Results for 'Prof Dr Phil Matthias Kettner'

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    Medizinethik in den Medien.Prof Dr Phil Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):353-358.
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  2.  8
    Assistenz zum guten Leben.Prof Dr Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):5-9.
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  3.  20
    „Wunscherfüllende Medizin“ zwischen Kommerz und Patientendienlichkeit.Prof Dr Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):81-91.
    Das normative Grundverständnis der kurativen Medizin und ein Trend, sich ihr zu entwinden, wird beschrieben. Durch systematische Betrachtung des Trends wird der Begriff einer „wunscherfüllenden Medizin“ eingeführt und mit der kurativen Medizin kontrastiert. Am Beispiel der Schönheitschirurgie und der Kritik des „Schönheitswahns“ wird deutlich gemacht, dass die Bewertung von Phänomenen wunscherfüllender Medizin in liberalen Gesellschaften sich nur auf schwache normative Ressourcen stützen kann. Nutzen-Risiko-Argumente und Kohärenzargumente, bezogen auf Lebensentwürfe, stellen die vergleichsweise stärksten dar. Wunscherfüllende Medizin erscheint zwiespältig, einerseits erhöht sie (...)
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  4.  18
    Wofür braucht die Medizinethik empirische Methoden?Prof Dr Phil Marcus Düwell - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):201-211.
    Der Einsatz empirischer Forschungsmethoden in der Medizinethik hat zu Forderungen nach einem gewandelten Selbstverständnis der Medizinethik geführt, die sich mehr als eine integrierte Disziplin aus Sozialwissenschaften und Ethik verstehen solle. Dagegen wird hier die These vertreten, dass über Sinn und Unsinn des Einsatzes empirischer Methoden zunächst eine moralphilosophische Diskussion erforderlich ist. Medizinethiker müssen ausweisen können, welche empirischen Forschungsresultate zur Beantwortung normativer Fragen erforderlich sind. Ein solcher Ausweis beruht seinerseits jedoch auf normativen Annahmen, die ihrerseits moralphilosophischer Legitimation bedürfen. Der Beitrag untersucht (...)
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  5.  29
    Wie sollten Ärzte mit Patientenverfügungen umgehen? Ein Vorschlag aus interdisziplinärer Sicht.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher, Peter Dabrock, Jochen Taupitz & Jochen Vollmann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):139-147.
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  6.  32
    Terminale Sedierung, Sterbehilfe und kausale Rollen.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):358-368.
    Während die terminale Sedierung neueren niederländischen Erhebungen zufolge bereits in mehr als 5% aller Sterbefälle zur Leidensminderung am Lebensende angewandt wird, sind viele der durch dieses Verfahren aufgeworfenen begrifflichen und ethischen Fragen weiterhin offen. Kontrovers ist insbesondere die begriffliche Einordnung der Kombination von terminaler Sedierung und Behandlungsabbruch sowie die Frage nach den dafür einschlägigen ethischen Kriterien. Ausgehend von einer Analyse von drei Szenarien mit unterschiedlicher kausaler Rollenverteilung argumentiere ich dafür, den Standardfall der Kombination von terminaler Sedierung und Behandlungsabbruch unter die (...)
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  7.  16
    Prinzip der „Pietät“—Begründung der (begrenzten) Schutzwürdigkeit früher Embryonen.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):155-159.
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  8.  4
    Doping und ärztliches Ethos – eine Stellungnahme der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (4):333-335.
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  9.  5
    Zentrale Ethikkommission der Bundesärztekammer veröffentlicht Stellungnahme zum Forschungsklonen mit dem Ziel therapeutischer Anwendungen.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):189-191.
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  10.  17
    Empfehlungen zur Evaluation von Ethikberatung in Einrichtungen des Gesundheitswesens.Dr med Gerald Neitzke, Prof Dr Phil Annette Riedel, Dr Theol Stefan Dinges, Dr Phil Uwe Fahr & Dr Phil Arnd T. May - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):149-156.
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  11.  4
    Øst Og Vest, Afhandlinger Tilegnede Prof. Dr. Phil. Arthur ChristensenOst Og Vest, Afhandlinger Tilegnede Prof. Dr. Phil. Arthur Christensen. [REVIEW]Richard N. Frye - 1947 - Journal of the American Oriental Society 67 (4):330.
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  12. Internationale Beziehungen: Aktuelle Forschungsfelder, Wissensorganisation Und Berufsorientierung: Festschrift Zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Phil. Habil. Monika Medick-Krakau. [REVIEW]Alexander Brand, Stefan Robel & Monika Medick-Krakau (eds.) - 2008 - Tudpress.
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  13.  38
    Auf dem Weg zu einer „Gefälligkeitsmedizin“?!Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius & Matthias Kettner - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (1):5-6.
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  14. Gerhardt, Hans J., Prof. Dr. med. habil. Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Medizinischen Fakultat (Charity) der Humboldt-Universitat zu Berlin Hecht, Hartmut, Dr. sc. phil[REVIEW]Berlin Bundesanstalt - 1995 - In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag Und Vch Weinheim. pp. 227.
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  15.  17
    Matthias Bormuth, Frank Schneider (Hrsg) (2013) Psychiatrische Anthropologie. Zur Aktualität Hans Heimanns.Prof Dr Klaus Gahl - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (2):1-2.
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  16. Die Philosophie in der Modernen Welt Gedenkschrift Für Prof. Dr. Med. Dr. Phil. Alwin Diemer, 16. April 1920-25. Dezember 1986. [REVIEW]Alwin Diemer & Ulrike Hinke-dörnemann - 1988
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  17.  14
    Riding New Waves. Sozialethische Metabeobachtungen zur Individualisierten Medizin.Matthias Braun, Dr Jens Ried & Prof Dr Peter Dabrock - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):251-258.
    Neben grundsätzlichen konzeptionellen Fragen der sog. Individualisierten Medizin (IM), prägen ethische Bedenken und Fragen die aktuellen Debatten um die IM. Allerdings ist bislang noch nicht geklärt, in welchem methodischen Rahmen diese Fragen verortet werden können. Für die Entwicklung eines solchen Rahmens wird das Modell der First- und Second-Wave-Bioethics diskutiert und an zwei konkreten Herausforderungen – 1) dem Verhältnis der IM zur evidenz-basierten Medizin und 2) am Konzept der genetischen Risikoperson – aufgezeigt. Eine solche Kontextualisierung der IM-Debatte legt den Grundstein für (...)
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  18.  1
    Die Leistungssteigerung des Menschlichen Gehirns: Neuro-Enhancement Im Interdisziplinären Diskurs.Nicola Erny, Matthias Herrgen & Jan C. Schmidt (eds.) - 2018 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes analysieren in kritischer Weise die Breite und Tiefe des Diskurses zu Neuro-Enhancement, der sich aber nicht nur durch ethische Fragen auszeichnet. Sie zeigen, dass es darüber hinaus grundlegende philosophische, anthropologische und gesellschaftstheoretische Aspekte sind, die im Steigerungsbedürfnis spätmoderner Leistungsgesellschaften zu Tage treten. So scheint eine neue Wunschwelt vor der Tür zu stehen: Doping fürs Gehirn! Der rasante Fortschritt der Neurowissenschaften hat das menschliche Gehirn erreicht. Die Möglichkeiten der Leistungssteigerung könnten bald auch das „Innerste“ des (...)
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  19.  20
    Ethik-Komitees in Kliniken – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven.Kettner Matthias & May Arnd - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (4):295-297.
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  20.  29
    Menschenwürde: ein für die Medizinethik irrelevanter Begriff? [REVIEW]Prof Dr Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    Es wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch deutlich (...)
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  21.  4
    Kultur, Handlung, Wissenschaft. Für Peter Janich.Dirk Hartmann, Matthias Gutmann, Michael Weingarten & Walter Zitterbarth (eds.) - 2002 - Velbrück.
    Der Sammelband versammelt verschiedene Autoren, die mehr oder weniger dem methodischen Kulturalismus nahestehen. Der Band ist Herrn Prof. Dr. Peter Janich zum 60. Geburtstag gewidmet und die Beiträge befassen sich mit Themen, die das philosophische Schaffen von Herrn Janich ausgemacht haben.
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  22.  29
    Zur Frage der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen.Prof Dr Reinhard Merkel - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):298-307.
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  23.  18
    A Survey of Business Ethics in Germany.Prof Dr Horst Steinmann & Dr Albert Löhr - 1992 - Business Ethics, the Environment and Responsibility 1 (2):139–141.
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  24.  18
    Legitimationsprobleme moderner Geburtsmedizin.Dr Phil Habil Kai Haucke & Natalie Dippong - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):43-55.
    Empirische Daten belegen, dass die moderne Geburtsmedizin Schwangerschaft und Gebären vorrangig als krankhaft wahrnimmt, was zu einem Legitimationsdefizit führt: Eine primär invasive Geburtsmedizin verletzt das Prinzip der Nichtschädigung, verursacht vermeidbare Kosten und ist nicht ohne weiteres durch das Autonomieprinzip gedeckt. Von den unmittelbar Beteiligten ist diese Pathologisierung als eine solche jedoch kaum wahrgenommen worden. Daher stellt sich die Frage, wie es zur sozialen Akzeptanz einer derart drastischen Wahrnehmungsverschiebung kommen konnte. Da Begriffe unsere Wahrnehmung strukturieren, interessiert uns vor allem die konzeptionelle (...)
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  25.  18
    Prof dr FJ van Zyl se Skrifbeskouing.P. A. Geyser - 1989 - Hts Theological Studies 45 (2).
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  26.  13
    Misinterpreted Documents and Ignored Physical Facts: The History of ‘Hitler's Atomic Bomb’ Needs to Be Corrected.Prof Dr Manfred Popp - 2016 - Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 39 (3):265-282.
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  27.  14
    Kommentar I.Prof Dr med Gerd Richter - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):109-113.
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  28.  19
    Die Grenzen der Philosophie und die Grenzen des Lebens.Prof Dr Dieter Birnbacher - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):315-319.
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  29.  10
    Ethische Reflexion und Entscheidungsfindung im professionellen Pflegehandeln realisieren.Prof Dr Annette Riedel - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):1-4.
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  30.  25
    Placebo Treatment is Effective Differently in Different Diseases — but is It Also Harmless? A Brief Synopsis.Prof Dr Thomas R. Weihrauch - 2004 - Science and Engineering Ethics 10 (1):151-155.
    The placebo drug reactions from controlled trials were studied for the first time systematically for efficacy and the safety in drug data pooled from randomized, placebo-controlled, multicentre studies. Results: The efficacy of placebo on clinical symptoms and outcome varied between the therapeutic indications. However, no placebo effects on laboratory values, as e.g. blood glucose or Hb1c in diabetics, were noted. The frequency and type of placebo-induced adverse reactions also varied between indication groups. The placebo side effect profile was largely similar (...)
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  31.  17
    Hat ein Kind eine Pflicht, Blutstammzellen für ein krankes Geschwisterkind zu spenden?Prof Dr Christina Schües & Prof Dr Christoph Rehmann-Sutter - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):89-102.
    Die allogene Transplantation von Blutstammzellen aus dem Körper von Kindern, die der Spende nicht selbst zustimmen können, in den Körper eines kranken Geschwisterkindes wirft schwierige ethische Fragen auf. Wie kann ein risikobehafteter, fremdnütziger medizinischer Eingriff ethisch gerechtfertigt werden? In dieser Arbeit werden Argumente kritisch untersucht, nach denen das Spenderkind eine Pflicht habe, bei der Transplantation mitzumachen. Die Idee der Pflicht ist nachvollziehbar aus der Perspektive der Eltern, die zwar in einem Fürsorgekonflikt sind (ein Kind zu Gunsten der Rettung des anderen (...)
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  32.  22
    Patientenautonomie als nichtidealisierte „natürliche Autonomie“.Dr Phil Lara Huber - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):133-147.
    Onora O’Neill hat 1984 den Zusammenhang zwischen grundsätzlichen Bedenken gegenüber dem ethischen Autonomiebegriff und der Kritik an der paternalistisch geprägten medizinethischen Praxis hergestellt, nicht die tatsächliche Einwilligung des konkreten Patienten zu berücksichtigen, sondern die angenommene, hypothetische Einwilligung, die ein idealisierter, völlig rationaler Patient geben würde. Im Anschluss an experimentalpsychologische Studien zur subliminalen Wahrnehmung, zu Volition und Handlungskontrolle erfahren kompatibilistische Theorien menschlicher Freiheit innerhalb der theoretischen Philosophie neue Popularität. Eine Handlung ist demnach frei, wenn sie das Resultat bestimmter Fähigkeiten einer Person (...)
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  33.  12
    Selbstbestimmung am Lebensende.Prof Dr Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  34.  12
    Fatale Klarheit.Prof Dr Dieter Birnbacher - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):1-3.
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  35. Matthias Kettner.Moralische Verantwortung als Grundbegriff - 2001 - In Marcel Niquet, Francisco J. Herrero & Michael Hanke (eds.), Diskursethik. Grundlegungen Und Anwendungen. Königshausen Und Neumann.
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  36.  26
    Matthias Kettner (Hrsg) (2004) Biomedizin und Menschenwürde: Edition Suhrkamp sv 2268, Frankfurt am Main, 344 Seiten, ISBN 3-518-12268-1, EUR 13,00.Klaus Gahl - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):175-180.
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  37. Applying Evidence to Support Ethical Decisions: Is the Placebo Really Powerless?Prof Dr Franz Porzsolt, Nicole Scholtz-Gorton, Nikola Biller-Andorno, Anke Thim, Karin Meissner, Irmgard Roeckl-Wiedmann, Barbara Herzberger, Renatus Ziegler, Wilhelm Gaus & Ernst Pöppel - 2004 - Science and Engineering Ethics 10 (1):119-132.
    Using placebos in day-to-day practice is an ethical problem. This paper summarises the available epidemiological evidence to support this difficult decision. Based on these data we propose to differentiate between placebo and “knowledge framing”. While the use of placebo should be confined to experimental settings in clinical trials, knowledge framing — which is only conceptually different from placebo — is a desired, expected and necessary component of any doctor-patient encounter. Examples from daily practice demonstrate both, the need to investigate the (...)
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  38.  19
    Ethische Aspekte der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten.Dr Phil Alfred Simon - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):217-228.
    Der Beitrag untersucht mögliche Kriterien für die normative Bewertung der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten. Der in der aktuellen Diskussion immer wieder unternommene Versuch, den verpflichtenden Charakter bestimmter Formen der Ernährung aufgrund ihrer Zuordnung zu den Kategorien „Basisbetreuung“ oder „Remedia ordinaria“ zu begründen, erweist sich als naturalistischer Fehlschluss. Die Rechtfertigung der künstlichen Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr setzt vielmehr—wie die jeder anderen medizinischen Maßnahme—voraus, dass ihre Durchführung medizinisch begründet und vom Patienten gewollt ist. Dies trifft grundsätzlich auch auf den nicht mehr einwilligungsfähigen (...)
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  39.  12
    Menschenrechte, Weltgesundheit und unsere Verantwortung.Prof Dr Thomas Pogge & Sebastian Laukötter - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):157-163.
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  40.  11
    Kultivierung von Embryonen und Single-Embryo-Transfer.Prof Dr Hartmut Kreß - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (3):234-240.
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  41.  27
    Schnellerer Durchlauf kränkerer Patienten im Krankenhaus: Wo bleibt die Pflege? [REVIEW]Prof Dr Sabine Bartholomeyczik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):315-325.
    Die Einführung der Fallpauschalen-basierten Finanzierung der Krankenhäuser ist ein erneuter Versuch, die Kosten in diesem Bereich zu reduzieren. Folge dieses Anreizsystems ist u. a. eine deutliche Verkürzung der Verweildauer der Patienten im Krankenhaus. Das wiederum führt zu durchschnittlich kränkeren Patienten und einer deutlichen Arbeitsverdichtung für alle. Vor diesem Hintergrund wird anhand empirischer Daten die Situation der Pflege mit drastischen Einschränkungen beschrieben und es werden Hypothesen zur Begründung aufgestellt. Daran knüpft sich die Frage, welche Art der Versorgung die Patienten mit kürzer (...)
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  42.  17
    Zwischen Selbst-Deutung und Interpretation durch Dritte. [REVIEW]Prof Dr Silke Schicktanz - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):181-190.
    Die enorme Bedeutung, die Patientenverfügungen in der aktuellen ethisch-rechtlichen Diskussion zukommt, steht in gewissem Widerspruch zur geringen öffentlichen Bereitschaft, eine solche abzufassen. Dies wirft die ethische Frage auf, welche Argumente für das Abfassen von Patientenverfügungen sprechen. Zentral sind hierbei strebensethische Aspekte, die auf das Wünschenswerte und Lebenskluge einer solchen Entscheidung abheben. Mit einem um die soziokulturelle Perspektive erweiterten Identitätskonzept lässt sich für die Patientenverfügung als sinnvolles Instrument der Selbst-Deutung und Lebensplanung argumentieren. Zugleich verweist die soziokulturelle Dimension auf neue ethische Probleme (...)
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  43.  9
    In-vitro-Kultur menschlicher Embryonen.Prof Dr Uwe Körner - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (1):68-72.
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  44.  5
    Die Dokumentation Klinischer Ethikberatung.Dr Phil Uwe Fahr - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):32-44.
    Klinische Ethikberatungen sollten dokumentiert werden, wenn dies mit den Klienten entsprechend vereinbart worden ist. Der Beitrag plädiert für eine stetige Dokumentation von Ethikberatungen (interne Dokumentation). Auf diesen Grundlagen können unterschiedliche Berichte über Ethikberatungen mit unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlichen Adressaten entstehen. Es wird zwischen einem Ergebnis- und einem Verlaufsbericht unterschieden. Diese werden von summarischen Zeitraumberichten oder einem Berichtssystem Ethikberatung abgegrenzt. Ergebnisberichte mit einer Darlegung des Beratungsergebnisses und den wichtigsten ethischen Argumenten werden häufig in Krankenunterlagen eingeordnet. Verlaufsberichte dienen in der Regel eher (...)
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  45.  17
    International Science and Fair-Play Practices.Prof Dr Pieter J. D. Drenth - 2002 - Science and Engineering Ethics 8 (1):5-11.
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  46.  13
    Sorge für ein menschenwürdiges Lebensende in katholischen Pflegeeinrichtungen in Flandern (Belgien).Prof Dr Chris Gastmans - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):284-297.
    Das belgische Parlament verabschiedete am 28. Mai 2002 das Euthanasiegesetz. Hierdurch wurden die verschiedenen Pflegeeinrichtungen mit einem neuen rechtlichen Rahmen konfrontiert. Das neue Gesetz lässt Euthanasie unter bestimmten Voraussetzungen zu. Dieser Beitrag möchte einige Orientierungspunkte für einen vertretbaren Umgang mit dem Euthanasiegesetz in katholischen Pflegeeinrichtungen liefern. Als Ausgangspunkt hierfür gilt der Grundsatz, dass alles Mögliche getan werden muss, um dem Sterbenden und seiner Umgebung den nötigen Beistand und die bestmögliche Betreuung zu geben und seinem Verlangen nach einem menschenwürdigen Lebensende entgegenzukommen. (...)
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  47.  13
    Prof. Dr. J. H. robbers S.j. Een verkenningstocht in zijn geschriften.C. Braun - 1966 - Bijdragen 27 (2):183-201.
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  48.  1
    Matthias Kettner* Pragmatismus als Alternative zur postmodernen Kritik der Vernunft.Was war die Postmoderne - 2002 - In Holger Burckhart & Horst Gronke (eds.), Philosophieren Aus Dem Diskurs. Königshausen Und Neumann.
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  49.  9
    Rouven Porz, Christoph Rehmann-Sutter, Jackie Leach Scully, Markus Zimmermann-Acklin (Hrsg)(2007) Gekauftes Gewissen? Zur Rolle der Bioethik in Institutionen.Witten Matthias Kettner - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):159-161.
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  50.  20
    Prof dr L J S Steenkamp: 'n Oorsig van sy lewe en werk.P. J. Van der Merwe - 1999 - Hts Theological Studies 55 (2/3).
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