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  1.  25
    Genetik und Ethik bei Aristoteles: Zur physischen Prädisposition der ethischen Tugend.Maria Liatsi - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (3):394-411.
    Die Tugenden werden von Aristoteles bekanntlich in ethische und dianoetische eingeteilt, also in Vorzüge des Charakters und solche des Verstandes. Die dianoetischen werden vorwiegend durch Lehre gewonnen, die ethischen sind das Ergebnis vor allem von Gewöhnung. Auch von der ethischen Tugend gilt, daß sie nicht von Natur in uns vorhanden ist, aber sie ist auch nicht wider die Natur. Im Gegenteil: Voraussetzungen, unter denen die ethischen Tugenden in uns wachsen können, sind uns von Natur gegeben, jedoch so, daß die Tugend (...)
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  2.  8
    Zur Theorie der Traumfunktion bei Achilleus Tatios.Maria Liatsi - 2003 - Hermes 131 (3):372-379.
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  3.  6
    Aristotle’s Silence About the Prime Mover’s Noēsis.Maria Liatsi - 2016 - In Christoph Horn (ed.), Aristotle’s "Metaphysics" Lambda – New Essays. De Gruyter. pp. 229-246.
  4. Akzidens (συμβεβηκó?) bei Aristoteles.Maria Liatsi - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (2):211-232.
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  5. Interpretation der Antike: Die Pragmatistische Methode Historischer Forschung: Ein Kommentar Zur Abhandlung von Charles S. Peirce "on the Logic of Drawing History From Ancient Documents, Especially From Testimonies".Maria Liatsi - 2006 - G. Olms.
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  6. Interpretation der Antike: Die Pragmatistische Methode Historischer Forschung: Ein Kommentar Zur Abhandlung von Charles S.Maria Liatsi - 2006 - G. Olms.
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