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  1.  11
    Dr Henrik Kessler (2003). Die philosophische Diskursethik und das Ulmer Modell der Ethikseminare. Ethik in der Medizin 15 (4):258-267.
    In diesem Artikel geht es um die Beziehungen zwischen der von Jürgen Habermas entwickelten Diskursethik und den Studierendenseminaren, die der Ulmer ArbeitskreisEthik in der Medizinveranstaltet. (...)
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  2.  6
    Wolfgang Strube, Mona Pfeiffer & Florian Steger (2011). Moralische Positionen, medizinethische Kenntnisse und Motivation im Laufe des MedizinstudiumsErgebnisse einer Querschnittsstudie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ethik in der Medizin 23 (3):201-216.
    Der Unterricht in Medizinethik soll Medizinstudierenden die Grundlagen dafür vermitteln, in ihrer zukünftigen ärztlichen Tätigkeit gute Entscheidungen treffen zu können. Im Rahmen einer Panelstudie wird derzeit die (...)
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  3.  17
    Gregor Schiemann (2012). Mehr Seinsschichten für die Welt? Vergleich und Kritik der Schichtenkonzeptionen von Nicolai Hartmann und Werner Heisenberg. In G. Hertung & M. Wunsch (eds.), Nicolai Hartmann – Von der Systemphilosophie zur Systemetischen Philosophi.
    Ich thematisiere die beiden Konzeptionen als Varianten der wissenschaftlichen Weltsicht. Der Reiz des Vergleichs liegt aber weniger in den Gemeinsamkeiten als vielmehr in den Differenzen und den (...)
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  4.  18
    Urban Wiesing (2005). Ethische Aspekte einer Begrenzung der ärztlichen Arbeitszeit. Ethik in der Medizin 17 (3):220-228.
    Der Beitrag untersucht die ethischen Konflikte, die einer Regelung der Arbeitszeit von Ärzten zugrunde liegen. Als oberstes ethisches Prinzip ist die Vermeidung von Schäden zu beachten, die (...)
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  5.  10
    Irina Medau, Ralf J. Jox & Stella Reiter-Theil (2012). Behandlungsfehler in der Psychotherapie: ein empirischer Beitrag zum Fehlerbegriff und seinen ethischen Aspekten. [REVIEW] Ethik in der Medizin 26 (1):1-16.
    Behandlungsfehler in der Psychotherapie sind bisher kaum erforscht. Eine empirisch gestützte Kategorisierung von Behandlungsfehlern stellt einen ersten Schritt dar, sich evidenzbasierten ethischen Empfehlungen zum Umgang mit solchen (...)
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  6. Patrick Grüneberg (2006). Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Fichte-Studien 26:159-164.
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage (...)) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes. (shrink)
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  7.  30
    Gregor Schiemann (2014). Nietzsche und die Wahrheitsgewissheitsverluste im Anbruch der Moderne. In H. Heit & L. Heller (eds.), Handbuch. Nietzsche und die Wissenschaften. De Gruyter 46-75.
    Im ersten Teil verorte ich den historischen Kontext des Umbruchprozesses der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf die Physik. Vom Beginn der Neuzeit bis weit ins (...)
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  8.  12
    Tiziana Proietti (2015). The Aesthetics of Proportion in Hans van der Laan and Leon Battista Alberti. Aisthesis. Pratiche, Linguaggi E Saperi Dell’Estetico 8 (2):183-199.
    This paper aims at presenting the work of Dutch architecture Hans van der Laan through a comparison with the Renaissance architect Leon Battista Alberti by stating the (...)
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  9.  25
    Gregor Schiemann (2012). Pluralität der Erfahrung als anthropologische Bestimmung. In M. Wunsch (ed.), Von Hegel zur philosophischen Anthropologie. Königshausen & Neumann
    Als Vertreter der historischen Anthropologie hat Christoph Wulf die philosophische Anthropologie von Max Scheler, Helmuth Plessner und Arnold Gehlen kritisiert: Mit ihrem Interesse an einer einheitlichen Bestimmung (...)
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  10.  35
    Gregor Schiemann (1992). Totalität oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen mit dem Mannigfaltigen der Erfahrung im Ausgang der Vernunftkritik. Kant-Studien 83 (3):294-303.
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes (...) der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der Kritik der Urteilskraft enthaltenen Lösungsversuch setzt Kant an die Stelle einer Ausrichtung auf die Vernunftideen (Seele, Welt und Gott) die Orientierung am Prinzip der Zweckmäßigkeit. Wenngleich diese Teleologisierung der im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" aufgetretenen Problematik gerechter wird, führt sie im Resultat nicht über ihn hinaus. (shrink)
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  11.  51
    Patrick Grüneberg (2009). Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System. Fichte-Studien 33:289-290.
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der (...)
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  12.  8
    Hans Günther Ruß (2002). Aktive Sterbehilfe: Ungereimtheiten in der Euthanasie-Debatte. [REVIEW] Ethik in der Medizin 14 (1):11-19.
    Definition of the problem: Concerning the debate on euthanasia, a widely held position is that it should be accepted in its so-called passive and indirect form, (...)while so-called active euthanasia should be rejected. The problem, now, is that at least some of the usual arguments to defend this view are invalid. Arguments: Three kinds of failures are examinded: First, if taken seriously, some of the arguments against active euthanasia undermine the accepted passive and indirect forms, too. For example, this is the case concerning the claim that the patient's decision can be manipulated. Second, the rejection of active euthanasia partly rests on empirical data unsuited for this task. Euthanasia in The Netherlands as evidence for the so-called slippery slopes is presented as an example. Third, some of the objections against active euthanasia rest on assumptions that contradict our empirical knowledge, e.g. in the field of motives of patients asking for euthanasia. Conclusion: Those who want to defend the view mentioned above have to present more conclusive arguments. (shrink)
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  13.  15
    Weyma Lübbe (2001). Veralltäglichung der Triage? Ethik in der Medizin 13 (3):148-160.
    Definition of the problem: In disaster medicine, allocation of scarce resources to patients (triage) is oriented towards maximizing the number of survivors. In everyday medicine, rationing according (...)
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  14.  16
    Alves (2010). Vollkommene Tugendpflichten: Zur Systematik der Pflichten in Kants Metaphysik der Sitten. Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4):520-545.
    Diese Arbeit widmet sich einem Hauptproblem der kantischen Pflichtensystematik in der Tugendlehre: Der Unterscheidung von vollkommenen und unvollkommenen Pflichten und der resultierenden Spannung zwischen Einleitung und Elementarlehre. (...)
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  15.  18
    Felice Masi (2012). Il verso della dissoluzione e quello della caduta. Notizie sull'orientamento architettonico tra Th. Lipps e H. van der Laan. [REVIEW] Aisthesis. Pratiche, Linguaggi E Saperi Dell’Estetico 5 (2).
    The paper aims at drawing the main lines of a reflection about architectonic space, starting from the comparison between two hypothesis, as much as ever different: Theodor (...)
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  16.  9
    Kurt von Siebenthal & Ruth Baumann-Hölzle (1999). Ein Interdisziplinäres Modell Zur Urteilsbildung Für Medizin-Ethische Fragestellungen in der Neonatalen Intensivmedizin. Ethik in der Medizin 11 (4):233-245.
    Definition of the problem: The following article presents the model for a structured decision-making process in intensive neonatal care. The model has been developed during the (...)last 3 years by an interdisciplinary group of physicians, nurses and a hospital minister under the guidance of an ethicist. The model is an alternative to the decision-making process either through static guidelines and rules or through situational ethics with no general rules at all. The model is meant to be a realm of security for the premature or handicapped newborn against the arbitrary decision-making of the doctors or parents. At present, the model for a structured decision-making process is being evaluated within the context of an interdisciplinary project sponsored by the National Foundation of Science of Switzerland. (shrink)
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  17.  21
    Siglind Bruhn (2010). Explorations of Universal Order and Beauty in Paul Hindemith's Symphony Die Harmonie der Welt. Nordic Journal of Aesthetics 21 (39).
    On 11 August 1957, the Munich Opera Festival premiered a recently completed opera by the celebrated German composer Paul Hindemith, Die Harmonie der Welt. Hindemith bases the (...)
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  18.  3
    Martin Brasser (2012). Der Tod im Leben. Einige Grundgedanken zu und aus Franz Rosenzweigs der Stern der Erlösung. Filozofija I Društvo 23 (2):46-54.
    Franz Rosenzweig gilt als Existenzphilosoph, weil er das Thema des Todes ins Zentrum der Argumentation in seinem philosophisch-theologischen Hauptwerk Der Stern der Erlösung gestellt hat. Die (...)Religion wird dort als der Ort verstanden, an dem der Tod nicht mehr wie im a-religiösen Leben aus dem Leben herausgedrängt werden muss. Wenn Religion Liebe ist, dann ist der Tod so Teil des Lebens wie er Teil der Liebe zwischen zwei Liebenden ist: als bejahter Bestandteil ihres gemeinsamen Lebens. Der Aufsatz versucht diese Argumentation nachzuzeichnen und zu plausibilisieren. (shrink)
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  19. José Fábio da Silva Albuquerque (2012). "Weltanschauungen" e modos-de-ser dos entes intramundanos: o conteúdo concreto do "In-der-welt-sein" do "Dasein". Revista Portuguesa de Filosofia 68 (3):461-482.
    Resumo O presente artigo trata do conceito heideggeriano In-der-Welt-Sein. O objetivo, por sua vez, é o esclarecimento do significado e da função do artigoder (...)
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  20.  4
    Michael Nerurkar (2011). KantsGlücklicher einfall“. Die wissenschaftstheoretische und - historische selbstverortung Kants in der vorrede der Kritik der reinen vernunft. Filozofija I Društvo 22 (4):3-21.
    Der Aufsatz hat Kants wissenschaftsgeschichtliche und wissenschaftstheoretische Selbstverortung, wie er sie in der Vorrede der B-Ausgabe der Kritik der reinen Vernunft vornimmt, zum Gegenstand. Untersucht werden (...)Kants Begriff dessicheren Gangs einer Wissenschaftund die von ihm in dieser Perspek­tive gezogenen Analogien zwischen Mathematik/Naturwissenschaften einerseits und Metaphysik andererseits. Es wird versucht, die Rede Kants von einer Ähnlichkeit seiner kritischenRevolution der Denkungsartmit demersten Gedanken des Kopernikusverständlich zu machen. Kants alsKopernikanische Revolutionbe­kannt gewordene Einführung des Transzendentalen Idealismus wird häufig in ober­flächlicher und verkürzender Weise als der von Kopernikus vorgenommenen Ersetzung des geozentrischen Modells des Sonnensystems durch das heliozentrische entsprechend gedacht. Hier wird demgegenüber dafür argumentiert, dass die von Kant selbst herausgestelle Ähnlichkeit mit Kopernikus komplexer ausfällt und sich sowohl auf den Inhalt der transzendentalidealistischen These bezieht, als auch auf den Status ihrer Begründetheit. (shrink)
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  21. Johan van der Hoeven, René van Woudenberg, S. Griffioen & H. G. Geertsema (1993). Filosofische Reflecties En Ontmoetingen Opstellen van Dr. J. Van der Hoeven. Monograph Collection (Matt - Pseudo).
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  22. Peter von der Mühll & Olof Gigon (1946). Phyllobolia Für Peter von der Mühll Zum 60. Geburtstag Am 1. August 1945. B. Schwabe.
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  23.  36
    Immanuel Kant (1900). Kritik der Reinen Vernunft. Georg Reimer.
    überall einen richtigen Gebrauch der reinen Vernunft giebt, in welchem Fall es auch einen Canon derselben geben muß, so wird dieser nicht den speculativen, sondernden pr.ntischen (...)Vernunftgebrauch betreffen, den wir also iezt ... (shrink)
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  24.  70
    Marco Solinas (2015). Die Melancholie, der Geist des Kapitalismus und die Depression, in Burkard Sievers (ed.), "Sozialanalyse und psychosoziale Dynamik von Organisationen". In Burkard Sievers (Ed.), Andquot;Sozialanalyse Und Psychosoziale Dynamik von Organisationen", Ausgewählte Beitrage der Zeitschrift "Freie Assoziationen", Gießen: Psychosozial-Verlag, 2015, Pp. 77-104:77-104.
    "Der Aufsatz zielt darauf, der Prozess der historischen Überlagerung, Substitution und Verbreitung des theoretischen Paradigmas der Depression gegenüber jenem der Melancholie darzustellen. Im ersten Teil wird (...)versucht, einige der einschneidenden Eigenschaften der Thematisierungen der Melancholie in der Frühen Neuzeit anzugeben, auch im Verhältnis zum Geist des Kapitalismus. Nachdem eine Skizze der Entstehung der moderne Kategorie der Depression, geht es darum, den Verlauf nachzuzeichnen, der im 20. Jahrhundert zu ihrer Transformation in ein weitläufiges theoretisches Paradigma geführt hat, das schließlich jenes der Melancholie ersetzt hat. Der zweite Teil stellt den Versuch dar, eine Zeitdiagnose umzureißen: An dieser Stelle ist die psychosoziale Bedeutung bestimmter sozioökonomischer und kultureller Mechanismen zu untersuchen, unter besonderem Hinweis auf das, was als »der neue Geist des Kapitalismus« bezeichnet worden ist, sowie auf neue Formen des Individualismus und ihre paradoxen Dynamiken. Abschließend wird eine Brücke geschlagen, zwischen der Geschichte der beiden bezeichneten Paradigmen und der zeitgenössischen psychosozialen Dynamiken, die mit dem als »depressive Epidemie« interpretierten Phänomen verbunden sind. -/- The essay aims to analyse the gradual historical process of the partial overlap, replacement and expansion of the theoretical paradigm of depression with respect to that of melancholy. The first part is devoted to analysing some of the central features of the multivalent thematizations of melancholy drawn up during modernity, also with relation to the spirit of capitalism (in its Weberian acceptation). This is followed by an overview of the birth of the modern category of depression, and the process that during the twentieth century led to its transformation into a theoretical and nosological paradigm which in the end replaced that of melancholy. The second part is the attempt to draw up a Zeitdiagnose: the aim is to assess thedepressivepsychosocial impact exercised by particular socio-economic mechanisms and cultural trends, with particular reference to what has been defined as thenew spirit of capitalism’, as well as the new forms of individualism and their paradoxical dynamics. In conclusion, I will form a bridge between the history of the two aforesaid paradigms and the contemporary psychosocial dynamics correlated to the phenomenon today interpreted as adepression epidemic’.". (shrink)
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  25.  74
    Rudolf Carnap (1928). Der Logische Aufbau der Welt. Meiner Verlag.
    Das Ziel: Konstitutionssystem der Begriffe Das Ziel der vorliegenden Untersuchungen ist die Aufstellung eines erkenntnismäßig-logischen Systems der ...
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  26.  53
    Ezio Di Nucci (forthcoming). Besser ist besser? Enhancement der Moral aus einer handlungstheoretischen Perspektive. In Raphael van Riel, Ezio Di Nucci & Jan Schildmann (eds.), Enhancement der Moral. Mentis Kapitel 4.
    Enhancement ist eine tolle Sache: dieser Begriff ist notwendigerweise positiv (ein bisschen wie der traditionelle Gottbegriff), so dass wenn eine Änderung keine richtige Verbesserung hervorbringt, es auch (...)
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  27. Daniel Cohnitz (2007). Science (of) Fiction: Zur Zukunft des Gedankenexperiments in der Philosophie des Geistes. In P. Spät (ed.), Zur Zukunft der Philosophie des Geistes. Mentis
    Egal was der heutige Tag auch bringen mag, der 1. April 2063 wird zumindest als der Tag in die Geschichte des Wissenschaftsjournalismus eingehen, der die bisher aufwändigste (...)
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  28.  53
    Matthias Neuber (forthcoming). Ostwald, Weber und die 'energetischen Grundlagen' der Kulturwissenschaft. In Gerhard Wagner & Claudius Härpfer (eds.), Max Webers vergessene Zeitgenossen. Studien zur Genese der Wissenschaftslehre. Harrassowitz Verlag.
    Wilhelm Ostwalds program of a physical energetics is the attempt at a comprehensive description of nature on the basis of the concept of energy. In his (...)book Energetische Grundlagen der Kulturwissenschaft, first published in 1909, Ostwald applies this conception to the area of culture. His central assumption is that cultural phenomena should be described by the energetic notion ofefficiency relation” (Güteverhältnis). His systematic thesis is that science, when organized according to the Machianprinciple of economy,” proves as the highest form of cultural expression, since it instantiates the notion of quality relation most efficiently, that is, “with the lowest energy expenditure.” This view echoes August Comteslaw of the three stagesand is intended to supply it with a scientific, i.e., energetic foundation. Max Weber regarded Ostwalds energetic theory of culture as a misguided attempt at an absolutization of the methods of concept formation within the natural sciences. As he wrote in his devastating review essay “’EnergetischeKulturtheorien” (1909), Ostwald transformed a certain world view (Weltbild) into a scientifically frivolous ideology (Weltanschauung). In particular, Ostwalds adherence to the Comtean law of three stages and the associated hierarchy of the sciences were criticized by Weber as outdated and completely beside the point. According to Weber, the concepts of the cultural sciences are not at all dependent on natural scientific concepts such asenergy.’ In his view, culture cannot be reduced to nature. But exactly this seemed to be the principal aim of Ostwalds program. In this paper, I will critically investigate Webers critique of that program. I shall argue that Ostwalds assumption of a natural basis of culture can berescuedas a methodological device, but that Ostwaldsthoroughly substantialistview of energy should be discarded as a metaphysical relict of ancientstuff ontology.’ . (shrink)
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  29.  18
    Immanuel Kant (2002). Kritik der Reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) (German). Gutenberg.
    Die Ausgabe innerhalb der Philosophischen Bibliothek bietet den vollständigen Wortlaut der beiden Originalausgaben von 1781 und 1787. Der Kantische Text wurde unter Wahrung der Interpunktion und sprachlicher (...)
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  30.  44
    Gregor Schiemann (1998). Physik und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft". In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in (...) zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen . die zunächst Unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Ge1tung ein. indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet. die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung. Sondern speziellen Forschungsergebnissen entnimmt Helmholtz dann die vermeintlichen Hinweise auf die mechanische. d. h. energieerhaltende Struktur der Natur (3). Dieser Argumentation entspricht es. daß er dem physikalischen Naturwissen einen. mit der Zeit abnehmenden hypothetischen Charakter zuweist(4). (shrink)
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  31.  5
    Tatjana Grützmann, Dr Phil Christina Rose & Tim Peters (2012). Interkulturelle Kompetenz in der medizinischen Praxis. Ethik in der Medizin 24 (4):323-334.
    Durch Migrationsprozesse und zunehmenden Pluralismus ist in Deutschland das Themakulturelle Diversitätin der Medizin aktueller denn je. In der medizinischen Fachliteratur und im gesellschaftlichen Diskurs wird (...)
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  32. Susanne Bobzien (1988). Die Kategorien Der Freiheit Bei Kant (Kant's Categories of Freedom). Kant 1:193-220.
    NOTE: The English translation is listed separately. ABSTRACT: A general interpretation and close textual analysis of Kants theory of the categories of freedom (or categories of (...)practical reason) in his Critique of Practical Reason. My main concerns in the paper are the following: (1) I show that Kants categories of freedom have primarily three functions: as conditions of the possibility for actions (i) to be free, (ii) to be comprehensible as free and (iii) to be morally evaluated. (2) I show that for Kant actions, although qua theoretical objects they are always already constituted by means of the theoretical categories, qua practical objects (objects of reason in its practical use, i.e. objects qua possibly good or bad) they are constituted by means of the categories of freedom; and that it is only in this way that actions, qua phenomena, can be a consequence of freedom, and can be understood and evaluated as such. (3) Since Kant's presentation of his theory of the Categories of Freedom is extremely brief, Kant's parallel theory of the theoretical categories in his Critique of Pure Reason is used as a guide for the interpretation of the practical categories and their systematic relevance. (shrink)
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  33.  5
    Silke Schicktanz (2009). Zum Stellenwert von Betroffenheit, Öffentlichkeit und Deliberation im empirical turn der Medizinethik. Ethik in der Medizin 21 (3):223-234.
    Für die Medizinethik liegt ein großes Potential sozialempirischer Forschung in der Erhöhung der Kontextsensitivität, dem Sichtbarmachen von sozialen und institutionellen Rollen und dem Einbringen von Stimmen, die (...)
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  34.  19
    Dagmar Fenner (2007). Ist die Institutionalisierung und Legalisierung der Suizidbeihilfe gefährlich? Ethik in der Medizin 19 (3):200-214.
    Der Beitrag befasst sich mit den Chancen und Risiken einer allfälligen gesetzlichen Legalisierung der Suizidbeihilfe. Die Argumente, die gegen eine solche Legalisierung sprechen, werden zu drei thematischen (...)
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  35.  19
    Dr med Sabine Salloch (2012). Evidenzbasierte Ethik“? – Über hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin. Ethik in der Medizin 24 (1):5-17.
    Im Zuge desempirical turnder Medizin- und Bioethik ist von verschiedenen Autoren in den vergangenen Jahren die Idee einerevidenzbasierten Ethikdiskutiert worden. Die Analogie zwischen (...)
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  36.  29
    Pd Dr Frank Dietrich (2009). Legalisierung der aktiven SterbehilfeFörderung oder Beeinträchtigung der individuellen Autonomie? Ethik in der Medizin 21 (4):275-288.
    Für die Argumentation von Moralphilosophen, die die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe befürworten, spielt das Autonomieprinzip eine wichtige Rolle. Ihrer Auffassung nach verlangt der Respekt vor der Autonomie, (...)
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  37.  25
    Weyma Lübbe (2003). Das Problem der Behindertenselektion bei der pränatalen Diagnostik und der Präimplantationsdiagnostik. Ethik in der Medizin 15 (3):203-220.
    Verstoßen pränatale und präimplantive Selektion von Behinderten gegen das Diskriminierungsverbot? Die Antwort wird meist von der Frage nach dem Status des Embryos abhängig gemacht: Ist der Embryo (...)
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  38.  6
    Sebastian Schleidgen & Georg Marckmann (2013). Alter Wein in neuen Schläuchen? Ethische Implikationen der Individualisierten Medizin. Ethik in der Medizin 25 (3):223-231.
    Die sogenannte individualisierte Medizin (IM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit geworden. Wie jede technologische Neuentwicklung hat sie jedoch (potentielle) (...)
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  39.  24
    Geert Keil (1998). Was Roboter nicht können. Die Roboterantwort als knapp misslungene Verteidigung der starken KI-These. In Andreas Engel & Peter Gold (eds.), Der Mensch in der Perspektive der Kognitionswissenschaften. Suhrkamp 98-131.
    Theoretiker der Künstlichen Intelligenz und deren Wegbegleiter in der Philosophie des Geistes haben auf unterschiedliche Weise auf Kritik am ursprünglichen Theorieziel der KI reagiert. Eine dieser Reaktionen (...)
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  40.  6
    Bernd Alt-Epping & Friedemann Nauck (2012). Der Wunsch des Patientenein eigenständiger normativer Faktor in der klinischen Therapieentscheidung? Ethik in der Medizin 24 (1):19-28.
    Klinische Therapieentscheidungen werden zumeist auf dem Boden einer medizinischen (bzw. ärztlichen) Indikationsstellung und der entsprechenden informierten Zustimmung des Patienten zu der vorgeschlagenen Behandlungsmaßnahme gefällt. Das Recht des (...)
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  41.  9
    Sabine Salloch & Christof Breitsameter (2011). Selbstbestimmung bis zuletztMöglichkeiten und Grenzen der Autonomieausübung im stationären Hospiz aus der Perspektive haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter. Ethik in der Medizin 23 (3):217-230.
    Hospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. (...)
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  42.  22
    Gregor Schiemann (2010). Die Sprache der Natur. Über Das Schicksal Einer Metapher Und Ihre Relevanz in der Umweltdebatte. In B. Marx (ed.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (= Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF, Band 42). Evangelische Verlagsanstalt
    Im ersten Teil stelle ich den Niedergang der Metapher von der "Sprache der Natur" im Anschluss an die Untersuchungen von Hans Blumenberg dar. Blumenberg meint, dass (...) der Sprachverlust der Natur bis heute anhält. Im zweiten Teil prüfe ich die Konzeption Charles Taylors, die im Verhältnis zu Blumenbergs Thesen als alternative Beschreibung angesehen werden kann. Während sich Blumenberg vor allem mit der äußeren Natur befasst, richtet sich Taylors Interesse auf die innere Natur. Zu den "Quellen des Selbst" rechnet er die "Stimme der Natur", die bis in die Gegenwart wirke und in den Ökologiebewegungen zum Ausdruck komme. Der Aufmerksamkeit für die Naturzerstörung liege ein spezifisches Vermögen der modernen Identitätsbildung zugrunde. Taylors Rekurs auf die Natur ist nicht überzeugend und kann nicht als Einwand gegen Blumenbergs Auffassung gelten. Man muss das ökologische Bewusstsein nicht, wie Taylor es versucht, auf die neuzeitliche Philosophie zurückführen: Es könnte auch neueren Ursprungs sein, indem es sich erst in Auseinandersetzung mit der Umweltkrise entwickelte. Im dritten Teil frage ich, ob in der Umweltproblematik, wie sie etwa beim Klimawandel oder bei der Erschöpfung der natürlichen Ressourcen vorliegt, wieder eine Sprache der Natur vernehmbar wird. (shrink)
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  43.  6
    Stefan Klingner (2015). Kant und der Monotheismus der Vernunftreligion. Archiv für Geschichte der Philosophie 97 (4):458-480.
    Name der Zeitschrift: Archiv für Geschichte der Philosophie Jahrgang: 97 Heft: 4 Seiten: 458-480.
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  44.  8
    Ralf J. Jox, Mirjam Krebs, Jürgen Bickhardt, Karlo Heßdörfer, Susanne Roller & Gian Domenico Borasio (2009). Verbindlichkeit der Patientenverfügung im Urteil ihrer Verfasser. Ethik in der Medizin 21 (1):21-31.
    Die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen (PV) wird kontrovers diskutiert. Dabei ist nicht bekannt, wie verbindlich PV von denen gewollt sind, die sie verfassen. Mit Hilfe eines anonymen Fragebogens (...)
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  45.  14
    Dr med Daniel Strech (2005). Der Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und das Vertrauen in die Medizin. Ethik in der Medizin 17 (2):103-113.
    Früh entdecken, effizienter therapieren!“ — Die innereLogik des Früherkennungskonzeptes ist äußerst öffentlichkeitswirksam und wird von den unterschiedlichsten medizinischen und gesellschaftlichen Institutionen unterstützt. In dieser Arbeit werden die vorrangig (...) medizin-ethischen und wissenschaftstheoretischen Bedingungen untersucht, die erfüllt sein müssten, damit sich die Theorie einer Krebsfrüherkennung zum Wohl des Patienten umsetzen lässt: Wer ist kompetent, den jeweils stochastisch zu interpretierenden Nutzen und Schaden adäquat gegeneinander abzuwägen? Was sind angemessene Evaluationsparameter? Gibt es Grenzen der Informationsvermittlung in einer partnerschaftlichen Arzt-Patienten-Beziehung? Vor dem Hintergrund der früherkennungsspezifischen Relativität von medizinischem Wissen und der unklaren Nutzenbestimmung stellt sich die Frage, wie verantwortungsvolles ärztliches Handeln aussehen kann. Der alleinige Hinweis auf die ärztliche Pflicht zur Aufklärung und Stärkung der Eigenverantwortung von Patienten verliert sich dabei zum Teil in paradoxen Scheinlösungen. Durch die genannten Probleme in der Krebsfrüherkennung wird deutlich, dass die Bedingungen für die Möglichkeit von patientenorientierter Informationsvermittlung nur schwer erfüllbar sind. (shrink)
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  46.  5
    Dipl Psych Nicole Burchardi, Oliver Rauprich & Prof Dr Jochen Vollmann (2004). Patientenselbstbestimmung und Patientenverfügungen aus der Sicht von Patienten mit amyotropher Lateralsklerose. Ethik in der Medizin 16 (1):7-21.
    Patientenselbstbestimmung und Patientenverfügungen haben zunehmende Bedeutung und Beachtung erfahren. In der vorliegenden qualitativen Studie wurden 15 Patientinnen und Patienten mit amyotropher Lateralskleroseeiner unheilbaren, chronisch-degenerativen Erkrankung (...)mit vorhersehbarer Symptomatikinterviewt, um zu erfahren, welche Werte und Kriterien sie bei prospektiven Entscheidungen am Lebensende und bei der Abfassung von PV zugrunde legen. Die Auswertung erfolgte nach der Methode dergrounded theory“. Die befragten Patientinnen und Patienten befürworteten einen Verzicht auf lebenserhaltende Behandlungen, wenn sie keine hinreichenden Lebensmöglichkeiten mehr sahen, d. h. wenn sie die aktuelle Lebensqualität für unzureichend erachteten und die Chance auf Besserung als gering einschätzten. Dem Patientenwillen sprachen sie bei der Entscheidungsfindung ein Vetorecht zu. Patientenverfügungen fassten sie erst ab, als sie keine Hoffnung mehr auf Besserung ihrer Erkrankung hatten. Sie verstanden diese als Instrumente zur vorsorglichen Erklärung ihres Wunsches, auf lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten, wenn die LM inakzeptabel geworden sind. Damit wollten sie sich gegenüber dem Arzt absichern, den sie in der Rolle eines Anwalts des Lebens sahen und mit dem sie daher ihre Behandlungswünsche nicht besprochen haben. Trotz vorhersehbarer Symptomatik legten sie in ihren PV keine spezifischen Behandlungswünsche nieder, sondern verwendeten allgemeine Formularmuster ohne konkreten Bezug zu ihrer Erkrankung. Daher bestehen auch bei dieser Patientengruppe Zweifel, ob die PV in einer konkreten Behandlungssituation hilfreich sind. (shrink)
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  47.  2
    Josef van Ess (2016). Hans-Peter Pökel: Der Unmännliche Mann. Zur Figuration des Eunuchen Im Werk von Al-Ǧāḥiẓ. Der Islam: Journal of the History and Culture of the Middle East 93 (1):304-312.
    Name der Zeitschrift: Der Islam Jahrgang: 93 Heft: 1 Seiten: 304-312.
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  48.  29
    Julio del Valle (2013). Giselle von der Walde: Poesía y mentira. La crítica de Platón a las poéticas de Homero, Hesíodo y Píndaro en el Ión y en República 2, Ediciones Uniandes, Bogotá: 2010. [REVIEW] Areté. Revista de Filosofía 25 (1):155-162.
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  49.  5
    Andree Hahmann (2015). Epikur über den Gegenstand der Wahrnehmung. Archiv für Geschichte der Philosophie 97 (3).
    Name der Zeitschrift: Archiv für Geschichte der Philosophie Jahrgang: 97 Heft: 3 Seiten: 271-307.
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  50.  7
    Christian Kopetzki (2004). Einleitung und Abbruch der künstlichen Ernährung beim einwilligungsunfähigen Patienten. Ethik in der Medizin 16 (3):275-287.
    Eine juristische Diskussion über Einleitung und Abbruch der künstlichen Ernährung bei einwilligungsunfähigen Patienten ist in Österreich erst in Ansätzen auszumachen. Konsens zeichnet sich ab, eine Patientenvorausverfügung unter (...)
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