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Ulrich Diehl [26]Ulrich W. Diehl [1]
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Ulrich Walter Diehl
University of Heidelberg
  1. Was heißt "Philosophie als strenge Wissenschaft"?Ulrich Diehl - 2005 - In G. von Sivers & U. Diehl (eds.), Wege Zur Politischen Philosophie. Königshausen & Neumann. pp. 199.
  2.  6
    Personalität und Humanität.Ulrich Diehl - 1990 - Dissertation, Universität Würzburg
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  3. Über die Würde der Kinder als Patienten.Ulrich Diehl - 2003 - In C. Wiesemann, A. Dörries, G. Wolfslast & A. Simon (eds.), Das Kind als Patient. Campus.
    In der Medizin gehören Kinder neben Ausländern, Behinderten und psychiatrisch Erkrankten zu den besonders vulnerablen Patientengruppen. Im Folgenden soll die Frage nach der Würde der Kinder in medizinethischer Hinsicht behandelt werden. Dazu werden drei Thesen erläutert und begründet: (1.) das Prinzip der Menschenwürde kann nicht ganz außer Acht gelassen werden, wenn Kinder als Patienten in medizinethischer Hinsicht thematisiert werden; (2.) das Prinzip der Menschenwürde wird in der Medizinethik nicht schon vollständig durch die medizinethischen Prinzipien der Patientenautonomie und der Fürsorge für (...)
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  4. Che cos' e la disperazione? Un esperimento filosofico.Ulrich Diehl - 2010 - In Gian Franco Frigo (ed.), Disperazione. Saggi sulla condizione umana tra filosofia, scienza e arte. Mimesis.
  5.  15
    Das Projekt Weltethos im Fadenkreuz der Aufklärung.Ulrich Diehl - 2016 - GRIN.
    Das Projekt Weltethos von Hans Küng, dem Tübinger katholischen Theologen für Ökumenische Theologie, ist ein religionswissenschaftliches Forschungsprojekt über den gegenwärtigen Stand der großen Weltreligionen und zugleich ein Beitrag zum Frieden stiftenden Dialog der Weltreligionen über gemeinsame ethische Grundlagen ihres jeweils religiös fundierten Ethos. Es geht also um Aufklärung über die aktuelle Lage der Religionen, um Erinnerung an ihre gemeinsamen Werte und Normen und um eine Kritik an den Religionen, insofern sie selbst gegen ihre gemeinsamen ethischen Werte und Normen verstoßen.
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  6. Grenzsituationen Als Existenzielle Herausforderung.Ulrich Diehl - 2015 - E-Journal Für Philosophie der Psychologie 21 (October):1-15.
    In seiner "Psychologie der Weltanschauungen" hat Karl Jaspers erstmals die seelischen Quellen und geistigen Typen der Weltanschauungen und der Philosophie aus psychologischer Sicht dargestellt. Ziel und Aufgabe seiner Untersuchung war es, zu verstehen, welche irreduziblen Grundkräfte die Seele bewegen, um das menschliche Leben auch noch in den Grenzsituationen bewältigen zu können. Dazu unterscheidet Jaspers zwischen Einstellungen, Weltbildern und Geistestypen als Elementen der jeweiligen Weltanschauung. Um das Leben des menschlichen Geistes zu verstehen, muss man nach Jaspers zwischen aktuellen Wertungen, abstrahierten Werten, (...)
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  7. Gesundheit – hohes oder höchstes Gut? Über den Wert und Stellenwert der Gesundheit.Ulrich Diehl - 2005 - In Hermes Andreas Kick (ed.), Gesundheitswesen zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. LIST. pp. 10--113.
    Was kann ein Philosoph dazu beitragen, dass wir uns nicht nur ein adäquates Bild vom tatsächlichen Gesundheitswesen machen, sondern auch verstehen, wie in der Gesundheitspolitik ökonomische Rationalität dem übergeordneten Ziel der Realisierung humaner Verhältnisse dienen könnte? Wenn er kein weltfremder Utopist ist, dann wird er zunächst einmal anerkennen, dass die ökonomische Rationalität und die rechtsstaatliche Regulierung des Gesundheitswesens selbst schon notwendige Bedingungen für die Realisierung von Humanität sind. Denn humane Verhältnisse im Gesundheitswesen sind unter den Realbedingungen von mehr oder weniger (...)
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  8. Human Suffering as a Challenge for the Meaning of Life.Ulrich Diehl - 2009 - Existenz. An International Journal in Philosophy, Religion, Politics, and the Arts.
    When people suffer they always suffer as a whole human being. The emotional, cognitive and spiritual suffering of human beings cannot be completely separated from all other kinds of suffering, such as from harmful natural, ecological, political, economic and social conditions. In reality they interact with each other and influence each other. Human beings do not only suffer from somatic illnesses, physical pain, and the lack of decent opportunities to satisfy their basic vital, social and emotional needs. They also suffer (...)
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  9. Ist Jaspers ein Kantianer?Ulrich Diehl - 2008 - In K. Eming & Th Fuchs (eds.), Karl Jaspers – Philosophie und Psychopathologie. Universitätsverlag Winter.
    Die Frage, ob Karl Jaspers ein Kantianer ist, wird nicht nur kompetente Jasperskenner überraschen, sondern auch die meisten Philosophiehistoriker, die mit der Geschichte der Philosophie der Neuzeit und Moderne vertraut sind. Denn einerseits werden nicht nur die meisten Jasperskenner, sondern auch die meisten Philosophiehistoriker überhaupt, diese Frage zunächst einmal mit einem gewissen Recht verneinen. Denn der überlieferten Lehrmeinung zufolge, war Jaspers kein Kantianer, sondern ein Existenzphilosoph. Andererseits werden vermutlich die meisten Jasperskenner und Philosophiehistoriker zugestehen, dass Kant für Jaspers zumindest einer (...)
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  10. Jaspers’ Existenzerhellung der Freiheit.Ulrich Diehl - 2013 - In Thomas Fuchs, Stefano Micali & Boris Wandruszka (eds.), Karl Jaspers - Phänomenologie und Psychopathologie. Karl Alber.
    In seiner ‘Existenzerhellung der Freiheit’ reflektiert Jaspers, das Problemfeld der Freiheit in einem Kontrast zu den Begriffen, Phänomenen und Bedingungen der Unfreiheit und der Grenzen der Freiheit. Dem Problemfeld der Freiheit kann man im Denken und Handeln nur dann gerecht werden, wenn man nicht nur zwischen den verschiedenen Begriffen und Phänomenen der Freiheit unterscheidet, sondern auch zwischen den verschiedenen Begriffen und Phänomenen von Grenzen der Freiheit, wie z.B. durch die allgemeine Naturgesetzlichkeit und die menschliche Natur, durch besondere Bedingungen in Natur, (...)
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  11. Jaspers on Drives, Wants and Volitions.Ulrich Diehl - 2012 - Jahrbuch der Österreichischen Karl-Jaspers-Gesellschaft 25:101-125.
    In § 6 of his General Psychopathology (1st edition 1913) Jaspers distinguished between drives, wants and volitions as three different and irreducible kinds of motivational phenomena which are involved in human decision making and which may lead to successful actions. He has characterized the qualitative differences between volitions in comparison with basic vital drives and emotional wants such as being (a.) intentional, (b.) content-specific and (b.) directed towards concrete objects and actions as goals. Furthermore, Jaspers has presented and discussed three (...)
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  12. Karl Jaspers und die Vernunft.Ulrich Diehl - 2011 - In Hamid Reza Yousefi, Werner Schüßler, Reinhard Schulz & Ulrich Diehl (eds.), Karl Jaspers - Grundbegriffe seines Denkens. Lau Verlag.
    Der Begriff der Vernunft gehört zu den Begriffen, die für Jaspers‘ philosophisches Denken und schriftliche verfaßte Philosophie eine besonders wichtige Rolle spielen. Gleichwohl kann es im Folgenden nicht um Jaspers‘ ganze Philosophie gehen, sondern nur um seinen Begriff der Vernunft. Sein Begriff der Vernunft ist jedoch für die wesentlichen Grundzüge seiner Philosophie konstitutiv und charakteristisch. Im ersten Teil werde ich kurz auf die Entwicklung der Schriften eingehen, in denen Jaspers hauptsächlich sein Verständnis von Vernunft dargelegt hat. Im zweiten Teil werde (...)
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  13. Klinische Phänomenologie und therapeutische Situation.Ulrich Diehl & Hermes Andreas Kick - 1998 - Fundamenta Psychiatrica 12:53-57.
    Phänomenologie intendiert allgemein eine Beschreibung und intersubjektiv nachvollziehbare Analyse der in einer konkreten Situation sich erschließenden Phänomene des menschlichen Bewußtseins. Klinische Phänomenologie hat darüber hinaus die therapeutische Situation zu berücksichtigen. Im Folgenden wird die These vertreten, daß die psychische Verfassung eines Menschen niemals allein aufgrund einer rein phänomenologischen Analyse auf alle praktisch und therapeutisch relevanten Konsequenzen hin ergründet werden kann. Das kann insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn sich solche Konsequenzen aus einem außerhalb der konkreten Situation gewonnenen, empirisch verallgemeinerbaren (...)
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  14. Kants ursprüngliche Einsicht.Ulrich Diehl - 2013 - Universitätsverlag Halle-Wittenberg.
    Die Wende von der vorkritischen zur kritischen Phase von Kants intellektueller Entwicklung ist ein wichtiges Thema der biographischen und hermeneutischen Kantforschung. Umfangreiche Abhandlungen und Essays wurden schon zu diesem Thema verfasst. Ist es überhaupt möglich, noch etwas Neues zu diesem Thema bei zutragen? Wie lässt sich das Verständnis von Kants Umbruchphase und der Genese seiner kritischen Philosophie erweitern und vertiefen? Im dem Aufsatz wird der Behauptung des Kantbiographen Manfred Kühn nachgegangen, derzufolge „keine der bislang vorgelegten Darstellungen [...] völlig zutreffend“ sei. (...)
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  15. Mißdeutung der Kritik? Eberhards Vorbehalte gegen Kants kritische Philosophie.Ulrich Diehl - 2012 - In Hans J. Kertscher & Ernst Stöckmann (eds.), Ein Antipode Kants? Johann August Eberhard ... de Gruyter.
    Johann August Eberhard gründet 1788 die Zeitschrift "Philosophisches Magazin", um die sog. Leibniz-Wolffsche Schulphilosophie gegen die zunehmend erfolgreichen Angriffe der kantischen Philosophie zu verteidigen. Zu diesem Zweck publizierte er insgesamt sieben Artikel, um seiner Leserschaft zu zeigen, dass die ältere Philosophie Leibnizens bereits eine gründliche Vernunftkritik enthalte, die der neueren Vernunftkritik Kants nicht nur ebenbürtig, sondern sogar überlegen sei. Als Anhänger der leibnizianischen Vernunftkritik war Eberhard vor allem deswegen von ihrer Überlegenheit überzeugt, weil man mit ihr noch eine dogmatische Metaphysik (...)
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  16. Misologie und Misanthropie in Platons Phaidon.Ulrich Diehl - 2013 - In H.-J. Gerigk / H. Koopmann (ed.), Hass. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten. Mattes Verlag.
    Das Thema der Misologie und Misanthropie lässt sich wie so viele anderen philosophischen Themen der europäischen Geistesgeschichte bis zu einem platonischen Dialog zurückverfolgen. In diesem Fall handelt es sich um Platons berühmten Dialog Phaidon. Nun handelt dieser Dialog bekanntlich von der Frage nach der Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Dennoch verweist Sokrates an einer bestimmten Stelle des Dialoges auf die für den Menschen drohenden Gefahren der Misologie und der Misanthropie hin, dem Hass auf die Vernunft und den Hass auf den Menschen, (...)
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  17. Neid als Mangel an gelingendem Selbstsein.Ulrich Diehl - 2010 - In B. Harress (ed.), Neid. Darstellung un Deutung in den Wissenschaften und Künsten. LIST.
    Neidische Gedanken, neidische Gefühle, neidische Menschen sind im alltäglichen Leben gegenwärtig. Kaum vergeht ein Tag, an dem man nicht mit dem Phänomen des Neides konfrontiert wäre. Bei sich selbst mag man ihn schon gar nicht, denn der Neid ist ein schmerzliches und unschönes Gefühl. Obwohl der Neid ein alltägliches Phänomen ist, bleibt er im Alltag ein weitgehend tabuisiertes Thema: Über den Neid spricht man entweder gar nicht oder nur selten. Falls man doch über den Neid spricht, dann zumeist über den (...)
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  18. Neidüberwindung als Problem der philosophischen Lebenskunst.Ulrich Diehl - 2010 - In B. Harress (ed.), Neid. Darstellung und Deutung in den Wissenschaften und Künsten. LIST.
    Der Neid wirft als Thema der philosophischen und psychologischen Reflexion eine ganze Reihe von Fragen auf, die theoretischer Natur sind. Dazu gehören die Frage nach der Analyse des alltagspsychologischen Neidbegriffes, die damit verbundene Frage nach der Abgrenzung des psychologischen Phänomens des Neides im Verhältnis zu verwandten Emotionen, wie z.B. Eifersucht, Habgier, Ehrgeiz, Wetteifer, Geiz, etc., die Frage nach dem Wesen des Neides als einem reflexartigen und unkontrollierbaren Affekt, als einer dauerhaften und unbewussten Stimmung, als einem momentanen, intentionalen und bewussten Gefühl, (...)
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  19. On the Art of Intercultural Dialogue. Some Forms, Conditions and Structures.Ulrich Diehl - 2005 - In P. N. Liechtenstein & Ch M. Gueye (eds.), Peace and Intercultural Dialogue. Universitätsverlag Winter.
    This essay begins with the claim that intercultural dialogue is an art rather than a science or technique and it attempts to point out what it takes to learn the art of intercultural dialogue. In PART ONE some basic forms of intercultural dialogue are presented which correlate to some basic forms of human life, such as family, politics, economy, science, art and religion. Also a few common traits about how intercultural dialogue is practised today are specified. PART TWO is pointing (...)
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  20.  6
    Patterns of Moral Complexity. [REVIEW]Ulrich W. Diehl - 1992 - Noûs 26 (1):120.
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  21. Sittliche Erkenntnis ohne objektive Werte?Ulrich Diehl - 1996 - Logos. Anales Del Seminario de Metafísica [Universidad Complutense de Madrid, España] 3 (2):134-167.
    This essay is a critical discussion of the meta-ethical book "Ethics. Inventing Right and Wrong" by J.L.Mackie published in Harmondsworth, 1977. It is based on the German translation "Ethik. Auf der Suche nach dem Richtigen und Falschen, Stuttgart: Reclam 1983. The essay had been published in the German philosophical journal LOGOS (N.F. 3, 1996) and is written in German. There had been no abstract.
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  22.  59
    The Selfhood of the Human Person. [REVIEW]Ulrich Diehl - 1997 - The Personalist Forum 13 (2):332-338.
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  23. Was ist das eigentlich, das Fromme? Zu Platons Dialog Eutyphron.Ulrich Diehl - 2006 - In Gregor Fitzi (ed.), Platon im Diskurs. Universitätsverlag Winter.
    This essay is a close reading analysis of Plato's Eutyphron coming to the conclusion that Plato's Socrates is still a model for an open minded, but critical attitude towards the ethical and metaphysical claims of religions.
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  24.  63
    Thomas Nagel, Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?Ulrich Diehl (ed.) - 2016 - Reclam.
    Kann ein Mensch wirklich verstehen, wie es ist, eine Fledermaus zu sein? Natürlich nicht. Er kann sich nur vorstellen, wie es sich anfühlen könnte. Nagel zeigt damit dem Menschen die Grenzen seiner Erkenntnis- und Empathiefähigkeit auf. Radikal, provokativ und erhellend zugleich, ist der Essay von 1974 einer der am häufigsten zitierten philosophischen Aufsätze des 20. Jahrhunderts. Ulrich Diehl erklärt in einem Nachwort die besondere Bedeutung und spannende Wirkungsgeschichte dieses Klassikers der Philosophie des Geistes.
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  25.  11
    Wege zur Politischen Philosophie.Ulrich Diehl & Gabriele von Sivers (eds.) - 2005 - Königshausen und Neumann.
    Der Laureatus dieser Schrift hatte 1986 Hans Jonas eröffnet, daß er an einer Politischen Philosophie arbeite, aus der, wie die Autoren dieses Bandes wissen, nichts geworden ist und von der man auch sonst nicht viel vernommen hat. Jonas wandte damals ein: "Wie wollen Sie der Politischen Vernunft auf die Beine helfen? Das Wissen über die politischen Bewußtseinsvoraussetzungen in uns und ihre Struktur in Gesellschaften ist in esoterische Teilbestände und exoterische politische Religionen, Ideologien und Denkschulen zerfallen. Diese Angelegenheit müßte einer umfassenden (...)
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  26. Zur Frage Nach Dem Leiblichen Bei Karl Jaspers.Ulrich Diehl - 2014 - Jahrbuch der Karl-Jaspers-Gesellschaft, Austria 27.
    Obwohl Jaspers in seiner Philosophie Methoden und Motive der Phänomenologie Husserls und der Hermeneutik Diltheys aufgenommen hatte, hat er sich nicht besonders für die Leibphilosophie interessiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass der menschliche Leib in seinem Denken gar nicht vorkommt. Aber es handelt sich bei ihm jedoch nicht um ein Schlüsselthema, sondern um ein randständiges Phänomen. Der menschliche Leib ist bei Jaspers die vitale Basis der überlieferten Trias von Leib, Seele und Geist. Damit steht Jaspers in der klassischen Traditionslinie des (...)
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  27. Karl Jaspers - Grundbegriffe seines Denkens.Hamid Reza Yousefi, Werner Schüßler, Reinhard Schulz & Ulrich Diehl (eds.) - 2011 - Lau.
    Karl Jaspers zählt zu den bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Obwohl es bereits eine international etablierte Jaspersforschung gibt, haben die meisten seiner Werke jedoch noch keinen angemessenen Eingang in die historische und systematische Lehre der Philosophie gefunden. Diese Aufsatzsammlung gibt erstmals einen Einblick in die wichtigsten Begriffe seines philosophischen Denkens. Zu diesen Begriffen gehören Begriffe wie Grenzsituation, Freiheit, Menschenbild, Kommunikation, Philosophischer Glaube, Chiffre, Böses, Wahrheit, Vernunft, Gehäuse, Wissenschaft, Logik, Sprachphilosophie, Psychopathologie, Psychologie der Weltanschauung, Ethik, Einsamkeit, Erziehung, Politik, Universität, Achsenzeit, Philosophia (...)
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