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  1.  23
    Comptes rendus de lecture.Sabrina Ebbersmeyer, Helga Pirner-Pareschi & Thomas Ricklin - 2010 - Synthesis Philosophica 25 (2):377-390.
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  2.  12
    Filosofia non è altro che amistanza a sapienza.Thomas Ricklin - 2015 - Quaestio 15:3-14.
    This is the opening speech of the SIEPM world Congress held in Freising in August 2012. It illustrates the general theme of the Congress – The Pleasure of Knowledge – by referring mainly to the Roman and the medieval Latin and vernacular tradition, with a special emphasis on Dante’s Convivio.
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  3.  4
    Questioning … Ruedi Imbach.Thomas Ricklin - 2017 - Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 20 (1):173-195.
  4. Philosophische Werke. Band 4. Das Gastmahl Iv: Buch Iv.Dante Alighieri, Thomas Ricklin, Ruedi Imbach & Roland Béhar - 2004 - Felix Meiner Verlag.
    Im vierten und letzten Buch, mit dem die Edition des "Convivio" abgeschlossen ist, interpretiert Dante sein Gedicht "Le dolci rime d'amor ch' i' solia" und erörtert die komplexe Frage der wahren Edelkeit. In diesem Rahmen diskutiert er den Umfang der kaiserlicher Macht und die Bedeutung des Römischen Reiches sowie das Verhältnis von Philosophie und Politik bzw. von philosophischer und politischer Kompetenz.Die Bewertung des Römischen Reiches und die Erörterung der Autorität des Aristoteles für die Philosophie und das menschliche Denken schlechthin implizieren (...)
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  5. Philosophische Werke. Band 4. Das Gastmahl Iii: Buch Iii.Dante Alighieri, Thomas Ricklin & Francis Cheneval - 1998 - Felix Meiner Verlag.
    Das dritte Buch ist dem Lob der Philosophie gewidmet und beinhaltet eine Glückseligkeitslehre. Im Anschluß an die Erörterungen des Namens und die Bestimmung der wahren Philosophie entwickelt Dante eine Konzeption, wonach die Gott eigene Erkenntnis als Erkenntnis der Dinge in ihm selbst, insofern er deren Ursache ist, ebenfalls als Philosophie zu gelten hat.
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  6. Philosophische Werke. Band 4. Das Gastmahl I: Buch I. Einleitung.Dante Alighieri, Thomas Ricklin & Francis Cheneval - 1996 - Felix Meiner Verlag.
    Mit dem "Convivio", dem ersten bedeutenden philosophischen Werk in der italienischen Volkssprache, sprengte Dante Alighieri den verengten Rahmen der bildungselitären scholastischen Universitätsphilosophie. Der bedeutendste Dichter der Mittelalters setzt seine Einführung in die Philosophie als Gastmahl in Szene und macht durch Kommentierung einem nicht-universitären Publikum von Männern und Frauen den wahren philosophischen Gehalt seiner Kanzonen sichtbar. Ursprünglich als Kommentar zu 14 Gedichten angelegt, hat Dante das erste Buch als Einleitung zum gesamten Projekt konzipiert, in den weiteren drei Büchern jedoch nur noch (...)
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  7. Die aetas triplex der Scholastik Zur philosophiehistorischen Genese einer verfemten Epoche.Thomas Ricklin - 2002 - Studia Philosophica 61:153-175.
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  8. Vorsokratiker Im Lateinischen Mittelalter II : Thales von Milet Im Lateinischen Diogenes Laertios, von Henricus Aristippus Bis Zur Lateinischen Editio Princeps (1472/1475). [REVIEW]Thomas Ricklin - 2011 - In Oliver Primavesi & Katharina Luchner (eds.), The Presocratics From the Latin Middle Ages to Hermann Diels. Steiner Verlag.
     
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