Results for 'Transzendentalen Gedankens'

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  1.  18
    Transzendenz Und Existenz: Idealistische Grundlagen Und Moderne Perspektiven des Transzendentalen Gedankens. Wolfgang Janke Zum 70. Geburtstag. [REVIEW]Manfred Baum & Klaus Hammacher (eds.) - 2001 - Rodopi.
    Inhalt: Laudatio auf Wolfgang JankeVorwortManfred BAUM: Subjekt und Person bei Kant Edith DÜSING: Der Begriff der Angst bei Kierkegaard und Heidegger Margot FLEISCHER: Das ursprüngliche Verhältnis zum Anderen bei Sartre und die unverzichtbare Gegenposition Fichtes Klaus Hammacher: Biographie als Problemgeschichte Marion Heinz: Schönheit als Bedingung der Menschheit: Ästhetik und Anthropologie in Schillers ästhetischen Briefen Klaus Held: Die elementare Funktion des Empfindens. Eine phänomenologische Interpretation von Kants zweitem mathematischen Grundsatz Jochem Hennigfeld: Kunst und Reflexion. Kriterien einer philosophischen Ästhetik Walter HIRSCH: Der (...)
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  2. Transzendenz und Existenz. Idealistische Grundlagen und moderne Perspektiven des transzendentalen Gedankens. Wolfgang Janke zum 70. Geburtstag. [REVIEW]Manfred Baum & Klaus Hammacher - 2002 - Tijdschrift Voor Filosofie 64 (4):803-803.
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  3.  15
    Vielheit des Seins - Einheit des Ich-existiere: Verwahrung und Vertiefung des transzendentalen Gedankens.Wolfgang Janke - 2003 - Fichte-Studien 20:1-10.
    Erste Philosophie ist und bleibt in allen ihren epochalen Wandlungen Vernunftwissenschaft vom Wissen der Einheit und Vielheit des Seins. Wirkungsgeschichtlich weithin maßgebend ist die Schlußstellung des großen griechischen Anfangs geworden: die Aristotelische Darlegung der vielfachen, speziell kategorialen Bedeutung des Seins und deren analoge Einheit. Diese Einheit beruht auf dem einen und selben Bezug der Vielheit mitgängig-attributiven Seins zum vor- und zugrundeliegenden Wesen.
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  4.  3
    American Philosophy of Technology: The Empirical Turn. Indiana Series in the Phi-Losophy of Technology. By Hans Achterhuis, Ed. Trans. Robert P. Crease. Bloomington: Indiana University Press, 2001. Pp. Xi, 175. Driven Back to the Text: The Premodern Sources of Levinas's Postmodernism. By Oona Ajzenstat. Pittsburgh: Duquesne University Press, 2001. Pp. Ix, 388. [REVIEW]Transzendentalen Gedankens, Kants Ethik & Die Grundlehre - 2002 - Philosophical Review 111.
  5.  42
    »Gedanken ohne Inhalt sind leer«.Mario Caimi - 2005 - Kant-Studien 96 (2):135-146.
    Absicht dieser Arbeit ist, den seltsamen Satz Kants zu erklären: „Gedanken ohne Inhalt sind leer“. Der Satz ist wohlbekannt; er findet sich in der Einleitung zur Transzendentalen Logik, und macht dort einen Teil eines längeren Satzes aus, dessen zweiter Halbsatz besagt: „Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ Es ist aber nicht unser Vorhaben, den Sinn des Satzes, sondern nur seine merkwürdige Form zu erklären. Er gehört in einen Zusammenhang, in dem die gegenseitige Bedingtheit von Sinnlichkeit und Verstand hervorgehoben wird: Keine (...)
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  6.  21
    Kant und das Problem einer prästabilierten Harmonie Überlegungen zur transzendentalen Deduktion der Verstandeskategorien.Hans-Ulrich Baumgarten - 1997 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (3):411 - 426.
    Kant setzt sich im Vorwort seiner Schrift "Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft" mit dem Vorwurf auseinander, die Deduktion der Verstandeskategorien in der "Kritik der reinen Vernunft" würde dem Gedanken einer prästabilierten Harmonie Vorschub leisten. Gleichsam ins kritische Mark getroffen weist er diesen Gedanken der dogmatischen Metaphysik zurück. Nicht zuletzt durch diesen Vorwurf angeregt überarbeitet er für die zweite Auflage seiner Kritik insbesondere die Deduktion, die sich nun in zwei Schritten vollzieht. Die Überlegungen sollen verdeutlichen, daß sich diese zwei Schritte zum einen (...)
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  7. Zur Wissenschaftslehre: Beiträge Zum Vierten Kongress der Internationalen Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft in Berlin Vom 03. – 08. Oktober 2000. [REVIEW]Helmut Girndt (ed.) - 2003 - Rodopi.
    Inhalt: Vorwort. Nachruf auf Jan Garewicz. Wolfgang JANKE: Vielheit des Seins – Einheit des Ich-existiere. Verwahrung und Vertiefung des transzendentalen Gedankens.Teil I Zur Wissenschaftslehre 1794Christian HANEWALD: Absolutes Sein und Existenzgewißheit des Ich. Marina A. PUSCHKAREWA: Der Begriff der nicht offenbaren Tätigkeit und Fichtes Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre. Frank WITZLEBEN: Wer weiß? Eine Re-Interpretation der Theorie der Handlung und des Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794. Ernst-Otto ONNASCH: Ich und Vernunft. Ist J.G. Fichte die Begründung seiner Grundlage der gesammten (...)
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  8.  10
    Der religiöse Glaube und das Heil des Menschen.Nils G. Holm - 1994 - Archive for the Psychology of Religion 21 (1):9-18.
    Ich will meine Gedanken folgendermaßen zusammenfassen: Ein spontanes und früh erlerntes Glaubenserlebnis ringt immer mit einer wissenschaftlichen Analyse. Zwar wird die Religionspsychologie negativ aufgefaßt, aber sie hilft uns auch einzusehen, wie solch eine Einstellung entstehen kann. Die intensive Glaubenserfahrung enthält immer eine Totalitätsorientierung, die den eigentlichen Grund in transzendentalen Größen sucht. Eine aufgezwängte Umorientierung bringt immer einen gewissen Schmerz mit sich. Eine religionspsychologische Analyse der Glaubensmotive führt jedoch auch zu einem Verständnis für das wichtige Zusammenspiel, das die Symbol-motive der (...)
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  9.  2
    Der Begriff der Zweckmäßigkeit in Kants Philosophie als kritisch-immanente Transformation des leibnizschen Prinzips der Harmonie.Manuel Sánchez-Rodríguez - 2019 - In Paula Órdenes & Anna Pickhan (eds.), Teleologische Reflexion in Kants Philosophie. Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 191-212.
    In seiner Auseinandersetzung mit Eberhard behauptet Kant, Kritizismus sei die eigentliche Apologie von Leibniz. Diese Äußerung darf nicht einfach als sarkastisch abgetan werden. Kant kann dies insofern ernsthaft denken und behaupten, da für ihn die Transzendentalphilosophie die wesentliche philosophische Bedeutung des leibnizschen Gedankens aufhebt, liegt doch schon in Leibniz ein kritizistischer Kern, welcher wiedergewonnen werden kann. Man sieht hier nur einen Aspekt dieser historischen Transformation von Leibniz im kantischen Gedanken, und zwar: die explizite Behauptung Kants, das Konzept der prästabilierten (...)
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  10. Kant e Beck Face ao Problema da "Coisa-Em-Si".Pedro M. S. Alves - 1993 - Philosophica: International Journal for the History of Philosophy 1 (2):53-81.
    In dieser Arbeit werden die Thesen S. J. Becks über den kantischen Begriff von Ding-an-sich geprüft. Es sollen weder die zwei Doktrinen verglichen werden, noch die Punkte, in denen sie übereinstimmen, noch die Punkte, in denen sie sich voneinander entfernen. Basis-Voraussetzung ist mehr die Idee, dass es eine kantische Lehre des Ding-an-sich nicht gibt, sondern, dass es vielfältige divergente Tendenzen gibt in der Art, wie Kant das Problem bearbeitet. Die Auffassung Becks wird als ein Dialog mit denjenigen divergenten Tendenzen dargestellt, (...)
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  11.  19
    Kant in hegels begripsleer.Ludo De Vos - 1990 - Tijdschrift Voor Filosofie 52 (3):443-468.
    Hegels Lehre vom Begriff setzt Kants Lehre der transzendentalen Einheit der Apperzeption fort, sie führt deren nicht vorhandene Momente aus und legt eine spekulative Alternative zu ihr dar. Diese drei Seiten bilden in ihrer Einheit Hegels kritisches Verhältnis zu Kant. Auf der spekulativen Fassung des „ich denke” -Gedankens als des Begriffs stützen sich alle weiteren Kritiken in der Wissenschaft der Logik. Wenn Hegels Aufhebung aber nicht gelingt, bleibt das idealistische Problem, was Reinheit des Denken zu bedeuten hat.
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  12.  11
    Gemäß der Identität des Realen: der nichtphilosophische Gedanke der Immanenz.Gabriel Alkon & Boris Gunjević - 2011 - Synthesis Philosophica 26 (1):209-227.
    Sind die Dinge dieser Welt etwas dem Gedanken Gegebenes? Sind sie gemeint, um erkannt zu werden, um als objektive Manifestationen transzendental bedingter Kräfte betrachtet zu werden? Die westliche philosophische Tradition, Francois Laruelle zufolge, setzt gerade diese transzendentale Konstitution des Realen voraus – eine Sehweise, die die Philosophie an sich als designierte Empfängerin der transzendentalen Gabe lobpreist. In unserem Artikel zum Laruelles zielbewussten Projekt versuchen wir zu schildern, wie die betreffende Voraussetzung sogar die vorgeblich radikalen Kritiken der philosophischen Tradition der (...)
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  13.  21
    Kants „Glücklicher einfall“. Die wissenschaftstheoretische und - historische selbstverortung Kants in der vorrede der Kritik der reinen vernunft.Michael Nerurkar - 2011 - Filozofija I Društvo 22 (4):3-21.
    Der Aufsatz hat Kants wissenschaftsgeschichtliche und wissenschaftstheoretische Selbstverortung, wie er sie in der Vorrede der B-Ausgabe der Kritik der reinen Vernunft vornimmt, zum Gegenstand. Untersucht werden Kants Begriff des?sicheren Gangs einer Wissenschaft? und die von ihm in dieser Perspek?tive gezogenen Analogien zwischen Mathematik/Naturwissenschaften einerseits und Metaphysik andererseits. Es wird versucht, die Rede Kants von einer?hnlichkeit seiner kritischen?Revolution der Denkungsart? mit dem?ersten Gedanken des Kopernikus? verst?ndlich zu machen. Kants als?Kopernikanische Revolution? be?kannt gewordene Einf?hrung des Transzendentalen Idealismus wird h?ufig in ober?fl?chlicher (...)
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  14.  33
    Hermeneutics Versus Stupidities of All Sorts.Wulf Rehder - 1983 - Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 14 (1):81-102.
    Das provokative und vielgelobte Buch Rorty's, des inzwischen international bekannten Ordinarius aus Princeton, stellt das gesamte Unternehmen der abendländischen Philosophie in Frage. Zentrales Thema von Philosophy and the Mirror of Nature sind Krise und Niedergang der analytischen Philosophy, wie wir sie seit Descartes, Locke und Kant kennen. Während Descartes und Locke die Seele als Auge modellierten, das die äußere Welt als inneres Bild wahrnimmt und vermittelt, verfeinerte Kant diese okulare Metapher durch Einführung des transzendentalen Subjekts. Gleichzeitig gab Kant der (...)
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  15.  15
    Das Göttliche. Der Atheismusstreit und die Wende im Denken Fichtes.Jacinto Rivera de Rosales - 2017 - Fichte-Studien 44:31-48.
    The question of God or the Divine has essential influenced the development of Fichtian thinking and guided it from transcendental I as the first principle in the Jena period to absolute being or God and his absolute phenomenon or manifestation. The turning point came with the so-called atheism dispute due to his article »On the Ground of our Belief in a divine World-Governance«, which caused him so much trouble. In this article, Fichte defended the idea that the divine is not (...)
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  16.  5
    Hermeneutics Versus Stupidities of All Sorts: A Review-Discussion of R. Rorty's 'Philosophy and the Mirror of Nature'.Wulf Rehder - 1983 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 14 (1):81-102.
    Das provokative und vielgelobte Buch Rorty's, des inzwischen international bekannten Ordinarius aus Princeton, stellt das gesamte Unternehmen der abendländischen Philosophie in Frage. Zentrales Thema von Philosophy and the Mirror of Nature sind Krise und Niedergang der analytischen Philosophy, wie wir sie seit Descartes, Locke und Kant kennen. Während Descartes und Locke die Seele als Auge modellierten, das die äußere Welt als inneres Bild wahrnimmt und vermittelt, verfeinerte Kant diese okulare Metapher durch Einführung des transzendentalen Subjekts. Gleichzeitig gab Kant der (...)
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  17.  3
    Menschliche Vernunft als Terminus der Reflexion. Zu einer Übereinstimmung zwischen mittelalterlicher Philosophie und Kant.Gerhard Krieger - 2005 - Kant-Studien 96 (2):182-207.
    Im Zentrum der gegenwärtigen Diskussion um das Verhältnis der mittelalterlichen zur neuzeitlichen Philosophie stehen das Denken des Johannes Duns Scotus, Wilhelms von Ockham und Dietrichs von Freiberg. Wird den beiden erstgenannten Autoren in diesem Zusammenhang eher eine vorbereitende Rolle zuerkannt, verbindet sich mit Dietrich von Freiberg durchaus die Einschätzung einer Vorwegnahme maßgeblicher Einsichten neuzeitlichen Denkens. Im Einzelnen stellt sich die Sachlage folgendermaßen dar: Das Urteil in bezug auf die vorbereitende Bedeutung des Denkens des Johannes Duns Scotus hat dessen „ontologisch-transzendentale“ Deutung (...)
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  18.  12
    Stufen Des selbstbewusstseins: Eine analyse Von ich-gedanken Gottfried vosgerau ruhr-universität bochum.Eine Analyse von Ich-Gedanken - 2009 - Grazer Philosophische Studien: Internationale Zeitschrift für Analytische Philosophie. Vol. 78 78:101-130.
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  19.  1
    Gedanken über das Trauma.Sándor Ferenczi - 2020 - Psyche 74 (5):364-378.
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  20. Von Transzendentalen Zum Frühromantischen Idealismus: J.Bärbel Frischmann - 2005 - Schöningh.
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  21.  27
    Gedanken und ihre Teile.Andreas Kemmerling - 1990 - Grazer Philosophische Studien 37 (1):1-30.
    Gemäß Freges Lehre bestehen Gedanken nicht aus Teilen, sie sind allerdings in Teile zerlegbar. Es gibt unterschiedliche Zerlegungen desselben Gedankens, die in allen objektiven Hinsichten gleichwertig sind. Freges einziges Identitätskriterium für Gedanken war sein Äquipollenzprinzip, demzufolge zwei simple Sätze denselben Gedanken ausdrücken, wenn sie unmöglich verschiedene Wahrheitswerte haben. Zerlegung von Gedanken ist für menschliche Erkenntnis unerläßlich, enthält aber ein Moment subjektiver Willkür. Die objektiven Zusammenhänge zwischen Sprache, Sinn und Bezug bestehen nur auf der Ebene unzerlegter Ganzheiten (Sätze, Gedanken, Wahrheitswerte). (...)
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  22. Von Transzendentalen Zum Frühromantischen Idealismus: J.G. Fichte Und Fr. Schlegel.Bärbel Frischmann - 2005 - Schöningh.
    Sensibel für die politischen, sozialen und geistig-kulturellen Umbrüche seiner Zeit entwickelt Friedrich Schlegel in der Auseinandersetzung mit Fichtes transzendentalem Idealismus ein systemkritisches, ironisches, experimentelles und zur Poesie hin sich öffnendes Philosophiekonzept, das als frühromantischer Idealismus charakterisiert wird. Teil 1 führt anhand der Wissenschaftslehre von 1794/95 in Fichtes Philosophie ein. Die Teile 2 bis 5 verfolgen Schlegels kritische Fichterezeption und seine Konzipierung philosophischer Alternativen. Dabei legt Teil 2 Schlegels Fragmente und kleinere Prosatexte zugrunde. Teil 3 erörtert seine philosophischen Vorlesungen von 1800/01 (...)
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  23. Göttliche Gedanken. Zur Metaphysik der Erkenntnis bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz.J. Thomas Cook - 2011 - Journal of the History of Philosophy 49 (4):495-496.
    In Göttliche Gedanken (Godly Thoughts), Andreas Schmidt provides an in-depth discussion of the metaphysics of knowledge and of mind in four early-modern rationalists: Descartes, Malebranche, Spinoza, and Leibniz. His topic overlaps with what is called “philosophy of mind” in contemporary Anglo-American circles, for he is quite interested in the relation between mind and body in these four historical thinkers. But as Schmidt effectively reminds us, the “mind-body problem” looks entirely different when embedded in the conceptual setting of the seventeenth century. (...)
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  24.  9
    Selbstverhältnisse: Gedanken Und Auslegungen Zu den Grundlagen der Klassischen Deutschen Philosophie.Dieter Henrich - 1982
    Diese folgenden Texte betreffen allesamt die Theorieversuche über Selbstverhältnisse, welche die klassische deutsche Philosophie entwickelt hat. Sie gehen auch allesamt darauf aus, diese Theorieversuche aus ihren Prämissen neu aufzubauen und ihre Begründungen nicht allein von den Argumenten abhängig sein zu lassen, die sich in den Werken der klassischen Philosophie finden.
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  25.  14
    Vom transzendentalen zum absoluten idealismus.Wolfgang Cramer - 1960 - Kant-Studien 52 (1-4):3-32.
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  26. Gedanken von der Wahren Schätzung der Lebendigen Kräfte Und Beurtheilung der Beweise Derer Sich Herr von Leibnitz Und Andere Mechaniker in Dieser Streitsache Bedienet Haben, Nebst Einigen Vorhergehenden Betrachtungen Welche Die Kraft der Körper Überhaupt Betreffen.Immanuel Kant - 1746 - Gedruckt Bey M.E. Dorn.
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  27.  2
    Fauxtomation – Gedanken zu Geschichte und Ästhetik ›intelligenter‹ Technik.Natascha Adamowsky - 2020 - Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 6 (1):263-276.
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  28. System des transzendentalen Idealismus.F. W. J. Schelling & Walter Schulz - 1958 - Tijdschrift Voor Filosofie 20 (1):140-140.
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  29. Gedanken und denker.Wilhelm Jerusalem - 1926 - Revue Philosophique de la France Et de l'Etranger 102:315-315.
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  30.  47
    A Gedanken Spacecraft That Operates Using the Quantum Vacuum (Dynamic Casimir Effect).G. Jordan Maclay & Robert L. Forward - 2004 - Foundations of Physics 34 (3):477-500.
    Conventional rockets are not a suitable technology for interstellar missions. Chemical rockets require a very large weight of propellant, travel very slowly compared to light speed, and require significant energy to maintain operation over periods of years. For example, the 722 kg Voyager spacecraft required 13,600 kg of propellant to launch and would take about 80,000 years to reach the nearest star, Proxima Centauri, about 4.3 light years away. There have been various attempts at developing ideas on which one might (...)
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  31. Gedanken zum philosophischen Bildungshorizont Augustins vor und in Cassiciacum: Contra academ. II 6, 14f.; III 17–19, 37–42. [REVIEW]Carl Andresen - 1968 - Augustinus 13 (49-52):77-98.
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  32. Gedanken Zur Naturlehre. [REVIEW]H. T. C. - 1934 - Journal of Philosophy 31 (2):51.
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  33. Private Gedanken und Subjektivität: Ein Beitrag zu Freges Philosophie des Geistes.D. Lotter - 1999 - Philosophisches Jahrbuch 106 (2):379-404.
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  34. Gedanken und Denker.Wilhelm Jerusalem - 1925 - Annalen der Philosophie Und Philosophischen Kritik 5 (1):2-2.
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  35. Gedanken und Denker.Wilhelm Jerusalem - 1906 - Revue Philosophique de la France Et de l'Etranger 61:92-93.
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  36. V. Gedanken Zur Parlamentsreform.John StuartHG Mill - 2013 - In Liberale Gleichheit: Vermischte Politische Schriften. Oldenbourg Wissenschaftsverlag. pp. 176-202.
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  37. Gedanken über das Wirken in der Natur.Alwin Mittasch - 1941 - Schopenhauer Jahrbuch:70-133.
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  38.  12
    Gedanken Als Wirkursachen: Francisco Suárez Zur Geistigen Hervorbringung.Michael Renemann - 2010 - B.R. Grüner.
    Francisco Suárez (1548–1617) sieht es als Problem an, dass nach dem traditionellen Modell der Kunstproduktion der Gedanke immer nur als Vorkonzeption und damit auf sehr vermittelte Weise in das Kunstwerk eingeht.
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  39.  31
    System des Transzendentalen Idealismus.Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Walter Schulz & Walter E. Ehrhardt - 2000 - Felix Meiner Verlag.
    In dieser Schrift begründet Schelling 1800 in methodischer Strenge das Programm seiner Philosophie, d. h. die Notwendigkeit der Zusammenführung von Natur- und Transzendentalphilosophie.
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  40.  20
    Zur Transzendentalen Phänomenologie.Peter Schwankl - 1958 - Philosophy and Phenomenological Research 18 (3):400-402.
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  41. Gedanken zur Entwicklung einer Streitkultur.Michael Cöllen, Ulla Holm & Udo Röser - 2011 - Internationale Zeitschrift Für Philosophie Und Psychosomatik 2.
    Die „seelische Krankheit Friedlosigkeit“ ist der Ausgangspunkt für die psychologische Begründung einer Streitkultur, die auf Dialog und nicht auf Durchsetzung aufbaut. Intimität und intimer Dialog sind Schlüsselbegriffe zur Formulierung eines „Lernmodell Liebe“ , das einerseits die psychische Funktionalität von Streit betont und andererseits die Konfliktlogik paardynamischer Verflechtungen als Anstoß für ein sinnbezogenes dyadisches Lernen voneinander hervorhebt. C. F. v. Weizsäcker’s notion of a „mental illness of peacelessness“ is the starting point for a psychological theory of a „culture of constructive debates“ (...)
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  42.  36
    Zur transzendentalen Phänomenologie der Vernunft.Fred Kersten - 1975 - Perspektiven der Philosophie 1:57-84.
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  43.  12
    Senilia: Gedanken Im Alter.Arthur Schopenhauer - 2010 - Beck.
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  44.  24
    "Vernünftige Gedanken von Dem Gesellschaftlichen Leben der Menschen Und Insonderheit Dem Gemeinen Wesen," by Christian Wolff; "Ausführliche Nachricht von Seinen Eigenen Schrifften, Die Er in Deutscher Sprache Heraus Gegeben," by Christian Wolff; and "Neueste Merckwürdigkeiten der Leibnitzisch-Wolffischen Weltweisheit," by Carl Günther Ludovici.Charles A. Corr - 1975 - Modern Schoolman 52 (2):221-224.
  45.  64
    Husserls Gedanken zur praktischen Vemunft in Auseinandersetzung mit Kant.Peter Prechtl - 1991 - Perspektiven der Philosophie 17:291-314.
  46.  5
    Gedanken zum Begriff und zur Geschichte des Humanismus.Helmut Seidel - 1984 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 32 (8/9):748-755.
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  47.  20
    Gedanken Über Politik.Dimitrios Markis - 2008 - Philosophical Inquiry 30 (1-2):79-92.
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  48.  12
    Gedanken Zur Naturlehre. [REVIEW]T. C. H. - 1934 - Journal of Philosophy 31 (2):51-51.
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  49. Einige Gedanken zur Logik und ihrer Vermittlung aus gegebenem Anlaß.Katharina Trimi-Kaleri - 1986 - Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 17 (2):353-360.
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  50. Das Problem der transzendentalen Intersubjektivität bei Husserl.Alfred Schutz - 1957 - Philosophische Rundschau 5 (2):81.
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