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  1. Individuum und Gedächtnis. Wie kulturabhängig ist unser Gedächtnis?Edgar Früchtel - 2013 - Perspektiven der Philosophie 39 (1):249-261.
    Sprache und Gedächtnis als zentrale Strukturen der menschlichen Person sind kulturell geprägt. Das individuelle Gedächtnis und Selbstbewußtsein entwickelt sich im Bezugsrahmen der jeweiligen Weltinterpretation eines Kulturraumes, von dem es seine Begrifflichkeit bezieht. Im Zentrum der Überlegungen steht das Wechselverhältnis von individuellem und kulturellem Gedächtnis. Besonders berücksichtigt wird dabei auch der Zusammenhang von Gedächtnis und Gewissen. Die Frage ist, welcher Spielraum dem Individuum in seinem Selbstverständnis zukommt und welchen Einfluß es umgekehrt auf das kulturelle Gedächtnis ausüben kann, insofern die Gewichtung von (...)
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  2.  16
    Einige Bemerkungen zum Bild des Seelenwagenlenkers.Edgar Früchtel - 1990 - Perspektiven der Philosophie 16:191-202.
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  3.  25
    Ein Rückblick.Edgar Früchtel - 1992 - Perspektiven der Philosophie 18:369-370.
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  4.  30
    Studia Platonica, Festschrift für Hermann Gundert.Edgar Früchtel - 1977 - Perspektiven der Philosophie 3:321-330.
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  5.  30
    Weltflucht Und Weltentfremdung.Edgar Früchtel - 1986 - Perspektiven der Philosophie 12:69-93.
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  6.  20
    Zur Interpretation der Freiheitsproblematik Im Johanneskommentar des Origenes1.Edgar Früchtel - 1974 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 26 (4):310-317.
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  7.  22
    Platonisches Denken als Modell christlicher Dogmenentfaltung in den ersten Jahrhunderten.Edgar Früchtel - 1999 - Perspektiven der Philosophie 25:117-130.
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  8.  21
    Einige Bemerkungen zum Piatonismus in den sogenannten Excerpta ex Theodoto des Clemens Alexandrinus.Edgar Früchtel - 1998 - Perspektiven der Philosophie 24:45-63.
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  9.  21
    Einige Bemerkungen zu.Edgar Früchtel - 1987 - Perspektiven der Philosophie 13:21-38.
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  10.  18
    E.P. Meijering.Edgar Früchtel - 1977 - Perspektiven der Philosophie 3:315-319.
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  11.  18
    Kerygma und Logos.Edgar Früchtel - 1981 - Perspektiven der Philosophie 7:341-348.
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  12.  18
    James P. Lowry: The Logical Principles of Proclus' Stoicheiosis Theologike as Systematic Ground of the Cosmos.Edgar Früchtel - 1983 - Perspektiven der Philosophie 9:361-362.
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  13.  11
    Platonismus und Christentum.Edgar Früchtel - 1984 - Perspektiven der Philosophie 10:377-383.
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  14.  11
    E.P. Meijering.Edgar Früchtel - 1977 - Perspektiven der Philosophie 3:315-319.
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  15. Inneres Auge und gottliche Schau. Reflexionen zum antiken Horizont des Begriffs, Vision.Edgar Fruchtel - 2006 - Perspektiven der Philosophie 32 (1):259-279.
    Der Begriff Vision leitet sich von θεωρíα ab und geht zurück auf Platons Schau der Ideen, die sich in der Schau des Göttlichen vollendet. Bei Aristoteles gipfelt die θεωρíα der Wissenschaften als Ermöglichung von Weltinterpretation und geglücktem Lebensentwurf in der Bestimmung des unbewegten Bewegers als Denken des Denkens. In der versuchten jüdischhellenistischen Vermittlung läßt für Philon von Alexandrien die wissenschaftliche Weltbetrachtung zwar den Schluß auf einen Schöpfer zu, der sich als der Seiende aber nur durch Offenbarung zeigt. In der Vollendung (...)
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  16.  5
    Einige Bemerkungen zur Fritz-Peter Hagers Platonforschung.Edgar Früchtel - 1985 - Perspektiven der Philosophie 11:439-451.
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  17. Nichts als die nackte Wahrheit?: Uberlegungen zu einer Metaphorologie des Unbegrifflichen.Edgar Fruchtel - 2008 - Perspektiven der Philosophie 34 (1):97-118.
    Die ursprüngliche Wahrheit ist unsagbar und kann nur durch Bilder verdeutlicht werden. Der Begriff vergegenwärtigt zwar Abwesendes, ist aber begrenzt auf Definibles. Dennoch vermag Sprache über Endliches hinaus zu deuten und versucht im Mythos, der in der antiken Vorstellung als göttliche Gabe verstanden wird, Transzendentes darzustellen. Auch das Mittelalter entwickelt ein System der Offenbarungshermeneutik zur Deutung der Welt wie zur Festlegung der Aufgabe, Moral und Stellung des Menschen im Kosmos. Will man Welt verstehen, so muß man im Sinne eines christlich (...)
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  18. Ars et artes. Uberlegungen zur antiken Metaphysik des Schonen.Edgar Fruchtel - 2007 - Perspektiven der Philosophie 33 (1):81-105.
    Das Gottesgeschenk der Künste, bei Homer zur Erstellung schöner Werke und guter Gedanken bestimmt, wird zur dichterischen Fähigkeit, die Menschen richtiges Verhalten zu lehren. Innerhalb der beiden platonischen Welten bleibt Kunst auf Mimesis beschränkt, da sie im Materiellen wirkt. Aristoteles versteht Kunst als eine an die Gesetze des Kosmos gebundene schöpferische Kraft, die durch Harmonie auf das Schöne zielt. Da Kunst im Menschen Affekte erzeugen kann, die aufgrund ihres Ursprungs Katharsis bewirken, kann sie auch therapeutisch angewendet werden oder führt durch (...)
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  19. Gluck allein macht nicht glucklich. Was fuhrt zu einem erfullten Leben?Edgar Fruchtel - 2011 - Perspektiven der Philosophie 37 (1):293-310.
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  20. Einige Uberlegungen Zum Schicksalsbegriff in der Antike.Edgar Fruchtel - 2005 - Perspektiven der Philosophie 31 (1):149-176.
    Die Unabänderlichkeit der Kontingenzen wird zunächst als Götterwille empfunden und gedeutet, der mit menschlicher Einsicht nicht begriffen werden kann. Erst Platon interpretiert die Lebensschicksale als Ergebnis der die ,,Lebenslose wählenden Seele". Mit der Entfaltung eines transzendenten Weltengrundes entsteht das Bedürfnis einer Deutung der Kontingenzen als Teile der Kosmosordnung. Die jüdisch-christliche personale Interpretation Gottes setzt schließlich die Vertrauensbasis für die durch den Erlösungsglauben ermöglichte Lebensfreude und Weltoffenheit.
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  21. Hoffnung und Jenseitserwartung in der Griechisch-Christlichen Deutung des Clemens Alexandrinus.Edgar Früchtel - 2003 - Perspektiven der Philosophie 29:167-188.
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  22. Die Welt zur Sprache bringen. Uberlegungen zur Atiologie des antiken Weltentwurfs.Edgar Fruchtel - 2009 - Perspektiven der Philosophie 35 (1):147-176.
    Die frühen griechischen Mythen suchen eine Antwort auf die Frage nach dem Woher von Welt und Mensch. Das dazu entwickelte Konstrukt einer anthropomorphen Götterwelt ist alsbald durchschaut. In der Folge versucht man die ,,Wirklichkeit" der Götter zu beschreiben und stößt dabei an die Grenzen der menschlichen Sprache und Begrifflichkeit. An exemplarischen Beispielen soll gezeigt werden, wie der homo narrans sich dennoch bemüht durch Metaphern und Bilder diese Grenzen zu überschreiten, um auf das Unsagbare hinzuweisen. In der Berufung auf göttliche Eingebung (...)
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  23. Subjekt und person AlS ermoglichung Von weltzuwendung in wissenschaft und technik einige bemerkungen zu diesem problemfeld.Edgar Fruchtel - 2004 - Perspektiven der Philosophie 30 (1):285-309.
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  24. Theorie AlS erkenntnis Des gottlichen platonische thetaepsilonomegarhoialpha und christliche curiositas.Edgar Fruchtel - 2002 - Perspektiven der Philosophie 28 (1):85-104.
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  25. Wissen und Glaube Zur historischen Kritik christlicher Dogmatik.Edgar Fruchtel - 2010 - Perspektiven der Philosophie 36 (1):123-144.
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