Results for 'Prof Dr Peter Schaber'

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  1.  26
    Menschenwürde: ein für die Medizinethik irrelevanter Begriff? [REVIEW]Prof Dr Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    Es wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch deutlich (...)
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  2.  29
    Wie sollten Ärzte mit Patientenverfügungen umgehen? Ein Vorschlag aus interdisziplinärer Sicht.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher, Peter Dabrock, Jochen Taupitz & Jochen Vollmann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):139-147.
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  3.  13
    Riding New Waves. Sozialethische Metabeobachtungen zur Individualisierten Medizin.Matthias Braun, Dr Jens Ried & Prof Dr Peter Dabrock - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):251-258.
    Neben grundsätzlichen konzeptionellen Fragen der sog. Individualisierten Medizin (IM), prägen ethische Bedenken und Fragen die aktuellen Debatten um die IM. Allerdings ist bislang noch nicht geklärt, in welchem methodischen Rahmen diese Fragen verortet werden können. Für die Entwicklung eines solchen Rahmens wird das Modell der First- und Second-Wave-Bioethics diskutiert und an zwei konkreten Herausforderungen – 1) dem Verhältnis der IM zur evidenz-basierten Medizin und 2) am Konzept der genetischen Risikoperson – aufgezeigt. Eine solche Kontextualisierung der IM-Debatte legt den Grundstein für (...)
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  4.  15
    Miroslav Volf, Corneliu Constantineanu, Marcel V. Măcelaru, Krešimir Šimić (Eds.)-First the Kingdom of God: A Festschrift in Honor of Prof. Dr. Peter Kuzmič. [REVIEW]Ivan Markešić - 2012 - Kairos: Evangelical Journal of Theology 6 (2):201-207.
  5.  25
    Rechtliche und ethische Aspekte grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung innerhalb der Europäischen Union.Pd Dr Peter Schröder-Bäck, Dr Kai Michelsen, Lisette Bongers, Prof Dr Helmut Brand, Katharina Förster & David Townend - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (4):1-15.
    Patientenmobilität und grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung sind alltägliche Phänomene in der Europäischen Union (EU). Im Jahr 2011 hat die EU eine Richtlinie erlassen, um in diesem Kontext Rechtssicherheit herzustellen. Bisher gibt es keine umfassenden systematischen Studien über ethische Aspekte grenzübergreifender Gesundheitsversorgung. In dieser Arbeit werden die rechtlichen Entwicklungen der grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung dargestellt und die in der Literatur vereinzelt erwähnten ethisch relevanten Aspekte heuristisch und auf Patiententypologien aufbauend systematisch inventarisiert und diskutiert. Es zeigt sich, dass die Möglichkeit der Patientenmobilität und die damit vor (...)
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  6.  10
    „Glaub nicht immer, daß Du Deine Worte von Tatsachen abliest.“: – Zum Unterschied zwischen der Äußerung der Erinnerung einer Absicht und einer Absichtserklärung in der GegenwartDie hier bewusst extrem textnah durchgeführte Exegese der Äußerung einer Erinnerung einer Absicht sowie der gegenwärtigen Absichtserklärung bei Ludwig Wittgenstein bezieht sich ausschließlich auf dessen Werk. Beim Stichwort Absicht wird in der Literatur meistens auf das Buch der Wittgenstein-Schülerin G.E.M. Anscombe mit dem Titel Intention verwiesen, das zweifelsohne von Wittgenstein beeinflusst ist und sich auch an diesen anschließt, aber letztlich doch eine eigenständige und nicht Wittgenstein-identische Position vertritt. Anscombe verortet den Absichtsbegriff zudem explizit in der Philosophie der Antike, ein Umstand der Wittgenstein nicht wirklich interessiert. Vgl. ebenso Anscombe . Mein Dank für das Interesse an dieser Arbeit sowie für Hinweise und weiterführende Kommentare gilt Prof. Dr. Hans-Peter Schütt.Ulrich Arnswald - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):26-53.
    ZusammenfassungErinnerung ist für Wittgenstein ein komplexer Vorgang, der mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden ist. Dies gilt besonders für seine Überlegungen zur Erinnerung einer Absicht – ein in der Wittgenstein-Literatur bis dato vernachlässigter Aspekt, obwohl er in diversen Manuskripten des Nachlasses hervorsticht. Nach Wittgenstein erlaubt uns der Erinnerungsvorgang nicht, uns eine vermeintliche Absicht „vor Augen zu führen“, dennoch verwenden wir den sprachlichen Ausdruck, um mittels einer Erinnerungsbeschreibung eine vergangene Absicht zu äußern. Nur was bringen wir damit aber zum Ausdruck? – (...)
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  7. „Glaub nicht immer, daß Du Deine Worte von Tatsachen abliest.“: – Zum Unterschied zwischen der Äußerung der Erinnerung einer Absicht und einer Absichtserklärung in der GegenwartDie hier bewusst extrem textnah durchgeführte Exegese der Äußerung einer Erinnerung einer Absicht sowie der gegenwärtigen Absichtserklärung bei Ludwig Wittgenstein bezieht sich ausschließlich auf dessen Werk. Beim Stichwort Absicht wird in der Literatur meistens auf das Buch der Wittgenstein-Schülerin G.E.M. Anscombe mit dem Titel Intention verwiesen, das zweifelsohne von Wittgenstein beeinflusst ist und sich auch an diesen anschließt, aber letztlich doch eine eigenständige und nicht Wittgenstein-identische Position vertritt. Anscombe verortet den Absichtsbegriff zudem explizit in der Philosophie der Antike, ein Umstand der Wittgenstein nicht wirklich interessiert. Vgl. ebenso Anscombe . Mein Dank für das Interesse an dieser Arbeit sowie für Hinweise und weiterführende Kommentare gilt Prof. Dr. Hans-Peter Schütt. [REVIEW]Ulrich Arnswald - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):26-53.
    ZusammenfassungErinnerung ist für Wittgenstein ein komplexer Vorgang, der mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden ist. Dies gilt besonders für seine Überlegungen zur Erinnerung einer Absicht – ein in der Wittgenstein-Literatur bis dato vernachlässigter Aspekt, obwohl er in diversen Manuskripten des Nachlasses hervorsticht. Nach Wittgenstein erlaubt uns der Erinnerungsvorgang nicht, uns eine vermeintliche Absicht „vor Augen zu führen“, dennoch verwenden wir den sprachlichen Ausdruck, um mittels einer Erinnerungsbeschreibung eine vergangene Absicht zu äußern. Nur was bringen wir damit aber zum Ausdruck? – (...)
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  8.  19
    The Zipfel Affair at the Free University of Berlin.S. E., Ernst Nolte, Dr Hans Schulze-Berndt, Burkhard Zipfel, Prof Dr Bernd Riithers, Prof Dr Reinhard Mussgnug & Dr Peter Glotz - 1980 - Minerva 18 (1):132-163.
  9. Two Concepts of Dignity for Humans and Non-Human Organisms in the Context of Genetic Engineering.Philipp Balzer, Klaus Peter Rippe & Peter Schaber - 2000 - Journal of Agricultural and Environmental Ethics 13 (1):7-27.
    The 1992 incorporation of an article by referendum in the SwissConstitution mandating that the federal government issue regulations onthe use of genetic material that take into account the dignity ofnonhuman organism raises philosophical questions about how we shouldunderstand what is meant by ``the dignity of nonhuman animals,'' andabout what sort of moral demands arise from recognizing this dignitywith respect to their genetic engineering. The first step in determiningwhat is meant is to clarify the difference between dignity when appliedto humans and (...)
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  10.  17
    Wofür braucht die Medizinethik empirische Methoden?Prof Dr Phil Marcus Düwell - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):201-211.
    Der Einsatz empirischer Forschungsmethoden in der Medizinethik hat zu Forderungen nach einem gewandelten Selbstverständnis der Medizinethik geführt, die sich mehr als eine integrierte Disziplin aus Sozialwissenschaften und Ethik verstehen solle. Dagegen wird hier die These vertreten, dass über Sinn und Unsinn des Einsatzes empirischer Methoden zunächst eine moralphilosophische Diskussion erforderlich ist. Medizinethiker müssen ausweisen können, welche empirischen Forschungsresultate zur Beantwortung normativer Fragen erforderlich sind. Ein solcher Ausweis beruht seinerseits jedoch auf normativen Annahmen, die ihrerseits moralphilosophischer Legitimation bedürfen. Der Beitrag untersucht (...)
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  11.  18
    A Survey of Business Ethics in Germany.Prof Dr Horst Steinmann & Dr Albert Löhr - 1992 - Business Ethics, the Environment and Responsibility 1 (2):139–141.
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  12.  2
    Kultur, Handlung, Wissenschaft. Für Peter Janich.Dirk Hartmann, Matthias Gutmann, Michael Weingarten & Walter Zitterbarth (eds.) - 2002 - Velbrück.
    Der Sammelband versammelt verschiedene Autoren, die mehr oder weniger dem methodischen Kulturalismus nahestehen. Der Band ist Herrn Prof. Dr. Peter Janich zum 60. Geburtstag gewidmet und die Beiträge befassen sich mit Themen, die das philosophische Schaffen von Herrn Janich ausgemacht haben.
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  13.  12
    Misinterpreted Documents and Ignored Physical Facts: The History of ‘Hitler's Atomic Bomb’ Needs to Be Corrected.Prof Dr Manfred Popp - 2016 - Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 39 (3):265-282.
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  14.  14
    Kommentar I.Prof Dr med Gerd Richter - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):109-113.
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  15.  29
    Zur Frage der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen.Prof Dr Reinhard Merkel - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):298-307.
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  16.  17
    Hat ein Kind eine Pflicht, Blutstammzellen für ein krankes Geschwisterkind zu spenden?Prof Dr Christina Schües & Prof Dr Christoph Rehmann-Sutter - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):89-102.
    Die allogene Transplantation von Blutstammzellen aus dem Körper von Kindern, die der Spende nicht selbst zustimmen können, in den Körper eines kranken Geschwisterkindes wirft schwierige ethische Fragen auf. Wie kann ein risikobehafteter, fremdnütziger medizinischer Eingriff ethisch gerechtfertigt werden? In dieser Arbeit werden Argumente kritisch untersucht, nach denen das Spenderkind eine Pflicht habe, bei der Transplantation mitzumachen. Die Idee der Pflicht ist nachvollziehbar aus der Perspektive der Eltern, die zwar in einem Fürsorgekonflikt sind (ein Kind zu Gunsten der Rettung des anderen (...)
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  17.  25
    Placebo Treatment is Effective Differently in Different Diseases — but is It Also Harmless? A Brief Synopsis.Prof Dr Thomas R. Weihrauch - 2004 - Science and Engineering Ethics 10 (1):151-155.
    The placebo drug reactions from controlled trials were studied for the first time systematically for efficacy and the safety in drug data pooled from randomized, placebo-controlled, multicentre studies. Results: The efficacy of placebo on clinical symptoms and outcome varied between the therapeutic indications. However, no placebo effects on laboratory values, as e.g. blood glucose or Hb1c in diabetics, were noted. The frequency and type of placebo-induced adverse reactions also varied between indication groups. The placebo side effect profile was largely similar (...)
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  18. Applying Evidence to Support Ethical Decisions: Is the Placebo Really Powerless?Prof Dr Franz Porzsolt, Nicole Scholtz-Gorton, Nikola Biller-Andorno, Anke Thim, Karin Meissner, Irmgard Roeckl-Wiedmann, Barbara Herzberger, Renatus Ziegler, Wilhelm Gaus & Ernst Pöppel - 2004 - Science and Engineering Ethics 10 (1):119-132.
    Using placebos in day-to-day practice is an ethical problem. This paper summarises the available epidemiological evidence to support this difficult decision. Based on these data we propose to differentiate between placebo and “knowledge framing”. While the use of placebo should be confined to experimental settings in clinical trials, knowledge framing — which is only conceptually different from placebo — is a desired, expected and necessary component of any doctor-patient encounter. Examples from daily practice demonstrate both, the need to investigate the (...)
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  19.  12
    Menschenrechte, Weltgesundheit und unsere Verantwortung.Prof Dr Thomas Pogge & Sebastian Laukötter - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):157-163.
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  20.  12
    Prof dr FJ van Zyl se Skrifbeskouing.P. A. Geyser - 1989 - Hts Theological Studies 45 (2).
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  21.  9
    Ethische Reflexion und Entscheidungsfindung im professionellen Pflegehandeln realisieren.Prof Dr Annette Riedel - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):1-4.
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  22.  12
    Selbstbestimmung am Lebensende.Prof Dr Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  23.  31
    Terminale Sedierung, Sterbehilfe und kausale Rollen.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):358-368.
    Während die terminale Sedierung neueren niederländischen Erhebungen zufolge bereits in mehr als 5% aller Sterbefälle zur Leidensminderung am Lebensende angewandt wird, sind viele der durch dieses Verfahren aufgeworfenen begrifflichen und ethischen Fragen weiterhin offen. Kontrovers ist insbesondere die begriffliche Einordnung der Kombination von terminaler Sedierung und Behandlungsabbruch sowie die Frage nach den dafür einschlägigen ethischen Kriterien. Ausgehend von einer Analyse von drei Szenarien mit unterschiedlicher kausaler Rollenverteilung argumentiere ich dafür, den Standardfall der Kombination von terminaler Sedierung und Behandlungsabbruch unter die (...)
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  24.  11
    Kultivierung von Embryonen und Single-Embryo-Transfer.Prof Dr Hartmut Kreß - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (3):234-240.
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  25.  17
    Zwischen Selbst-Deutung und Interpretation durch Dritte. [REVIEW]Prof Dr Silke Schicktanz - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):181-190.
    Die enorme Bedeutung, die Patientenverfügungen in der aktuellen ethisch-rechtlichen Diskussion zukommt, steht in gewissem Widerspruch zur geringen öffentlichen Bereitschaft, eine solche abzufassen. Dies wirft die ethische Frage auf, welche Argumente für das Abfassen von Patientenverfügungen sprechen. Zentral sind hierbei strebensethische Aspekte, die auf das Wünschenswerte und Lebenskluge einer solchen Entscheidung abheben. Mit einem um die soziokulturelle Perspektive erweiterten Identitätskonzept lässt sich für die Patientenverfügung als sinnvolles Instrument der Selbst-Deutung und Lebensplanung argumentieren. Zugleich verweist die soziokulturelle Dimension auf neue ethische Probleme (...)
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  26.  27
    Schnellerer Durchlauf kränkerer Patienten im Krankenhaus: Wo bleibt die Pflege? [REVIEW]Prof Dr Sabine Bartholomeyczik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):315-325.
    Die Einführung der Fallpauschalen-basierten Finanzierung der Krankenhäuser ist ein erneuter Versuch, die Kosten in diesem Bereich zu reduzieren. Folge dieses Anreizsystems ist u. a. eine deutliche Verkürzung der Verweildauer der Patienten im Krankenhaus. Das wiederum führt zu durchschnittlich kränkeren Patienten und einer deutlichen Arbeitsverdichtung für alle. Vor diesem Hintergrund wird anhand empirischer Daten die Situation der Pflege mit drastischen Einschränkungen beschrieben und es werden Hypothesen zur Begründung aufgestellt. Daran knüpft sich die Frage, welche Art der Versorgung die Patienten mit kürzer (...)
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  27.  17
    International Science and Fair-Play Practices.Prof Dr Pieter J. D. Drenth - 2002 - Science and Engineering Ethics 8 (1):5-11.
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  28.  11
    Fatale Klarheit.Prof Dr Dieter Birnbacher - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):1-3.
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  29.  6
    Medizinethik in den Medien.Prof Dr Phil Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):353-358.
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  30.  9
    In-vitro-Kultur menschlicher Embryonen.Prof Dr Uwe Körner - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (1):68-72.
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  31.  19
    Prof dr L J S Steenkamp: 'n Oorsig van sy lewe en werk.P. J. Van der Merwe - 1999 - Hts Theological Studies 55 (2/3).
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  32.  19
    Die Grenzen der Philosophie und die Grenzen des Lebens.Prof Dr Dieter Birnbacher - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (4):315-319.
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  33.  13
    Prof. Dr. J. H. robbers S.j. Een verkenningstocht in zijn geschriften.C. Braun - 1966 - Bijdragen 27 (2):183-201.
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  34.  13
    Sorge für ein menschenwürdiges Lebensende in katholischen Pflegeeinrichtungen in Flandern (Belgien).Prof Dr Chris Gastmans - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):284-297.
    Das belgische Parlament verabschiedete am 28. Mai 2002 das Euthanasiegesetz. Hierdurch wurden die verschiedenen Pflegeeinrichtungen mit einem neuen rechtlichen Rahmen konfrontiert. Das neue Gesetz lässt Euthanasie unter bestimmten Voraussetzungen zu. Dieser Beitrag möchte einige Orientierungspunkte für einen vertretbaren Umgang mit dem Euthanasiegesetz in katholischen Pflegeeinrichtungen liefern. Als Ausgangspunkt hierfür gilt der Grundsatz, dass alles Mögliche getan werden muss, um dem Sterbenden und seiner Umgebung den nötigen Beistand und die bestmögliche Betreuung zu geben und seinem Verlangen nach einem menschenwürdigen Lebensende entgegenzukommen. (...)
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  35.  8
    Assistenz zum guten Leben.Prof Dr Matthias Kettner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):5-9.
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  36.  16
    Prinzip der „Pietät“—Begründung der (begrenzten) Schutzwürdigkeit früher Embryonen.Prof Dr Phil Dieter Birnbacher - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):155-159.
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  37. Peter Schaber: Moralischer Realismus. [REVIEW]Christoph Halbig - 1998 - Philosophischer Literaturanzeiger 51 (3).
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  38.  84
    Eine Antwort auf Monika Betzier, Sebastian Rödl und Peter Schaber.Stephen Darwall - 2009 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 57 (1):173-179.
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  39. Peter Schaber/Rafael Huntelmann (Hgg.), Grundlagen der Ethik. Normativitat und Objektivitat.E. Puster - 2004 - Philosophisches Jahrbuch 111 (2):258-260.
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  40.  26
    Peter Schaber, Instrumentalisierung und Würde: mentis, Paderborn, 2010, ISBN 978-3-89785-711-7, 171 pages, EUR 16,80. [REVIEW]Andreas F. X. Wolkenstein - 2011 - Ethical Theory and Moral Practice 14 (4):487-489.
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  41.  29
    „Terminale Sedierung“.Prof Dr H. Christof Müller-Busch - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):369-377.
    Die Medikalisierung des Sterbens hat dazu geführt, dass ein „guter Tod“ zunehmend auch von medizinischen Interventionen erwartet wird. Die Möglichkeiten einer „terminalen Sedierung“ bis zum Tode werden von vielen als Ausweg angesehen, wenn bei unerträglichem Leid und aussichtsloser Prognose der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe angesprochen wird. Durch eine Sedierung können zwar bei schwerstkranken Patienten schwerste therapierefraktäre Leidenszustände effektiv gelindert werden. Diese Therapieoption kann aber auch in der Absicht angewendet werden, den Todeseintritt medizinisch zu beschleunigen, so dass im Zusammenhang mit der (...)
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  42.  8
    Jerusalem, Wilhelm. Prof. Dr. Gedanken und Denker. Gesammelte Aufsätze. Wien und Leipzig, 1905, W. Braumüller.W. Jerusalem - 1905 - Kant-Studien 10 (1-3).
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  43.  6
    Elemente einer politischen Philosophie bei Albertus Magnus und ihre Bedeutung für die politische Philosophie des Thomas von Aquin.Prof Dr José Ricardo Pierpauli - 2001 - Archives d'Histoire Doctrinale et Littéraire du Moyen Âge 68 (1):27.
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  44.  5
    Prof. Dr J. NUTTIN, Psychoanalyse en spiritualistische opvatting van de mens. Uitgave Het Spectrum, Utrecht.A. Pieron - 1950 - Philosophia Reformata 15 (1-4):179-185.
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  45.  6
    Marco Hofheinz (2008) Gezeugt Nicht Gemacht. In-Vitro-Fertilisation in Theologischer Perspektive.Prof Dr Georg Plasger - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (4):351-353.
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  46. Prof. Dr. L. Gumplowicz. Allgemeines.S. Posner - 1897 - Przegląd Filozoficzny 1.
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  47. Prof. Dr. L. Gumplowicz. Allgemeines Staatsrecht.S. Posner - 1897 - Przegląd Filozoficzny 1.
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  48.  44
    Erklärung.Prof Dr Maciej Potepa - 2005 - Fichte-Studien 25:153-153.
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  49.  32
    A V conferência de aparecida E a tradição da igreja latino-americana: Avançar ou retroceder.Prof Dr Fr Lisaneos Prates - 2007 - Revista de Teologia 1:5-22.
    A V Conferência de Aparecida é um momento eclesial marcante no caminhar da Igreja na América Latina no horizonte do eixo Medellín-Puebla-Santo Domingo, por ser estas as três Conferências do Celam que marcaram o período pós-conciliar na tentativa de aplicar a renovação proposta pelo Concílio Vaticano II no contexto eclesial latino-americano. A nossa reflexão quer ter presente a memória histórica da Igreja latino-americana como referencial para uma leitura, compreensão e interpretação das propostas do Documento de Participação. A chave de leitura (...)
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  50.  3
    Prof dr S J Botha: 'n Waardering van sy leween werk.S. P. Pretorius - 2001 - Hts Theological Studies 57 (3/4).
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