Results for 'Beratung im Einzelfall'

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  1.  4
    Medizinethik an der Universität Erlangen-Nürnberg.Schwangerschaften Deutscher Medizinethik, Beratung im Einzelfall, Medizinethik am Lebensende & Die Strukturelle Förderung - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  2.  8
    „Terminale Sedierung“: Ausweg im Einzelfall, Mittelweg oder schiefe Ebene?H. Christof Müller-Busch - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):369-377.
    ZusammenfassungDie Medikalisierung des Sterbens hat dazu geführt, dass ein „guter Tod“ zunehmend auch von medizinischen Interventionen erwartet wird. Die Möglichkeiten einer „terminalen Sedierung“ bis zum Tode werden von vielen als Ausweg angesehen, wenn bei unerträglichem Leid und aussichtsloser Prognose der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe angesprochen wird. Durch eine Sedierung können zwar bei schwerstkranken Patienten schwerste therapierefraktäre Leidenszustände effektiv gelindert werden. Diese Therapieoption kann aber auch in der Absicht angewendet werden, den Todeseintritt medizinisch zu beschleunigen, so dass im Zusammenhang mit der (...)
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  3.  7
    „... immer zu trösten“: Ethische Beratung im ärztlichen Alltag.Dietrich Niethammer - 2002 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 46 (1):205-213.
    In this article, a paediatrician responsible for the paediatric hospital ofthe University ofTübingen, discusses the importance of ethical consultations in daily clinical practice. Unlike in the USA, where there are two kinds of institutional ethical advice, Germany's hospitals have only established Ethikkommissionen which deal with research involving human cell material, but no discussion boards for ethical issues relating to normal medical treatment. The author describes the ad hoc consultations in bis hospital in which doctors and nursing staff can discuss those (...)
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  4.  6
    „... immer zu trösten“: Ethische Beratung im ärztlichen Alltag.Dietrich Niethammer - 2002 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 46 (1):205-213.
    In this article, a paediatrician responsible for the paediatric hospital ofthe University ofTübingen, discusses the importance of ethical consultations in daily clinical practice. Unlike in the USA, where there are two kinds of institutional ethical advice, Germany's hospitals have only established Ethikkommissionen which deal with research involving human cell material, but no discussion boards for ethical issues relating to normal medical treatment. The author describes the ad hoc consultations in bis hospital in which doctors and nursing staff can discuss those (...)
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  5.  1
    Colloquium familiare — Colloquium secretum — Colloquium publicum. Beratung im politischen Leben des früheren Mittelalters.Gerd Althoff - 1990 - Frühmittelalterliche Studien 24 (1):145-167.
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  6.  6
    ‚So Möge Alles Volk Wissen‘: Funktionen Öffentlicher Beratung Im 10. Und 11. Jahrhundert.Sarah Thieme - 2012 - Frühmittelalterliche Studien 46 (1):157-190.
    Name der Zeitschrift: Frühmittelalterliche Studien Jahrgang: 46 Heft: 1 Seiten: 157-190.
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  7.  7
    Neue Anwendungsfelder und Herausforderungen der Zukunft.Ethikberatung im Hospiz & Beratung am Lebensende - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  8.  20
    Wie hilfreich sind „ethische Richtlinien“ am Einzelfall?Are “Ethics Guidelines” helpful in taking critical treatment decisions?Sandra Bartels, Mike Parker, Tony Hope & Stella Reiter-Theil - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (3):191-205.
    ZusammenfassungEntscheidungen der Therapiebegrenzung und in der Betreuung am Lebensende sind häufig komplex und von ethischen Problemen begleitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die entscheidende Frage, wie hilfreich existierende „Ethik-Richtlinien“, die eine ethische Orientierung bei solchen Entscheidungen geben sollen, in der klinischen Praxis tatsächlich sind. Die Frage, welchen Nutzen „Ethik-Richtlinien“ bei der Entscheidungsfindung haben oder haben können, wird hier exemplarisch an einem klinischen Fallbeispiel aus einer Ethik-Kooperationsstudie in der Intensivmedizin analysiert. Vergleichend werden hierzu „Ethik-Richtlinien“ aus Deutschland, der Schweiz und aus Großbritannien (...)
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  9.  24
    Wie hilfreich sind „ethische Richtlinien“ am Einzelfall?Sandra Bartels, Mike Parker, Tony Hope & Prof Dr Stella Reiter-Theil - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (3):191-205.
    Entscheidungen der Therapiebegrenzung und in der Betreuung am Lebensende sind häufig komplex und von ethischen Problemen begleitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die entscheidende Frage, wie hilfreich existierende „Ethik-Richtlinien“, die eine ethische Orientierung bei solchen Entscheidungen geben sollen, in der klinischen Praxis tatsächlich sind. Die Frage, welchen Nutzen „Ethik-Richtlinien“ bei der Entscheidungsfindung haben oder haben können, wird hier exemplarisch an einem klinischen Fallbeispiel aus einer Ethik-Kooperationsstudie in der Intensivmedizin analysiert. Vergleichend werden hierzu „Ethik-Richtlinien“ aus Deutschland, der Schweiz und aus Großbritannien (...)
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  10.  25
    Der klinische Ethik-Beratungsdienst im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld.Dr med Klaus Kobert, Margarete Pfäfflin & Stella Reiter-Theil - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):122-133.
    Wie muss ein ethischer Beratungsdienst strukturiert sein, damit er in moralischen Konfliktsituationen im klinischen Alltag angefragt wird und die Ratsuchenden ergebnisorientiert unterstützen kann? Nach welchen Kriterien lassen sich die Beratungsgespräche auswerten und bewerten? Zur Beantwortung dieser Fragen werden theoretisch fundierte Konzepte ethischer Fallbesprechung aus Nimwegen, Leuven und Basel herangezogen; dies geschieht vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der über zehnjährigen Entwicklung der ethischen Arbeit im Ev. Krankenhaus Bielefeld (EvKB). Als Resultat stellen wir einen strukturierten, multidisziplinären Ansatz vor, mit dem in (...)
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  11.  22
    Ethische Probleme der Pflegenden im Altenpflegeheim: Nachdenkliches zur Psychopharmakaverordnung aus Sicht eines Heimleitenden.Bernd Trost - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):281-288.
    Der nächtliche Konflikt einer Pflegenden zeigt die Gratwanderung zwischen dem Recht des betroffenen Heimbewohners, nicht vorschnell mit Medikamenten ruhig gestellt zu werden, und den legitimen Interessen der Mitbewohner, nicht gravierend im eigenen Wohlbefinden gestört zu werden, bedrückend deutlich. Wer stellt die Angemessenheit der Psychopharmakagabe im Bedarfsfalle fest? Der vorliegende Beitrag diskutiert ethische Probleme im Zusammenhang mit der Psychopharmakagabe, aber auch Alltagsverrichtungen im Altenpflegheim, die oftmals durch Konflikte zwischen den Fürsorgepflichten und Verantwortlichkeiten der Pflegenden für die alten Menschen geprägt sind und (...)
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  12.  2
    Ethische Probleme der Pflegenden Im AltenpflegeheimEthical Questions in a Long Term Care Nursing Home – Reflections of an Administrator Considering Psychotropic Prescriptions.Bernd Trost - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):281-288.
    ZusammenfassungDer nächtliche Konflikt einer Pflegenden zeigt die Gratwanderung zwischen dem Recht des betroffenen Heimbewohners, nicht vorschnell mit Medikamenten ruhig gestellt zu werden, und den legitimen Interessen der Mitbewohner, nicht gravierend im eigenen Wohlbefinden gestört zu werden, bedrückend deutlich. Wer stellt die Angemessenheit der Psychopharmakagabe im Bedarfsfalle fest? Der vorliegende Beitrag diskutiert ethische Probleme im Zusammenhang mit der Psychopharmakagabe, aber auch Alltagsverrichtungen im Altenpflegheim, die oftmals durch Konflikte zwischen den Fürsorgepflichten und Verantwortlichkeiten der Pflegenden für die alten Menschen geprägt sind und (...)
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  13.  2
    Elternzentrierte ethische Entscheidungsfindung für Frühgeborene im Grenzbereich der Lebensfähigkeit – Reflexion über die Bedeutung probabilistischer Prognosen als Entscheidungsgrundlage.André Kidszun - forthcoming - Ethik in der Medizin:1-18.
    Frühgeborene im Grenzbereich der Lebensfähigkeit befinden sich in einer prognostischen Grauzone. Das bedeutet, dass deren Prognose zwar schlecht, aber nicht hoffnungslos ist, woraus folgt, dass nach Geburt lebenserhaltende Behandlungen nicht obligatorisch sind. Die Entscheidung für oder gegen lebenserhaltende Maßnahmen ist wertbeladen und für alle Beteiligten enorm herausfordernd. Sie sollte eine zwischen Eltern und Ärzt*innen geteilte Entscheidung sein, wobei sie unbedingt mit den Präferenzen der Eltern abgestimmt sein sollte. Bei der pränatalen Beratung der Eltern legen die behandelnden Ärzt*innen üblicherweise numerische (...)
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  14.  20
    Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz – eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikation für die medizinethische Diskussion.Pd Dr Tanja Krones, Prof Dr Uwe Körner, Dr Dagmar Schmitz, Prof Dr Wolfram Henn, Dr Christa Wewetzer, Prof Dr Hartmut Kreß, Pd Dr Christian Netzer, Dr Petra Thorn & Dr Gisela Bockenheimer-Lucius - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1):1-14.
    Am 1. Februar 2010 ist das Gendiagnostikgesetz (GenDG) in Kraft getreten. Die Debatte um einige Regelungsbereiche, wie beispielsweise das Neugeborenenscreening, reißt nicht ab. Ein Aspekt des Gesetzes ist im Rahmen der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland unter neuen Vorzeichen zu diskutieren: Das – international bislang einzigartige – Verbot der pränatalen Diagnostik so genannter spätmanifestierender Erkrankungen, die erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres ausbrechen. In diesem Beitrag möchten wir Hinweise zur differenzierten Diskussion dieser in § 15(2) GenDG bestimmten (...)
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  15.  13
    PID auf Aneuploidie des Embryos?PGD of aneuploidies in Germany?Christoph Rehmann-Sutter - 2017 - Ethik in der Medizin 29 (3):201-216.
    ZusammenfassungZumindest bei bestimmten Gruppen kann die Aneuploidietestung im Rahmen der PID für die Schwangerschaft medizinisch sinnvoll sein. Die gegenwärtige Rechtslage in Deutschland scheint die PID auf eine Chromosomenfehlverteilung im Embryo nicht auszuschließen; diese Testung muss aber im Einzelfall begründet und von der Frau bei einer PID-Ethikkommission beantragt werden. Der Artikel untersucht die Frage aus ethischer und rechtlicher Sicht, ob prinzipielle Gründe dagegen stehen, dass die zuständigen Ethikkommissionen Anträgen auf die Durchführung von Aneuploidietests zustimmen. Es können drei verschiedene Fallkonstellationen unterschieden (...)
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  16.  11
    Bewusstlos, Aber Autonom?: Ethische Analyse Stellvertretender Entscheidungen Für Einwilligungsunfähige Patienten.J. Jox Ralf - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    ZusammenfassungDemographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie und prospektive Autonomie. Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den autonomen Patientenwillen ist, (...)
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  17.  82
    Die Normativität der Erfahrung – Überlegungen zur Beziehung von Normalität und Aufmerksamkeit bei E. Husserl.Maren Wehrle - 2010 - Husserl Studies 26 (3):167-187.
    From a historico-cultural point of view the notion of normativity is closely tied to the apparently descriptive category of normality. This relation seems even tighter on the level of experience. As Husserl shows that normality, in the form of concordance and optimality, is a constitutive feature of experience itself. But in what sense can we speak of normativity in the realm of experience? Husserl himself saw no need to pose this question. But to explain the possibility of normal and coherent (...)
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  18.  21
    Bewusstlos, aber autonom?Dr med Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    Demographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie (mutmaßlicher Wille) und prospektive Autonomie (vorausverfügter Wille). Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für (...)
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  19.  1
    How Can Physicians Make Cost-Conscious Treatment Decisions in an Ethically Justified Manner? A Stepwise Model.Georg Marckmann & Juergen in der Schmitten - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):303-314.
    ZusammenfassungTrotz aller Rationalisierungsbemühungen werden sich Leistungseinschränkungen im deutschen Gesundheitswesen nicht vermeiden lassen. Zwar sollten diese so weit möglich oberhalb der individuellen Arzt-Patient-Beziehung erfolgen, aus pragmatischen Gründen wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass Ärzte auch im Einzelfall Verantwortung für die Kosten ihrer Entscheidungen übernehmen, wie es bereits heute häufig der Fall ist. Der vorliegende Beitrag widmet sich deshalb der Frage, wie Ärzte in einer medizinisch rationalen und ethisch vertretbaren Art und Weise Kostenerwägungen in ihren Entscheidungen berücksichtigen können. Vorgeschlagen (...)
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  20.  42
    Wie können Ärzte ethisch vertretbar Kostenerwägungen in ihren Behandlungsentscheidungen berücksichtigen? Ein StufenmodellHow can physicians make cost-conscious treatment decisions in an ethically justified manner? A stepwise model.Georg Marckmann & Jürgen in der Schmitten - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):303-314.
    Trotz aller Rationalisierungsbemühungen werden sich Leistungseinschränkungen im deutschen Gesundheitswesen nicht vermeiden lassen. Zwar sollten diese so weit möglich oberhalb der individuellen Arzt-Patient-Beziehung erfolgen, aus pragmatischen Gründen wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass Ärzte auch im Einzelfall Verantwortung für die Kosten ihrer Entscheidungen übernehmen, wie es bereits heute häufig der Fall ist. Der vorliegende Beitrag widmet sich deshalb der Frage, wie Ärzte in einer medizinisch rationalen und ethisch vertretbaren Art und Weise Kostenerwägungen in ihren Entscheidungen berücksichtigen können. Vorgeschlagen (...)
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  21. Putative Self-defense And Rules Of Imputation. In Defense Of The Battered Woman.B. Byrd - 1994 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 2.
    This article attemps to provide a good defense for battered women who kill their sleeping husbands, particularly in cases where it is judged that she was mistaken in her assumption of the need to exercise self-defense. Proceeding from the distinction between the imputation of an act to an actor and the imputation of blame to an actor for criminally prohibited conduct , the article moves on to a discussion of the relevance of mistakes as to justifying circumstances under the criminal (...)
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  22.  2
    Schwangerschaftsabbruch, pränatale Diagnostik und intrauterine Therapie.H. Schneider - 1998 - Ethik in der Medizin 10 (1):46-57.
    Wegen der engen Symbiose zwischen Mutter und Kind, die charakteristisch für die Schwangerschaft ist, können sich Interessenskonflikte zwischen den beiden Individuen entwickeln. Konflikte, bedingt durch die Bedrohung der mütterlichen Gesundheit einerseits und das Recht des Fetus auf Leben, stellen Ausnahmesituationen dar und können in der Regel ohne Opferung der Fetus gelöst werden. Bei unerwünschten Schwangerschaften stellt sich die Frage nach der Priorität von dem Recht der Mutter auf Autonomie und Wahrung ihrer psychosozialen Gesundheit und dem Recht auf Leben des Fetus. (...)
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  23. Bewusstlos, aber autonom?Unconscious, yet autonomous?Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    ZusammenfassungDemographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie und prospektive Autonomie. Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den autonomen Patientenwillen ist, (...)
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  24.  32
    Unconscious, yet Autonomous?Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    ZusammenfassungDemographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie und prospektive Autonomie. Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den autonomen Patientenwillen ist, (...)
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  25.  3
    Sicherheitsfragen in der Mensch-Maschine-Interaktion.Sebastian Weydner-Volkmann - 2019 - In Kevin Liggieri & Oliver Müller (eds.), Mensch-Maschine-Interaktion. Handbuch zur Geschichte – Kultur – Ethik. Stuttgart, Deutschland: J.B. Metzler Verlag. pp. 332-337.
    Sicherheitsfragen spielen für die Gestaltung technischer Innovation und Entwicklung sowie für deren gesellschaftliche Implementierung eine zentrale Rolle. Wonach hierbei im Einzelfall konkret gefragt wird, ist aber keinesfalls eindeutig. Vielmehr verweist der Sicherheitsbegriff immer auf ein komplexes Gefüge von Urteils- und Wertungszusammenhängen, die es im situativen Kontext von Mensch-Maschine-Interaktionen zu explizieren gilt.
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  26.  15
    Medical Confidentiality and Child Abuse: Does New Child Protection Law Bring Clear Practical Guidelines for Medical Professionals in Germany?Andrea Kemper, Michael Kölch, Heiner Fangerau & Jörg M. Fegert - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (1):33-47.
    ZusammenfassungDie Schweigepflicht, einer der Grundpfeiler medizinischer Ethik, spielt in der aktuellen Diskussion um die Verbesserung des Kinderschutzes eine zentrale Rolle. Unklare und mehrdeutige gesetzliche Regelungen und Handlungsanweisungen, wie mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung umzugehen ist, wenn die Sorgeberechtigten eine weitergehende Hilfe ablehnen, werden als Hindernis für einen wirksamen Kinderschutz betrachtet. Aus der schwer durchschaubaren Rechtslage resultieren für Angehörige der Gesundheitsberufe regelmäßig Handlungsunsicherheiten, die im Einzelfall notwendige Hilfe verzögern oder gar verhindern könnten. Neue Gesetze auf Länderebene haben deshalb im Sinne (...)
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  27.  62
    Ärztliche Schweigepflicht bei KindeswohlgefährdungMedical confidentiality and child abuse.Andrea Kemper, Michael Kölch, Heiner Fangerau & Jörg M. Fegert - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (1):33-47.
    Die Schweigepflicht, einer der Grundpfeiler medizinischer Ethik, spielt in der aktuellen Diskussion um die Verbesserung des Kinderschutzes eine zentrale Rolle. Unklare und mehrdeutige gesetzliche Regelungen und Handlungsanweisungen, wie mit Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung umzugehen ist, wenn die Sorgeberechtigten eine weitergehende Hilfe ablehnen, werden als Hindernis für einen wirksamen Kinderschutz betrachtet. Aus der schwer durchschaubaren Rechtslage resultieren für Angehörige der Gesundheitsberufe regelmäßig Handlungsunsicherheiten, die im Einzelfall notwendige Hilfe verzögern oder gar verhindern könnten. Neue Gesetze auf Länderebene haben deshalb im Sinne (...)
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  28.  13
    Die Dokumentation Klinischer Ethikberatung.Uwe Fahr - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):32-44.
    ZusammenfassungKlinische Ethikberatungen sollten dokumentiert werden, wenn dies mit den Klienten entsprechend vereinbart worden ist. Der Beitrag plädiert für eine stetige Dokumentation von Ethikberatungen. Auf diesen Grundlagen können unterschiedliche Berichte über Ethikberatungen mit unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlichen Adressaten entstehen. Es wird zwischen einem Ergebnis- und einem Verlaufsbericht unterschieden. Diese werden von summarischen Zeitraumberichten oder einem Berichtssystem Ethikberatung abgegrenzt. Ergebnisberichte mit einer Darlegung des Beratungsergebnisses und den wichtigsten ethischen Argumenten werden häufig in Krankenunterlagen eingeordnet. Verlaufsberichte dienen in der Regel eher Ausbildungs- und (...)
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  29.  6
    The Documentation of Clinical Ethics Consultation.Uwe Fahr - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):32-44.
    ZusammenfassungKlinische Ethikberatungen sollten dokumentiert werden, wenn dies mit den Klienten entsprechend vereinbart worden ist. Der Beitrag plädiert für eine stetige Dokumentation von Ethikberatungen. Auf diesen Grundlagen können unterschiedliche Berichte über Ethikberatungen mit unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlichen Adressaten entstehen. Es wird zwischen einem Ergebnis- und einem Verlaufsbericht unterschieden. Diese werden von summarischen Zeitraumberichten oder einem Berichtssystem Ethikberatung abgegrenzt. Ergebnisberichte mit einer Darlegung des Beratungsergebnisses und den wichtigsten ethischen Argumenten werden häufig in Krankenunterlagen eingeordnet. Verlaufsberichte dienen in der Regel eher Ausbildungs- und (...)
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  30.  5
    Die Dokumentation Klinischer Ethikberatung.Dr Phil Uwe Fahr - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):32-44.
    Klinische Ethikberatungen sollten dokumentiert werden, wenn dies mit den Klienten entsprechend vereinbart worden ist. Der Beitrag plädiert für eine stetige Dokumentation von Ethikberatungen (interne Dokumentation). Auf diesen Grundlagen können unterschiedliche Berichte über Ethikberatungen mit unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlichen Adressaten entstehen. Es wird zwischen einem Ergebnis- und einem Verlaufsbericht unterschieden. Diese werden von summarischen Zeitraumberichten oder einem Berichtssystem Ethikberatung abgegrenzt. Ergebnisberichte mit einer Darlegung des Beratungsergebnisses und den wichtigsten ethischen Argumenten werden häufig in Krankenunterlagen eingeordnet. Verlaufsberichte dienen in der Regel eher (...)
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  31.  1
    Interdisziplinäre Überlegungen zu Erweiterten DNA-Analysen.Matthias Wienroth, Fabian Staubach, Peter Pfaffelhuber, Nicholas Buchanan & Veronika Lipphardt - 2019 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 24 (1):119-154.
    ZusammenfassungDurch eine Gesetzesänderung im Dezember 2019 ist im Rahmen von Strafermittlungsverfahren nunmehr der Einsatz des „Forensic DNA Phenotyping“, d. h. von Technologien zur Vorhersage von Haut-, Haar- und Augenfarbe sowie biologischem Alter, erlaubt. Dieser Beitrag diskutiert die Verlässlichkeit, Nützlichkeit und Legitimität von solchen Erweiterten DNATechnologien und damit die Rahmenbedingungen ihres Einsatzes in Deutschland. Dabei wird aufgezeigt wie kompliziert, fehleranfällig, voraussetzungsreich, anspruchsvoll und heikel der Einsatz dieser Technologien in Ermittlungen sein kann, wenn nicht entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, und wenn sie nicht (...)
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  32.  1
    Genetic Advisory-Communication Structure.Wevelsiep Christian - 2000 - Ethik in der Medizin 12 (2):88-102.
    Zusammenfassung. Die Humangenetik sieht sich, wie kaum ein anderer medizinischer Forschungszweig, der gesellschaftlichen Kritik ausgesetzt. Die folgende Arbeit geht der Frage nach, ob die Kluft zwischen biomedizinischer Expertise und lebensweltlicher Kritik, die die aktuelle Debatte um die humangenetische Forschung, Diagnostik und Beratung auszeichnet, verringert werden könnte. Die Institutionalisierung eines Meta-Diskurses kann der oben genannten Problematik Abhilfe schaffen, indem sie die kommunikativen Rahmenbedingungen für ein Kommunikationsmodell schafft, das die Inkongruenz der Positionen von Kritik und Affirmation nicht unterdrückt, sondern schöpferisch nutzt. (...)
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  33.  1
    Christliche Spiritualität: Formen Und Traditionen der Suche Nach Gott.Corinna Dahlgrün - 2018 - De Gruyter.
    Der Begriff der Spiritualität - ein Modewort mit großer Bedeutungsvielfalt - wird in diesem Buch, erwachsend aus einer phänomenologischen Annäherung an geistliches Erleben von Menschen aller Jahrhunderte, spezifisch christlich definiert. Anhand ausgewählter Beispiele einzelner Epochen wird in historischer Perspektive ein facettenreiches Bild der Ausdrucksformen christlichen Glaubens entworfen. In der theologischen Reflexion dieser Praxis pietatis werden Bedingungen und Möglichkeiten gegenwärtiger Erfahrungen mit dem Heiligen, die zentrale Bedeutung der Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister und die Verhältnisbestimmung von Rechtfertigung und Heiligung als Grund (...)
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  34.  15
    Vorausverfügte Therapieablehnungen in Situationen von Eigen- oder Fremdgefährdung. Ethische und rechtliche Überlegungen zur Umsetzung von Patientenverfügungen in der Psychiatrie.Jakov Gather, Tanja Henking, Georg Juckel & Jochen Vollmann - 2016 - Ethik in der Medizin 28 (3):207-222.
    ZusammenfassungBei gerichtlich angeordneten Unterbringungen aufgrund von Eigen- oder Fremdgefährdung können Patientenverfügungen zu klinisch und ethisch schwierigen Situationen führen. Dies gilt vor allem dann, wenn darin medizinisch indizierte psychiatrische Behandlungsmaßnahmen abgelehnt werden. In solchen Situationen können Patienten zunächst weder aus dem psychiatrischen Krankenhaus entlassen noch psychiatrisch behandelt werden. Der vorliegende Beitrag erörtert ethische Herausforderungen im Zusammenhang mit Therapieablehnungen durch Patientenverfügungen bei psychischen Erkrankungen aus interdisziplinärer Perspektive. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen und Grenzen einer Patientenverfügung aufgezeigt. Mit Blick auf die klinische Praxis (...)
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  35. Die Philosophie der Gegenwart Und Ihr Einfluss Auf Das Bildungsideal.Theodor Litt - 1927 - Teubner.
    Die vorliegende Schrift ist die breitere Ausfiihrung eines Referates, das ich gelegentlich des im August in Miinchen veranstalteten padagogischen Kongresses erstattet babe. Dem Thema ist absichtlich der Wortlaut gelassen, den die KongreB leitung gewahlt hatte, weil gerade mit dieser Fassung ein besonders brauchbarer Zugang zum Kern des Problems ge schaffen ist. Die philosophischen Grundiiberzeugungen, auf denen die gesamte Betrachtung fuBt, und die natiirlich bier nicht ausfiihrlich begriindet werden konnten, findet man ent wickelt in meinen Biichern,Erkenntnis und Leben" und,Individuum und Gemeinschaft". (...)
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  36.  22
    Das Bild der Wissenschaft in Piktogrammen: Von der Bedeutung Des Scheinbar Unbedeutenden.Joachim Schummer - unknown
    Zu Beginn eines wissenschaftlichen Projekts – manchmal schon bei dessen Beantragung – sind Wissenschaftler mit der Frage konfrontiert, wie sie sich öffentlich sichtbar präsentieren. Ein griffiger Name (am besten ein eingängiges Akronym) und ein Logo müssen her, um Website, Visitenkarte, Briefkopf, Plakate und Poster zu zieren. Wer Peinlichkeiten vermeiden will, beauftragt gleich einen Werbedesigner für die visuelle Präsentation. Doch woher weiß der Designer, wie Wissenschaft visuell dargestellt wird? Weiß der Wissenschaftler das nicht viel besser? Der Wissenschaftler kennt all die Dinge (...)
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  37.  13
    Außerklinische Ethikberatung: Eine Evaluation des Angebots in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land mittels Dokumentenanalyse und Befragung von Hausärzten.Sandra Thiersch, Orsolya Friedrich & Georg Marckmann - 2019 - Ethik in der Medizin 31 (1):45-59.
    ZusammenfassungWährend die Implementierung und Nutzung von Ethikberatung in deutschen Krankenhäusern in den letzten 20 Jahren vorangeschritten ist, entstehen erst in den letzten Jahren zunehmend Ethikberatungsangebote im außerklinischen Bereich. In den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land in Südost-Bayern wurde 2012 eine außerklinische Ethikberatung etabliert. Um im Rahmen einer ersten Evaluation wissenschaftliche Erkenntnisse über den Bedarf, die Inanspruchnahme und die Zufriedenheit mit diesem Beratungsangebot zu gewinnen, wurde eine Dokumentenanalyse und eine Fragebogenerhebung unter den Hausärzten der beiden Landkreise durchgeführt. Insgesamt nahmen 58 der (...)
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  38.  8
    Gewissensfreiheit in der Apotheke.Jürgen Wallner - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):117-130.
    In den letzten Jahren wird intensiv darüber diskutiert, ob und in welcher Weise das Gewissen im Kontext der Apotheke zu schützen ist. Der Status quo in Deutschland und Österreich sieht keine gesetzliche Regelung für dieses Problem vor. Der ethische Rahmen für eine Bewältigungsstrategie im Umgang mit dem Problem der Gewissensfreiheit in der Apotheke wird deutlich gemacht. Unter Anwendung des rechtsethischen Verhältnismäßigkeitsprinzips wird das Problem mit Berücksichtigung des deutschen und österreichischen Verfassungsrechts sowie der Europäischen Menschenrechtskonvention auf individueller, korporativer und gesellschaftlicher Ebene (...)
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  39.  9
    Notation.Christoph Baumberger - 2012 - Glossar der Bildphilosophie.
    Die Theorie der Notation wurde von Nelson Goodman ([Goodman 1968]: Kap. 4) im Zusam­menhang mit der Frage nach den Iden­titäts­krite­rien für Kunstwer­ke ent­wickelt. Eine Nota­tion ist ein Zeichen­system, das ein syntak­tisches oder seman­tisches Krite­rium dafür ermög­licht, welche Gegen­stände oder Ereig­nisse Einzel­fälle eines bestimm­ten Werks sind. Ein solches Krite­rium ist dann notwen­dig, wenn Werke mehre­re Einzel­fälle zulas­sen, deren Iden­tität nicht durch ihre Entste­hungsge­schichte bestimmt ist. Da dies in para­digma­tischer Weise in der Musik der Fall ist, führe ich den Begriff der Nota­tion (...)
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  40. Interpretation als Erkenntnis.Axel Bühler - 2015 - In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. pp. 173-189.
    Welche Anforderungen können an Interpretationen gestellt werden, wenn sie Erkenntnisse vermitteln sollen? In diesem Aufsatz führe ich sieben solcher Anforderungen auf und erläutere sie knapp: (1) Eine Interpretation soll mit dem Anspruch auf empirische Erkenntnis verbunden sein. (2) Sie befasst sich mit einem historischen Einzelfall. (3) Sie erklärt die Beschaffenheit von Texten psychologisch mit Absichten und Überzeugungen. (4) Diese Absichten und Überzeugungen haben Inhalte, sind über etwas. (5) Interpretationen sind im Sinne des Metaphysischen Realismus aufzufassen. (6) Die Tätigkeit der (...)
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  41.  3
    Reproduktive Autonomie oder verantwortliche Elternschaft? Kontrastierende ethische Begründungen des genetischen Anlageträger*innen-ScreeningsReproductive autonomy or responsible parenthood? Conflicting ethical framings of genetic carrier screening.Peter Wehling, Beatrice Perera & Sabrina Schüssler - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (4):313-329.
    ZusammenfassungDer Artikel beschäftigt sich mit der aktuellen internationalen ethischen Diskussion um eine „verantwortliche Implementierung“ des erweiterten Anlageträger*innen-Screenings in öffentliche Gesundheitssysteme. Erweitertes Anlageträger*innen-Screening, ein genetisches Testverfahren, das Paare mit Kinderwunsch informieren soll, ob beide Partner*innen eine genetische Anlage für die gleiche rezessiv vererbte gesundheitliche Beeinträchtigung tragen, ist 2010 von kommerziellen Labors in den USA auf den Markt gebracht worden. Seit etwa 2015 wird international über eine Einführung in die öffentlich finanzierten Gesundheitssysteme debattiert. Dabei ist zunächst die Steigerung der „reproduktiven Autonomie“ von (...)
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  42. The Relation Between Abortion and Transplantation of Fetal Tissue: A Means to an End?Matthias Kliegel - 1999 - Ethik in der Medizin 11 (3):162-168.
    Zusammenfassung. Eines der zentralen Argumente für eine grundsätzliche Ablehnung von fetalen Hirngewebetransplantationen z.B. bei schweren Formen der Parkinsonkrankheit ist die vermeintliche Verzweckung der Abtreibung des Fetus. Die hier zu klärende Frage ist, ob das Verhältnis von Abtreibung und Transplantation wirklich grundsätzlich eine Mittel-Zweck-Beziehung darstellt. Im vorliegenden Aufsatz wird dies anhand der Kriterien,direkte Zweckgerichtetheit’ und,Zweckgebundenheit’ eines Mittels überprüft. Wie die Analyse zeigen kann, muß bei der Beantwortung der Ausgangsfrage zwischen der zur Zeit üblichen und durch strenge ethische Auflagen beschränkten experimentellen Einzelfallanwendung (...)
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  43.  24
    Möglichkeiten und Grenzen von Beratung bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen.Dagmar Schmitz - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):113-124.
    Die in den vergangenen Monaten auf den Weg gebrachten Initiativen zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes in Deutschland betonen den grundsätzlichen Stellenwert der Schwangerenberatung vor und nach Pränataldiagnostik und damit auch die Bedeutung der Entscheidung der Schwangeren. Vorstellbar und zum Teil auch bereits eingerichtet sind darüber hinaus Beratungsstrukturen für die in einen Abbruch involvierten Ärzte. Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen von Beratung für die Schwangere wie auch für die beteiligten Ärzte bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen. Die umfassende Beratung der (...)
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  44.  16
    Vom Allgemeinen zum Einzelfall Die orientierende Funktion moralischer Prinzipien. Schmidt - 2012 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 66 (4).
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  45.  4
    Beratung zu Fragen des Überzeugungsbegriffs und der weltanschaulichen Überzeugungsbildung.Franz Loeser - 1976 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 24 (7).
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  46.  3
    Beratung über Lehre und Erziehung auf dem Gebiet des historischen Materialismus.W. Müller - 1975 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 23 (9):1218.
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  47.  4
    Ethikkompetenzerwerb im Handlungsfeld – Voraussetzungen und Impulse für die professionelle Pflegepraxis.Sonja Lehmeyer & Annette Riedel - 2019 - Ethik in der Medizin 31 (4):391-406.
    Die Anforderungen an das ethisch-professionelle Handeln Pflegender und somit auch die Forderungen an die professionelle Ethikkompetenz Pflegender im praktischen Berufsfeld wandeln sich sowohl qualitativ als auch quantitativ. Dies wird auch in den veränderten normativen Rahmungen der Pflegebildung deutlich. Der Lernort Praxis als ein zentraler Ort pflegebezogener Bildungsprozesse rückt somit nochmals stärker in den Fokus der Ethikkompetenzentwicklung professionell Pflegender. Der Beitrag konturiert zentrale Anforderungen und veränderte Bezüglichkeiten für die Ethikbildung im beruflichen Handlungsfeld professioneller Pflege und formuliert davon ausgehend zentrale Prämissen an (...)
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  48.  27
    Initiative zur Ethik-Beratung in der Medizin.Stella Reiter-Theil & Franz Josef Illhardt - 1999 - Ethik in der Medizin 11 (4):219-221.
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  49.  12
    Beratung mit Lesern der DZfPh in Schwerin.Rita Budzin, Woligang Donner & Weiner Teichmann - 1987 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 35 (2):170-175.
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  50. Humangenetische Beratung zwischen Selbstbestimmungsrecht der Frau und staatlicher Bevölkerungskontrolle.Theresia Degener - 1986 - Clio: A Journal of Literature, History, and the Philosophy of History 25:6-8.
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