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  1.  9
    Procreation Machines: Ectogenesis as Reproductive Enhancement, Proper Medicine or a Step Towards Posthumanism?Johanna Eichinger & Tobias Eichinger - 2020 - Bioethics 34 (4):385-391.
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  2.  18
    Science Fiction and Human Enhancement: Radical Life-Extension in the Movie ‘In Time’.Johann A. R. Roduit, Tobias Eichinger & Walter Glannon - 2018 - Medicine, Health Care and Philosophy 21 (3):287-293.
    The ethics of human enhancement has been a hotly debated topic in the last 15 years. In this debate, some advocate examining science fiction stories to elucidate the ethical issues regarding the current phenomenon of human enhancement. Stories from science fiction seem well suited to analyze biomedical advances, providing some possible case studies. Of particular interest is the work of screenwriter Andrew Niccol, which often focuses on ethical questions raised by the use of new technologies. Examining the movie In Time, (...)
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  3.  11
    Macht Anti-Aging postmenopausale Schwangerschaften erstrebenswert(er)?Tobias Eichinger & Uta Bittner - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (1):19-32.
    Durch Fortschritte in der modernen Reproduktionsmedizin ist es Frauen heute möglich, auch nach der Menopause mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Damit wird die Fortpflanzung im homologen System auch im Alter zu einer realistischen Option. Gegen derartige späte Schwangerschaften gibt es vielfältige Argumente, die vor allem auf mögliche Schädigungen aufgrund des hohen Alters der Mutter verweisen. Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der kognitiven und physischen Leistungsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter könnten diese Einwände gegen den Einsatz von Reproduktionstechniken nach (...)
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  4. Alex Voorhoeve, Conversations on Ethics.Uta Bittner & Tobias Eichinger - 2011 - Philosophisches Jahrbuch 118 (1):162.
     
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  5.  13
    Der Herstellungsbegriff in der Synthetischen Biologie.Joachim Boldt, Harald Matern, Oliver Müller, Tobias Eichinger & Jens Ried - 2012 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 17 (1).
    In den Publikationen der Synthetischen Biologie und in Darstellungen dieser neuen Biotechnologie finden sich häufig Begriffe des Herstellens, Konstruierens, Erschaffens und Kreierens. Im folgenden Beitrag wird dieses Begriffsfeld auf der Basis von technikphilosophischen und kunsttheoretischen Ansätzen systematisiert. Es wird erstens untersucht, inwiefern sich die verschiedenen Forschungsrichtungen in der Synthetischen Biologie mit diesem Begriffsinstrumentarium angemessen beschreiben lassen; zweitens wird analysiert, welche ethischen Fragestellungen mit den unterschiedlichen Begriffen des Herstellens und Erschaffens im Fall der Synthetischen Biologie verbunden sind.
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  6.  13
    BMBF-Klausurwoche „Organ Donation in Times of Donor Shortage. Interdisciplinary Discussion of Challenges and Solutions“: International Bioethics Workshop München, 25. Feb.–1. März 2013, Institut Für Ethik, Geschichte Und Theorie der Medizin, LMU München.Tobias Eichinger & Christoph Schmidt-Petri - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1):77-81.
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  7.  5
    Die Inszenierung Unserer Reproduktiven Zukunft – Dokumentarfilmische Narrative Im Bioethischen DiskursThe Cinematic Design of Our Reproductive Future: Documentary Film Narratives in the Bioethical Discourse.Tobias Eichinger - 2015 - Ethik in der Medizin 27 (1):59-68.
    ZusammenfassungObwohl Film nicht nur eine große Popularität und mediale Vertrautheit genießt, sondern auch als eine der bedeutendsten kulturprägenden Kunstformen der Gegenwart sowie als Mittel kollektiver Selbstverständigung und Ausdruck gesellschaftlicher Reflexion gelten kann, finden filmische Auseinandersetzungen mit aktuellen bioethischen Problemkonstellationen bislang kaum Beachtung im akademischen Diskurs. Dies gilt nicht nur für die vielschichtige Symbolbildung von Spielfilmen, sondern auch für das narrative Potenzial von Dokumentarfilmen. Dabei können dokumentarische Erzählformen wichtige Bedeutungsebenen ethischer Fragestellungen erschließen, indem sie Einblick in die individuellen Lebenslagen der Betroffenen (...)
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  8.  5
    Hirntot – untot – ganz tot?: Ontologische Überlegungen.Tobias Eichinger - 2016 - In Oliver Müller & Thiemo Breyer (eds.), Funktionen des Lebendigen. De Gruyter. pp. 217-236.
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  9.  1
    Philosophisch-anthropologische Aspekte des Herstellungsbegriffs.Tobias Eichinger - 2018 - Proceedings of the XXIII World Congress of Philosophy 28:175-180.
    Die Bestimmung des Herstellungsbegriffs setzt bei der aristotelischen Unterscheidung zwischen den Tätigkeitsformen der poiesis sowie praxis an. Anders als das selbstzweckliche Handeln ist das herstellende Hervorbringen immer zweckorientierte, auf etwas außerhalb ihrer selbst gerichtete Tätigkeit. Anthropologisch gewendet, lässt sich die entsprechende Fähigkeit zur instrumentellen Mittel erfindung und systematischen Mittelherstellung als zentrales Wesensmerkmal des Menschen bestimmen. Nach Hannah Arendt sind veschiedene Aspekte des Herstellens als einzigartiger Fähigkeit des Menschen zu unterscheiden. Auf der Seite des Herstellungsprozesses sind die eindeutig bestimmbare Abgeschlossenheit und (...)
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  10. Would Postmenopausal Pregnancies Become More Desirable with Anti-Aging Medicine?Tobias Eichinger & Uta Bittner - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (1):19-32.
    ZusammenfassungDurch Fortschritte in der modernen Reproduktionsmedizin ist es Frauen heute möglich, auch nach der Menopause mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Damit wird die Fortpflanzung im homologen System auch im Alter zu einer realistischen Option. Gegen derartige späte Schwangerschaften gibt es vielfältige Argumente, die vor allem auf mögliche Schädigungen aufgrund des hohen Alters der Mutter verweisen. Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der kognitiven und physischen Leistungsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter könnten diese Einwände gegen den Einsatz von Reproduktionstechniken nach (...)
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  11.  91
    From Buzz to Burst—Critical Remarks on the Term ‘Life’ and Its Ethical Implications in Synthetic Biology.Michael Funk, Johannes Steizinger, Daniel Falkner & Tobias Eichinger - 2019 - NanoEthics 13 (3):173-198.
    In this paper, we examine the use of the term ‘life’ in the debates within and about synthetic biology. We review different positions within these debates, focusing on the historical background, the constructive epistemology of laboratory research and the pros and cons of metaphorical speech. We argue that ‘life’ is used as buzzword, as folk concept, and as theoretical concept in inhomogeneous ways. Extending beyond the review of the significant literature, we also argue that ‘life’ can be understood as aBurstwordin (...)
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