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  1.  25
    Vorurteile und Wahn im logisch-mathematischen Grundlagenstreit und Probleme empirischer Begründung.Werner Loh - 1984 - Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 15 (2):211-231.
    Der Titel dieses Aufsatzes mag zunächst befremden, gar als unsachliche Bösartigkeit aufgefaßt werden, doch "Vorurteil" und "Wahn" sind im Rahmen von Psychologie bzw. Sozialpsychologie und Psychopathologie definierte Begriffe. Untersucht man unter diesem Aspekt den mathematischen Grundlagenstreit in diesem Jahrhundert, der richtiger "logisch-mathematischer Grundlagenstreit" zu nennen wäre, dann wird ein Argumentationsklima deutlich, das von Vorurteils- und Wahnstrukturen geprägt ist, das sich zu Ungungsten der empirisch orientierten Begründungsposition auswirkte. Sollte sich angesichts erneuter Stimmen für die empirische Position wieder eine Grundlagendiskussion entwickeln, wäre (...)
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  2. Komplement und kontradiktorische Negation der Klassischen Aussagenlogik - oder von den Problemen, die Widersprüchlichkeit der Klassischen Aussagenlogik zu entdecken.Werner Loh - 2007 - Facta Philosophica 9 (1):269-282.
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  3.  88
    Die Negation der Klassischen Aussagenlogik als Wahrheitsfunktion.Werner Loh - 2008 - Facta Philosophica 10 (1):125-153.
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  4. Alternativer Umgang Mit Alternativen: Aufsätze Zu Philosophie Und Sozialwissenschaften.Frank Benseler, Bettina Blanck, Rainer Greshoff & Werner Loh - 1994 - Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften.
    Mitte der 80er Jahre bildete sich an der Universitat-Gesamthochschule Pader born eine Diskussionsgruppe, die unzufrieden daIiiber war, wie mit Vielfalt bzw. Alternativen in den Kulturwissenschaften umgegangen wird. Diese Unzufriedenheit bezog sieh auf die verschiedensten Gebiete. Selbst dort, wo vielfiiltige Positionen in Forschung und Lehre dargestellt werden, geschieht dies selten systematisch vergleichend. Auch werden hierbei keine Methoden entwickelt, die herausfinden lassen, ob es sieh bei den verschiedenen Positio nen urn Alternativen handelt und wie unter ihnen gegebeneofalls LOsungen als die vorerst besten (...)
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  5. Alternativen und Irrtum in der Kritischen Philosophie Kants.Werner Loh - 1991 - Kant Studien 82 (1):81-95.
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  6. Dezision als Bestandteil einer Fortschrittsmoral.Werner Loh - 1992 - Ethik Und Sozialwissenschaften 3 (1):68.
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  7. Emanzipation durch Selbstentmündigung?Werner Loh - 1990 - Ethik Und Sozialwissenschaften 1 (1):25.
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  8. Eine Selbstauflösung Evolutionärer Ethik in ihrer unaufgeklärten Geschichtlichkeit.Werner Loh - 1990 - Ethik Und Sozialwissenschaften 1 (1):185.
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  9. Lösungs- oder auch noch erwägungs- und auswahlbestimmter Praxisbegriff?Werner Loh - 1991 - Ethik Und Sozialwissenschaften 2 (2):279.
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  10. Ontologie aus dem Geiste einer Vorgeschichte.Werner Loh - 1991 - Ethik Und Sozialwissenschaften 2 (2):250-252.
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  11. Transpersonaler Idealismus: Menschen ohne Wahrheitsbasis.Werner Loh - 1992 - Ethik Und Sozialwissenschaften 3 (2):152-155.
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  12. Unverantwortbarer Fortschritt oder Fortschritt der Verantwortung.Werner Loh - 1990 - Ethik Und Sozialwissenschaften 1 (1):77-79.
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  13. Woran müssten sich interkulturelle Logik-Forschungen orientieren, wenn sie Klärungen anstreben und nicht überwältigen wollten?Werner Loh & Ram Mall - 2009 - Polylog.
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  14. Wissenschaft und Liebe.Werner Loh - 1991 - Ethik Und Sozialwissenschaften 2 (4):549.
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  15. Wahn, Vorurteil und Wissenschaft.Werner Loh - 1989 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 23 (59):31-48.
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  16. Zur Kritik der klassischen Aussagenlogik.Werner Loh - 1985 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 19 (48):23-36.
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  17.  18
    Zur Überwindung Neuzeitlicher Wissenschaftsauffassungen.Werner Loh - 1988 - Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 19 (2):266-289.
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  18.  25
    Zur Überwindung Neuzeitlicher Wissenschaftsauffassungen.Werner Loh - 1988 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 19 (2):266-289.
    Summary Not ‘human sciences’, but physics is said to be the measure for that what is called science . Deficiencies of human sciences are led back to complexity, external influences etc. If one differentiates several orientations for that what is called science , another reason is determinable. The conceptions of science in modern thinking are monistically orientated, because they have the aim to reach exceptional knowledge, that lets eliminate alternatives. Elimination combined with competition leads to prejudices. Competition does not reduce (...)
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  19.  15
    Logische Konstanten als Repräsentanten von Entscheidungsverhältnissen und Ontologie.Werner Loh - 1993 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 47 (4):588 - 605.
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  20. Die verfasser der beiträge.Werner Loh, Paul K. Moser, Peter M. Simons, Pirmin Stekeler-Weithofer, Franz Wimmer & Boguslaw Wolniewfcz - 1985 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 19.
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  21.  42
    Kant-Forschungen Als Beispiel Für Selbstverschuldeten Methodenmangel.Werner Loh - 1992 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 23 (1):105 - 128.
    Researches on Kant as Example of Lack of Methods Arising Through One's Own Fault. The researches on Kant are one example of the high degree of differences in opinions about mentalities. The lack of methods is one reason. Kant researchers have regretted this too. But as available methods are not developed, these regrets are not very convincing. For instance, the old method to sort concepts in different degrees of abstraction is not developed as a method of interpretation. This method will (...)
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  22.  7
    Fehldeutungen der klassischen Aussagenlogik.Werner Loh - 1986 - Dialectica 40 (2):157-162.
    ZusammenfassungDie klassische Aussagenlogik wird falsch gedeutet. Korrigiert man die Deutungen, dann ist sie eine epistemische Möglichkeitenlogik, die sich aus assertorischen und kon‐tingenten Aussagen zusammensetzt. Da sie nicht modalitatenneutral ist, dürfen andere Logiken nicht auf ihr ohne diese Einschrankung aufbauen. Sie bedarf zur sinnvollen Deutung einer handlungstheoretischen Einbettung und ist insofern selbst schon ein Stück pragmatische Logik. Der Gebrauch der Negation dyadischer Aussagen beruht auf einer willkürlichen Festlegung, die durch die Abstraktion vom epistemisch‐hand‐lungstheoretischen Zusammenhang ermöglicht wird.
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