Results for 'Transparenz'

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  1. Nihilismus der Transparenz. Grenzen der Medienphilosophie Jean Baudrillards.Gregor Schiemann - 2013 - In Jan-Hendrik Möller (ed.), Paradoxalität des Medialen. Fink Verlag. pp. 237-254.
    Jean Baudrillards Kulturphilosophie läßt sich durch die Behauptung charakterisieren, daß die Medien in der modernen Kultur vorherrschend geworden sind. Seine These, die Medien hätten jeden Bezug zu einer von ihnen unabhängigen Realität verloren, haben zahlreiche Autorinnen und Autoren nihilistisch genannt. Das Zutreffende dieser Kennzeichnung verdankt sich im Wesentlichen einem eingeschränkten, auf das 19. Jahrhundert zurückweisenden Begriff des Nihilismus. Allerdings nimmt Baudrillard auf Phänomene Bezug, die er historisch später verortet und die sich ihrer Struktur nach kategorial von den Funktionen der Medien (...)
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  2.  66
    Die „Anordnung zum Verzicht auf Wiederbelebung“ im Krankenhaus: Auswirkungen einer hausinternen Leitlinie auf die Kommunikation und Transparenz im Behandlungsteam.Christof Oswald - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):110-121.
    ZusammenfassungWährend die juristische und medizinethische Rechtfertigung des Verzichts auf Wiederbelebung in Deutschland akademisch hinreichend geklärt ist, zeigen sich doch erhebliche Unterschiede und zahlreiche Probleme bei der praktischen Umsetzung in der Klinik. Innerhalb des interdisziplinären Behandlungsteams gehören Kommunikationsdefizite und die Intransparenz der ethischen Entscheidungsprozesse zu den häufigsten Schwierigkeiten, die in der Medizinischen Klinik für Nephrologie und Hypertensiologie am Klinikum Nürnberg mit der Implementierung einer hausinternen Leitlinie, der Anordnung zum Verzicht auf Wiederbelebung, behoben werden sollten.Die Evaluationsstudie, die 118 VaW-Anordnungen bei 4718 Behandlungsfällen (...)
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  3.  25
    Debatte: Transparenz.Anita Möllering & Claus Leggewie - 2013 - Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (1):59-70.
    Die Forderung nach Transparenz gehört zu den zentralen Schlagworten der politischen Gegenwart. Während Anita Möllering die Transparenz-Forderung im Sinne der Piraten-Partei aber vor allem an die politischen Akteure adressiert und auf demokratische Verfahren bezieht, diskutiert Claus Leggewie insbesondere die Kehrseiten dieser basisdemokratischen Forderung. Zentraler Widerspruch ist aus dieser Perspektive die Fixierung der Piraten-Partei auf den gläsernen Staat, während sich die Benutzer sozialer Medien der Intransparenz ihrer privat-kommerziellen Betreiber kaum kritisch stellen. German The call for transparency is one of (...)
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  4. Sinn und Präsenz. Über Transparenz und Opazität in der Sprache.David Lauer - 2010 - In Andreas Wolfsteiner & Markus Rautzenberg (eds.), Hide and Seek. Das Spiel von Transparenz und Opazität. München: Fink. pp. 311-324.
    This article (in German) presents a sustained critique of Hans Ulrich Gumbrecht's conceptual dichotomy of linguistic meaning and bodily or perceptual presence (as developed in his "Production of Presence: What Meaning Cannot Convey" and other writings). It is argued that Gumbrecht's fear of a "loss of presence" in contemporary philosophical reflection is based on a certain formalist-structuralist view of language that is, although predominant in some quarters during the 20th century, ultimately untenable. The right way to make room for a (...)
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  5. Die Transparenz des Geistes.Wolfgang Barz - 2012 - Suhrkamp.
    The key message of this book is that we come to know our own mental states, not by peering inward, but by focusing on the aspects of the external world to which we are intentionally related in virtue of having the mental states in question. Though many philosophers think that the idea of transparency, as it is called, may apply to self-knowledge of some mental states, it is often regarded as hopeless to widen its scope to self-knowledge of mental states (...)
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  6.  9
    Transparenz, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft: Problemhorizonte der globalen Überwachungsgesellschaft im 21. Jahrhundert.Hanna Reichel - 2016 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 60 (2):102-116.
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  7.  27
    Nepos' Generals S. Anselm: Struktur und Transparenz. Eine literaturwissenschaftliche Analyse der Feldherrnviten des Cornelius Nepos . (Altertumwissenschaftliches Kolloquium 11.) Pp. 204. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2004. Paper, €38. ISBN: 3-515-08478-. [REVIEW]Joseph Geiger - 2005 - The Classical Review 55 (02):519-.
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  8.  1
    Das Unbehagen in der Transparenz.Emmanuel Alloa - 2019 - Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 5 (1):155-182.
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  9.  8
    Schattenwürfe der Transparenz. Klares und Undurchsichtiges zum Thema Selbstwissen.Simone Neuber - 2016 - Philosophische Rundschau 63 (1):60-94.
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  10.  3
    Zur transparenz und opazität Von bildern und bildakten.Marion Lauschke - 2012 - In Markus Rath & Ulrike Feist (eds.), Et in Imagine Ego: Facetten von Bildakt Und Verkörperung. Akademie Verlag. pp. 27-40.
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  11.  2
    Transparenz und Taktilität. Plastik, Architektur und Kino in den 50er Jahren.Edward Dimendberg - 2008 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 17 (1).
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  12. Review: Struktur und Transparenz. Eine literaturwissenschaftliche Analyse der Feldherrnviten des Cornelius Nepos. [REVIEW]Joseph Geiger - 2005 - The Classical Review 55 (2):519-521.
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  13. Welches Vertrauen?Bernd Lahno - 2013 - In Alfred Hirsch, Peter Bojanic & Zeljko Radinovic (eds.), Vertrauen und Transparenz – für ein neues Europa. Institute for Philosophy and Social Theory, University of Belgrade. pp. 139162.
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  14.  37
    Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am LebensendeMunich policy on end-of-life decisions.Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem ethisch relevanten (...)
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  15.  24
    Munich Policy on End-of-Life Decisions.Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    ZusammenfassungDie Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem ethisch relevanten (...)
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  16.  28
    Mehr Nutzen als Schaden?More good than harm?Angelika Hüppe & Heiner Raspe - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):107-121.
    Forschung an und mit Menschen muss sich legitimieren, d. h. sie muss ihre wissenschaftliche Qualität, Rechtmäßigkeit und ethische Vertretbarkeit aufzeigen. Zu den Rechtfertigungsbedingungen zählt ein „günstiges“ Verhältnis von Nutzen- und Schadenpotenzialen des Forschungsvorhabens. Unabhängige Ethikkommissionen sind den Forschenden zur Seite gestellt, um sie bei der Prüfung und Sicherstellung der genannten Erfordernisse zu unterstützen. Eine zum Gebrauch durch Ethikkommissionen und Forschende entwickelte Nutzen- und Schadentaxonomie sowie ein Schema zur Systematisierung von Chancen-Risiken-Bewertungen wurde nachträglich auf alle Ethikanträge des Jahres 2006 an die (...)
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  17.  23
    „Terminale Sedierung“.Prof Dr H. Christof Müller-Busch - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):369-377.
    Die Medikalisierung des Sterbens hat dazu geführt, dass ein „guter Tod“ zunehmend auch von medizinischen Interventionen erwartet wird. Die Möglichkeiten einer „terminalen Sedierung“ bis zum Tode werden von vielen als Ausweg angesehen, wenn bei unerträglichem Leid und aussichtsloser Prognose der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe angesprochen wird. Durch eine Sedierung können zwar bei schwerstkranken Patienten schwerste therapierefraktäre Leidenszustände effektiv gelindert werden. Diese Therapieoption kann aber auch in der Absicht angewendet werden, den Todeseintritt medizinisch zu beschleunigen, so dass im Zusammenhang mit der (...)
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  18.  5
    Freiheit, Die in Ketten Liegt.Stefan Münker - 2019 - Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 10 (2):117-126.
    Die dezentrale Technologie der Blockchains verspricht durch ihre spezifische Netzwerk- Architektur ihren Nutzern sowohl mehr Freiheit und Autonomie als auch mehr Sicherheit und Transparenz. Damit wurden Blockchains in den letzten Jahren zur Projektionsfläche demokratischer und egalitärer Utopien. Der Beitrag ist eine medienphilosophische Analyse der Idee der Blockchain und ihrer praktischen Umsetzungen und zielt auf eine kritische Prüfung der mit Blockchains verbundenen Versprechen und Erwartungen. The decentralized technology of blockchains promises its users more freedom and autonomy as well as more (...)
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  19.  7
    „Terminale Sedierung“: Ausweg im Einzelfall, Mittelweg oder schiefe Ebene?H. Christof Müller-Busch - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):369-377.
    ZusammenfassungDie Medikalisierung des Sterbens hat dazu geführt, dass ein „guter Tod“ zunehmend auch von medizinischen Interventionen erwartet wird. Die Möglichkeiten einer „terminalen Sedierung“ bis zum Tode werden von vielen als Ausweg angesehen, wenn bei unerträglichem Leid und aussichtsloser Prognose der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe angesprochen wird. Durch eine Sedierung können zwar bei schwerstkranken Patienten schwerste therapierefraktäre Leidenszustände effektiv gelindert werden. Diese Therapieoption kann aber auch in der Absicht angewendet werden, den Todeseintritt medizinisch zu beschleunigen, so dass im Zusammenhang mit der (...)
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  20.  33
    Moores Paradox, Expressivismus und Selbstkenntnis.Simon Dierig - 2008 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (2):233-253.
    Wright zufolge haben Selbstzuschreibungen geistiger Zustände drei grundlegende Eigenschaften: Autorität, Transparenz und Grundlosigkeit. Der Cartesianismus und der Expressivismus sind Versuche, diese drei Eigenschaften von Selbstzuschreibungen zu erklären. Nach Wright sind jedoch sowohl der cartesianische als auch der expressivistische Erklärungsansatz nicht haltbar. Müssen wir also einen Wittgensteinschen „Deflationismus" bezüglich Selbstzuschreibungen akzeptieren, dem gemäß die drei genannten Charakteristika von Selbstzuschreibungen nicht durch grundlegendere Tatsachen erklärt werden können? In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese Frage zu verneinen ist: Auch wenn man (...)
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  21.  7
    Die „Anordnung Zum Verzicht Auf Wiederbelebung“ Im KrankenhausThe “Do Not Resuscitate Order” in Clinical Practice – Consequences of an Internal Guideline on Communication and Transparency Within the Medical Care Team.Christof Oswald - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):110-121.
    ZusammenfassungWährend die juristische und medizinethische Rechtfertigung des Verzichts auf Wiederbelebung in Deutschland akademisch hinreichend geklärt ist, zeigen sich doch erhebliche Unterschiede und zahlreiche Probleme bei der praktischen Umsetzung in der Klinik. Innerhalb des interdisziplinären Behandlungsteams gehören Kommunikationsdefizite und die Intransparenz der ethischen Entscheidungsprozesse zu den häufigsten Schwierigkeiten, die in der Medizinischen Klinik für Nephrologie und Hypertensiologie am Klinikum Nürnberg mit der Implementierung einer hausinternen Leitlinie, der Anordnung zum Verzicht auf Wiederbelebung, behoben werden sollten.Die Evaluationsstudie, die 118 VaW-Anordnungen bei 4718 Behandlungsfällen (...)
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  22.  19
    The World as a Whole and the World of Man (in Czechoslovakian).Jan Patocka - 1990 - Filosoficky Casopis:729-735.
    Von der Auffassung des Raumes bei Kant ausgehend, entwickelt der Autor einige Motive der Erwagungen Finks uber die Welt. Das Raumganze geht notwendig allen konkreten Beschrankungen voraus, die Beschrankung als solche gehort jedoch zum Ganzen mit derselben Notwendigkeit. Dieses Ganze bildet gemeinsam mit der Zeitdimension eine Fuge, die allem Einzelnen die Stelle und Weile seines Aufenthalts gewahrt. Das Seiende erscheint auf dem Hintergrund dieser Fuge, die selbst keine Gestalt, welche in Erscheinung treten konnte, sondern herrschendes Gesetz des Erscheinens und Wiedersinkens (...)
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  23.  24
    Das Durchscheinende Bild. Konturen Einer Medialen Phänomenologie.Emmanuel Alloa - 2018 - diaphanes.
    Dass Bilder zwischen dem Regime der Dinge und dem Regime der Zeichen niemals einen angestammten Platz erhielten und nicht Gegenstand einer eigenen Wissenschaft wurden, ist keinem wiedergutzumachenden Vergessen geschuldet, sondern Ausdruck eines anfänglichen Skandalons, das historisch auch die Geburtsstunde der Philosophie einläutete. Bilder lassen sich nicht einmal als reine Erscheinungen absondern, weil in ihnen als Wasserzeichen stets durchscheint, was sie sichtbar werden ließ. An Husserls Grundlegung einer Phänomenologie des Bildes lässt sich das obstinate Unterfangen verfolgen, die Bilderscheinung von jeder medialen (...)
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  24. More Good Than Harm?Angelika Hueppe & Heiner Raspe - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):107-121.
    ZusammenfassungForschung an und mit Menschen muss sich legitimieren, d. h. sie muss ihre wissenschaftliche Qualität, Rechtmäßigkeit und ethische Vertretbarkeit aufzeigen. Zu den Rechtfertigungsbedingungen zählt ein „günstiges“ Verhältnis von Nutzen- und Schadenpotenzialen des Forschungsvorhabens. Unabhängige Ethikkommissionen sind den Forschenden zur Seite gestellt, um sie bei der Prüfung und Sicherstellung der genannten Erfordernisse zu unterstützen. Eine zum Gebrauch durch Ethikkommissionen und Forschende entwickelte Nutzen- und Schadentaxonomie sowie ein Schema zur Systematisierung von Chancen-Risiken-Bewertungen wurde nachträglich auf alle Ethikanträge des Jahres 2006 an die (...)
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  25. Die Form von Vertrauen und ihre verwickelte Praxis.Andreas Kaminski - 2013 - In Alfred Hirsch, Petar Bojanić & Željko Radinković (eds.), Vertrauen und Transparenz. Belgrade: pp. 163-183.
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  26.  6
    Polysemie Als Verfahren Lexikalischer Motivation: Theorie Und Empirie Am Beispiel von Metonymie Und Metapher Im Französischen Und Italienischen.Daniela Marzo - 2013 - Narr.
    Motivation und Ikonizität : Die Frage nach dem richtigen Wort -- Der Zusammenhang von Polysemie, Ikonizität und lexikalischer Motivation -- Empirische Ermittlung lexikalischer Motivation : Die Frage nach der richtigen Methode -- Der Einfluss konzeptueller Relationen auf intrinsische und extrinsische Motivierbarkeit -- Polysemie und Skalen diagrammatischer Transparenz : Ein formales und semantisches Transparenzmodell -- Zusammenfassung und Schlussbemerkungen.
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