebene Menschenrecht selbst rechtlich institutionalisierbar ist und inwieweit es über die Form subjektiver Rechte hinausweist.
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  39.  12
    Schwerpunkt: Die Ästhetik der Zweiten Natur.Thomas Khurana - 2018 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 66 (3):321-324.
    Die praktische Philosophie der Gegenwart hat in vielfacher Weise Gebrauch von dem Gedanken gemacht, dass unsere sittliche Konstitution uns zur „zweiten Natur“ wird. Diesem Gedanken kann eine therapeutische, eine affirmative und eine kritische Wendung gegeben werden: In der therapeutischen Verwendung soll uns die Erinnerung, dass praktische Vernunft uns zur zweiten Natur werden kann, helfen, einen Dualismus von Geist und Natur zu überwinden, ohne uns auf einen reduktiven Naturalismus festzulegen. In der affirmativen Wendung soll der Begriff der zweiten Natur die Exzellenzform (...)
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  40.  6
    Das Leben der Form: Praktische Vernunft nach Kant und Hegel.Thomas Khurana - 2017 - In Maria Muhle & Christiane Voss (eds.), Black Box Leben. Berlin: August. pp. 107–137.
    The paper investigates the Kantian idea that a rational life is a life of “mere form”—a life in which a “mere form” is the force or spring of action. I start by developing Kant’s practical notion of life—the capacity to be the cause of what one represents. In a second step, I investigate the way in which Kant characterizes a rational life—the capacity to act in accordance with the representation of laws and to determine ourselves by the mere form of (...)
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  41.  6
    Versuch Über Die Veränderung. Zu Breaking Bad.Thomas Khurana - 2016 - WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung 13 (2):25-52.
    Wie wird man der, der man ist? Die Frage ist zweideutig. Zum einen scheint sie danach zu fragen, wie man durch all das, was einem geschieht und was man tut, schließlich zu jener bestimmten Person wird, die man zu einem gewissen Zeitpunkt ist. Zugleich zielt die Frage darauf, wie man das einholt, was man »ist«, es nicht nur ist, sondern wirklich wird. Die Frage wirft also einerseits das Problem der Verkettung von Taten, Umständen und Wirkungen auf, die das Produkt einer (...)
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  42.  4
    Deconstruction.Thomas Khurana - 2017 - In Hauke Brunkhorst, Cristina Lafont & Regina Kreide (eds.), Habermas Handbook. New York: Columbia University Press. pp. 170–177.
    Habermas’s exchange with Jacques Derrida is situated within the debate about modernity and postmodernity. When he was awarded the Adorno Prize in 1980, Habermas defended the “unfinished project of modernity” in his acceptance speech; the opponents of modernity he identified included — in addition to old conservatives and neoconservatives of the recognizable variety — a group of “Young Conservatives,” among whom he numbered Michel Foucault and Jacques Derrida (“Modernity,” 53). The Philosophical Discourse of Modernity (1985) devotes two chapters to Derrida, (...)
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  43.  4
    Review of Mark Alznauer, Hegel’s Theory of Responsibility. [REVIEW]Thomas Khurana - 2017 - Internationales Jahrbuch des Deutschen Idealismus 12:330-336.
    Mark Alznauers Studie bietet eine ebenso konzise wie originelle Deutung von Hegels praktischer Philosophie. Sie erreicht dies, indem sie Hegels praktische Philosophie unter die überraschende Überschrift einer Theorie der „Verantwortung“ oder „Schuld“ („Theory of Responsibility“) stellt. Das ist zunächst überraschend, da weder Verantwortung noch Schuld zu den tragenden Grundbegriffen der Hegelschen Darstellung zu zählen scheinen. Alznauer will in seiner Studie aber zeigen, dass wir Hegels Behandlung seiner zentralen praktischen Begriffe – wie Wille, Person, Recht, Moralität, Sittlichkeit – nur dann angemessen (...)
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  44.  14
    Review of Katrin Flikschuh/Lea Ypi (Eds.), Kant and Colonialism, In: Notre Dame Philosophical Review, 2015.08.42. [REVIEW]Thomas Khurana - 2015 - Notre Dame Philosophical Reviews 201508.
    Although colonialism is only a marginal topic in Kant's writings, his remarks on the legitimacy or illegitimacy of colonial practices have naturally attracted much attention. As Kant is a main representative of enlightenment thinking and a herald of emancipatory theory, any putative endorsement or critique of colonialism on his part would seem to have far reaching implications: Kant's stance, whatever it turns out to be, could be understood as representative of the ways in which Western Enlightenment might be complicit with (...)
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  45.  3
    Äther Und Gedächtnis. Zur Erfahrbarkeit des Leeren Raumes Bei Kant, Husserl Und Derrida.Thomas Khurana - 2011 - In Petra Gehring, Marc Rölli & Suzana Alpsancar (eds.), Raumprobleme: Philosophische Perspektiven. München: Fink. pp. 53–70.
    »Vom leeren Raum kan es keine Erfahrung, auch keinen Schlus auf das Object derselben geben. [... ] Der Satz [... ]: es giebt leere Räume kan nie ein weder mittelbarer noch unmittelbarer Erfahrungssatz seyn«, so hält Kant im Opus postumum fest, jenem unvollendeten >Werk<, an dem er in den letzten Lebensjahren gearbeitet hatte und das dem »Übergang von den metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft zur Physik« gelten sollte. Für diesen Übergang nun ist es eine der entscheidenden Annahmen, dass es keine Erfahrung (...)
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  46.  16
    Plasticity at the Dusk of Writing. Dialectic, Destruction, Deconstruction, by Catherine Malabou, Transl. With an Introduction by C. Shread, with a New Afterword by the Author, Foreword by C. Crocker. New York: Columbia University Press, 2010, 136 Pages. I. [REVIEW]Thomas Khurana - 2014 - European Journal of Philosophy 22 (S3):e16-e21.
    In Plasticity at the Dusk of Writing (Malabou 2010), Catherine Malabou looks back over her earlier intellectual trajectory and attempts to clarify the precise relationship between her own philosophical investigations and the crucial sources on which she has principally drawn, namely Hegelian dialectic, Heidegger’s ‘destruction’ of the history of ontology, and Derrida’s project of deconstruction. In this process, she also undertakes to take a step beyond the complex constellation of these three sources, arguing for a philosophy of plasticity which can (...)
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  47.  30
    Die zeitlichen Formen des endlichen Verstandes. Sebastian Rödls Kategorien des Zeitlichen. [REVIEW]Thomas Khurana - 2008 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (3):460-464.
    „Daß alle Sätze die Zeit in irgendeiner Weise enthalten, scheint uns zufällig, im Vergleich damit, daß auf alle Sätze die Wahrheitsfunktionen anwendbar sind.“ Die Zeit „schmeckt nach Inhalt“, die Wahrheitsfunktionen hingegen nach „Darstellungsform“. Diese Bemerkung Wittgensteins spiegelt eine Intuition wider, von der sich der überwiegende Teil analytischer Sprachphilosophie leiten lässt. Sebastian Rödl zeigt in seinem Buch, dass diese Intuition fehlgeht und dabei mit einem verengten Verständnis von Logik und einer falschen Auffassung der Natur unseres endlichen Verstandes zusammenhängt. Für einen endlichen (...)
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  48.  15
    Which Metaphysics?: Notes on the Modest and Reflexive Character of Karl Ameriks’ Metaphysics.Thomas Khurana - 2015 - In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. Berlin, Germany: De Gruyter. pp. 87-92.
    In his rich and complex narrative of the different routes of Anglo-American philosophy in the past decades, Karl Ameriks diagnoses a recent and growing “interest in the metaphysical side of German philosophy.” What is more, he embraces this “metaphysical turn,” arguing that there is “no responsible way” to approach the merits of the classical German tradition without engaging such metaphysical questions. Since both the content of his diagnosis and his plea for a renewed engagement with ‘metaphysics’ depend on his specific (...)
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  49.  2
    Ontologie Und Autonomie. Zur Reflexiven Vertiefung von Ontologie Nach Heidegger Und Brandom.Thomas Khurana - 2011 - In Mario Grizelj & Oliver Jahraus (eds.), TheorieTheorie. München: Fink. pp. 397–416.
    Robert Brandom unterscheidet im Anschluss an Heidegger zwischen einer objektivistischen Ontologie (‚Vulgärontologie‘) und einer selbst-reflexiven Form der Ontologie (‚Fundamentalontologie‘), die das ontologische Fragen vertieft und auf sich selbst zurückwendet. Der neuerdings erhobene ontologische Ton in der Philosophie scheint mir problematisch, insofern er im Modus einer objektivistischen Ontologie zu sprechen scheint und grundlegende Seinsarten schlechthin fixiert. Dieser ontologische Ton fragt nicht zu- reichend, wie dies eine ‚Fundamentalontologie‘ in Brandoms Sinne erfordert, nach demjenigen Seienden, das der Unterscheidung der verschiedenen Seinsarten und den (...)
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  50.  2
    Schon da Und Noch Im Kommen. Zur Zeitlichkeit des Mediums Sinn.Thomas Khurana - 2011 - In Christian Kiening, Alexandra Prica & Benno Wirz (eds.), Wiederkehr und Verheißung. Zürich: Chronos Verlag. pp. 43–64.
    Der Beitrag untersucht (I) die Unterscheidung von Medium und Form und erläutert, inwiefern »Sinn« im Anschluss an Luhmann als Medium verstanden werden kann. Im zweiten Schritt (II) charakterisiert der Beitrag die komplexe Zeitlichkeit des Mediums Sinn. Der dritte Teil (III) weist schließlich exemplarisch und kursorisch auf, wie sich an einzelnen Formen des Mediums Sinn seine zeitliche Medialität manifestiert. Der Punkt, auf den es dabei ankommt, ist nicht einfach die im Medium des Sinns selbstverständlich mögliche Thematisierung der Zeit, sondern die Lesbarkeit, (...)
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