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  1. Die Philosophie Karl Leonhard Reinholds.Martin Bondeli & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2003 - Rodopi.
    Die Philosophie Karl Leonhard Reinholds findet heute vermehrt Beachtung. Während dieser Denker lange Zeit als Popularisator Kants, als Vorläufer Fichtes oder als tatsachenphilosophischer Antipode Schellings und Hegels wahrgenommen wurde und gemeinhin im Ruf eines unsteten und unselbständigen Geistes stand, ist seit einigen Jahrzehnten eine Gegentendenz feststellbar: Reinholds Denkentfaltung wird zunehmend in ihrem gesamten Umfang sowie als eigenwilliger und innovativer Ansatz innerhalb der postkantischen Systemphilosophie zur Kenntnis genommen. Mehr und mehr wird anerkannt, dass Reinhold entscheidende Anstöße zur Entstehung des deutschen Idealismus (...)
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  2.  26
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 9:9-11.
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  3.  14
    Nation, Weltbürgertum und Synthesis der Geisterwelt.Wolfgang H. Schrader - 1990 - Fichte-Studien 2:27-36.
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  4.  17
    Evolutionstheorie oder Geschichtsphilosophie?Wolfgang H. Schrader - 1992 - Fichte-Studien 4:187-196.
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  5.  11
    Konstruktion versus Unmittelbarkeit. Zum Verhältnis von Philosophie und Leben bei J.G. Fichte.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 11:367-377.
    In seinem Sendschreiben an Fichte aus dem Jahr 1799 bekennt F.H. Jacobi emphatisch, daß er Fichte für »den wahren Meßias der speculativen Vernunft, den echten Sohn einer Verheißung einer durchaus reinen in und durch sich selbst bestehenden Philosophie« halte: »Eine reine, das ist, durchaus immanente Philosophie, eine Philosophie aus Einem Stück, ein wahrhaftes Vernunft-System, ist auf die Fichtesche Weise allein möglich«.
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  6.  7
    Vorwort zu Band 6.Helmut Girndt & Wolfgang H. Schrader - 1994 - Fichte-Studien 6:5-8.
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  7.  3
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 2000 - Fichte-Studien 17:7-8.
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  8. Der Klassische Utilitarismus Einflüsse, Entwicklungen, Folgen.Ulrich Gähde & Wolfgang H. Schrader - 1992
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  9. Theoretische Vernunft.Klaus Hammacher, Richard Schottky & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 1993 - Brill | Rodopi.
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  10. Recht - Moral - Selbst: Gedenkschrift für Wolfgang H. Schrader.Marion Heinz, Klaus Hammacher & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2004 - G. Olms.
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  11. Recht - Moral - Selbst: Gedenkschrift für Wolfgang H.Marion Heinz, Klaus Hammacher & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2004 - G. Olms.
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  12. Korrespondenzausgabe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.Karl Leonhard Reinhold, Reinhard Lauth, Kurt Hiller, Wolfgang H. Schrader & Österreichische Akademie der Wissenschaften - 1983
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  13. Die Spätphilosophie J.G. Fichtes : Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft in Schulpforte in Verbindung Mit der Landesschule Pforta Und Dem Istituto Per Gli Studi Filosofici Napoli. [REVIEW]Wolfgang H. Schrader (ed.) - 2000 - Brill | Rodopi.
    Inhalt: Vorwort. Abendvortrag. Wolfgang JANKE: Besonnenheit. Der philosophiegeschichtliche Ort von Fichtes Spätphilosophie. Sektion I: Phasen der Spätphilosophie 1800-1812. Ives RADRIZZANI: Die Bestimmung des Menschen: der Wendepunkt zur Spätphilosophie. Daniel BREAZEALE: Die Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre : Letzte »frühere« oder erste »spätere« Wissenschaftslehre? Toshio HONDA: Vom »Tun« zum »Sehen«. Reinhard LOOCK: Das Bild des absoluten Seins beim frühen und späten Fichte. Karen GLOY: Fichtes Dialektiktypen. Sektion II: Grundfragen. Jürgen STOLZENBERG: Zum Theorem der Selbstvernichtung des absoluten Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1801. (...)
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  14. Die Spätphilosophie J.G. Fichtes 2: Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft in Schulpforte in Verbindung Mit der Landesschule Pforta Und Dem Istituto Per Gli Studi Filosofici Napoli. [REVIEW]Wolfgang H. Schrader (ed.) - 2000 - Brill | Rodopi.
    Inhalt: Vorwort. Abendvortrag. Wolfgang JANKE: Besonnenheit. Der philosophiegeschichtliche Ort von Fichtes Spätphilosophie. Sektion I: Phasen der Spätphilosophie 1800-1812. Ives RADRIZZANI: Die Bestimmung des Menschen: der Wendepunkt zur Spätphilosophie. Daniel BREAZEALE: Die Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre : Letzte »frühere« oder erste »spätere« Wissenschaftslehre? Toshio HONDA: Vom »Tun« zum »Sehen«. Reinhard LOOCK: Das Bild des absoluten Seins beim frühen und späten Fichte. Karen GLOY: Fichtes Dialektiktypen. Sektion II: Grundfragen. Jürgen STOLZENBERG: Zum Theorem der Selbstvernichtung des absoluten Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1801. (...)
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  15. Klugheit und Vernunft. Überlegungen zur Begründung der Hobbesschen Vertragstheorie.Wolfgang H. Schrader - 1975 - Philosophisches Jahrbuch 82 (2):309-322.
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  16. L'etat et la societe dans la" Grundlage des Naturrechts" de 1796 de JG Fichte.Wolfgang H. Schrader - 1976 - Archives de Philosophie 39 (1):21-34.
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  17. Recht und Sittlichkeit.Wolfgang H. Schrader - 1973 - Philosophisches Jahrbuch 80 (1):50.
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